www.urs-beeler.ch

Navigation: [ Startseite ] [ Vorgeschichte ]
[ 2005 ] [ 2006 ] [ 2007 ] [ 2008 ] [ 2009 ] [ 2010 ]
[ 2011 ] [ 2012 ] [ 2013 ] [ 2014 ] [ 2015 ] [ 2016 ]

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Monats-Übersicht Januar 2012

Datum

Inhalt


14. Januar 2012:

Thema: MCS-gerechter Wohnraum
Bereits im Jahre 2005 hätte das Problem MCS-gerechter Wohnraum mit positiver behördlicher Unterstützung im Talkessel Schwyz gelöst werde können. Dies,
weil schon damals alles notwendige Wissen vorhanden und die Krankheit medizinisch ausgewiesen war.
Statt einer positiven Lösung (fester MCS-gerechter Wohnraum) erlebe ich seit 7 Jahren immer wieder behördliche Schikanen, unglaubliche behördliche Willkür, Dummheit, Falschheit, Heuchelei, negative Gesinnung etc.
Charakteristisch für den Hinterwäldlerkanton Schwyz scheint: Man ist zu vielem fähig, aber kaum je zu einer guten Tat!
Wieviele Jahre hier der Kampf für festen MCS-gerechten Wohnraum noch dauern muss/wird, steht in den Sternen.
Umso erfreulicher die Nachricht aus dem Nachbarkanton Zürich: Dort findet in diesem Frühling der Spatenstich für das 5-Mio.-MCS-Wohnprojekt "Leimbach" statt: http://www.csn-deutschland.de/blog/

Leserkommentare:
"Wie wahr! Während in Zürich ein grosses MCS-Wohnprojekt vor der Realisierung steht, tut sich im verknöcherten, steinreichen Kt. Schwyz (in dem es rund 5'000 Vermögensmillionäre gibt - doppelt soviele wie Sozialhilfeempfänger) in diesem Bereich noch immer nichts. Der soziale Wohnungsbau ist inexistent und Schwyzer Behörden vor allem darauf spezialisiert, wie man Probleme ursächlich NICHT löst."
"Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Hartnäckigkeit - auch das MCS-Wohnprojekt Innerschwyz wird eines Tages realisiert werden können."
"In einem mentalitätsmässig konservativen Bauernkanton (mal abgesehen von der Ausserschwyzer Goldküste Wollerau, Freienbach etc.) dauert halt alles etwas länger."


20. Januar 2012:

Thema: Justiz
Falls "Luchs". Es werden Autofensterscheiben eingeschlagen, Unschuldige brutal aus einem Wagen gezerrt und nach Luchs-Manier verhaftet. Bei der Aktion handelt es sich um ein "Irrtum". Beweismaterial (Videomaterial) wird "versehentlich" überspielt. An bestimmte Details können sich die Beamten-Täter bei den Befragungen plötzlich nicht mehr erinnern. Es ist anzunehmen bzw. darf unterstellt werden, dass die Anwälte den behördlichen Tätern im Voraus ganz genau gesagt haben, an was sie sich noch erinnern können (sollen) und an was nicht.
Ebenso war es mit über 95% Wahrscheinlichkeit zum Vornherein klar, dass die Schwyzer Justiz die Luchs-Beamten schützt. Behörden können sich im Kt. Schwyz erfahrungsgemäss praktisch alles erlauben. Ob es um Gebäude-Falschschatzungen geht, nachweislich fingierte medizinische Diagnosen, frei erfundene Einkommen - solange es sich bei der Täterschaft um Beamte/Behörden handelt, zeigt die Schwyzer Justiz bis heute enormes Verständnis.
Wenn Gestapo-Leute, pardon Angehörige der Sondereinheit Luchs, versehentlich gegen Unschuldige Gewalt anwenden, bleibt dies offenbar ohne juristische Konsequenzen. Stellen Sie sich einmal vor, das Umgekehrte würde passieren! Ein paar kräftige Innerschwyzer Sportsleute schlagen "versehentlich" ein paar Luchs-Leute zusammen. Dass es sich um Polizeibeamte gehandelt habe, habe man nicht erkannt. Man habe gemeint, es seien bewaffnete Kriminelle. An weitere Details könne man sich beim besten Willen nicht mehr erinnern.
Wie die Polizeibeamten von den Sportsleuten verprügelt worden seien, sei sogar noch von einer Video-Ueberwachungskamera aufgezeichnet worden. Weil die Lokalität aber einem der Sportsleute gehöre, sei das Video aus unerklärlichen Gründen verschwunden.
Wie würde da wohl die Justiz reagieren? Wäre sie gleichfalls (wie bei Beamten) so milde?
Ein "Drama" wäre wohl die Folge: Polizisten, die lediglich ihre Pflicht hätten tun wollen, seien zusammengeschlagen worden. Die Täter müssten rigoros bestraft werden.
Wenn dasselbe oder ähnliches hingegen unschuldigen Privatpersonen passiert - siehe Bericht zum aktuellen Luchs-Urteil (Weiterzug möglich): (Bote: "Die 'Luchse' sind freigesprochen worden" / 20.1.12,, PDF 292 KB)

Ist die Schwyzer Justiz zu einem "Witz" geworden? Als ich Ende der Neunzigerjahre journalistisch vor den gesundheitlichen Risiken von Glaswolle-Isolations-Sondermüll warnte, wurde ich erstinstanzlich vom Bezirksamt Schwyz (UR Arthur Kälin) zu 1 Monat Gefängnis unbedingt verurteilt. Dies ist kein Witz! Mit Glaswolle-Isolations-Sondermüll milliardenschwere Bauschäden und Sondermüll-Altlasten produzieren, ist in der Schweiz nicht verboten - jedoch ist wie im Mittelalter namentliche Kritik (hier geht's um viel Geld!) daran streng untersagt!
Würde die Schwyzer Bevölkerung nur ein bisschen wissen, was im Talkessel Schwyz in Justiz und Verwaltung tatsächlich abläuft, würde sie sich dafür interessieren, verantwortungsbewusst und mutig sein, es könnte sich viel zum Besseren ändern.
Letztlich gilt: Jede Gesellschaft hat die Justiz und Verwaltung, die sie verdient.
Das Luchs-Urteil war übrigens voraussehbar, wie nachfolgende Satire (vor über 4 Jahren geschrieben!) beweist. In dieser Geschichte wird zufällig ein Schwyzer Bezirksarzt von einem Polizisten der Sondereinheit Luchs erschossen. Schwyzer Justiz-typisch und wie in solchen Fällen (in der Regel) üblich, handelt es sich um einen "Unfall" und der Beamte wird freigesprochen. (Eine der Botschaften dieser Satire: Straffreiheit setzt in der Praxis voraus, dass es sich beim Täter um einen Beamten handelt. Falls es sich nicht um einen Beamten handelt, der die Tat ausführt, ist es Mord. In diesem Fall droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Verpassen Sie keinesfalls die Lektüre dieser spannenden Geschichte!)


20. Januar 2012:

Thema: Krankenkasse
Besser spät als gar nie: Nach immer wieder stattfindenden Problemen mit der CSS Krankenkasse (aktuell: Falschabrechnung Lubex flüssig) wurde die KVG-Versicherung endlich gekündigt! Dieser Schritt hätte schon vor 15 Jahren erfolgen sollen. Da jedoch niemand die Gabe besitzt, die Zukunft vorauszusehen, kann mir hier vielleicht nur eingeschränkt ein Vorwurf gemacht werden.
Manchmal braucht es ein Tröpfchen zum Überlaufen eines Fasses. Dieses "Tröpfen" war vorliegend die Tatsache, dass die CSS-Beschwerdeabteilung auf ein Schreiben vom 18. Dezember 2011 (über 1 Monat lang) nicht reagierte (weil ihr offenbar Argumente fehlten).
Positiv an der ganzen Sache ist, dass über die Jahre einiges Material über die Geschäftspraktiken der CSS Versicherung gesammelt resp. publiziert werden konnte, z.B. mit welchen faulen Tricks man sich als Krankenkasse um eine Kostenübernahme von Medikamenten und Leistungen zu drücken versucht (vor allem ältere Menschen fehlt oft der Mut bzw. die Kraft, sich dagegen zu wehren), die legendäre CSS-Abrechnungsintransparenz (trotz neuem Abrechnungssystem) etc.
Grossen, kostenintensiven Risiken empfehle ich weiterhin unbedingt bei der CSS versichert zu bleiben. Für alle anderen gibt es günstigere und kundenfreundlichere Versicherungen.
Kündigungsschreiben an den CEO der CSS Krankenkasse Georg Portmann, mit Anmerkungen in Rot, (Kündigung CSS-Grundversicherung / nochmals Reklamation Verrechnung Lubex flüssig / 20.1.12, PDF 2,6 MB)


