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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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Monats-Übersicht August 2012

gianfrancobenelliueberbotederurschweiz
item6

Datum

Inhalt


1. August 2012:

Thema: Der Schweizer Nationalfeiertag 1. August - ein Grund zum Feiern? Können wir auf die Schweiz stolz sein? (gepostet auch auf Facebook)
Wenn heutzutage ein 100%-IV-Renter mit Minimalrente (Fr. 1'160.--/Mt.) das aussergewöhnliche Glück hat, eine Ehepartnerin zu finden, wird ihm von der Ausgleichskasse (staatlicher Sozialversicherer) postwendend (und mit Entzug der aufschiebenden Wirkung!) nach erfolgter Heirat die EL gestrichen ("Heiratsstrafe"). Auch die bisherige Single-EL!
Mit Fr. 1'160.-- Minimalrente kann kein Mensch hierzulande überleben, geschweige zwei. Es bleibt nur der (diskriminierende) Gang aufs Sozialamt.
Anstelle einer der vielen 1.-August-Reden anzuhören, wie grossartig die Schweiz angeblich sei, lesen Sie hier ein Stück über die Schweizer Realität. Denn eine Gesellschaft ist nur so gut (sprich verantwortungsvoll und menschlich), wie sie mit den Schwächsten (Arme, Kranke, Behinderte, Alte), Mitgeschöpfen (z.B. Nutztiere, Labortiere) und der Umwelt (Luft, Gewässer, Böden) umgeht.
Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Ausgleichskasse Schwyz.
Feiern Sie wie ich den 1. August nicht als nationalen Abfallverbrennungs- und Knalltag, sondern besser nachdenklich-besinnlich. Vielen Dank!
Herzliche Grüsse Urs Beeler


11. August 2012:

Thema: "Bote der Urschweiz" Artikel vom 11.8.12 - Urs Beeler hat vor Bundesgericht verloren
Heute erschien nach langer, langer Zeit wieder einmal ein Beitrag über mich in der "Prawda der Urschweiz" (wörtlich übersetzt: "Wahrheit der Urschweiz"), pardon "Bote der...", dem Sprachrohr des Schwyzer Polit- und Behördenfilzes.
Geschrieben wurde der Artikel von Zensur-Journalist und Stv.-Chefredaktor Ruggero Vercellone [vgl. sein Mail vom 18. September 2008 > lehnte die Veröffentlichung eines Leserbriefs von mir ab! Deshalb die Bezeichnung Zensur-Journalist.] in typischer "Bote"-Manier: Das Zentrale (Bedürftige sollen die Kosten reicher Honorar-Anwälte von Fürsorgebehörden übernehmen) wurde verschwiegen!
Charakteristisch für den "Boten": Wenn ich einen Prozess verliere, erscheint dies mit Namen und grossen Lettern. Im Falle, dass ich einen Prozess gewinne, wie z.B. betr. der Feuerwehrersatzabgabe (Alt-Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin hatte für einmal nicht den Vorsitz), wird dies vom "Boten" der Leserschaft selbstverständlich verschwiegen. Es könnten ja noch andere IV-Rentner auf die Idee kommen, plötzlich keine Feuerwehrersatzabgaben mehr bezahlen zu wollen - als inoffizielles Schwyzer Behördenblatt kann der "Bote" natürlich nicht der eigenen Klientel in den Rücken fallen... Deshalb schweigt man besser.
Als ich vor Bundesgericht betr. schadstofffreier Bioernährung seinerzeit obsiegte, wurde dies im "Bote de Urschweiz" zwar erwähnt, aber selbstverständlich nicht namentlich. (Urs Beeler und ein Sieg vor Bundesgericht? Dies passt politisch und weltanschaulich nicht in den "Boten"!).
Diesmal habe ich aufgrund eines Willkürurteils des Bundesberichts (wird zu einem späteren Zeitpunkt publiziert) unerwartet verloren. So etwas macht die "Bote der Urschweiz"-Redaktion erfahrungsgemäss glücklich und man sieht sich verpflichtet, namentlich darüber zu berichten, ohne - wiederum nach "Bote"-Manier - zu erwähnen, worum es im Kern ging: dass Bedürftige im Kt. Schwyz (trotz angeblich unentgeltlicher Rechtspflege) die Honorar-Anwaltskosten von Fürsorgebehörden zu übernehmen haben! Über diesen Skandal bringt dieses journalistische Hosenscheisserblatt nichts!
Oder milder formuliert: Darüber etwas zu bringen, getraut sich der "Bote" natürlich nicht. Denn dann müsste man ja die Funktionsweise des Systems vielleicht einmal hinterfragen ("Bote"-Weihnachts-Spendenaktion für Bedürftige auf der einen Seite - auf der anderen Seite sorgt eine Fürsorgebehörde Ingenbohl, dass einem Bedürftigen vierstellige Anwaltskosten auferlegt werden!). Lieber bringt man stattdessen (nochmals) die uralte, längst abgegriffene Platte von "Hotel-Urs" (damals war schon kein Fleisch am Knochen - wie heute!).

Dass die involvierten Behörden seit 7 Jahren unfähig und vor allem unwillens sind, festen MCS-gerechten Wohnraum zur Verfügung zu stellen oder dass von privater Seite ein entsprechendes Angebot käme - dies verschweigt man selbstverständlich der Leserschaft!
Denn nüchterne Fakten würden die billig zurecht gelegte Sensations-Story zerstören. Ein Ende der Geschichte? Um Himmelswillen! Ja kein fester MCS-gerechter Wohnraum - dadurch würde ja die Behördenodyssee von "Hotel-Urs" gestoppt und man könnte nichts "Pseudo-Spannendes" mehr im "Schwyzer Blick" bringen! - Wie krank und armselig doch dieses Schwyzer System ist!
Viel spannender für den "Boten" ist die künstlich zurecht gelegte Story der ach so korrekt funktionierenden Schwyzer Behörden auf der einen Seite und auf der anderen Seite eines angeblich querulierenden Bürgers. Das ist ein Beispiel für "Bote"-Manipulations- und Desinformationsjournalismus wie er seit Jahren (Jahrzehnten) betrieben wird.
Allein schon mit dem Wort "Sozialhilfeempfänger" (eine Minderheit von 2% - zum Vergleich: im Kt. Schwyz gibt es mehr als DOPPELT so viele Millionäre!) glaubt der "Bote", einen Teil seiner Leserschaft auf seine Seite zu bringen. Wäre ich zusätzlich Asylbewerber, würde dies die "Bote"-Sensationsgeilheit mit Sicherheit noch steigern. Würde man sich die Frage stellen, WARUM ich Sozialhilfeempfänger bin, würde die ganze "Bote"-Seifenblase platzen. Denn die Antwort lautet: Weil die (korrupte) Ausgleichskasse Schwyz seit Dezember 2010 keine Ergänzungsleistungen (mehr) bezahlt. Dies darf der "Bote" seinen Lesern gegenüber natürlich nicht kommunizieren, wäre doch das jahrelang künstlich aufgebaute Bild betr. meiner Person kombiniert mit dem Thema "Sozialhilfe" (das boulevardjournalistisch immer unterschwellig mit Missbrauch assoziiert werden muss) und der Mythos von "Hotel-Urs" auf einen Schlag zerstört!
Warum bringt der "Bote" nichts über behördlichen Sozialhilfemissbrauch?
Und auch eine andere zentrale Frage müsste nach 7 Jahren im "Bote der Urschweiz" endlich gestellt werden: Wie wird man im Kt. Schwyz überhaupt Sozialhilfeempfänger?

Was muss man tun, um im Kt. Schwyz Sozialhilfeempfänger zu werden?

Eigentlich gar nichts. Es braucht dazu lediglich die "richtigen" bzw. falschen Leute des Systems, z.B. in meinem Fall einen Falschschätzer der kant. Güter(falsch)schatzungskommission, ein Verwaltungs(schutz)gerichtspräsident (der nach Möglichkeit stets "Recht" zu Gunsten der Behörden und ihrer "Experten" sprach) und eine Bank, die einen abschiesst, weil man die Wahrheit schreibt.
Nein, dies durfte nicht sein, dass man Urs Beeler sein über alles geliebtes Vaterhaus lässt! Einer, der seit Jahren (Jahrzehnten) das Schwyzer System kritisiert, musste vernichtet werden.
So kann ich denn heute nur sagen: Ihr habt mich wirtschaftlich ruiniert. Ich bin Sozialhilfeempfänger. Euer Ziel wurde erreicht. Nun lasst mich in Ruh'!

Wie krank ist das Schwyzer System?
Als ich noch die Mythen-Post machte, passte dies nicht. Als ich in der schönen Alten Brauerei MCS-gerechte Wohnungen realisieren wollte (vgl. Inserat in der Zeitschrift "Natürlich"), passte dies ebenfalls nicht ("Der Zeit voraus!"). Und heute, wo ich als Konsequenz aus all dem (negativ) Erlebten rein gar nichts mehr mache (ausser mich für MCS-gerechten Wohnraum einzusetzen und für meine Rechte zu kämpfen), passt dies auch nicht...

Wie das System die Weichen stellt

Besucher, welche www.urs-beeler.ch und www.mythen-post.ch kennen, wissen, wie hoch von einem kantonalen Experten namens Werner Betschart, Lauerz, der Liegenschaftswert der Alten Brauerei Schwyz bestimmt wurde: auf Fr. 1,602 Mio.! Rekord! Wie man mittlerweile auch weiss: Betschart kann als Liegenschaftsexperte angeblich den Wert einer Liegenschaften bis auf 1/800 "genau" bestimmen. Zumindest wurde dies so von Alt-Verwaltungsgerichtspräsident lic. jur. Werner Bruhin (falsch) bestätigt.

Wenn sich ein kantonaler Liegenschaftsschätzer um ein paar hunderttausend Franken "verschätzt" und den Grundstein für einen finanziellen Ruin legt - kein Problem für einen Alt-Verwaltungsgerichtspräsidenten Bruhin. Auf Franken und Rappen genau muss man als Justiz nur schauen, wenn es um Sozialhilfe und IV geht!
Soweit so gut. Das sind bekannte Argumente. Jetzt schauen wir mal NEU (bis heute nie veröffentlicht!), wie obiger Fall herausgekommen wäre, wenn das Schwyzer System mir gut gesinnt gewesen wäre und anstelle von Werner Betschart, Lauerz, z.B. den Liegenschaftsexperten und Architekten Ivan Marty, Schwyz, aufgeboten hätte: Schätzung und Liegenschaftskaufangebot Architekt Iwan Marty, Schwyz, 31.12.03, PDF 1,6 MB. Experte Marty (er war unter anderem verantwortlich für den Umbau der Sparkasse-Schwyz-Filiale im Wyssen Rössli, Schwyz) errechnete für dieselbe Liegenschaft einen Schätzungspreis, der mehr als Fr. 660'000.-- unter (!) derjenigen von Betschart/Bruhin lag.

Hätte das Duo Betschart/Bruhin seinerzeit die errechneten Werte von Iwan Marty eingesetzt...
...hätte die Rechnung folgendermassen ausgesehen: Fr. 940'000.-- minus Fr. 240'000.-- Erbteil minus Fr. 200'000.-- erarbeitetes Vermögen (plus Fr. 100'000.-- Reserve) = Fr. 500'000.-- Schuld resp. (unter Berücksichtigung der Reserve) Fr. 400'000.--. Damit wäre die Alte Brauerei praktisch zur Hälfte finanziert gewesen und die 1/2 Mio. resp. Fr. 400'000.-- Hypothekarschulden im Verhältnis "Peanuts". Die Alte Brauerei hätte locker finanziert werden können. Aus mir wäre (ausser Isover, Flumroc, Sager und Held hätten mit ihren Anwälten dafür gesorgt) nie ein Sozialhilfefall geworden.

Doch das grandiose Schwyzer System (hier der treffende Vikar Zimmermann Spruch: "Neid ist die Frucht eurer Leiber Jesi!") wollte es anders...
Ein falscher Anrechnungswert für eine Liegenschaft allein genügte nicht (ganz). Dazu benötigte es auch noch eine andere kantonale Institution: die Schwyzer Kantonalbank.
Mit immer wieder aufmüpfigen journalistischen Beiträgen war ich (zurecht) den SKB-Mächtigen "auf die Füsse getreten" (Quelle: SKB-Vizedirektor lic. jur. Walter Inderbitzin, Chef der Rechtsabteilung). So dass eines Tages offensichtlich das Motto hiess: "So, jetzt ist genug. Jetzt vernichten wir ihn!"
Hier der Beweis: Zum Schluss der Auseinandersetzung forderte die Schwyzer Kantonalbank von mir sage und schreibe 10% Schuldzinsen, siehe Die Schwyzer Kantonalbank fordert Fr. 132'887.-- Zinsen für 1 Jahr und gut 1 Monat / 25.3.04 , PDF 2,7 MB. Nun, wer kann mit 10% Hypothekarzinsen (plus Amortisation) finanziell mittel- bis langfristig überleben?
Offensichtlich ging es darum, mich finanziell zu ruinieren - und dies ist dem Schwyzer System nach 5 Jahren (1999-2004) dann letztlich auch gelungen! Bravo!
Es wird noch Inhalt weiterer Publikationen (neue Fakten!) sein, wie ich praktisch alles unternahm, mein über alles geliebtes Elternhaus zu retten. Mit der Unterstützung von ein paar ehrlich und positiv Gesinnten wäre eine Rettung auch möglich gewesen. Doch eine "Hinrichtung" in letzter Minute abblasen - so etwas wollte das System nicht. Zu gierig war man auf den Kick. Man wollte "Blut" sehen!

Menschlichkeit, Güte - nein, es muss vollzogen werden!
Nun, wer glaubt, mit einer Zwangsversteigerung sei zumindest finanziell alles überstanden, irrt.
Nach einem vernichtenden Verlust (1/4 Mio. an einem Tag!) anlässlich der Versteigerung vom 2.9.04 flatterte Tage später auch noch eine Liegenschaftsgewinnsteuer (trotz Verlust!) in den Briefkasten, siehe Berichtigte Sicherstellung Grundstückgewinnsteuer / 9.9.04, PDF 1,8 MB. Das System "funktionierte" weiter. Offiziell natürlich alles "juristisch korrekt". Auch das Endergebnis?

Was passiert, wenn man durch einen kantonalen (Falsch-)Schätzer, verhängnisvollen Fehlentscheid eines Verwaltungsgerichts, die Direktion der Schwyzer Kantonalbank, die Schwyzer Steuerverwaltung etc. finanziell geschröpft und schliesslich ruiniert wurde? Jetzt lernt man das Schwyzer Sozialhilfesystem kennen!
Statt Menschlichkeit, echte Hilfe, Einfühlungsvermögen, Verständnis, gesunder Menschenverstand etc. erlebt man völlig anderes: Kälte, Ignoranz, Unverständnis, "Budgetpolitik auf dem Zahnfleisch" (kein Thema für die angepassten Schweizer Medien!), Druck, Repression, Sanktionen, Schikanen etc. Kein Wunder, dass sich im vergangenen Jahr 27 Menschen im Kt. Schwyz das Leben genommen haben (gemäss "Bote" vom 4.8.12). Mich erstaunt lediglich, dass es unter den herrschenden Verhältnissen nicht mehr sind.
Die Gründe dafür (z.B. Behörden-Mafia) würde man schnell einmal finden (wenn man denn wollte!). Vertuschen und heucheln ("Schrecklich! Jetzt haben sich 27 Menschen das Leben genommen - hätte man ihnen doch nur 'helfen" können!") ist im Lande Schwyz viel einfacher und bequemer. Die Ursachen z.B. bitte ja nicht bei involvierten Behörden und deren Schreibtischtätern suchen (dies würde neu Selbsterkenntnis bei den Behörden selbst voraussetzen!) - nein: das System überlegt sich, wie es die 27 Menschen, welche sich das Leben genommen haben, vorher via FFE hätte in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil/ZG oder eine andere Klinik hätte verfrachten können. Als ob dort je Leben gerettet worden wäre! Aus Menschen Zombies machen, bezeichne ich nicht als Hilfe.
Der heutzutage betriebene behördliche "FFE-Tourismus" beruht auf zwei Säulen: 1. Behörden können ihre Macht demonstrieren/durchsetzen sowie Menschen entsorgen und 2. kann damit noch Geld verdient werden. Unter dem Strich gibt es letztlich nur Verlierer - es wird vermutlich noch Jahrzehnte gehen, bis man dies begreift!
Behörden wollen nicht lernen bzw. sich zum Positiven (Menschlichen!) ändern, sondern sie wollen sich von "Problemen" entledigen - Kliniken im Gegenzug Geld verdienen. So läuft das System und sein Busniness. Zum Glück gehen nicht alle ins Netz!
Wäre der Kt. Schwyz ein menschlicher Kanton, hätten sich nicht 27 Menschen das Leben genommen, sondern bestimmt weniger (vermutlich lediglich Menschen mit unheilbarer oder schwerer Krankheit o.ä.).
Dass ein hochgradig MCS-Betroffener im Kanton Schwyz über 7 Jahre lang mit Behörden kämpfen muss, ohne, dass bis heute fester MCS-gerechter Wohnraum geschaffen worden wäre oder zumindest unterstützt würde, sagt eigentlich über den in der angeblichen Urstätte der Demokratie und Freiheit herrschenden Geist alles aus.
Verzeihen Sie den thematischen Ausflug. Aber das Ganze wäre einmal ein Thema für einen interessanten Zeitungsartikel oder eine offene TV-Diskussion.

Was tat die Gemeinde Schwyz nach dem Verlust der Alten Brauerei?
Die Fürsorgebehörde Schwyz (ihr mafioser Präsident ist immer noch im Amt!) versuchte mich anfänglich möglichst schnell los zu werden, vgl. ihre Wohnungsangebote vorwiegend aus anderen Kantonen, siehe Wohnungsangebote (die meisten ausserhalb des Kt. SZ!) der Sozialberatung der Gemeinde Schwyz / 28.9.04, PDF 2,0 MB. MCS-gerechter Wohnraum, dieser zentralen medizinischen Notwendigkeit zu entsprechen, könnte ja Aufwand bedeuten und Geld kosten! Was machte das Schwyzer System? Wer hochgradig MCS-betroffen ist (Allergie!), wird in die Psychiatrie abgeschoben! Auch das ist nicht mehr zu toppen! Schwyzer Behörden-Mafia! Heuchlerisches, verlogenes Pack! Warum? Man kann nicht Zeit und Geld für eine (nicht notwendige) Psychiatrisierung (Heuchelwort: "Hilfe") investieren und im Anschluss daran, wenn es sich herausstellt (was schon vorher bekannt war!), dass es sich um eine schwere Allergie (MCS) handelt, nichts tun! Von all denjenigen, welche sich vor über 7 Jahren für einen menschenrechtswidrigen und darüber hinaus noch fingierten (!) FFE aussprachen habe ich bis heute übrigens keinen einzigen erlebt, der nur einen Franken für das MCS-Projekt gespendet hätte! Deshalb bezeichne ich die betreffenden Personen seit Jahren konstant als das, was sie sind: Heuchler und charakterliche Arschlöcher! Zu diesen Bezeichnungen stehe ich. Das solche Typen z.T. bis heute noch in ihren Ämtern sind, verdeutlicht, was für ein unglaublicher Behördensumpf in Schwyz (teilweise) anzutreffen ist. Shame on them!

Mein medizinischer Spezialfall
Ist es zuviel verlangt, dass Behörden bei einem medizinischen Spezialfall (MCS) mit MCS-gerechtem Wohnraum helfen und Wohn- und Lebensunterhaltskosten (Existenzkosten) korrekt auszahlen? Im Kanton Schwyz in meinem Fall bis heute schon!
Sollte es nicht eine Selbstverständlichkeit sein, dass ein IV-Rentner in der steinreichen Schweiz ein einigermassen normales Leben führen kann ohne aberwitzigen Behörden- resp. Existenzkampf?

Wie funktioniert es im Kt. Schwyz?
Seit mittlerweile 7 (!) Jahren kämpfe ich im Kt. Schwyz für nichts anderes als festen MCS-gerechten Wohnraum, der mir grösstmögliche Symptomfreiheit bietet. Statt dass mir das System dabei hilft, entsteht ein jahrelanger Grabenkrieg. Beschämend - für das System.
Neuster Clou ist der Versuch, mich via eines über "gute Beziehungen" verfügenden Honorar-Anwalts zum Schweigen zu bringen. Das Prinzip ist einfach: Praktisch sämtliche SKOS-Anträge irgendwelcher Natur werden von der Fb Ingenbohl einfach aus Prinzip abgelehnt. Politisch wird das Ganze in der Folge durch die Justiz ("da in freiem Ermessen der Behörde und nicht willkürlich") geschützt. Faktisch läuft es darauf hinaus, dass ein Sozialhilfeempfänger im Kt. Schwyz praktisch gar keine Anträge mehr stellen darf, weil er sich dadurch automatisch einem hohen Prozessrisiko und der Verschuldung aussetzt (sofern sich die Sozialbehörde des Tricks des Honorar-Anwalts bedient). Politisches Ziel: Die sozial Schwächsten sollen mundtot gemacht werden (Nebenbei: Die Fürsorgepräsidentin der Gemeinde Ingenbohl ist wie ihre Vorgängerin SP-Mitglied!). Scheindemokratie und Schein-Rechtsstaat Schweiz. Darüber bringt der "Bote der Urschweiz", das grösste journalistische Hosenscheisserblatt - pardon Manipulations- und Desinformationsblatt der Zentralschweiz - selbstverständlich nichts!
Für den "Bote der Urschweiz" Journalismus habe ich übrigens ein neues Wort kreiert: Hyänen-Journalismus. "Bote"-Journalisten getrauen sich ihren "Opfern" nur zu nähern, wenn diese verunfallt, (angeblich) bereits halb tot, scheintot oder sich schon im Prozess der Verwesung befinden. Kurz: Meine Verachtung gegenüber "Bote"-Journalismus (Zensur, Anpassung, Manipulation, Desinformation, Beschränktheit im Denken, Heuchelei, das Wichtige weglassen - dafür Unwichtiges betonen, verdrehen, vertuschen, Feigheit, Häfeli-Deckeli mit dem Schwyzer Filz etc.) ist grenzenlos.

Hier meine Eingabe zum im "Boten" vom 11.8.12 erwähnten Bundesgerichtsentscheid
Wer interessiert ist, kann nachfolgend die Fakten nachlesen, um die es im aktuellen Bundesgerichtsentscheid (vgl. "Bote" vom 11.8.12) tatsächlich ging, siehe Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz VGE III 2011 161 vom 8. Februar 2012 / 28.3.12, PDF 9,1 MB. Sie werden staunen, was dann daraus das Bundesgericht willkürlich gemacht hat! (Publikation folgt später)

Was geschieht weiter?
Druck, Repression, Androhung von Leistungskürzungen oder Umsetzung derselben, Leerläufe, Alibiübungen, Heuchelei, Auferlegung von Honorar-Anwaltskosten, Schikanen - Positives ist von Behördenseite (dies dokumentiert die Vergangenheit und kann auf die Zukunft hochgerechnet werden) in nächster Zeit nicht zu erwarten.
Die Tatsache, dass eine Fürsorgebehörde Ingenbohl versucht, Armut nicht zu beseitigen, sondern mittels eines Honorar-Anwalts im Gegenteil zu fördern (vgl. aktueller Bundesgerichtsentscheid: Auferlegung von Honorar-Anwalts-Kosten) sagt eigentlich über den herrschenden Geist (vgl. "Geld und Geist" von Jeremias Gotthelf!) alles aus. Da nützt behördliches Heucheln nichts mehr.
Ein Happy-End (fester MCS-gerechter Wohnraum und eine Lösung des Problems!) ist nach jahrelangem Kampf nicht in Sicht.


14. August 2012:

Thema: Nicht nur Behörden und öffentliche Institutionen wie die SKB leisteten ihren aktiven Beitrag für meinen finanziellen Ruin - KMF-Isolations-Sondermüllproduzenten und Oeko-Schwindler halfen zusammen mit einer rückgratlosen, willfährigen Justiz mit
Vergessen wir nicht, dass ausser Behörden und öffentliche Institutionen noch andere für meinem wirtschaftlichen Ruin mitverantwortlich waren: die Isolations-Sondermüllproduzenten Isover, Flumroc und Sager sowie die Herstellerin parfümierter, allergieauslösender "Oeko-Waschmittel" ("speziell für Allergiker") Held. Zusammen mit einer Schwyzer Justiz, über die man Jahre danach immer noch nur den Kopf schütteln kann:
-
KMF-Prozess 1. Teil: http://www.mythen-post.ch/datei_mp_9_03/kontumaz_urteil_t_1_mp_9_03.htm
- KMF-Prozess 2. Teil: http://www.mythen-post.ch/datei_mp_3_04/kontumaz_urteil_t_2_mp_3_04.htm
Dipl.-Matthias M.G. Bumann, Berlin, meint, dass die Schäden, welche die KMF-Industrie mit ihrem Isolations-Sondermüll gesamthaft anrichte, in ihrem Umfang grösser seien als "jene von Hitler, Goebbels und Himmler zusammen." Die Schwyzer Justiz schützt bis heute die Isolations-Sondermüllproduzenten.
Und zum Thema Held, Herstellerin allergieauslösender parfümierter "Oeko-Waschmittel" meldet sich ein ehemaliger Redaktor des K-Tipp: http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_17_7_04/thomas_vogel_k_tipp_16_7_04.htm
Aber Vorsicht: Wer als Journalist in der Schweiz die Wahrheit schreibt, wird entweder finanziell ruiniert und/oder der steht mit einem Bein schon im Gefängnis. In der Schweiz ist nämlich die Justiz nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems!


15. August 2012:

Thema: Rückblick KMF-Prozess(e)
Das Ende der Glas- und Steinwolle-Sondermüllproduzenten ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist lediglich wann.
Worin ich mich verkalkuliert habe: Ich hatte an Recht und Gerechtigkeit, Vernunft und gesunden Menschenverstand geglaubt. Ich meinte idealistisch-naiv, dass das Wahre und Gute sich mit Intelligenz sowie guten Argumenten rasch umsetzen liesse.
Im realen Leben jedoch spielen Geldgier, Macht, Skrupellosigkeit, Ignoranz, Verflechtungen, Verantwortungslosigkeit gepaart mit Dummheit etc. eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der oben beschriebene KMF-Prozess ist dafür das beste Beispiel.
Hier ein Beitrag aus dem K-Tipp zur Erinnerung für all diejenigen, die meinen, ich hätte mich thematisch verrannt:
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1015935/Ein_Allergiker_reizt_die_Industrie
Meine Meinung über die Geschichte nach 10 Jahren: (Schwyzer) Richter, welche KMF-Sondermüllproduzenten schützen, haben nicht alle Tassen im Schrank. Dummheit und Verantwortungslosigkeit ist es zu verdanken, dass das Geschäft mit diesem Isolations-Sondermüll bis heute blühen kann. 


16. August 2012:

Thema: Eine Warnung an den "Bote der Urschweiz"
Der "Bote der Urschweiz" bringt lediglich Beiträge betr. meiner Person, wenn man meint, man könne vermeintlich etwas Negatives über mich berichten. Zur Not erfindet man auch mal eine Story, wie jene von "Hotel-Urs" im Sommer 2007, wo man mir unterschwellig "Sozialhilfemissbrauch" unterstellen wollte. Dies, ohne dass (je!) Fleisch am Knochen gewesen wäre!
"Bote"-Journalismus zeichnet sich vor allem dadurch aus, Unwesentliches mit grossen Titeln darzustellen. Wirklich Wichtiges wird weggelassen oder vertuscht. Vor allem, wenn es um "heikle Themen" wie Behörden, Schwyzer Kantonalbank etc. geht. Da ich als junger, damals verständlicherweise noch naiver Teenager einst selbst für den "Bote" tätig war, kann ich ein wenig als "Insider" berichten...

Die treffende Bezeichnung "Prawda der Urschweiz" kommt nicht von ungefähr
So wie damals in der Sowjetunion festgelegt wurde, was das Parteiblatt Prawda redaktionell bringen durfte und was nicht, so läuft es heute noch an der Schmiedgasse 7 in Schwyz. Ich schreibe seit vielen Jahren keine Leserbriefe an die Adresse des "Boten", weil der Inhalt für "Bote-Verhältnisse" sowieso "zu brisant" und deshalb aus Prinzip nicht veröffentlicht wird. Denn nichts fürchtet der "Bote der Urschweiz" mehr als die ungeschminkte Wahrheit: So wird z.B. der Skandal betr. meiner menschenrechtswidrigen Freiheitsberaubung (Stichworte: korrupter Schwyzer Bezirksarzt, mafioser Schwyzer Vormundschaftspräsident) "aus Rücksicht gegenüber den Beteiligten" bis heute totgeschwiegen. Seit 7 Jahren - eine stolze redaktionelle Zensur-Leistung!
Vor über 20 Jahren war dies noch anders: Kritische Beiträge wurden damals z.T noch veröffentlicht, weil die "Bote"-Redaktion glaubte, durch die Veröffentlichung würde ich mir selber schaden. Weil der gewünschte Effekt jedoch mehr oder weniger ausblieb, wurden Leserbriefe in der Folge z.T. (durch geänderte Wortwahl! Unglaublich!) inhaltlich extra ins Gegenteil umgeschrieben (mit der offenkundigen Absicht, mich bei der "Bote"-Leserschaft lächerlich zu machen). Was bedeutete dies? Ich war bereits schon in jungen Jahren offensichtlich "journalistisch zu gefährlich" für den "Bote der Urschweiz"...

Als auch dies (nachträgliche Manipulation von eingesandten Leserbriefen!) nichts nützte, bekam ich "Leserbrief-Schreibverbot" beim "Boten". Ein konkretes (belegtes!) Beispiel: Der damalige Gemeinderat Josef M. war "Umweltminister" der Gemeinde Schwyz. Gleichzeitig wurden Grünabfälle im Garten M. an der Rickenbachstrasse, Schwyz, stundenlang unter grossem Gestank verbrannt (Beweisfotos z.H. der damaligen "Bote"-Redaktion). Nun, es ist klar, dass der "Bote", pardon hier korrekterweise die "Prawda der Urschweiz", einen solchen Tatsachenbericht als Leserbrief selbstverständlich nicht bringen durfte... (Schwyzer Gemeinderat involviert!!)

"Bote"-Leitsatz: Nie wirklich brisante Themen bringen!
Ab 2005 hätten sich über die Gemeinde Schwyz, später Gemeine Ingenbohl, die Ausgleichskasse Schwyz sowie z.T. die involvierte Justiz wirklich Artikel mit "Fleisch am Knochen" schreiben lassen. Inhaltlich natürlich viel zu gefährlich für die "Bote"-Redaktion. Da hätte vorher schon z.B. der "Beobachter" oder sonst wer etwas publizieren müssen - dann könnte man als "Bote" vielleicht nachfassen. So geschehen z.B. seinerzeit im Fall des Altersheims Steinen. Erst als die dortigen Verhältnisse national publik wurden, kam - mit Verspätung - auch der "Bote"... Jahrelange "Bote"-Strategie im Umweltschutz: Auf der Seite der Ewiggestrigen sein. Erst, wenn das plötzlich nicht mehr opportun ist: wechseln! Dasselbe im Tierschutz: Zuerst Sprachrohr der Agro-Lobby sein - wenn der Wind dreht: wechseln!

Das war (ist!) "Innerschwyzer Pressefreiheit". Und so läuft es seit Jahren...
Im Gegensatz dazu gegen Minderheiten (Sozialhilfeempfänger, Asylanten etc.) Stimmung zu machen, da fühlt sich der "Bote" stark. Ich wiederhole: Das Thema Sozialhilfe wird lediglich dann gebracht, wenn man meint, man könnte darüber vermeintlich etwas Negatives ("Missbrauch") schreiben. Noch nie habe ich im "Boten" etwas über behördlichen Sozialhilfemissbrauch gelesen. Das wird man vermutlich auch nie.
Der "Bote" wäre nicht der "Bote der Urschweiz", wenn später hinzu nicht noch riesengrosse Heuchelei käme: So wird - wie erwähnt - auf der einen Seite nach Möglichkeit stets stimmungsmachend über Sozialhilfe geschrieben (nie kritisch über Sozialhilfe-Behörden!) - parallel dazu veranstaltet der "Bote" Weihnachts-Spendensammlungen für Bedürftige, um sich selber als "sozial wohltätige Institution der Schwyzerinnen und Schwyzer" zu vermarkten. Heuchlerischer ist kaum mehr möglich.

So wie die "Bote"-Redaktion glaubt, sie hätte die journalistische Pflicht, die Öffentlichkeit über "Hotel-Urs" zu informieren, so bringe ich heute als kleinen Vorgeschmack Fakten über den "Bote der Urschweiz"
Wer nicht mit dem Schwyzer Filz kooperiert, verarmt - wer es tut, wird dafür reich belohnt. So wies "Bote"-Verleger Hugo Triner gemäss letzter offiziell zugänglicher Steuerauskunft der Schwyzer Steuerverwaltung ein rechtskräftiges Einkommen von immerhin Fr. 225'300.-- (Offizielle Steuerauskunft der Schwyzer Steuerverwaltung betr. Dr. Hugo Triner, Verleger "Bote der Urschweiz", Schwyz, PDF 2,4 MB) sowie ein Vermögen von Fr. 3'212'000.-- aus. Und wissen Sie, wie hoch in praktisch derselben Periode der steuerbare Gewinn der Druckerei Triner AG (u.a. Hofdruckerei der Schwyzer Kantonalbank, Gemeinde Schwyz, des Bezirk Schwyz, Kanton Schwyz etc.) als juristische Person war? Fr. 0.-. (Steuerauskunft der Schwyzer Steuerverwaltung betr. der Druckerei Triner AG, Schwyz, PDF 264 KB) Stellen Sie sich die grosse "Bote"-Schlagzeile vor: "Druckerei Triner AG zahlt Null Franken Steuern!"...
Ein Unternehmen, das zwar wirtschaftet, aber nichts verdient - ein Fall für die Schwyzer Vormundschaftsbehörde? Zumindest liesse sich aus diesem Stoff eine amüsante Satire machen mit Vormundschaftspräsident Othmar Suter, Bezirksarzt Dr. Lacher, Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin (für diese Geschichte und zum Schutz von Dr. Triner extra nochmals im Amt!) und weiteren Akteuren (z.B. Dr. Stefan Landolt und CVP-Partei-Kollege Wallimann in Nebenrollen) - alle bekannt aus der Schwyzer Lokalpolit-Szene. Als Anwalt der Triner AG und persönlicher Verteidiger von Dr. Triner: RA lic. jur. Alois Kessler, Seniorpartner der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer & Giacomini (kurz: KWG). Schwergewicht Kessler sorgt (als ehemaliger Gewerbesekretär und Oberst sowie Präsident des Schwyzer Revisionsgerichts) dafür, dass "nichts passiert" und die Druckerei Triner sowie der "Bote der Urschweiz" weiter für eine "freie Schwyzer Medienlandschaft" tätig sein können...
(Nebenbei: Es ist im Nachhinein betrachtet erstaunlich, dass ich seinerzeit mit meiner Mythen-Post offensichtlich mehr Steuern bezahlen musste als die offiziell grösste, beste, unabhängigste und erfolgreichste Druckerei der Innerschweiz...).

Wenn das Innerschwyzer Schmierenblatt "Bote der Urschweiz" glaubt...

...es könne mich zwischendurch mal journalistisch mit Dreck bewerfen und mit "Hotel-Urs" seine redaktionellen Sommerlöcher füllen - so könnte dies künftig tüchtig in die Hosen gehen. Wie wär's z.B. mit einer Story "Verleger Triner und seine Schulkollegen und Jahrgänger (49er) Karl-Andreas Schuler und Franz-Peter Steiner (beide seinerzeit Direktion Schwyzer Kantonalbank): Mehr als nur 'gute Freunde'?". Oder: "Warum der 'Bote'-Journalismus qualitativ so schlecht ist - Steuerauskünfte belegen: 'Bote' zahlt (Teilzeit-)Journalisten Hungerlöhne!" - Oder: "Darf eine öffentliche Institution wie die Schwyzer Kantonalbank zu den Hauptsponsoren einer Lokalzeitung gehören?"

Ein gut gemeinter Ratschlag an die "Bote"-Redaktion
Liebe "Bote"-Redaktion, lasst mich in Zukunft mit eurem billigen Schmieren-, Kleinkariert-, Intriganten-, Desinformations-, Manipulations- und Vertuschungs-Journalismus besser in Ruhe - und ich lasse euch in Ruhe.
Urs Beeler


17. August 2012:

Thema: Nachgefasst - Manipulations- und Desinformationsjournalismus des "Bote der Urschweiz"
Heute kurz (keine "ellenlange Abhandlung") wie "Bote"-Schmierenblatt-Journalimus à la Stv.-Chefredaktor Ruggero Vercellone funktioniert. Am Beispiel seines Artikels vom 11.8.12:
1. Habe ich bei meiner seinerzeitigen Eingabe ans Bundesgericht (Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz VGE III 2011 161 vom 8. Februar 2012 / 28.3.12, PDF 9,1 MB) einen Antrag um Kostenübernahme für einen Bürodrehstuhl gestellt? Nein. Hat Vercellone über einen solchen berichtet? Ja.
2. Ging es bei diesem aktuellen Verfahren vor Bundesgericht um die Kostenübernahme für einen Laptop? Nein. Hat Vercellone über einen solchen Antrag berichtet? Ja.
3. Habe ich vor Bundesgericht Antrag um die Übernahme von Wohnkosten gestellt? Nein. Warum bringt Vercellone etwas zu diesem Thema?
4. Ging es nach 7 Jahren abermals um die berühmten angeblichen "Fr. 3'000.-- Hotelkosten"? Nein. Warum wurden diese dann vom "Boten" erwähnt?
5. Ging es im aktuellen Fall vor Bundesgericht um Feuerwehrersatzabgaben? Nein. Warum werden solche von Vercellone genannt?
6. Ging es im aktuellen Fall um die Frage, ob Bedürftige trotz angeblich unentgeltlicher Rechtspflege die Anwaltskosten von Fürsorgebehörden zu übernehmen haben? JA! Wurde DAS WICHTIGSTE von Stv.-Chefredaktor Ruggero Vercellone gebracht? NEIN!
7. Wurde von Vercellone erwähnt, dass einem Bedürftigen bereits nach zwei Instanzen über Fr. 3'000.-- Anwalts-Kosten auferlegt wurden? Nein.
8. Wurde von Vercellone gebracht, dass Urs Beeler (und damit die Öffentlichkeit!) nicht erfahren darf, wie hoch die seinem Sozialhilfe-Konto belasteten Honorar-Kosten des von der Fb Ingenbohl beauftragten Anwalts lic. jur. Alois Kessler sind? (Die Schwyzer Öffentlichkeit darf nicht erfahren, wie hoch die Honorar-Zahlungen der Fürsorgebehörde Ingenbohl an Vermögensmillionär und Anwalt Alois Kessler sind!)
9. Wurde vom "Bote der Urschweiz" publiziert, dass Urs Beeler deshalb auf Sozialhilfe angewiesen ist, weil die (korrupte) Ausgleichskasse Schwyz durch willkürliche Erfindung eines nichtvorhandenen Einkommens (Fall Othmar Mettler) die Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) eingestellt hat? Warum darf dies die Schwyzer Öffentlichkeit nicht erfahren? (Nicht grundlos bezeichne ich den "Boten" als Sprachrohr des Schwyzer Behördenfilzes! Journalistisches Totschweigen von echten Skandalen ist für den "Boten" ebenso bezeichnend wie Desinformation und Manipulation!)
10. Warum wird von Vercellone nicht erwähnt, dass Urs Beeler "dank" ständigen Budgetkürzungen durch die Fb Ingenbohl seit vielen Monaten unter dem Existenzminimum leben muss?
11. Stellen wir uns nach all diesen Fakten zum Schluss die Frage. Wer kann an "Bote"-Manipulations- und Desinformationsjournalismus Interesse haben?
a) Urs Beeler: nein.
b) Fürsorgebehörde Ingenbohl: ja.
c) Honorar-Anwalt lic. jur. Alois Kessler: ja
12. Alles klar?


18. August 2012:

Thema: Wann gibt's nach Jahren endlich festen MCS-gerechten Wohnraum?
Zum Wochenende noch der ultimative K.O.-Schlag für die "Bote"-Redaktion! Wie hätte sich eine anständige, vernünftige und positive "Bote"-Redaktion ab 2005 (und schon vorher) verhalten? Man hätte in der Zeitung einen Aufruf lancieren können, wer im Raum Schwyz ein geeignetes Objekt mit separatem Eingang (gemäss Arztzeugnis) besitzt, welches sich als MCS-gerechter Wohnraum eignet. Betr. MCS-gerechtem Wohnraum braucht man nicht Märchen zu erfinden, dafür gibt es entsprechende Fachliteratur. Oder man kann sich unter www.csn-deutschland.de oder www.mcs-haus.com kundig machen.
Wäre Schwyz nicht Schwyz, sondern wir hätten hier freundliche, menschliche, positiv eingestellte Menschen, hätte sich vielleicht ein Herr Käppeli, Montandon, Zumbühl, Camenzind, Schönbächler, Suter oder wer auch immer mit einem Objekt gemeldet. Anschliessend hätte man mit dem Anbieter die Sache angeschaut, was man allenfalls baubiologisch noch ändern oder instand stellen muss, die Sache vertraglich besiegelt und das Objekt bezogen. Ein Vermieter hätte keine Probleme, da praktisch Null Immissionen zu verzeichnen sind und stets pünktlich bezahlt wird. Wo findet man einen besseren Mieter?
Anders das Schwyzer System: Der "Bote" sorgt mit seiner Art von Berichterstattung, dass Besitzer eines potentiellen Objekts Angst haben, dieses zur Verfügung zu stellen! So funktioniert Schwyz! Der "Bote" könnte später darüber ja noch in seiner typischen Art einen "dummen Artikel" schreiben, indem man als Vermieter auch noch vorkommt. So sagen sich betreffende Leute: "Finger weg!"
Der "Bote"-Redaktion fällt dann nichts Gescheiteres ein, als in der Folge nach Jahren zu berichten, dass "Hotel-Urs" immer noch im einstigen Hotel in Brunnen wohne "und die Behörden nicht in Ruhe lasse". - "Ein Skandal - dieser Beeler!" - so die gewünschte Reaktion eines Teils der Leserschaft des "Boten", die eigentlich gar nicht weiss (und auch NIE erfährt!), um was es genau ging/geht und was gespielt wird.
Diese News führen dann dazu, dass sich Besitzer eines passenden Objekts sagen: "Siehst Du, es war besser, das Gartenhäuschen nicht zu vermieten. Jetzt bringt der 'Bote' nämlich schon wieder etwas Negatives über Beeler. Und die Leute sprechen darüber!"
Das ist Schwyz!
Und eine Fürsorgebehörde Ingenbohl: "Ja, wir haben auch keine Lösung. Aber wir versuchen Beeler jetzt mit Anwalt Kessler Kosten aufzuladen, zu zermürben und so zum Schweigen zu bringen. Vielleicht bringt er sich ja eines Tages um, dann wären wir ihn endlich los!" (Nein, liebe Fürsorgebehörde Ingenbohl und Ausgleichskasse Schwyz, diesen Gefallen werde ich euch NICHT machen! Sondern ich werde weiter für meine Rechte und MCS-gerechten Wohnraum kämpfen! Egal, wie tief ihr mich dafür hasst!)
Das sind Verhältnisse im Talkessel Schwyz! Hinzu kommt dann noch ein Alt-Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin (schon zu Lebzeiten eine Legende!), der meinte, indem er zu Gunsten der Fb Ingenbohl eine "eigene Theorie betr. MCS" (fernab von Arztzeugnissen, Laboranalysen, entsprechendem Bundesgerichtsentscheid und WHO!) entwerfe und diesen juristischen Pass (von Ingenbohl übrigens nicht einmal per Antrag gewünscht!!) extra zu Gunsten der Behörde mache, damit ihr Honorar-Anwalt (immerhin einst Präsident des FC Brunnen!) mit kurzen Fussball-Höschen ein elegantes Tor gegen Beeler schiesse...
Für all diejenigen, die es nach 7 Jahren immer noch nicht kapiert haben: Ich brauche lediglich krankheitsbedingt ein separates Wohnobjekt OHNE Waschmittelparfümgestank, OHNE Putzmittelparfümgestank, OHNE Weichspülerparfümgestank, OHNE Laminatböden, OHNE ausgasende Spanplatten, OHNE gesundheitsschädigende Mineralwolle etc. MCS-GERECHT! NACH 7 JAHREN ALLES KLAR? WANN ENDLICH HILFT MAN MIR UND INVESTIERT ZEIT UND ENERGIE IN EINE LÖSUNG!?! (FESTER MCS-GERECHTER WOHNRAUM!).


20. August 2012:

"Dumm schriibä ('Bote') und blöd schnorrä" ist in Schwyz seit 7 Jahren wichtiger als endlich eine Lösung: fester MCS-gerechter Wohnraum!
Dass ein hochgradig MCS-Betroffener seit 7 Jahren immer noch keinen festen MCS-gerechten Wohnraum hat, der ihm gesundheitlich grösstmögliche Beschwerdefreiheit bietet, finde ich einen Skandal.
Als ich im Jahre 2005 und darauf die "Bote"-Redaktion schriftlich anfragte, einen Beitrag betr. meiner MCS-Erkrankung und vor allem die damit verbundene medizinische Notwendigkeit betr. MCS-gerechtem Wohnraum zu bringen (Aufruf betr. geeignetem Wohnraum! Wer solchen hat, melde sich bitte!), damit ich möglichst beschwerdefrei leben kam - wissen Sie, was geschah? Null Reaktion. Keine Antwort!

Was der "Bote" im Sommer 2007 hingegen machte, war - später kam noch das Boulevardblatt "Blick" dazu - die Erfindung von "Hotel-Urs" und die Story mit den berühmten angeblichen Fr. 3'000.-- Hotelkosten
"Da muss etwas geschehen", wurde der damalige Schwyzer Gemeindepräsident zitiert. Konkret etwas für MCS-gerechten Wohnraum gemacht wurde - was ich schon damals voraussagte - rein gar nichts. Weder "Bote" (Motto: lieber "blöde Artikel" schreiben) noch die Behörden (Motto: Budget kürzen, schikanieren, Leerläufe fabrizieren) machten etwas Positives!

"Fr. 3'000.--" findet man einen "Skandal". Wenn Schwyzer Behörden für Fr. 10'000.--- Wohnkosten pro Monat Menschen nach Oberwil/ZG entsorgen, erscheint dies im "Bote der Urschweiz" nicht. Warum nicht?
Betreffende "Hotelkosten" sind 3 mal (!) höher als die angeblichen von "Hotel-Urs". Warum bringt der "Bote" darüber nichts?
a) Behörden involviert
b) PKO als Inserate-Kunde
c) gute Kontakte zum kaufmännischen Direktor der Klinik
d) (hier können Sie Ihre eigenen Argumente bringen)
Die Funktionsweise von "Schwyzer Journalismus" ist schon sagenhaft!
Aber man findet eine ähnliche Mentalität auch bei Behörden. Mit dem Geld, das seit 7 Jahren in Leerläufe und Schikanen gegen mich investiert wurde, hätte man das MCS-Wohnprojekt bereits zu einem beachtlichen Teil finanzieren können.


23. August 2012:

Thema: Gedanken über Verschiedenes
Mir gehen die 27 Menschen, welche sich im vergangenen Jahr im Kt. Schwyz das Leben genommen haben, nicht aus dem Kopf. Es würde mich überhaupt nicht verwundern, wenn mindestens 20 der Suizide auf das Konto von Schwyzer Behörden gingen. Es ist nicht jedermann gegeben, sich zu wehren und jahrelang gegen korrupte Behörden wie eine Ausgleichskasse Schwyz (willkürliche EL-Einstellung), Fürsorgebehörden und andere zu kämpfen.

Korrupt oder nicht korrupt?
Empört äusserte sich der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl, ich würde dem Schwyzer Verwaltungsgericht und speziell seinem (ehemaligen) Präsidenten "Korruption vorwerfen". Wie soll das betreffende Verhalten sonst bezeichnet werden? Hat es etwas mit Recht, gar Gerechtigkeit oder Fairness zu tun, wenn man als Gericht oder Richter eine mehrfach medizinisch bestätigte Diagnose (MCS) zu Gunsten einer (ebenfalls korrupten) Behörde auszuhebeln versucht? Oder wenn man als reine Schikane (fernab von Wahrheitsfindung) eine angeblich notwendige Materialfeststellung juristisch durchboxt, die nichts anderes als kostspieliger Leerlauf darstellt und unter dem Strich rein gar nichts bringt? Wie MCS-gerechter Wohnraum beschaffen sein muss, geht aus Arztzeugnissen hervor und hierfür gibt es entsprechende Fachliteratur.

Die Schweiz - ein korrekt funktionierender Rechtsstaat?
Erinnern wir uns: Monatelang zahlte die Ausgleichskasse Schwyz völlig willkürlich einfach keine Diätkosten für schadstofffreie Bioernährung aus, obwohl höchstrichterlich zugesprochen. Und seit über 1 1/2 Jahren zahlt sie ebenfalls rein willkürlich keine Ergänzungsleistungen aus! Ein IV-Bezüger ist der Korruption und Willkür dieser mafiosen Behörde bis heute einfach ausgeliefert. Dabei ist jedem Vernünftigen klar: Ein solches Verhalten, wie es die Ausgleichskasse Schwyz an den Tag legt, dürfte in einem korrekt funktionierenden Rechtsstaat überhaupt gar nicht vorkommen!
Interessant wird auch einmal die Story (bis heute nie veröffentlicht), wie es die Schwyzer Justiz seinerzeit schaffte, mir für angeblich "unlauteren Wettbewerb" (journalistische Kritik an Sondermüllproduzenten und Oeko-Schwindler) jeweils Bussen von Fr. 3'000.--, ja sogar Fr. 4'000.-- aufzuerlegen, was auf ein entsprechend "hohes" Einkommen schliessen lässt - und die IV-Stelle Schwyz zaubert daraus dann später eine Minimalrente... Keine Angst: Null Polemik - ich werde Fakten sprechen lassen.

Was ich mich nach all den Jahren frage: Warum können die erwähnten Schwyzer Behörden nicht einfach anständig und korrekt arbeiten?
Warum kann man als Ausgleichskasse Schwyz nicht eine IV-Rente plus EL korrekt auszahlen? Wieso fabrizierte eine Fb Ingenbohl zig Fälle, wo die Verfahren mehr kosteten als die Beträge, um die es ging? Warum werden wegen Bagatellbeträgen Menschen schikaniert? Ist der Frust auf Ämtern einfach zu gross? Arbeiten auf Behörden einfach zu viele Psychopathen? Oder ist man zu unterbeschäftigt? Oder: Als Person ist man eine charakterliche Flasche - das Amt aber gibt einem eine gewisse "Macht"? Und wenn man diese "Macht" dann missbraucht hat, fühlt man sich besser?

Wenn Schwyzer Behörden jährlich geschätzte 20 Menschen in den Suizid treiben...
...würde dies bedeuten, dass Behörden die gefährlichste und kriminellste Tätergruppe darstellen (gefährlicher als diejenigen, die offiziell als "Terroristen" und "Schwerkriminelle" gelten!). Selbst wenn dies zutreffen würde bzw. hundertprozentig wahr wäre - wo dürften Sie es nachlesen? Etwa im "Bote der Urschweiz"? Als Statistik, welche Behörde wo (Inner- oder Ausserschwyz) wieviele Menschen in den Tod getrieben hätte? Niemals! Und zugegeben: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu finden, wäre nicht ganz so einfach, schier unmöglich.

Müssten Schwyzer Behörden nicht endlich lernen, als Dienstleistungsbetriebe für den Bürger (nach dem Slogan von Alt-Regierungsrat Peter Reuteler: "Vom hoheitlichen Staat der Rechtsunterworfenen [Modell Alt-Verwaltungsgerichtspräsident B. - Anmerkung von mir] zum modernen Dienstleister für die öffentlichen Anliegen") da zu sein?
Müsste nach Jahren nicht endlich die ganze Korruption, Vetternwirtschaft und der Filz ans Licht gebracht werden, der heutzutage in einer Ausgleichskasse Schwyz, Fb Ingenbohl (nicht nur dort!), Teilen der Justiz etc. herrscht? Müsste die Konsequenz nicht "aufräumen" lauten - anstatt diesen Filz noch zu decken, von ihm zu profitieren und daraus Kapital (vgl. Honorar-Anwalt) zu schlagen?

Eines lässt sich nicht wegdiskutieren: Es würden sich nicht über 20 Menschen jährlich im Kt. Schwyz umbringen, wenn die Lebensqualität stimmen würde!
Ich meine nicht die Lebensqualität der Millionäre in Ausserschwyz, sondern von denjenigen Menschen, welche auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.
Die Tatsache, dass pro Jahr über 20 Menschen es vorziehen, sich umzubringen (DAZU BRAUCHT ES ENORM VIEL!), als z.B. die "Hilfe" einer Psychiatrischen Klinik Oberwil (nach Alt-Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin quasi fast so eine Art "Paradies auf Erden") oder einer anderen zu beanspruchen, spricht für sich. Es verdeutlicht, dass die Menschen in besagte Institutionen kein Vertrauen haben. Und dies zum grössten Teil wohl auch zu Recht!

Der Punkt: Behördliche FFEs zwecks "Lebensrettung" bringen den Betroffenen selbst unter dem Strich nichts, weil an der gesellschaftlichen resp. behördlichen Realität (korrupte Behörden werden nicht menschlicher!) nichts verändert wird
Von FFE's profitieren im Gegenteil alle anderen. Würde hier nicht auf allen Ebenen tüchtig Geld verdient (oder auf andere Weise profitiert > z.B. einfacheres Handling für Behörden), wäre es mit der Motivation "behördlich Leben retten zu wollen" (welch' bodenlose Heuchelei!) rasch vorbei. Die Realität: 20 FFE's bringen Bezirksarzt Dr. Lacher über Fr. 14'000.--, einer Kapo Schwyz über Fr. 13'000.-- (allein für Transporte!) und einer Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt über Fr. 200'000.--. Business. Auch das ist Fakt. Ein "Bote der Urschweiz" getraut sich dies nicht zu bringen. Warum eigentlich nicht?

Mich hasst man dafür, weil ich nichts anderes mache, als Fakten zu sammeln und zu publizieren
Es ist nicht möglich, in einem verfilzten System, welches von Gemeindeebene bis hinauf in die Justiz "zusammenarbeitet" zu gewinnen, weil die betr. Akteure die Spielregeln selber unter sich ausmachen. Aber man kann aufdecken, wie sie das Spiel führen oder glauben führen zu können. Man kann Taschenspielertricks (eines Honorar-Anwalts) etc. aufzeigen. Wahrheit und Aufklärung sind die stärkste Waffe gegen mafiose Behörden und eine mit ihr z.T. sogar kooperierende Justiz. Beide können letztlich nur so funktionieren, weil sie bei ihrer Tätigkeit (zu oft) unbehelligt sind resp. geschützt werden. Z.B. in Schwyz durch Medien wie einen "Bote der Urschweiz", selbst integraler Bestandteil des Filzes. Hätten wir gerade, aufrichtige Medien in Schwyz, der Filz getraute sich gar nie so zu wirken wie er dies tut!

Ich gebe mich nicht der Illusion hin, diesen Filz besiegen zu können
Selbst wenn er komplett ausgerottet würde, würde er irgendwann wieder nachwachsen. Eine alte Bibelweisheit. Aber man kann Licht ins Dunkel und die Schwyzer Behördenabgründe bringen. Findet dies Mitstreiter, könnte das Positives bewirken! Ausgleichskasse Schwyz etc. können nur so funktionieren, weil die Öffentlichkeit bis heute dazu schweigt bzw. ihr die wichtigen Informationen vorenthalten werden. Freuen wir uns auf den "Schwyzer Frühling"...

Zum Schluss noch etwas Positives
Immer wieder wurde versucht, mich zum Schweigen zu bringen. Obwohl die gedruckte Mythen-Post vor über 8 Jahren Jahren eingestellt werden musste (heute bin ich froh, sie im Lande von Filz und Vetternwirtschaft nicht mehr machen zu müssen), lebt sie im Internet weiter und hat z.T schier fast so etwas wie einen kleinen Kultstatus (vgl. Einsatz für umweltfreundliche Grünabfallentsorgung, Kampf gegen die Mineralfasermafia, duftstofffrei waschen und putzen etc.) erreicht, vor allem die Forum-Beiträge. Im Schnitt besuchen pro Monat über 20'000 Besucher die Homepage und die Zahlt der Hits weist (wieder!) nach oben. So waren es im vergangenen Juli über 199'000 Hits. (normalerweise um die 150'000).
Dies zeigt, dass meine jahrelange mühsame Arbeit nicht ganz vergebens war.


27. August 2012:

Thema: Materialfeststellung Zimmer "Seelisberg"
Nach dem triumphalen Sieg des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl gegen mich vor Bundesgericht (der fragwürdige Entscheid wird zu einem späteren Zeitpunkt publiziert), dürfte sich RA und Oberst Alois Kessler wie einst die siegverwöhnten deutschen Armeen im Sommer 1941 vor der Grossoperation "Barbarossa" fühlen.
Mit juristischem bzw. politischem Rückenwind des Bundesgerichts war Germane Kessler sogar entschlossen - kein Witz! - nötigenfalls mit Polizeigewalt die (seit Jahren bekannten) Materialien des Zimmers "Seelisberg" feststellen zu lassen. Bestimmt hätte dies auch eine entsprechende Titel-Story im "Bote der Urschweiz" abgegeben: "Showdown in Brunnen". Zum 499. Mal fotografiert "Bote"-Sensations-Reporter Gery Holdener den Innerschwyzer Rettungswagen mit dem amtlichen Kennzeichen "SZ 5600" (Bild erscheint praktisch täglich unter www.bote.ch). Hinzu kommt aus dem "Bote"-Archiv noch eine Bildmontage der ebenfalls Berühmtheit erlangten Schwyzer Polizei-Sondereinheit "Luchs". - Das System versteht sich auf Eskalation - wie tragische Fälle der vergangenen Jahre leider belegen.

Im völligen Kontrast dazu fand heute total deeskalierend und sachlich-nüchtern durch ETH-Achitekt Benedict Steiner, Schwyz, die Materialfeststellung des Zimmers "Seelisberg" statt
Herr Steiner war pünktlich wie abgemacht da und machte das, was ihm behördlich aufgetragen wurde.
Ich bin Herrn Steiner sehr dankbar, dass er den vereinbarten heutigen Termin "27. August 2012, 13.30 Uhr" (trotz grossem Arbeitspensum) wahrgenommen hat und das Ganze nicht auf den 6. September verschoben wurde. Nochmals besten Dank, Herr Steiner!
An dieser Stelle auch noch ein Korrigenda: Herr Benedict Steiner ist nicht, wie offensichtlich aus falscher Quelle übernommen wurde CVP-Mitglied, sondern Mitglied der FDP. Es wäre nützlich gewesen, wenn sich hier der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl für einmal hilfreich gemeldet und diesen Irrtum vorgängig (!) aufgeklärt hätte. Im Gegensatz zu einem "Bote der Urschweiz" oder "Blick" will ich meine Leser nämlich nicht mit z.T. frei erfundenen Märchen und falschen Angaben unterhalten, sondern Fakten und Argumente bringen, die dem Anspruch entsprechen, hieb- und stichfest zu sein.
Ich danke Ihnen in diesem Zusammenhang für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Wie heisst es so schön: Irren ist menschlich und vergeben können göttlich.
Nun wird man sehen, was die Fb Ingenbohl und ihr Honorar-Anwalt aus der Materialfeststellung Zimmer "Seelisberg" machen.
Ich selbst schreibe zum Schluss über das, was ich seit über 7 Jahren krankheitsbedingt benötige: Bitte melden Sie sich, wenn Sie ein MCS-gerechtes Wohnobjekt (= duftstofffrei, schadstofffrei) mit separatem Eingang (gemäss Arztzeugnis) haben: E-Mail: Urs.Beeler@gmx.ch Herzlichen Dank!

dashistorischezitat
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vorbildlicheschsozialsystem
pfeil2
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SIE

"Bonnie" und "Clyde" 

rauben keine Banken aus, aber schikanierenwillkürliche Einstellung der Aus-zahlung von EL-Geldern!

*während das sich liebende Original-Gangsterpärchen

*

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Anonym

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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum schnuerigergetrennt