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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Monats-Übersicht Juni 2010

gianfrancobenellilesenbildet

Datum

Inhalt


1. Juni 2010:

Gegenstand: EL/Vergütung von Krankheitskosten
Information der Ausgleichskasse Schwyz zur Vergütung von Krankheitskosten, (Ergänzungsleistungen zur AHV/IV: Information zur Vergütung von Krankheitskosten / Juni 2010, PDF 1,6 MB)


1. Juni 2010:

Steuern
Steuerrechnung 2010 - Prov. Rechnung gemäss Steuererklärung,
(Steuerrechnung 2010 / 1.6.10, PDF 1,0 MB)


2. Juni 2010:

Die nach dem Boulevardblatt "Blick" zweitdümmste Zeitung der Schweiz
Das reaktionäre Dummblatt "Bote der Urschweiz" charakterisiert sich selbst
An einem konkreten Beispiel wird die kleinkarierte Mentalität des "Boten" aufgezeigt.


4. Juni 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe
Der Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, Patrick Schertenleib, lädt zu einem "Gespräch" am 17. Juni, 16.30 Uhr, mit der Fürsorgebehörde ein. Weit wichtiger als die Sitzung selbst scheint jedoch ein Hinweis auf die "Mitwirkungspflicht" zu sein..., mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Schertenleib betr. "Gesprächstermin vom 17. Juni 2010, 16.30 Uhr" / 4.6.10, PDF 600 KB)




7. Juni 2010:

Die MCS-Erkrankung von Urs Beeler ist über Jahre durch unzählige Arztzeugnisse und Gutachten einwandfrei ausgewiesen, doch das betagte, alterssture Schwyzer Verwaltungsgericht verweigert willkürlich eine Anerkennung. - Was tun? Noch mehr Gutachten vorlegen!
Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, sowie weitere Anträge - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung
Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Antrag Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil / 7.6.10, PDF 4,3 MB)



7. Juni 2010:

Bevor die Fürsorgebehörde Ingenbohl Sozialhilfeempfänger an ihre "Mitwirkungspflicht" erinnert, soll sie (nach 3 Jahren!) zuerst einmal ihrer eigenen Mitwirkungspflicht nachkommen!
Bezugnahme zum Schreiben Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, vom 4.6.2010 betr. "Gesprächstermin"
Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf Schreiben Schertenleib vom 4. Juni 2010 / 7.6.10, PDF 2,5 MB)




7. Juni 2010:

Sage und schreibe 3 (!) Jahre lang ist es der Fb Ingenbohl gelungen, sich um eine Bezahlung nicht-kassenpflichtiger Medikamente zu drücken. Jetzt, nach rechtskräftigen Urteilen, darf man gespannt sein, ob endlich korrekt ausbezahlt wird
Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten
Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, ( Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. der Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten / 7.6.10 Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, , PDF 5,8 MB)






7. Juni 2010:

Am 14. Dezember 2009 verschickte ich einen offenen Brief an die Schweizer Landesregierung betr. der dringenden Notwendigkeit von MCS-gerechtem Wohnraum bzw. finanzieller Unterstützung für das MCS-Pionierprojekt. Nach rund einem halben Jahr kommt nicht mehr als eine Blabla-Abwimmelungs-Antwort vom Bundesamt für Wohnungswesen (ein Zeitzeugnis für spätere Historikerkommissionen!)
Antwortschreiben von Frau Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen in Grenchen, mit Anmerkungen in Rot, (Antwortschreiben von Frau Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen in Grenchen / 7.6.10, PDF 1,4 MB)
In der Art werden seit Jahren MCS-Betroffene von Behörden abgewimmelt und diskriminiert. Grosse Sprüche, was der Bund alles für Behinderte, sozial Schwache etc. mache. Und in der Realität läuft gar nichts Positives! Typisch SCHWEIZER BEHÖRDEN = Lug und Trug!
Beelers Reaktion darauf.


7. Juni 2010:

Unrechtsprechung bis hinauf zum Schweizer Bundesgericht
Der Bundesgerichtsentscheid zum Thema "Kein Laptop für Sozialhilfeempfänger", mit Anmerkungen in Rot, (BGE_8C_158/2010 in Sachen Laptop / 20.5.10, PDF 3,6 MB)
Kommentar zum Bundesgerichtsentscheid "Kein Laptop für Sozialhilfeempfänger"


9. Juni 2010:

Behördliche Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit muss man sich nicht gefallen lassen
Antwort (Offener Brief) von Urs Beeler auf das Schreiben vom 7.6.10 von Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen betreffend MCS-gerechtem Wohnraum und Unterstützung des MCS-Pionierprojekts
Nachtrag: Korrekt müsste dieses Amt heissen: "Bundesamt für Wohnungswesen zur Verarschung von Leuten". Weil nichts so ist, wie es dargestellt wird. Das BWO beschäftigt rund 60 Personen.
Möchten Sie auch gerne einmal eine nichtssagende Behörden-Antwort erhalten? Dann schreiben Sie Frau Verena Steiner. E-Mail:
verena.steiner@bwo.admin.ch
oder telefonieren Sie ihr: Tel. 032 654 91 91
Schriftliche Anfragen an das Bundesamt für Wohnungswesen werden erfahrungsgemäss innerhalb von max. 6 Monaten beantwortet.


9. Juni 2010:

CSS Stiftung: 28'000 Franken an Benachteiligte...
...titelt die neue Luzerner Zeitung in ihrer Ausgabe vom 8.3.10. Dort ist nachzulesen, die CSS Stiftung hätte im Jahre 2009 Fr. 28'000 gespendet, seit ihrer Gründung mehr als 1 Mio. Schweizer Franken.


9. Juni 2010:

CSS-Krankenkasse: Was in den angepassten Schweizer Medien verschwiegen wird
Die "feinen Geschäftspraktiken" der CSS Versicherung


10. Juni 2010:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Sozialhilfe)
Antwort (Zwischenbescheid) von P. Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, zu meiner Anfrage vom 7.6. und den Themen Kostenvergütung nicht-kassenpflichtiger Medikamente sowie medizinisches Gutachten bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, mit Anmerk. in Rot, (Schreiben Schertenleib / 10.6.10, PDF 5,8 MB)
Lernen Sie einen bürokratischen Hinterhalt zu entlarven: Offsidefalle "Mitwirkungspflicht".


15. Juni 2010:

Moderne und wirkungsvolle Kampfstrategien gegen die "feinen Geschäftspraktiken" der CSS Versicherung
Den "CSS-Krankenkassenterror" muss sich niemand bieten lassen. Wehren Sie sich!

So kämpfen Sie erfolgreich gegen die CSS-Versicherung:
1. Wenn Sie noch jung sind und ein "kleines Versicherungsrisiko" darstellen...
2. Wenn Sie alt oder invalide sind, sind Sie ein "grosses Risiko" für die CSS! - Das ist Ihre Chance!!!


16. Juni 2010:

Tierschutz
Im Kanton Schwyz - einem ländlichen Kanton, in dem die Bauernlobby traditionell stark ist - leben die meisten Hausschweine noch immer unter KZ-ähnlichen Bedingungen, so, als ob es gar kein Tierschutzgesetz gäbe.


16. Juni 2010:

Man könnte sparen und trotzdem Gutes tun
Mit 1/550stel, was der Bund "schmerzlos" im Gesundheitswesen einsparen kann, könnte das MCS-Pionierprojekt finanziert werden! Dem Bund blieben dabei immer noch Ersparnisse von 109,8 Millionen Franken!
- Sparvorschlag an Bundesrat Didier Burkhalte, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Bundesrat Didier Burkhalter / 16.6.10, PDF 4,9 MB)


17. Juni 2010:

Von der CSS-Versicherung grundlos "angeschossen"
Wegen vorgängiger Informations-Versäumnis (betreffend Medikamenten-Bezugslimite) durch die Rütli-Apotheke Brunnen resultiert "CSS-Krankenkassen-Terror" gegen mich - mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Frau Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner, Rütli-Apotheke Brunnen / 17.6.10, PDF 4,1 MB)


17. Juni 2010:

Einwohnerkontrolle
Wohnsitzbestätigung für Urs Beeler durch die Gemeinde Ingenbohl, (Wohnsitzbestätigung durch die Gemeinde Ingenbohl / 17.6.10, PDF 228 KB)
Eine solche kostet gemäss Gebührentarif Fr. 10.- und wird in Brunnen von der Fürsorge nicht übernommen.


18. Juni 2010:

Motto: "Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück!"
Freche CSS-Angriffe und -Provokationen werden in Zukunft massiv vergolten! - Schreiben an CSS Konzernchef G. Portmann, mit Anmerk. in Rot, (Schreiben an Generaldirektor Georg Portmann, Konzernchef der CSS Gruppe / 18.6.10, PDF 7,4 MB)


21. Juni 2010:

Gegenstand: Krankenkasse
Der trotz unzähligen Schreiben offensichtlich nicht abbestellbare "Kaffeefahrten-Produkte-Prospekt" der CSS-Versicherung, mit Anmerk. in Rot, (Der "CSS-Gesundheitsshop" Ausgabe Sommer 2010 / 21.6.10, PDF 3,4 MB)
Moderne Bauernfängerei mit überhöhten CSS-Prospekt-Preisen plus 20% Internet-Rabatt.
Was ist mit den älteren Menschen, die über keinen Internet-Anschluss verfügen?


21. Juni 2010:

Statt Kundenfreundlichkeit und Kulanz ein abwimmelndes Schreiben der Rütli-Apotheke, Brunnen
Setzte die Brunner Apothekerin Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner aufs falsche Pferd, als sie die Beantwortung meiner Anfrage ihrer Angestellten Gabi Dummermuth übertrug?


21. Juni 2010:

Ungedeckte Medikamenten-Kosten von denen der Kunde erst nachträglich erfuhr
Nachgehafkt auf das Schreiben vom 21. Juni 2010 von Gaby Dummermuth, Rütli-Apotheke, Brunnen: Warum sagte die Rütli-Apotheke Brunnen vorgängig nichts von einer Medikamenten-Bezugslimite?


22. Juni 2010:

Staatlich und privat finanzierte CSS-Zwangskrankenkasse
Das christlich-soziale Krankenkassenmonster CSS Versicherung wird mit Geld gefüttert, mit Anmerkungen in Rot, (Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen - Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV / Schreiben an die Ausgleichskasse Schwyz vom 22.6.10, PDF 8,0 MB)


22. Juni 2010:

Die Sozialhilfekosten von rund Fr. 3 Mrd. sind dagegen "Peanuts"
Das Schweizer Gesundheitswesen kostet mittlerweile (Basis Jahr 2009) über 60 Mrd. Schweizer Franken jährlich


23. Juni 2010:

Die Idee dazu stammt nicht einmal von der Fürsorgebehörde Ingenbohl selbst, sondern wurde von Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin als neue Schikane politisch initiiert (Kein Mensch hatte zuvor je in diese Richtung einen Antrag beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz gestellt!)
Die Fb Ingenbohl möchte gerne eine Kürzung des Unterstützungsbudgets vornehmen und sucht dazu - ganz im Sinne Bruhins - einen passenden Vorwand, mit Anmerkungen in Rot, (Verletzung der "Mitwirkungspflicht" mit dem Ziel, das Unterstützungsbudget kürzen zu können / Schreiben Schertenleib betr. rechtlichem Gehör / 23.6.10, PDF 6,3 MB). Beelers Stellungnahme darauf.
Die Bedeutung des Wortes "korrupt" erfährt derjenige, der viel mit Behörden zu tun hat.


24. Juni 2010:

Die Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen bezüglich einer Medikamenten-Bezugslimite sorgt auch bei der CSS Versicherung für Aufwände
Antwort von Ruth Bipp und Marius Birrer von der CSS Krankenkasse auf mein Schreiben an Konzernchef Georg Portmann vom 18. Juni 2010, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort der CSS Krankenkasse auf mein Schreiben vom 18.6.10 / 24.6.10, PDF 1,2 MB).


26. Juni 2010:

So lernt man das wahre Gesicht von Leuten kennen
Die Rütli-Apotheke Brunnen weiss von den geltenden Medikamenten-Bezugslimiten im Gegensatz zu ihren Kunden von Anfang an. Doch erst jetzt - auf mein ausdrückliches Drängen - rückt genannte Apotheke mit ihren Zahlen heraus, mit Anmerkungen in Rot, (Kostenaufstellung von Frau Cécile Camenzind, Pharmaassistentin, Rütli-Apotheke, Brunnen / 26.6.10, PDF 4,2 MB).
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28. Juni 2010:

Wegen der Nicht-Information betr. Bezugslimite für Medikamente durch die Rütli-Apotheke Brunnen entsteht erheblicher bürokratischer Aufwand - Lernen Sie aus diesem Vorfall!
Anträge an die Fb Ingenbohl bezüglich Kostengutsprache für den von der CSS-Krankenkasse nicht gedeckten Medikamenten-Mehrbezug wegen vorgängiger Nicht-Information betr. Bezugslimite durch die Rütli-Apotheke Brunnen - Hätte die Rütli-Apotheke von Anfang an korrekt informiert, wäre es gar nie zu diesem "bürokratischen Drama" gekommen!
Originalschreiben mit kleinen Korrekturen und Anmerk. in Rot, (Anträge an die Fb Ingenbohl betr. Kostenübernahme für Optiderm F und Pantothen-Streuli wegen Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen bezüglich einer Medikamenten-Bezugslimite / 28.6.10, PDF 20,8 MB).


28. Juni 2010:

Nachdem von der CSS Krankenkasse bisher keine Reaktion kam
Zweites Schreiben an CSS-Generaldirektor Georg Portmann - Die Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke betr. einer Medikamentenbezugslimite verursacht Aufwände
Hier das Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Zweites Schreiben an CSS-Konzernchef Georg Portmann / 28.6.10, PDF 14,5 MB).


28. Juni 2010:

Die Fürsorgebehörde Ingenbohl möchte die Unterstützungsleistungen kürzen - die Vorlage resp. den Pass dazu lieferte Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin. Nachfolgend Beelers Antwort
Stellungnahme zum Schreiben Schertenleib „Rechtliches Gehör“ vom 23.6.2010
Hier der Originalbrief, mit Anmerkungen in Rot,
(Stellungnahme auf das Schreiben Schertenleib "Rechtliches Gehör" vom 23.6.10 betr. einer möglichen Unterstützungsbudgetkürzung / 28.6.10, PDF 5,6 MB).


30. Juni 2010:

Eine aktive Massnahme zur "CSS-Terrorbekämpfung"
Dringender Antrag für die Übernahme des „Krankenkassengeschäfts“ > CSS-Abrechnungen, Krankenkassenkorrespondenz etc. wie vormals von der Fb Schwyz (Carlo Carletti) erledigt
Originalbrief, mit Anmerkungen in Rot und Hervorhebungen in Gelb, (Antrag an die Fb Ingenbohl betr. Uebernahme des CSS-Krankenkassengeschäfts" / 30.6.10, PDF 1,5 MB).
Das CSS-Krankenkassenmonster kassiert allein in meinem Fall pro Jahr über Fr. 4'000.-- Prämien, Franchisen und Selbstbehalte!


30. Juni 2010:

Die diesbezüglichen Bemühungen müssen - was Sinn macht - gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden
Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom Juni 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl
Originalschreiben mit Beilagen,
(Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom Juni 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 30.6.10, PDF 5,3 MB).


30. Juni 2010:

Epogam 1000 ist ein hilfreiches Medikament bei Neurodermitis und die Kapseln sind seit Jahren sehr bekömmlich. Trotzdem können bei einer pflanzlichen Arznei Schwankungen im Geschmack auftreten. Die Herstellerin beantwortet meine diesbezügliche Anfrage
Anfrage an die Max Zeller AG betreffend Epogam 1000 mit Verbrauchsdatum 9/2012
Ich betrachte Epogam 1000 der Firma Max Zeller AG, Romans
horn, als ein hilfreiches Medikament und kann es weiteren Neurodermitis-Patienten nur empfehlen. Urs Beeler

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