24. Januar 2012:

Thema: Justiz - Medien
"Schwyzer Regierung deckt illegale Datenbeschaffung", siehe http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/24/Schweiz/Schwyzer-Regierung-deckt-illegale-Datenbeschaffung?WT.zugang=front_top2 Ein weiterer Justiz-Skandal? Von wegen! Das ist "normal" - so funktionieren Schwyzer Behörden. Nur gelangt dies nicht immer an die Öffentlichkeit.
Diese Story von "Schweiz Aktuell" ist lächerlich und "Peanuts" im Vergleich zu dem, was ich in den vergangenen 14 Jahren mit (nicht selten korrupten) Schwyzer Behörden und Justiz erlebt habe
Typisch Schweizer Fernsehen: Bekanntes, "Alltägliches" wird künstlich aufgebauscht - wirklich Wichtiges weggelassen bzw. verschwiegen. Ein Beispiel gefällig? Für das Schweizer Staatsfernsehen ist z.B. menschenrechtswidrige Freiheitsberaubung im Kt. Schwyz (was wirklich ein behördliches Verbrechen ist!) bis heute kein Thema. Stattdessen werden "politisch korrekt" Menschenrechtsverletzungen im Ausland thematisiert. Wie können wir doch stolz auf derartige "freie Medien" sein!


27. Januar 2012:

Thema: Der Geschäftsstellenleiter der IV/Ausgleichskasse Schwyz Andreas Dummermuth droht
Wer ist Andreas Dummermuth? Dummermuth ist der Ehemann der in der seinerzeitigen Rütli-Apotheken-Affaire involvierten Apothekerin Gabi Dummermuth. Damals hatte besagte Apotheke (verantwortliche Person: J.W.) nicht vorgängig korrekt über eine Medikamenten-Limitierung informiert. Nach dem Motto: "Ob der Patient Medikamente selber bezahlen muss oder diese von der Krankenkasse übernommen werden, interessiert uns nicht. Uns interessiert nur, dass wir als Apotheke in jedem Fall am Verkauf verdienen."
Das Sprichwort "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" hat beim Ehepaar Dummermuth selbstredend keine Gültigkeit. Eher gilt bei den Dummermuths "Gleiches gesellt sich". So besteht eine auffällige Ähnlichkeit zwischen einem Dummermuth-Rütli-Apotheke-Brunnen-Brief (siehe:
Setzte die Brunner Apothekerin Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner aufs falsche Pferd, als sie die Beantwortung meiner Anfrage ihrer Angestellten Gabi Dummermuth übertrug?) und einem Dummermuth-IV-Ausgleichskasse-Schwyz-Schreiben. Sind sich beide Eheleute so ähnlich? Oder dient ein Ehepartner dem anderen als Ghostwriter? Egal.
Beide Dummermuths hatten/haben scheinbar das Gefühl, sie handelten "richtig" (auch wenn in der Realität das Gegenteil der Fall ist). Nicht auszudenken, was passiert, wenn im Haushalt Dummermuth im Luegisland 5B, Goldau, Streit ausbricht. Niemand will nachgeben! Andreas Dummermuth pocht darauf, er als "lic. jur." und immerhin Geschäftsstellenleiter der IV/Ausgleichskasse Schwyz habe Recht. Gabi Dummermuth wiederum ist der Meinung, sie sei ausgebildete Apothekerin und seit einer Ewigkeit bei der Rütli Apotheke in Brunnen beschäftigt; klar, dass sie Recht habe!
Aber egal, was im Privat-Haushalt Dummermuth in Goldau abgeht: Die Gesellschaft ist davon nicht betroffen. Betroffen ist sie jedoch, wenn sich die Ehepartner Dummermuth in der Öffentlichkeit nicht recht benehmen (würden). Sie (Gabi), wenn sie z.B. Kunden nicht über Medikamentenlimitierungen informieren würde, er (Andreas), wenn er tatenlos zusieht, wie z.B. ein Abteilungsleiter (Othmar Mettler) willkürlich nachweislich nicht vorhandene Einkommen erfindet, Diätkosten nicht ausbezahlt werden etc.
Heuchlerisch schreibt Dummermuth (vermutlich ist er CVP-Mitglied?) in seinem Brief vom 24.1.12, die Beamten würden nur ihrer Pflicht nachkommen. Grossspurig droht der Geschäftsstellenleiter der IV/Ausgleichskasse Schwyz sogar mit einer möglichen "Strafanzeige wegen Ehrverletzung"! Nur zu! Anlässlich eines solchen Verfahrens könnte der Öffentlichkeit endlich aufgezeigt werden, was für einen Lotterladen Dummermuth an der Rubiswilstrasse in Ibach betreibt: Da wird z.B. die Auszahlung von höchstrichterlich (Bundesgericht) zugesprochenen lebensnotwendigen Diätkosten willkürlich (ohne anfechtbare Verfügung!) einfach monatelang eingestellt. Es werden wider besserem Wissen (trotz korrekt eingereichten Unterlagen!) nicht vorhandene Einkommen willkürlich frei erfunden. Korrekt funktionierende Behörden? Seit Dezember 2010 zahlt die korrupte Ausgleichskasse Schwyz keine Ergänzungsleistungen aus, obschon darauf ein klarer Anspruch bestünde bzw. besteht! Hier ist eine EMRK-Beschwerde in Strassburg nötig, welche mafiosem, willkürlichem Ausgleichskasse-Schwyz-Behördentreiben ein- für allemal den Riegel schiebt!
Denn zurecht fragt sich heutzutage manch einfacher Bürger und Leser: Wie ist so etwas (z.B. willkürliche EL- und Diätkosteneinstellung) möglich?
Dies hat verschiedene Gründe: Offensichtlich hat Dummermuth seine Geschäftsstelle nicht im Griff. Aber nicht nur beim ihm hapert es, sondern auch bei der zuständigen Aufsichtsstelle.
Völlig korrekt sagte neulich Justizdirektor Peter Reuteler in einem Gespräch, der Vorsteher des Departements des Innern (Armin Hüppin) habe sein Amt (ebenfalls) nicht im Griff. Genauso ist es! Dies aber darf - einmal mehr - die Schwyzer Öffentlichkeit nicht erfahren.
Das andere Problem ist das Schwyzer Verwaltungsgericht mit seinem altehrwürdigen Präsidenten Bruhin (wie ein Wunder - im Gegensatz z.B. zu Kantonsgerichtspräsident Martin Ziegler und weiteren Personen - bis heute im Schwyzer Justizskandal verschont). Ein gegenüber Behörden und Beamten stärker wohlgesonnener Verwaltungsgerichtspräsident ist wohl fast nicht mehr möglich. Wenn es irgendwie noch etwas zu Gunsten einer Behörde oder eines (fehlbaren) Beamten abzuleiten gibt, so wird dies getan. Gegenüber Behörden und Beamten ist Bruhin so etwas wie eine Art "Mutter Teresa". Es dürfte ein Schock für die Schwyzer Beamtenschaft sein, wenn Bruhin im Sommer 2012 in Pension gehen wird. Kein anderer Richter des Kt. Schwyz wird bei Behörden/Beamten wohl je so beliebt und geschätzt sein, wie der versierte und über jahrzentelange juristische Erfahrung verfügende Präsident Bruhin.
Nachteil dieser jahre- oder jahrzehntelangen Konstellation jedoch sind die Verhältnisse (siehe oben) wie man sie aktuell in den Bereichen Sozialhilfe und IV/Ausgleichskasse Schwyz antrifft: Behörden funktionieren nicht korrekt, Beamtenwillkür etc.
Doch vergessen wir jetzt vorläufig einmal das Departement des Innern des Kt. Schwyz und das Verwaltungsgericht. Widmen wir uns dem Schreiben von Andreas Dummermuth, Geschäftsstellenleiter der IV/Ausgleichskasse Schwyz zu, (IV/Ausgleichskasse Schwyz Geschäftsstellenleiter Andreas Dummermuth erwägt Strafanzeige / 24.1.12. PDF 372 KB)
Anmerkung: Von der Ausgleichskasse Schwyz verlange ich lediglich, dass sie die mir nach Gesetz zustehenden Ergänzungsleistungen (EL) auszahlt - nicht mehr und nicht weniger. Dass man als Bürger für eine korrekte Auszahlung auf die Barrikaden gehen muss, DIES ist ein Skandal (und nicht die Anprangerung von fehlbaren, korrupten Beamten!).


29. Januar 2012:

Nachtrag zum Schreiben Dummermuth
Dummermuth (siehe nochmals sein Schreiben vom 24.1.12. IV/Ausgleichskasse Schwyz Geschäftsstellenleiter Andreas Dummermuth erwägt Strafanzeige / 24.1.12. PDF 372 KB) hat offensichtlich eine eigene Auffassung von korrekt funktionierenden Behörden. Wenn man mit einem Entscheid nicht zufrieden sei, könne man ja den Rechtsweg einschlagen. Was der Geschäftsstellenleiter der IV/-Ausgleichskasse Schwyz nicht begriffen hat: Würden Behörden bereits auf der untersten Ebene korrekt funktionieren, wäre ein Weiterzug gar nicht notwendig!
Das heutige System jedoch ist bewusst so ausgelegt (dazu das treffende Zitat von Franz Müller, Seewen: "Es geht darum, dass Beamte beschäftigt sind."), dass man wie im Falle der Ausgleichskasse Schwyz an einer korrekten Veranlagung gar nicht interessiert ist und - zur reinen Verfahrensverzögerung und Schikane - statt richtige Zahlen extra eigene, frei erfundene einsetzt. Dies mit dem (ich wiederhole) Hinweis, wenn der Betreffende damit nicht einverstanden sei, könne er ja den Rechtsweg einschlagen.
Das heutige System belohnt solches mafioses, korruptes Verhalten einer Ausgleichskasse Schwyz, indem das willkürliche Erfinden von nicht vorhandenen Einkommen (trotz zwangsläufigem Unterliegen vor Gericht!) nicht einmal mit der Auferlegung von Verfahrenskosten sanktioniert wird (Stichwort "Mutter Teresa" - siehe oben). Korrupte Beamte werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Und dann sind Behörden und Justiz überrascht und "empört", dass sie kritisiert werden!
Noch zum dummermuthschen Einwand, es gehe nicht an, dass Beamte an den Pranger gestellt würden: Man kann die gesamte Homepage www.urs-beeler.ch kontrollieren: Kein Mensch wird an den Pranger gestellt, der es nicht verdient! Es wird nicht "querulatorisch kritisiert", sondern es wird gezielt das kritisiert, was zu kritisieren berechtigt und notwendig ist.
Wenn man sieht, was sich die Ausgleichskasse Schwyz zum Teil leistet, dann ist der Spruch Dummermuths, "Beamte würden nur ihre Pflicht tun", blanker Hohn. Auf derartige Sprüche fallen vielleicht noch ein paar Naive, Gutgläubige herein, aber nicht solche, welche die (dokumentierte!) behördliche Realität kennen.
Ziel meiner Kritik ist nicht "Kritik der Kritik willen", sondern sind korrekt funktionierende Behörden. Davon sind wir heutzutage im Kt. Schwyz leider z.T. noch kilometerweit entfernt (wie die Homepage dokumentiert!).


30. Januar 2012:

Mit den Dummermuths auf der Überholspur
Dank interessanten, nicht-alltäglichen Beiträgen und Informationen, die man sonst im Talkessel Schwyz nirgends findet, kann www.urs-beeler.ch aktuell einen Besucherzuwachs von 43,58 % verzeichnen.
Vielen Dank für Ihr Interesse!


31. Januar 2012:

Zuschriften (E.Mails)
29. Januar 2012, 01:13
Lieber Urs Beeler,
von ganzem Herzen alles Gute und Unterstützung aus Kiel!
Ich fühle mit Ihnen, aus ähnlicher, eigener Erfahrung.
Ganz viel Kraft wünscht Ihnen
S.

30. Januar 2012, 14:06
Hallo Herr Beeler
Ich lese immer wieder sehr gerne Ihre Artikel und finde es toll, wie Sie sich einsetzen:-))
Wir hatten einmal Kontakt miteinander betreffend IV. Ich habe den Kampf aufgegeben. Gut geht es mir nicht, aber es gibt ja noch die Chemie, welche die schlimmsten Schmerzen etwas unterdrücken kann.
(...)
Wünsche Ihnen noch einen schönen Tag und weiter so :-)
Liebe Grüsse :-)
A.

Anmerkung: Zum Schutz privater Einsender (u.a. vor möglichen behördlichen Repressionen etc.) werden E-Mail-Zuschriften anonymisiert veröffentlicht.
Ich danke für jede positive Unterstützung! U.B.


31. Januar 2012:

Thema: Besucherstatistik
Besucherzuwachs von www.urs-beeler.ch neu 52,83%! (80,3% neue Besuche)

drtinomerz37pluszdfmcs

Teil 2 (Teil 1, Teil 3, Teil 4, Teil 5)::
Dr. Tino Merz
in der Sendung 37° Plus des ZDF vom13.2.08 mit einer wissenschaftlich sauberen und klaren Stellungnahme zum Thema MCS (Multiple Chemical Sensitivity, ICD-10 T78.4).

elnachivheiratstreichencummermuth
blickbehoerdebeisstaufgranit
lohnschereinunternehmen
Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum