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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Monats-Übersicht März 2010

gianfrancobenelliinteressantehomepage

Datum

Inhalt


3. März 2010:

Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum
Antwort von P. Schertenleib, Leiter der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl, auf mein Schreiben vom 26.2.10, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort von Patrick Schertenleib auf das Schreiben vom 26.2.10 / 3.3.10, PDF 396 KB)



9. März 2010:

Zum 5. Jahrestag der gewaltsamen Annexion der Alten Brauerei Schwyz (Elternhaus von Urs Beeler)
Wichtiger offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz: Seit 5 Jahren immer noch kein fester MCS-gerechter Wohnraum!
Der vollständige offene Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum, mit Anmerkungen in Rot, (Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum / 9.3.10, PDF 25,3 MB)


9. März 2010:

Sendung "Kassensturz" vom 9. März 2010 auf SF 1
Isolations-Sondermüllhäuser und der "Bauexperte" des Hausvereins sowie der Moderator der TV Sendung "Kassensturz" merken es nicht!


13. März 2010:

Von der regimehörigen Schwyzer Einheitspresse totgeschwiegen
Pressemitteilung zum 5. Jahrestag der Annexion der Alten Brauerei Schwyz
Die Aufgabe einer freien, verantwortungsbewussten Presse wäre es, gerade solche "heissen Eisen" anzupacken. Nicht so im Lande Schwyz, wo eine Hosenscheisserpresse dominiert.


16. März 2010:

MCS-gerechter Wohnraum
Die Antwort der Staatskanzlei des Kt. Schwyz auf meinen offenen Brief vom 9. März 2010 an den Regierungsrat des Kt. Schwyz, mit Anmerk. in Rot, (Antwortschreiben von Staatsschreiber Peter Gander / 16.3.10, PDF 288 KB)


17. März 2010:

Zur Schau gestellte "Mildtätigkeit"
Wieder einmal macht der "Bote der Urschweiz" als systemtreues Propagandablatt seinem Ruf alle Ehre. Diesmal geht es um zelebrierte "Mildtätigkeit" gegenüber Bedürftigen im Kanton Schwyz. In Wirklichkeit wäre es jedoch gescheiter, es würde in diesem Kanton endlich dafür gesorgt, dass Sozialhilfe nach Gesetz und SKOS-Richtlinien richtig ausbezahlt wird, dann würden sich nämlich solche "Sozialhilfe-Almosen-Alibi-Übungen", wo Armut als Klischee zelebriert wird, erübrigen.
Dieses Thema ist natürlich für die angepassteste aller angepassten Schweizer Zeitungen viel zu heiss. Der "Bote der Urschweiz" kriecht heuchlerischen, sich fehlverhaltenden Behörden und Organisationen lieber in den Arsch als sie journalistisch zu kritisieren.
Nochmals: Bedürftige im Kanton Schwyz wollen, dass Sozialhilfe von den Behörden in Geld korrekt ausbezahlt wird und keine PR-mässig aufgezogenen "Geschenkli-Alibi-Übungen" in Form unverlangter Naturalien.
Vorschlag: Wie wäre es damit, die ach so christlichem Geist entstammenden Geschenkli den raffgierigen UBS-Managern als Boni auszubezahlen und die UBS-Boni fliessen in bar der Sozialhilfe zu? Mit Anmerkungen in Rot, ("Geschenke" für Bedürftige / Bote der Urschweiz 17.3.10, PDF 284 KB)


21. März 2010:

Gegenstand: Krankenkasse
Der trotz unzähligen Schreiben offensichtlich nicht abbestellbare "Kaffeefahrten-Produkte-Prospekt" der CSS-Versicherung, mit Anmerk. in Rot, (Der "CSS-Gesundheitsshop" Ausgabe Frühling 2010 / 21.3.10, PDF 12,6 MB)
Moderne Bauernfängerei mit überhöhten CSS-Prospekt-Preisen plus nachfolgendem 20% Internet-Rabatt. Was ist mit den älteren Menschen, die über keinen Internet-Anschluss verfügen?



22. März 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. Februar 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 217 / 24.2.10, PDF 16,3 MB)


25./27. März 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
Gegen VGE III 2009 217 vom 24. Februar 2010 (1. Zustellung 6. März 2010, 2. Zustellung 18. März 2010) wird beim Schweizer Bundesgericht Beschwerde eingereicht, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde ans Schweizer Bundesgericht / 25.3.10 (Versand 27.3.10), PDF 74,1 MB)
Ziel hinter der ganzen Aktion ist: Der Wahrheit (MCS ist KEINE "somatoforme Sörung"!) und Gerechtigkeit (MCS-gerechter Wohnraum) endlich zum Durchbruch zu verhelfen!

Das Schwyzer Verwaltungsgericht schreibt, MCS sei "nicht rechtsgenüglich ausgewiesen".
Diese Auffassung ist Unsinn und kann so nicht stehen gelassen werden.
Das MCS-Wohnprojekt, das auf einen Schlag das Wohnproblem lösen würde, will die Gemeinde Ingenbohl ja NICHT unterstützen! Solange lösungsorientiertes Handeln nicht interessiert, sind "Gespräche" Alibiübungen und sinnlos.
Vorliegender aufwendiger Rechtsstreit wäre gar nicht entstanden, hätte das Schwyzer Verwaltungsgericht einfach die notwendigen Korrekturen bzw. Ergänzungen betr. dem RRB Nr. 1202/2009 vorgenommen und in die Dispositivziffern von VGE III 2009 217 vom 24. Februar 2010 einfliessen lassen. Damit wäre die Sache schnell erledigt gewesen. Stattdessen kommt dieses Gericht neu mit der systemtreuen, sprich einmal mehr rein politischen Forderung nach "Mitwirkungspflicht" (die kein Mensch beantragt hat!). - Wenn jemand dieser Forderung seit Jahren nicht oder nur ungenügend nachkommt, dann ist es die korrupte Fb Ingenbohl. Dann muss diese dazu ermahnt werden und nicht ein sich korrekt verhaltender Antragsteller!


25./27. März 2010:

NEIN zur 1,4 Mio. Oekoschwindel-Vorlage des Bezirks Schwyz (Abstimmung am 13. Juni 2010)
"Alternative Energie" heisst im Kanton Schwyz: stinkende Holzheizungen!


30. März 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
Ergänzungen/Korrekturen zu meiner Beschwerde ans Schweizer Bundesgericht vom 25. März 2010 (Versand 27. März 2020) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz III 2009 217 vom 24. Februar 2010 - res judicata, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzungen/Korrekturen ans Schweizer Bundesgericht in Sachen VGE III 2009 217 vom 24.2.10 - res judicata / 30.3.10, PDF 1,6 MB)

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