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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Signalisierte Gesprächsbereitschaft - im Hintergrund sieht es jedoch ganz anders aus...
Eine erste Reaktion der Gemeinde Ingenbohl auf den offenen Brief vom 1. Dezember 2009

Am 15. Dezember 2009 trifft folgende E-Mail der Gemeindeverwaltung Ingenbohl ein:
 

Sehr geehrter Herr Beeler

Ihre Anfrage betr. finanzieller Unterstützung für Ihr MCS-Wohnprojekt haben wir erhalten. Gemeindepräsident Albert Auf der Maur möchte diesbezüglich gerne mit Ihnen ein Gespräch führen.
Bezüglich einer Terminvereinbarung bitte ich Sie, mit mir Kontakt aufzunehmen, Tel. 041 825 05 07. Besten Dank.

Freundliche Grüsse
Ursi Tonazzi
 

Gemeindeverwaltung Ingenbohl
Ursi Tonazzi
Sachbearbeiterin Gemeindekanzlei
Parkstrasse 1, Postfach 253
6440 Brunnen
Tel. 041 825 05 07
Fax 041 825 05 50
Internet: www.brunnen.ch



Derartigen Behördenschreiben wie oben muss man skeptisch gegenüber eingestellt sein. Denn in der Regel entpuppen sich solche als reine Alibi-Schreiben. Dem Bürger soll "behördliche Kooperationsbereitschaft" vorgegaukelt werden.
Nicht zuletzt dienen solche Ankündigungen den Behörden selbst auch dazu, um z.B. vor höheren Instanzen wie dem Schwyzer Verwaltungsgericht "gut dazustehen": "Was haben wir doch als engagierte Brunner Behörde nicht alles unternommen!" - die Realität sieht komplett anders aus: Eine praktisch seit 2 1/2 Jahren andauernde permanente Fürsorgeverweigerungspolitik sowie generell ablehnende, diskriminierende Haltung!
Nur wer naiv ist, glaubt, es würde bei einer Gemeinde wie Ingenbohl quasi über Nacht ein politisches Umdenken von 180° stattfinden!

 

Beelers Antwort vom 16. Dezember 2009 auf obige Nachricht der Gemeindeverwaltung Ingenbohl:


Sehr geehrte Frau Tonazzi

Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme und das Angebot für ein Gespräch.
Die Voraussetzung für letzteres ist jedoch, dass "Fleisch am Knochen" ist.

Konkret frage ich an: 

1. Kann sich die Gemeinde Ingenbohl eine finanzielle Beteiligung, ein Darlehen bzw. Sponsoring am MCS-Pionierprojekt vorstellen? Falls ja, in welcher Höhe? Siehe http://www.mcs-haus.ch/

2. Besitzt die Gemeinde Ingenbohl ein geeignetes Grundstück, auf dem das MCS-Pionierprojekt realisiert werden könnte? (Fläche? Quadratmeterpreis?)

3. Ist Gemeindepräsident Albert Auf der Maur resp. die Gemeinde Ingenbohl bereit, das MCS-Pionierprojekt mit einem Empfehlungsschreiben zu unterstützen?

Sie werden verstehen, dass ich in meiner Situation nur etwas akzeptieren kann, was mich in der Lösung meines MCS-Wohnraumproblems tatsächlich vorwärts bringt. Für blosse Alibi-Gespräche habe ich weder Zeit noch Lust; für echte Problemlösung und -hilfe (siehe Punkte 1-3) bin ich jedoch stets bereit.
Für die
Beantwortung obiger Fragen danke ich Gemeindepräsident Albert Auf der Maur und Ihnen im Voraus bestens!

Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum