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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Seit über 3 Jahren derselbe Leerlauf
Der Fb Ingenbohl geht es nicht um eine Lösung des Problems - MCS-gerechter Wohnraum - sondern um Kostenabwehr

Zitat aus der Vernehmlassung S. 2/3: "Mit Beschluss vom 26. Juni 2010 wurde dem Beschwerdeführer, aufgrund seines unkooperativen Verhaltens die wirtschaftliche Sozialhilfe für 3 Monate um 15% gekürzt. Da bezüglich Wohnraumproblematik endlich ein Abschluss gefunden werden kann, soll die Sanktion sofort wirken und den Beschwerdeführer dazu bewegen, in Zukunft seine Mitwirkungspfiicht zu erfüllen. Einer allfälligen Beschwerde wurde diesbezüglich die aufschiebende Wirkung entzogen."
Herrlich: In obigem Abschnitt verrät sich die heuchlerische, verlogene Fb Ingenbohl selbst und zeigt ihr wahres Gesicht! Es geht ihr gar nicht um die Lösung des Grundproblems (MCS-gerechter Wohnraum), sondern dass die Sache "endlich ein Abschluss" findet!
Dieses "Ziel" meint man mit Budgetkürzungen (!) erreichen zu können!!!
Da lachen ja die Hühner! Solche (unehrlichen) Sanktionen bewirken HAARGENAU DAS GEGENTEIL! Nur einem in dieser Frage betagten, erkenntnisunwilligen Schwyzer Verwaltungsgericht und einer ignoranten, negativ gesinnten Fürsorgebehörde Ingenbohl scheint dies bis heute nicht klar zu sein!

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Marianne Roseberg.

 
Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum