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Monats-Übersicht April 2013

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Datum

Inhalt


1. April 2013:

Thema: Was wird aus der über Fr. 70'000.--- EL-Bevorschussung (Dezember 2010 bis April 2013)? - (k)eine Satire
Kein Witz ist, dass die Ausgleichskasse Schwyz seit der nachweislich fingierten EL-Einstellungsverfügung durch EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler seit Dezember 2010 Urs Beeler keine Ergänzungsleistungen mehr ausbezahlt.
Fakt ist ausserdem, dass die Fürsorgebehörde Ingenbohl für den Zeitraum Dezember 2010 bis April 2013 über rund Fr. 70'000.-- EL-Bevorschussung leisten musste. Tatsache ist weiter, dass Urs Beeler mit Eingabe (vom 12.4.13 - siehe unten) an die Fürsorgebehörde Ingenbohl Antrag stellte, alles zu unternehmen, um von der Ausgleichskasse Schwyz die Bevorschussung raschmöglichst zurückbezahlt zu bekommen.
Wie dieser Rechtsfall im Endeffekt ausgehen wird, ist im Moment offen.

Deshalb geht die Fortsetzung der Geschichte in Form einer frei erfundenen Satire weiter...
Das neu besetzte Schwyzer Verwaltungsgericht stellt fest,dass eine klare juristische Entscheidung vorliegend nicht gefunden werden könne. Der Rechtsstreit solle – was eine Überraschung für alle Beteiligten darstellt – mittels eines Boxkampfs (im Stile der von RTL ausgestrahlten Wladimir-Klitschko-Kämpfe) zwischen dem Ingenbohler Abteilungsleiter Soziales Patrick Schertenleib und dem Schwyzer EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler entschieden werden. Ein Ringrichter sei mittels Auslosung zu eruieren.

Das Ringrichter-Los fällt völlig unerwartet auf lic. jur. Andreas Dummermuth, Chef der Ausgleichskasse Schwyz
Dummermuth betont, er habe noch nie als Ringrichter in einem Boxkampf agiert. Ehrlich gesagt getraue er sich das auch nicht zu. Er sei von seinem Naturell her eher unsportlich, obwohl er wisse, dass Sport für die Gesundheit des Menschen eine wichtige Rolle spiele.
Völlig unerwartet mischt sich eine Bekannte Dummermuths, Bundesrätin Doris Leuthard, in der Sache ein und teilt dem Schwyzer AKSZ-Chef telefonisch mit, dass sie ihm durchaus zutraue, diesen zugegeben eher aussergewöhnlichen Boxkampf als Ringrichter zu leiten.

Die Zeit läuft schneller als man glaubt...
Bereits ist der Tag der Entscheidung gekommen: Auf der linken Seite des Rings sieht man in gelbem Boxer-Outfit Patrick Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl. Ihm als Coachs zur Seite die bekannte Psychiaterin (vorliegend primär in der Rolle als Mentaltrainerin) Dr. med. Kamilla Dudová-Nakazi, ehemals leitende Ärztin an der Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt Oberwil/ZG sowie Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher (zur allgemeinen medizinischen Unterstützung und auch als Symbol dafür, dass der Bezirk Schwyz politisch hinter der Gemeinde Ingenbohl steht).
Als Gegner auf der rechten Seite sieht man EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler von der Ausgleichskasse Schwyz.

(Falsche) Vorurteile
Im Publikum machen spöttische Bemerkungen die Runde, Mettler sei ja bereits nahezu gänzlich ergraut und stehe ohnehin kurz vor seiner Pensionierung. Rein physisch betrachtet sei dies ein komplett ungleicher Kampf. Mettler würde gegen den jüngeren und zweifellos physisch stärkeren sowie trainierteren Gegner aus Ingenbohl keine Chance haben.
Kritiker wenden dem gegenüber ein, dass die Ausgleichskasse Schwyz im bevorstehenden Kampf eine ausgeklügelte Strategie fahren werde: Zwar sei man sich bewusst, dass Othmar Mettler physisch und nicht zuletzt im Hinblick auf sein Alter seinem Kontrahenten unterlegen sei. Diese Nachteile versuche man jedoch mit "geschickter Taktik" auszugleichen. So wurden als Mettlers Coach extra der ehemalige Sozialberater der Gemeinde Schwyz, Bruno Meienberger, engagiert. Meienberger gilt als äusserst verschlagen und trickreich. Ihm zur Seite steht sein alter "Chef" Noch-Fürsorgepräsident der Gemeinde Schwyz und Rechtsanwalt lic. jur. Othmar Suter zusammen mit seinem langjährigen Freund, dem Schwyzer Fürsorgesekretär Carlo Carletti.
Dass sich die Vertreter der Gemeinde Schwyz auf die Seite der Ausgleichskasse Schwyz geschlagen haben, hat politisch-taktische Gründe: man wolle damit ähnliche Probleme wie sie aktuell die Fb Ingenbohl im Rahmen von EL-Nachzahlungen mit der AKSZ habe, "prophylaktisch vermeiden".
Während der Ingenbohler Herausforderer Schertenleib nur gerade mit zwei Ärzten (Dudová/Lacher) vertreten ist, steht hinter Mettler mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (der AKSZ) gleich ein ganzer imposanter medizinischer Stab.

Selbst ältere Schwyzerinnen und Schwyzer...
...können sich gemäss vorausgegangener Berichterstattung des "Boten der Urschweiz" nicht erinnern, dass in den vergangenen 100 Jahren jemals ein offizieller Boxkampf dieser Kategorie im Kt. Schwyz stattgefunden habe. Umso grösser ist das Interesse am Anlass.
Das Geld aus den Zuschauereinnahmen solle wohltätigen Institutionen zukommen, lassen die Veranstalter ausrichten. Ein eigentliches Preisgeld für den Sieger gebe es nicht. Es gehe darum, via Kampf zu ermitteln, ob die Ausgleichskasse Schwyz die von der Gemeinde Ingenbohl geleistete Bevorschussung von über Fr. 70'000.-- zurückerstatten müsse oder nicht.

Nicht nur in juristischen Zirkeln, auch in Sportkreisen finden heftige Diskussionen über diese - zweifellos ungewöhnliche - Vorgehensweise betr. "Rechtsfindung" statt
Kritiker äussern sich dahingehend, dass der Kt. Schwyz mit einer solchen Austragung geschichtlich wie auch kulturell zurück in die Zeiten der Gladiatorenkämpfe gehe.
Aber egal ob all des medialen Hin und Hers sowie der Diskussionen: Der Gong zur ersten Runde ist erklungen und man sieht einen Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl zügig und entschlossen in Richtung seines Gegners AKSZ-Abteilungsleiter Othmar Mettler marschieren.
Bereits nach den ersten Sekunden prasseln massive Schläge auf Mettler nieder.
"Nehmen Sie gefälligst Ihre Hände zur Deckung hoch!" ruft Namensvetter Othmar Suter seinem Schützling Othmar Mettler zu.
Nur dank ständigen Unterbrüchen des Kampfes durch Kampfrichter Dummermuth "überlebt" Othmar Mettler die erste Runde.

Runde zwei und drei verlaufen nicht viel anders
Der Ausgang des Kampfes scheint im Vornherein klar zu sein. Einzig der gewiefte Coach von Mettler, Bruno Meienberger, sieht die augenfällige Unterlegenheit Mettlers in den ersten drei Runden gelassen...

Vor dem Beginn der vierten Runde...
...lässt Coach Meienberger seinen Schützling Mettler mit neuen Sportschuhen versehen. Was niemand weiss: Meienberger hat die Schuhe mit ungekochten Erbsen präpariert. Gleichzeitig hat man gesehen, wie in der Pause zwischen Runde 3 und 4 Pharma-Assistentin Gabi Dummermuth, die Ehefrau von AKSZ-Chef Andreas Dummermuth, Othmar Mettler ein Vitamingetränk gebracht hat.
Mettler startet in die Runde 4 so, als ob es die Runden 1 bis 3 gar nicht gegeben hätte. Flink tänzelt er (Folge der Erbsen!) umher wie Mohammed Ali in seinen erfolgreichsten Tagen. Zum ersten Mal sieht man, wie Mettler gegen Schertenleib Treffer landet. Das Publikum, unter dem sich praktisch die komplette Belegschaft der Ausgleichskasse Schwyz befindet, tobt vor Begeisterung.

Psychiaterin und Coachin Dr. med. Kamilla Dudová-Nakazi und Dr. med. Gregor Lacher verstehen die Welt nicht mehr
Mettler, der in den ersten drei Runden noch den Eindruck eines Halbtoten machte, verursacht jetzt Schertenleib echte Schwierigkeiten. Aber nicht nur der: Immer, wenn Schertenleib einen Gegenangriff auf Mettler lanciert, wird dieser von Ringrichter Dummermuth unter irgend einem Vorwand unterbrochen.

Nach Runde 5 steht der Kampf 3:2 für Mettler!
Mitglieder der Fürsorgebehörde Ingenbohl, speziell ihre Präsidentin, sind ausser sich und verlangen umgehend einen anderen Kampfrichter. Dummermuth sei komplett parteiisch. Ihm gehe es lediglich darum, dass mit Hilfe einer voreingenommenen Referee der Vertreter der Ausgleichskasse Schwyz den Kampf für sich entscheiden könne.
Wenn man ihm als Ringrichter nicht traue, räume er das Feld, gibt Dummermuth zur Antwort. Er habe um diesen "Job" nicht gebeten. Einzig und allein der Überzeugungskraft und dem Zuspruch von Bundesrätin Leuthard sei es zu verdanken, dass er überhaupt je einen Boxring betreten habe.

Auf wen wird das zweite Los für den neuen Box-Kampfrichter fallen?
Der Entscheid fällt zufällig (wiederum mittels Los) auf jemanden, der für die Fürsorgebehörde der Gemeinde Ingenbohl nicht günstiger hätte ausfallen können: Honorar-Anwalt lic. jur. Alois Kessler!
Während als Reaktion darauf bzw. aus Protest ein Teil des Publikums bereits den Saal verlässt, spendieren Anhänger des Fussballclubs Brunnen triumphalen Beifall: "Kessler, Kessler!!!" Die Rufe der Schlachtenbummler sind so lautstark, dass manche Zuschauer den Eindruck bekommen, dass Kessler anstatt Schertenleib nun als aktiver Boxer und Vertreter der Gemeinde Ingenbohl in den Ring steigen werde. Etwas ernüchternd müssen sie dann jedoch feststellen, dass Kessler "lediglich" zum Ringrichter erkoren wurde.

Mit grossem Pathos hält der neue Kampfrichter Kessler vor dem Beginn zur Runde 6 eine Ansprache
Er teilt den beiden Boxern sowie dem anwesenden Publikum mit, dass er beruflich seit Jahrzehnten erfolgreich als Rechtsanwalt in Schwyz tätig sei. Mittels Losentscheid sei er zum Ringrichter auserkoren worden. Sämtliche Beteiligten hätten sich ab sofort genau an das zu halten, was er anordne. Würde man seinen Anweisungen nicht Folge leisten, könne er auch unbequem werden. Bei Widerhandlungen würde er "Remedur schaffen und Massnahmen ergreifen". Gleichzeitig ist aus den Stadion-Lautsprechern zu vernehmen, dass mit dem Losentscheid die Wahl auf eine "namhafte Grösse des Schwyzer Sports" sowie "grossen Förderer des Schwyzer Sports" gefallen sei.

Auf den Rängen der Schwyzer Ausgleichskasse macht sich allmählich Unmut breit
Man wolle nicht "nie enden wollende Huldigungen über Kessler und Kesslers Verdienste für den Schwyzer Sport" hören, sondern, dass der Kampf endlich weiter gehe.
Was dann auch geschieht.

Runde 6 verläuft relativ ausgeglichen
Beide Kontrahenten schenken sich nichts. Schertenleib wirkt nach wie vor frischer, agiler und angriffiger im Kampf. Mettler macht seine Defizite dadurch wett, indem er z.B. die Schläge seines Gegners klug und gekonnt abfängt. Oder so umleitet, dass sie keine oder nur eine geringe Wirkung zeigen.
Nicht selten zu sehen: Mettler umklammert (was eigentlich im Boxsport tabu ist) einfach den jüngeren Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, um Kräfte zu sparen.

Meienbergers Abnützungsstrategie, der sich Mettler bedient, geht im Ring auf
Von Runde 7 bis 9 zeigt sich, dass Schertenleib zwar technisch gekonnt und mit viel Energie boxt, aber nicht wirklich entscheidende Treffer bei Mettler platzieren kann. Mettler steht wider Erwarten erstaunlich gut auf den Beinen und scheint (noch?) weit weg von einer K.O.-Niederlage zu sein.

Kleiner Einschub: Wette auf Sieg Schertenleibs!
Fürsorge-Vizepräsident und Ingenbohler Gemeindepräsident Albert Auf der Maur, Brunnen, soll (lediglich unbestätigten Gerüchten zufolge) immerhin die beachtliche Summe von Fr 700'000.-- auf einen Sieg von Schertenleib gesetzt haben. A.A. ist sichtlich angespannt.
Vor dem Beginn der Runde 10 sieht man, wie der Brunner Bürgermeister mit dunklem Anzug und Krawatte dem Abteilungsleiter Soziales etwas ins Ohr flüstert: "Wenn Sie den Kampf gegen Mettler nicht bald entscheiden, sind Sie fristlos entlassen...!"

In Runde 10 überstürzen sich dann die Ereignisse
Mettler - andererseits - versucht (auf Geheiss seines Coaches Meienberger) immer wieder unerlaubte Schläge bei Schertenleib anzubringen, was diesen nachvollziehbar in Rage versetzt.
Weil u.a.regionale TV-Sender, lokale und überregionale Medienvertreter mit Fotoreportern anwesend sind, der aktuelle Kampfrichter selbst eine gewisse Tendenz hat, seinen Narzissmus befriedigen zu wollen und in möglichst gutem Licht vor den Medienleuten dazustehen, richtet Kessler sein Augenmerk (zwar nur für Sekundenbruchteile) Kameraleuten und Pressephotographen statt dem Kampfgeschehen zu.

"Auf eine solche Gelegenheit musst du warten!" hämmerte Coach Meienberger seinem Schützling Mettler immer und immer wieder ein
Aber ein anderer erfasst die Situation noch schneller: In einem toten Winkel (für TV-Kameras und Fotoreporter durch den imposanten Rücken des hochgewachsenen Box-Kampfrichters Alois Kessler zu über 90% verdeckt) erkennt man ansatzweise, dass Schertenleib aus abgrundtiefem Frust seinem Kontrahenten einen mächtigen Fusstritt in den Hintern versetzt, sodass Mettler zu Boden stürzt.
Die Zuschauer auf den Bänken der Ausgleichskasse Schwyz schreien vor Empörung!!

Jetzt überstürzen sich die Ereignisse
Gery Holdener, Sensationsreporter des "Boten der Urschweiz", der grössten, einflussreichsten und erfolgreichsten Tageszeitung des Kantons Schwyz, welcher die Szene mit seiner Digitalkamera (auf der ein mächtiges Teleobjektiv montiert ist) festhalten will, wird von einem Unbekannten mit Schwingerpostur brutal zur Seite gestossen.
Boxkampfrichter und Rechtsanwalt Kessler erklärt indessen an der Bande, dass er keinen Tritt oder eine sonstwie geartete unerlaubte Aktion, ein Foul (Kessler gilt als erfahrene, anerkannte Grösse des Innerschwyzer Fussballs) etc. gesehen habe.
Als Antwort zeigt ihm eine Mitarbeiterin der Ausgleichskasse Schwyz provokativ den Stinkefinger (!). Darauf explodiert der Schwyzer Rechtsanwalt für jedermann nachvollziehbar und ruft ins Publikum, dass dieser gegen ihn zu Unrecht erhobene Stinkefinger "noch strafrechtliche Konsequenzen" haben werde. Gegen solche "unflätigen Angriffe von stinkfrechen Beamtinnen und Beamten der Ausgleichskasse Schwyz" wisse er sich durchaus zu wehren.

Doch damit heizt Kessler, der erfolgreiche Anwalt, Gründer und Seniorpartner der renommierten Schwyzer Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer & Giacomini, die Stimmung der aufgebrachten AKSZ-Beamtenschaft nur noch mehr an!
Provokativ nimmt eine weitere AKSZ-Beamtin, die vorher noch gierig Pommes Frites aus einer Tüte verschlang, ihre halbvolle Ketchup-Flasche und entleert einen beachtlichen Teil des Inhalts demonstrativ auf dem Anzug eines vor ihr sitzenden Zuschauers, Dr. jur. Stefan Pfyl, mit den Worten: "Sie sind doch auch einer von dieser Kessler-Anwaltskanzlei im Oberen Steisteg, Schwyz. - Da haben Sie!"
Pfyl entgegnet (für die Situation erstaunlich ruhig und sachlich): "Tut mir leid, Sie irren sich. Ich arbeite nicht bei KWG, sondern bei der Auctor Schwyz." - "Das ist mir doch egal!" entgegnet die AKSZ-Beamtin in giftigem, streitsüchtigen Ton, "das sind sowieso alle die gleichen!"

Doch nicht nur die Stimmung im Publikum ist auf dem Siedepunkt angelangt, sondern auch im Ring
Die Ausgleichskasse Schwyz legt Protest wegen Befangenheit gegen Kampfrichter und Anwalt Kessler ein und fordert einen neuen Ringrichter.
Kessler selbst verteidigt sich: Er habe es als angesehener Anwalt und "ausgewiesene Persönlichkeit der Schwyzer Sportszene" nicht nötig, sich von einer "billigen AKSZ-Hooligan" (einige Sympathisanten Kesslers aus der Fussballszene drücken sich noch markant deutlicher aus und verwenden die Bezeichnung "AKSZ-Schlampe") den Stinkefinger sowie weitere persönlichkeitsverletzende Gesten und Aussagen gefallen zu lassen. All dies werde - Kessler wiederholt es - "noch strafrechtliche Konsequenzen" haben.

Jetzt ist auch die Veranstaltungsleitung höchst besorgt...
... und überlegt sich, wie sie eine weitere Eskalation verhindern kann. Oder ist allenfalls gar ein vorzeitiger Abbruch des Kampfes notwendig?
Wer könnte als neuer Kampfrichter die überhitzten Gemüter beruhigen? Dafür gibt's im Prinzip im Lande Schwyz nur einen: Alt-Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin!

"Der einzig wahrhaft Unparteiische"
Stünde auf der einen Seite die Fürsorgebehörde Ingenbohl und auf der anderen Seite eine Privatperson (IV-Bezüger, Sozialhilfeempfänger), so wäre klar, dass Bruhin im Zweifelsfall zu Gunsten der Fürsorgebehörde entscheiden würde.
Stünde auf der einen Seite die Ausgleichskasse Schwyz und auf der anderen Seite eine Privatperson (IV-Rentner, Sozialhilfeempfänger), so wäre klar, dass Bruhin im Zweifelsfall zu Gunsten der Ausgleichskasse Schwyz entscheiden würde.
Was aber, wenn auf der einen Seite die Fürsorgebehörde Ingenbohl (Behörde) steht und auf der anderen Seite die Ausgleichskasse Schwyz (ebenfalls Behörde)? Für diesen Fall gibt es wohl auf der ganzen Welt keinen Unparteiischeren als der alte Richter Bruhin.
Mit Sicherheit würde niemand bevorzugt oder benachteiligt werden, ist sich die Leitung der Veranstaltung sicher. Aufgrund nachvollziehbarer Überlegungen sowie Bruhins jahrzehntelanger Erfahrung in der Schwyzer Rechtsprechung wird schliesslich der Alt-VGP einstimmig zum dritten Kampfrichter gewählt. Diesmal wolle man auf Nummer sicher gehen und die Wahl des Ringrichters nicht einem Losentscheid überlassen.

Vor Beginn der Runde 11 sieht man...
...wie wiederum (Beobachter stellen fest: zum zweiten Mal!) Pharma-Assistentin Gabi Dummermuth mit einem Erfrischungsgetränk sich in der Ecke von Othmar Mettler aufhält.
Der bereits vor Jahren deutlich ergraute EL-Abteilungsleiter macht für 10 Runden (und damit körperlicher Belastung auf höchstem Niveau) immer noch einen erstaunlich vitalen Eindruck.

"Wie ist so etwas möglich?"
Psychiaterin Dr. med. Kamilla Dudová-Nakazis spontaner Verdacht: "Die dopen ihn!" Doch wie das nachweisen? Um die Ecke Mettlers und Gabi Dummermuths haben sich Reihen von Ärzten des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) postiert. Hier als Mitglied einer rivalisierenden Gruppe durchkommen zu wollen, ist chancenlos, erkennt die erfahrene Psychiaterin.

"Was die können, können wir schon lange!"
Sollten solche heraufbeschwörenden Worte tatsächlich vom Team Schertenleibs gesagt oder auch nur gedacht worden sein, könnte diesen z.B. im Falle einer vormals leitenden Ärztin einer Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt wohl Glauben geschenkt werden. Aber es gilt in jedem Fall ausdrücklich und unmissverständlich die Unschuldsvermutung.

Gerüchteweise ist später zu hören...
...Schertenleib sei als "direkte Antwort" (vom wem ist nicht bekannt) ein unbekanntes Präparat gespritzt worden. Zu diesem heisst es: "Insbesondere während der so genannten Blitzkriege gegen Polen und Frankreich 1939/40 fand diese Substanz millionenfache Verwendung. Unter den Spitznamen Panzerschokolade, Stuka-Tabletten und Hermann-Göring-Pillen diente das Mittel zur Dämpfung des Angstgefühls sowie zur Steigerung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bei Soldaten, Fahrzeugführern und Piloten." (Zum grossen Glück ist das Präparat bei Schertenleib in einer noch ungefährlichen, man könnte auch sagen "in gewissem Sinne verantwortungsvollen Dosis" [vgl. Paracelsus: "Die Dosis macht das Gift."] verabreicht worden, sodass mit Sicherheit keine späteren gesundheitlichen Folgen zu verzeichnen sind.)

In Runde 11 im Ring fliegen zwischen den beiden Kontrahenten Schertenleib und Mettler buchstäblich die Fetzen...

"Der macht Mettler in der nächsten Runde fertig, wenn Sie nichts unternehmen",
wird Coach Meienberger von den ihn Umgebenen ermahnt.
Meienberger schaut zu Gabi Dummermuth, welche sich ihm gegenüber jedoch achselzuckend und abweisend verhält. Die Ärzte des RAD (Regionaler Ärztlicher Dienst) sitzen stumm wie Kerzen da.
"Alles muss man immer selber machen", zischt Meienberger. Doch alsbald ist ein schelmisches Lächeln in seinem Gesicht auszumachen: "Unter Profis könnte man so etwas nie machen. Alles würde auffliegen. Aber hier denke ich, dass es klappen könnte..."

Meienberger tauscht insgeheim vor Runde 12 die Boxhandschuhe von Othmar Mettler gegen solche mit Bleibeschwerung aus!
Von aussen und für den Laien ist kein Unterschied zu erkennen.
Doch ein komplett erschöpfter Othmar Mettler während der Pause in der Ecke mag nicht mehr: "Ich habe genug - ich gebe auf. Wegen Schertenleib bin ich bereits rot, blau, grün und gelb im Gesicht. Ich bin nicht bereit vor meiner Pensionierung im Kampf zu sterben. Mir tun sämtliche Knochen weh. Von der aufhellenden Wirkung der zwei Vitamin-Getränke, die ich bis jetzt erhielt, spüre ich nichts mehr. Soll die Gemeinde Ingenbohl doch die bevorschussten Fr. 70'000.-- erhalten. Die haben sie sowieso von uns zugute. Soll ich mich weiter für etwas vermöbeln lassen, worauf die Gemeinde Ingenbohl ohnehin einen klaren Rechtsanspruch besitzt?"

Wie soll Othmar Mettler in einer solchen entscheidenden Situation noch umgestimmt werden? Durch weiblichen Charme!
AKSZ-Geschäftsleiter Andreas Dummermuth weist AKSZ-Mitarbeiterin Gabriela Schnüriger an, ihrem direkten Vorgesetzten Othmar Mettler Mut zu machen. Was diese in der Folge auch tut:
"Othmar, du bist der Erfahrenste und Kaltschnäuzigste von uns allen. Du hast über Jahre und Jahrzehnte bewiesen, dass du eiskalt und ohne mit der Wimper zu zucken mit fingierten, von dir selbst frei erfundenen Zahlen EL-Einstellungsverfügungen gegenüber IV-Empfängern erlassen kannst. Menschliche Schicksale interessieren dich nicht. Ob aus einstigen EL-Empfängern Sozialhilfeempfänger werden, kümmert dich nicht. Du bist ein Bürokrat und Alt-Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin hat dich und das, was du für die Ausgleichskasse Schwyz machtest, praktisch immer geschützt.
Othmar, hab' Vertrauen! Dein jetziger Kampfrichter heisst (wiederum) Werner Bruhin. Was soll dir passieren können? Steig' mutig in den
Ring!"
Und Andreas Dummermuth, oberster Chef der Ausgleichskasse Schwyz, lässt es sich nicht nehmen, seinen Freund und langjährigen Mitarbeiter Othmar Mettler "zum letzten Gefecht" aufzufordern: "Du hast die Ausgleichskasse Schwyz nie enttäuscht. Enttäusche mich jetzt nicht!"

So geht schliesslich Runde 12 los
Patrick Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, mittels pharmazeutischer Zugabe (unwissend) zur gnadenlosen Kampfmaschine mutiert - ihm gegenüber AKSZ-Othmar-Mettler mit den (ebenfalls unwissend) präparierten Blei-Boxhandschuhen, welche ihm im wahrsten Sinne des Wortes zu einer umwerfenden und wuchtigen Schlagkraft verhelfen. (Ironischerweise trägt Mettler Boxer-Shorts mit der Aufschrift "Redbull - verleiht Flügel!")

Schertenleib sucht die Entscheidung
Patrick Schertenleib will jetzt fest entschlossen in Runde 12 die Entscheidung erzwingen - ebenso Othmar Mettler. Und jetzt geschieht das, was niemand erwartete, geschweige erhofft hat: Zwischen die Ingenbohler Kampfmaschine Schertenleib und "Schwergewichtshammer" Mettler gerät plötzlich Ringrichter Werner Bruhin!
Nach über 11 Runden in seiner Wahrnehmungsfähigkeit beeinträchtigt, sieht Patrick Schertenleib "nur noch etwas Graues" (gemeint ist ein grau behaarter Schädel, wie es Schertenleib nach dem Kampf beschreiben wird). Ob von Ringrichter Bruhin oder Box-Gegner Mettler ist für ihn nicht mehr auszumachen: Schertenleib haut einfach voll drauf, wie er in seinem ganzen Leben vorher noch nie auf etwas draufgehauen hat.
Mettlers präparierten Boxhandschuhe verleihen ihrerseits im Ring zu ungeahnten, aber ebenso unkontrollierten (bzw. unkontrollierbaren) Fliehkräften, sodass Opfer eines gewaltigen rechten Auslegers nicht Box-Gegner Schertenleib, sondern der wegen seiner Unparteilichkeit hoch angesehene Ringrichter Werner Bruhin wird!
Weil die (ungewollte) Attacke auf den Kampfrichter von beiden Seiten gleichzeitig erfolgt, ist die Wirkung doppelt: Der Alt-Verwaltungsgerichtspräsident fällt wie ein Sack bewusstlos zusammen.

"Ihr habt Bruhin getötet!!" kreischen entsetzte Stimmen aus dem Publikum! - Und: "Mörder!" - (Spätere "Blick"-Schlagzeile: "1 Richter - 2 Beamte - Totschlag?"
Der stellvertretende Chefredaktor des "Bote der Urschweiz", Ruggero Vercellone, welcher als Lokalreporter extra einen bevorzugten Sitzplatz unmittelbar vor dem Boxring bekam, wurde dieser zum Verhängnis: Ein grosser Blutspritzer von Kampfrichter Bruhin fliegt direkt auf das Gesicht des "Bote"-Redaktors, was diesen überraschend in Ohnmacht versetzt.

Sein Redaktionskollege "Bote"-Sensationsreporter Gery Holdener weiss nicht, worauf er im daraufhin entstehenden Tumult das Objektiv seiner Kamera richten soll
Ihm ist lediglich bewusst, dass dies "seine Stunde" ist. Und tatsächlich gelingt es Holdener in der Folge, sein journalistisches Vorbild (die Boulevardzeitung "Blick") sowie weitere Medien mit exklusiven Bildern von diesem "Schwyzer Jahrhundertsportereignis" (wobei diese Bezeichnung zugegeben vielleicht etwas sarkastisch klingen mag) zu versorgen.

Was ist aus Ex-Verwaltungsgerichtspräsident und Ringrichter Bruhin geworden?
Dieser erholte sich vom "Doppel-K.O." ("Blick"-Bezeichnung) in einer Klinik des Kt. Zug in 4 Wochen verhältnismässig schnell.
Einem späteren Bericht der NZZ ist zu entnehmen, "dass ein Grossteil der Schwyzer Bevölkerung wenig Verständnis dafür aufbringen könne, wenn sich ehemalige Richter im AHV-Alter als Ringrichter zu profilieren versuchten und dabei K.O. gingen." Der Vorwurf an Bruhins Adresse, dieser hätte zwar um eine potentielle Gefahr gewusst, eine solche im Endeffekt aber ignoriert, sei nicht von der Hand zu weisen.

Doch das
Leben in Schwyz geht wie gewohnt weiter
Glücklicherweise ist
niemand in dieser Geschichte zu grösserem Schaden gekommen. Patrick Schertenleib, Leiter der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl, hat sich erstaunlich schnell erholt und erfreut sich aktuell wieder bester Gesundheit. In der Gemeindeverwaltung Ingenbohl wird er neu sogar als eine Art "Held" (obwohl er den Kampf nicht für sich entscheiden konnte) gefeiert. Es heisst, die Ingenbohler Fürsorgepräsidentin habe höchstpersönlich für Schertenleib sogar extra einen Kuchen gebacken mit der Inschrift "Die Gemeinde Ingenbohl dankt 'Iron Patrick'".
Von der Ausgleichskasse Schwyz ist im Rahmen einer Presse-Orientierung lediglich zu erfahren, EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler sei ebenfalls wieder wohl auf und freue sich auf seine bevorstehende Pensionierung.

Und die Wette?
Der Ingenbohler Gemeindepräsident Albert Auf der Maur ist über den Ausgang des Kampfes weder richtig glücklich noch eigentlich enttäuscht. "Spiel- oder Wettschulden hätten wir ohnehin nicht bezahlt", lässt der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl, lic. jur. Alois Kessler, gegenüber der Presse verkünden, "gesetzlich sind wir hierzu auch gar nicht verpflichtet."

Ein offener Punkt ist die "KWG-AKSZ-Stinkefinger-Affäre"
Wie oben zu lesen ist, zeigte eine Mitarbeiterin der Ausgleichskasse Schwyz dem Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl öffentlich den Stinkefinger. Ausserdem wurde der nicht unbedingt billige Nadelstreifen-Anzug eines Schwyzer Anwalts von einer AKSZ-Beamtin absichtlich mit Ketchup verschmutzt.

Aus der ganzen "Gewalt-Eskalation" zog man jedoch Lehren: Gnade vor Recht!
Für einmal hielt man sich in Schwyz in der Folge an das christlich-ethische Prinzip, dass die Gnade höher stehe als etwa das bis zum Frühmittelalter geltende römische Recht.

Aber was ist aus den Fr. 70'000.-- EL-Geldern geworden, welche die Ausgleichskasse Schwyz der Fb Ingenbohl nachzuvergüten hätte?
Diese Frage ist – und dies ist weder Phantasie noch ein Witz – immer noch offen. Lesen Sie dazu bitte in den Einträgen unter "Mai 2013" weiter.

honoraranwalthotelurs


12. April 2013:

Thema: Einreichung Unterstützungsgesuch plus Anträge - Dokumente zur "Sozialhilfe-Revision"
Obwohl es in der Schweiz unter den über 200'000 Sozialhilfeempfängern wohl keinen zweiten Fall geben dürfte, der so detailliert und transparent auf hunderten von Internetseiten mit Originaldokumenten dokumentiert ist wie der meine, kamen der zwischenzeitlich bekannte (siehe oben) Abteilungsleiter Soziales resp. die Fb Ingenbohl auf die Idee, man müsse im Falle Beeler eine "Sozialhilfe-Revision" durchführen. Dies selbstverständlich auch dann, wenn sich seit den vergangenen 2 Jahren rein gar nichts verändert hat. Sozialbehörden beschäftigen Beamte. Diese Beamte müssen ihrerseits beschäftigt werden - entweder durch Aufträge der Behörde selbst oder aber durch Sozialhilfeempfänger.

Thema "Bevorschussung"

Weil die Ausgleichskasse Schwyz seit Dezember 2010 willkürlich keine Ergänzungsleistungen (EL) mehr bezahlt, muss die Fb Ingenbohl dafür einspringen und in gleichem Umfang Sozialhilfe zahlen. Der behördliche Fachbegriff dafür heisst Bevorschussung.

An dieser Stelle ein Hinweis auf einen wichtigen Antrag an die Fb Ingenbohl, welche speziell "Bote der Urschweiz"- und "Blick"-Leser interessieren sollte...
Ich verlange von der Fb Ingenbohl ausdrücklich die Einforderung von Ergänzungsleistungs-Nachzahlungen bei der Ausgleichskasse Schwyz, damit die von der Gemeinde Ingenbohl zusätzlich getätigten Auslagen (EL-Bevorschussung seit Dezember 2010) gedeckt sind. Ich fordere, dass der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl, lic. jur. Alois Kessler, in dieser Angelegenheit unverzüglich tätig wird. Schliesslich geht es mittlerweile um rund Fr. 70'000.— (!), welche die AKSZ der Gemeinde Ingenbohl schuldet.

Warum soll die Fb Ingenbohl resp. deren Honorar-Anwalt zügig aktiv werden und eine Nachzahlung einfordern?
Nach erfolgter Nachzahlung durch die Ausgleichskasse Schwyz (AKSZ) wird die Fb Ingenbohl nämlich erkennen,
dass ihre tatsächlichen Auslagen für ihren Honorar-Anwalt 10-12x höher waren/sind als für mich als bedürftigen Klienten! (dies dürfen "Bote der Urschweiz" und "Blick"-Leser aus ihren Medien selbstredend NICHT erfahren!)
Real gesehen leistet die Gemeinde Ingenbohl einen Beitrag, der weit unter jenem für die KVG-Prämienverbilligung liegt. (Auch dies dürfen "Bote"- und "Blick"-Leser aus ihren "Sensationsblättern" NICHT ERFAHREN, denn durch Enthüllung der Wahrheit würde der Mythos "Hotel-Urs" zerstört!)

Warum sich die Lektüre der Eingabe vom 12.4. lohnt
Neben den eigentlichen Anträgen werden diverse sozialhilferechtlich relevante Fragen erläutert, z.B. auch "klassische Lieblingsthemen" eines Ingenbohler Abteilungsleiters Soziales wie Nichteintreten, Ablehnung und Einstellung der Sozialhilfe. Zusammen mit der Sozialhilfe-Kürzung sind dies die eigentlichen "Kernthemen", um die es bei "Sozialhilfe in der Praxis" geht. Immer wieder verknüpft mit Leerläufen, Alibiübungen und viel Heuchelei. "Bote"- und "Blick"-Leser dürfen dies bedauerlicherweise aus ihren Blättern nicht erfahren.

Infolge Budgetkürzungen liegt mein wirtschaftlicher Grundbedarf seit über 2 Jahren unter dem Existenzminimum
Dass dies so ist, kann Schwarz auf Weiss belegt werden und ist den involvierten Behörden bekannt. "Bote der Urschweiz"- und "Blick"- Leser dürfen aber auch dies einmal mehr nicht erfahren, weil sonst boulevardjournalistische Mythen wie "Sozialhilfemissbrauch", "Hotel-Urs" etc. auf einen Schlag (und vielleicht für immer?) zerstört wären.
Leben unter dem Existenzminimum wäre aktuell sowieso kein Thema für die Boulevardpresse, weil wir jetzt April haben. Wenn schon, müsste es mindestens Oktober, November, aber idealerweise Dezember ("Weihnachtszeit") sein: "'Bote', 'Blick' und Pfarrer Sieber sammeln für die Ärmsten."
Doch bleiben wir sachlich: In der Eingabe vom 12.4.13 geht es weiter um die Frage, wie es mit Anschaffungen aussieht, welche mit dem (ungenügenden) wirtschaftlichen Grundbedarf nicht mehr gedeckt werden können. Werden entsprechende Anträge als situationsbedingte Leistungen bewilligt?
Lesen Sie hier die Eingabe vom 12.4.13 an die Fb Ingenbohl, Unterstützungsgesuch an die Fb Ingenbohl / diverse Anträge / 12.4.13
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 4,7 MB.


16. April 2013:

Thema: Ergänzung auf Schreiben Schertenleib (Revision) vom 27.3.13 - Gesuch um persönliche Hilfe bei der EL-Anmeldung - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung
Ein IV-Rentner mit Minimalrente ohne Vermögen besitzt einen grundsätzlichen Anspruch auf die Auszahlung der vollen Ergänzungsleistungen (EL).
Wenn von behördlicher Seite (AKSZ) her jedoch eine korrekte Vergütung willkürlich verhindert wird, so sollte es im Rahmen der persönlichen Hilfe, d.h. durch entsprechendem Einsatz der Sozialabteilung einer Gemeinde in der Sache möglich sein, dass der IV-Rentner wieder rechtmässig seine vollen Ergänzungsleistungen erhält., Ergänzung auf Schreiben Schertenleib (Revision) vom 27.3.13 - Gesuch um persönliche Hilfe bei der EL-Anmeldung / 16.4.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 1,2 MB.

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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum