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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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Monats-Übersicht Juli 2013

szkbinserat1
boteursbeelerstreiteterfolglos

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6. Juli 2013:

Thema: Information, Desinformation, Fehlinformation, Falschinformation, Manipulation, Enthüllungs-, Verhüllungs-, Anpassungs- und Zensurjournalismus des "Bote der Urschweiz"
Um das journalistische Sommerloch zu füllen, werden nachfolgend "Bote der Urschweiz"-Beiträge der vergangenen Jahre publiziert.


7. Juli 2013:

"Bote der Urschweiz" Publikation 2012
11.8.2012 "Bote der Urschweiz": Urs Beeler streitet weiter – erfolglos
Stv.-Chefredaktor Ruggero Vercellone drischt in seinem Beitrag vorwiegend altes Stroh (was zuvor bereits schon von seinem Chef Josias Clavadetscher abgehandelt wurde).
Auch hier wird einmal mehr die uralte Story zum Besten zu geben versucht: Ein renitenter IV-Rentner, Sozialhilfeempfänger etc. kämpfe angeblich "erfolglos" gegen ein korrekt funktionierendes "Schwyzer Behördensystem".
Dass z.B. in der Frage von Vitaminpräparaten, Diätkosten für schadstofffreie Bioernährung und auch in der Feuerwehrersatzabgaben-Frage Urs Beeler vor Gericht gewonnen hat,
wird den Lesern verschwiegen.
Von der willkürlichen EL-Einstellung durch Othmar Mettler von der Ausgleichskasse Schwyz dürfen "Bote"-Leser ebenfalls nichts erfahren. Denn dadurch würde der Glauben an korrekt funktionierende Behörden sowie der Mythos "Hotel-Urs" und "Sozialhilfebezug in unvorstellbarem Umfang" automatisch zerstört.
Die willkürliche EL-Einstellung durch die Ausgleichskasse Schwyz (AKSZ) ist der Hauptgrund, weshalb die Fb Ingenbohl (weiter) bevorschussen muss. Nun der Trick der Lokalboulevardpresse: Diese notwendige Bevorschussung wird boulevardjournalistisch als "Sozialhilfe" unterstrichen, um bei der (fachlich unkundigen, unwissenden und z.T. einfach frustrierten) Leserschaft künstlich Aufschreie der Empörung auszulösen. Dazu gehört auch der Leserschaft bewusst zu verschweigen, dass die Fb Ingenbohl später das bevorschusste Geld von der Ausgleichskasse Schwyz (praktisch vollständig) zurückerstattet bekommt. Über solche Leerläufe resp. Mechanismen, welche das System selber produziert, darf der "Bote" als braves Schwyzer Behördensprachrohr selbstverständlich nichts bringen.
Dass Bedürftige im Falle von gerichtlichem Unterliegen den Honorar-Anwalt ihrer Fürsorgebehörde bezahlen müssen, wird "Bote"-Lesern ebenfalls verschwiegen.
Und warum muss eine Gemeinde für Vitamin-Präparate, Bepanthen Fettsalbe etc. eines Bedürftigen finanziell aufkommen? Weil die christlich-soziale CSS-Versicherung
seinerzeit den Antrag auf eine entsprechende Zusatzversicherung "wegen hohem Risiko" ablehnte.
Verschwiegen wird im betr. Beitrag auch einmal mehr, dass die Fb Ingenbohl seit 2005 resp. 2007 selbst nicht mit einem einzigen Wohnangebot betr. festem MCS-gerechtem Wohnraum gekommen ist!
Dagegen versucht der "Bote" seine Leserschaft immer wieder mit "Skandal-News aus der Boulevard-Mottenkiste" aufzugeilen, Urs Beeler streitet weiter – erfolglos / Bote 11.8.2012, mit Anmerkungen in Rot, PDF 156 KB. Warum dieser Manipulativ-Journalismus? Wieso kann man nicht einfach korrekt informieren und Fakten bringen?

gianfrancobenellihonoraranwalt

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10. Juli 2013:

"Bote der Urschweiz" Publikation 2011
23.5..2011 "Bote der Urschweiz": Behörden haben definitiv genug
Im Titel allgemein von "Behörden" zu schreiben, klingt boulevardjournalistisch zwar gut und spricht bestimmt viele "Bote"-Leser an.
Wieso kann man aber nicht einfach schreiben, dass Urs Beeler mit korrekt funktionierenden Behörden nie Probleme hatte oder hat?
Ein journalistischer Beitrag also, der offensichtlich einmal mehr lediglich zur Stimmungsmache geschrieben wurde.
Wieso bringt man nichts über die seit Jahren andauernde negative Gesinnung und Ignoranz der involvierten Behörden (Fb Ingenbohl, AKSZ)?
Etwas kurios ist die vorwurfsvolle Darstellung des "Boten", dass ich "mit Forderungen nach Ergänzungsleistungen" auftreten würde. Das muss ich wohl, wenn mir diese willkürlich durch eine korrupte EL-Abteilung der Ausgleichskasse Schwyz verweigert werden. Oder sollte ich die kommenden Jahre nur noch von IV und Sozialhilfe leben?
Zumal nach Werbung des Bundes Ergänzungsleistungen "zum Fundament unseres Sozialstaates" gehören und keine wirtschaftliche Hilfe darstellen. Es gäbe ausdrücklich ein Recht auf Ergänzungsleistungen.
Aber offenbar scheinen Ergänzungsleistungen für den "Boten" im Fall "Hotel-Urs" lokalboulevardjournalistisch überhaupt nicht ins Konzept zu passen. Warum? Weil dann plötzlich das Jahr für Jahr künstlich aufgebaute Bild des "Boten" betr. "immenser Sozialhilfekosten", welche eine Fb Ingenbohl angeblich zu zahlen hat, wie ein Kartenhaus zusammenstürzt?
"Bote"-Leser müssten in einem solchen Fall feststellen, dass das Innerschwyzer Behördensprachrohr "Prawda der Urschweiz" (wörtlich übersetzt: "Wahrheit der Urschweiz") sie über Jahre (zumindest zeitweise über beträchtliche Strecken) manipuliert, ja man darf sagen "verarscht" hat.
Doch bleiben wir beim eingangs erwähnten "Bote"-Beitrag: "Nun ist denen [gemeint ist die Fb Ingenbohl] der Kragen geplatzt.
Die Gemeinde Ingenbohl hat Anwalt Alois Kessler mit der Wahrung ihrer Interessen beauftragt. Gegenüber Beeler wird auch deutlich gemacht, dass bei weiterhin ehrverletzenden Äusserungen gegen Behördenmitglieder auch Strafanzeigen in Betracht gezogen werden. (cj)"
Dass es mit vernünftigen Behörden gar nie zu solchen "Tänzen" gekommen wäre, verschweigt der "Bote", Behörden haben definitiv genug / Bote 23.5.2011, mit Anmerkungen in Rot, PDF 208 KB.

botebettelbriefemitsteuerdaten

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12. Juli 2013:

"Bote der Urschweiz" Publikation 2010
24.11..2010 "Bote der Urschweiz": Bettelbriefe mit Steuerdaten
Würde der "Bote der Urschweiz" eine Spendenaktion durchführen, würde für entsprechende Briefe selbstverständlich die Bezeichnung "Spendenbriefe" benutzt. Wenn Urs Beeler dasselbe tut, heisst es lokalboulevardjournalistisch abwertend "Bettelbriefe".
Der "Bote" schreibt auf der Titelseite, es werde Geld für ein "Oeko-Wohnprojekt" gesammelt. "Oeko" heisst jedoch noch lange nicht MCS-gerecht.
Den grössten Fehler, den der "Bote" machte, ist der, auf der Titelseite zu schreiben, dass der Verein MCS-Haus hinter dieser Spendenaktion stehe. Fakt ist, dass besagter Verein mit dieser Aktion rein gar nichts zu tun hatte. So war der genannte Spendenbrief weder mit dem Briefkopf des Vereins MCS-Haus versehen, noch im Namen dieses Verein unterzeichnet.
Sind 1 Promille des Einkommens oder Vermögens zuviel für ein bahnbrechendes MCS-Wohnprojekt (duftstoff- und schadstofffreier Wohnraum zum EL-Tarif)? Statt ein solches Projekt zu unterstützen, reagierte "das reiche Schwyz" darauf mit geheuchelter Empörung.
Der viel grössere Skandal ist, wenn ein hochgradig MCS-Betroffener trotz jahrelangem Kampf immer noch nicht den krankheitsbedingt notwendigen festen duftstoff- und schadstofffreien Wohnraum zur Verfügung gestellt bekommt resp. mittels finanzieller Unterstützung und ehrlicher Solidarität schaffen kann Dies blendet man selbstverständlich aus.
Schwyz hätte hier für einmal positive Solidarität beweisen können - aber anstelle von echter Hilfe geheuchelte Empörung. Als ob irgend jemand mit einer entsprechenden Spende zu Schaden gekommen wäre. Aber wo Herzen eben aus Stein bestehen, da sind sie verschlossen, Bettelbriefe mit Steuerdaten / Bote 24.11.2010, mit Anmerkungen in Rot, PDF 416 KB.

24.11..2010 "Bote der Urschweiz": Reiche sollen wie Bill Gates spenden
Auf Seite 3 können Sie nachlesen, in welchen einzelnen Punkten besagte Lokalzeitung tendenziös
berichtete und wie im Gegensatz dazu die Wahrheit aussieht resp. die Fakten aussehen.
Aus dem Beitrag lernen Sie, wie die Masche des Lokalboulevardjournalismus funktioniert. Die journalistische Hauptmasche des "Boten" funktioniert in der billigen Art, seit Jahren den Lesern einzutrichtern, dass die Gemeinde Ingenbohl Sozialhilfe in kaum vorstellbarem Ausmass leiste. Denn genau das wollen (frustrierte) "Bote"- und "Blick"-Leser hören, geilt sie auf gibt ihnen so etwas wie eine "Orgasmus-Garantie".
Nun sieht die Wahrheit weit weniger spektakulär aus: Netto (d.h. unter Einbezug von IV-Rente und EL) leistet die Fb Ingenbohl soviel, dass dies keinen einzigen "Bote"- oder "Blick"-Leser vom Stuhl reissen könnte.
Ein weiterer Trick des "Boten" ist, "Hotel-Urs" als "Querulanten" und "ewigen Loser" darzustellen. Auch dieses Bild entspricht (zumindest nicht ganz) der boulevardjournalistisch dargestellten Realität. Ich wehre mich dort, wo es nötig ist und Sinn macht. Und zu den Gerichtsentscheiden: Wieso bringt der "Bote" namentlich nie etwas über die Fälle, welche ich gewonnen habe? Zum Beispiel Diätkosten für schadstofffreie Bioernährung (Bundesgericht), Feuerwehrersatzabgabe (Verwaltungsgericht des Kt Schwyz), Vitaminpräparate (Regierungsrat des Kt. Schwyz) bei hochgradiger Chemikaliensensibilität usw. Weil das Behördenblatt "Bote" verhindern will, dass es "Nachahmer" (Angst vor Trittbrettfahrern) geben könnte, welche ebenfalls als IV-Rentner oder Sozialhilfebezüger für ihre Rechte kämpfen?
Warum fragte sich der "Bote" nicht, weshalb diese Spendensammlung überhaupt initiiert wurde? Vielleicht deshalb, weil von Behördenseite (Sozialversicherung/Sozialhilfe) seit Jahren überhaupt nichts Gutes kam/kommt? Reiche sollen spenden wie Bill Gates / Bote 24.11.2010, mit Anmerkungen in Rot, PDF 320 KB.
PS: Selbst einige nahe stehende Personen des Chemical Sensitivity Network fielen seinerzeit auf die plumpe obige "Bote"-Masche herein und meinten, sie müssten an meiner Vorgehensweise "Kritik" üben. Den betreffenden Personen (aus Holland) kann ich lediglich sagen: Statt zu motzen - probiert es doch besser zu machen!

25.11.2010 "Bote der Urschweiz": Steuerverwaltung sucht Betroffene
Das Lokalboulevardblatt "Bote" übertrifft sich selbst: Statt zu schreiben, dass nach Jahren endlich fester MCS-gerechter Wohnraum her müsse, versucht das Schwyzer Behördensprachrohr daraus künstlich einen "Steuerdatenskandal" zu konstruieren. "Sturm im Wasserglas" oder Schilda Schwyz.
An aufgeilenden Schlagzeilen scheint "Schwyz" seit Jahren ein Interesse zu haben - an der Schaffung von seit langem gesundheitlich notwendigem festem MCS-gerechtem Wohnraum nicht, Steuerverwaltung sucht Betroffene / Bote 25.11.2010, mit Anmerkungen in Rot, PDF 176 KB.

27.11.2010 "Bote der Urschweiz": Steuerverwaltung sucht Betroffene
Die Lokalboulevardpresse gibt für den von ihr selbst erfundenen "Steuerdatenskandal", nach drei Tagen Entwarnung. Kein Datenleck bei der Steuerverwaltung / Bote 27.11.2010, mit Anmerkungen in Rot, PDF 204 KB.

mohammedalizeigefinger

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15. Juli 2013:

"Bote der Urschweiz" Publikation 2009
16.1.2009 "Bote der Urschweiz": Regenbogen im Bogenkeller
Die "Bote"-Sensationsgeschichte von "Hotel-Urs" aus dem Jahre 2007 war selbst im Jahre 2009 noch so in den Köpfen von "Bote der Urschweiz"- und "Blick"-Lesern präsent, dass jegliche Publikation betr. Urs Beeler im Jahre 2009 ausblieb.
Lediglich gerade ein Beitrag über eine Neueröffnung eines angeblichen "Bioladens" in den Kellerräumlichkeiten der Alten Brauerei Schwyz erschien, den manche als Bezug zu Beeler interpretierten. Regenbogen im Bogenkeller / Bote 16.1.2009
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 148 KB.

schwyzersozialhilfegespenst

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18. Juli 2013:

"Bote der Urschweiz" Publikation 2008
27.8.2008 "Bote der Urschweiz": IV muss Kosten für Diät bezahlen
[korrekt hätte der Titel heissen müssen: "Ausgleichskasse muss Kosten für Diät bezahlen", da Diätkosten in den Bereich Ergänzungsleistungen (EL) fallen]
Die spezielle Art der Berichterstattung des "Boten der Urschweiz": Wenn Urs Beeler einen bahnbrechenden Sieg für sich (und vorliegend auch für andere hochgradig MCS-Betroffene) vor dem Schweizer Bundesgericht erzielt, bleibt dies ohne namentliche Nennung.
Der Erfolg vor Bundesgericht wurde ohne den Beizug eines Anwalts erzielt. MCS-Spezialist Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW, lieferte ein medizinisch fundiertes Arztzeugnis. Ich selbst baute meine Argumentation auf dem Buch von Prof. Werner Maschewsky "Handbuch Chemikalien-Unverträglichkeit MCS" sowie meinem persönlichen Erfahrungswissen betr. MCS sowie handfester Belege auf.
Dass "Hotel-Urs" vor dem Bundesgericht gegen die Ausgleichskasse Schwyz obsiegte, schreibt der "Bote der Urschweiz" nicht. Denn dies würde dem seit Jahren systematisch aufgebauten Image eines Losers, erfolglosen Querulanten etc. komplett widersprechen.
So schreibt der "Bote" ohne namentliche Nennung: "Das Bundesgericht hat ein
Urteil des Schwyzer Verwaltungsgerichts korrigiert und einem 45-jährigen Mann Ergänzungsleistungen zur Bezahlung seiner Diätkosten zugesprochen."
Selbstredend brachte auch das nationale Boulevardblatt "Blick" nichts zu diesem Erfolg von "Hotel-Urs".
Hätte ich vor Bundesgericht in der Sache verloren, wäre der "Bote" mit Sicherheit mit der Schlagzeile gekommen: "Urs Beeler kämpfte für Diätkosten vor Bundesgericht - erfolglos". Und im Beitrag würde stehen, dass ich bereits vor den Schranken des Verwaltungsgerichts, des Rechtsdienstes der AKSZ etc. verloren hätte.
Keine Phantasie: Jahre später versucht der durch unzählige Verfahren bekannte EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler den bahnbrechenden Bundesgerichtsentscheid via angeblich "notwendiger Neuverfügung" auszuhebeln. Darüber wird - selbstverständlich - der "Bote" nichts schreiben.
Bahnbrechender Sieg vor dem Schweizer Bundesgericht für schadstofffreie Bioernährung bei hochgradiger Chemikaliensensibilität (MCS) IV muss Kosten für Diät bezahlen / Bote 27.8.2008
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 296 KB.

nurfr500fuerhotelurs

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21. Juli 2013:

"Bote der Urschweiz" Publikation 2007
4.6.2007 "Bote der Urschweiz": Fürsorgebezüger lebt im Hotel
Mit der Erfindung von "Hotel-Urs" (wobei die eigentliche Erfindung des Namens dem "Blick" zuzuschreiben ist) erzeugte die Lokalzeitung "Bote der Urschweiz" künstlich einen "klassischen Boulevardjournalismus-Sozialhilfeskandal", an dem faktisch nichts dran war. Weil im Grunde nichts dran war, wurde die Story selbstverständlich auch vom führenden Schweizer Boulevardblatt "Blick" aufgenommen (vgl. aktueller erfundener Sozialhilfe-Skandal mit "Beat aus Berikon", wo effektiv auch kein Fleisch am Knochen ist).
Drei Tage vor meinem 44. Geburtstag kam der "Bote der Urschweiz" nach zwei Jahren journalistischem Enthüllungstiefschlaf mit der lokalboulevardjournalistischen Sensationsstory "Fürsorgebezüger lebt im Hotel". (Als ob dies im Talkessel Schwyz je ein Geheimnis gewesen wäre! JEDER hat das gewusst!)
Solche Inhalte kommen bei der Leserschaft nur an, indem man als Lokalboulevardblatt Wesentliches verschweigt, dass seit 2 Jahren - trotz entsprechenden Arztzeugnissen - die involvierten Behörden keinen festen MCS-gerechten Wohnraum anboten, dass konkrete private Unterstützung betr. MCS-gerechtem Wohnraum ausblieb etc.
Es ist bezeichnend für Schwyz, dass trotz unermüdlichen Aufrufen, hunderten von Briefen NIEMAND EINE MCS-GERECHTE WOHNALTERNATIVE ANBOT. Dies klingt unglaublich, entspricht aber der Wahrheit!
Auf der einen Seite geheuchelte Empörung wegen angeblicher Hotelkosten von Fr. 3'000.-- - auf der anderen Seiten interessiert eine Lösung (duftstoff- und schadstofffreier Wohnraum) kein Mensch (ausser der hochgradig MCS-Betroffene Urs Beeler). Eine seltene Allergie - wen kümmert's? Das System ist auf Symptombekämpfung ausgelegt, aber nicht auf Expositionsstopp!
Das Schwyzer System kann Falschschatzungen decken, FFE's fingieren, Hypotheken kündigen, die Sondereinheit "Luchs" aufbieten etc. - aber MCS-gerechter Wohnraum? Für diesen "Spezialfall" ist man nicht vorbereitet - und wird es auch Jahre später noch nicht sein.
Titelseite Fürsorgebezüger lebt im Hotel / Bote 4.6.2007
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 272 KB.
Auf Seite 3 (siehe etwas weiter unten) kommt der "Bote" dann wohl mit dem skandalträchtigsten Titel seit seiner Gründung vor über 140 Jahren: "Sozialhilfe muss Hotel zahlen". Das sind Schlagzeilen, welche bei eingefleischten "Bote"- und "Blick"-Lesern multiple Orgasmen auslösen!
Es lohnt sich unbedingt, diese Seite 3 von "Bote"-Journalist Kari Kälin zu studieren und zu lernen, wie Lokal-Boulevardjournalismus funktioniert. Denn "Hotel-Urs" wird das mediale Sommerloch 2007 füllen, nicht nur in Innerschwyz, sondern nahezu der ganzen Deutschschweiz!
Seite 3, Sozialhilfe muss Hotel zahlen / Bote 4.6.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 184 KB.
Unvergesslich: "Hotel-Urs" verfolgt von "Blick"-Reportern, einem "Maitli" eines TV-Senders etc.
Es sei wiederholt: Ausser geheuchelte Empörung wegen hohen Mietkosten wird eine Lösung (MCS-gerechter Wohnraum) trotz beachtlicher Medien-Bekanntheit niemanden interessieren.

6.6.2007 "Bote der Urschweiz": Hotelzimmer dank Arzt-Attest
1 Tag vor Urs Beelers 44. Geburtstag: "Bote"-Sensationsreporter Geri Holdener - der Mann fürs Grobe (Unfälle und Verbrechen ) - hat wie nicht selten zwar keine allzu grosse Ahnung, worum es geht. Das hindert ihn jedoch nicht, auf Seite 3 des "Boten"mit einer "sensationellen Story" aufzuwarten: Hotelzimmer dank Arzt-Attest / Bote 6.6.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 164 KB.

16.6.2007 "Bote der Urschweiz": Sozialhilfebezüger in Hotel: Schwyz zahlt nichts mehr
10 Tage später wird etwas Tempo aus der Sensationsgeschichte genommen.
Darüber, dass weder Behörden noch Private Interesse an einer Lösung (festem MCS-gerechtem Wohnraum) haben, schreibt der "Bote" typischerweise nichts.
Zu diesem Zeitpunkt sind "erst" zwei Jahre vergangen, seit die Behörden NICHT an einer Lösung (festem MCS-gerechtem Wohnraum) interessiert sind.
Sozialhilfebezüger in Hotel: Schwyz zahlt nichts mehr / Bote 16.6.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 208 KB.

9.7.2007 "Bote der Urschweiz": Macht die Regierung aus «Hotel-Urs» einen Brunner?
Wer jetzt meint, nach rund 1 Monat sei die Medienpräsenz von "Hotel-Urs" bereits vorbei, irrt.
Durch den Rückzug der Fürsorgebehörde Schwyz stellt sich die Frage der örtlichen Zuständigkeit.
(Es ist sogar möglich, dass ich selbst den damaligen "Bote"-Reporter Adrian Schumacher zu diesem lokalboulevardjournalistischen Titel anstiftete, weil ich den Namen "Hotel-Urs" originell fand...)

Macht die Regierung aus «Hotel-Urs» einen Brunner? Bote 9.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 468 KB.
Warum stellte ich mich damals PR-mässig Medien zur Verfügung (die ich sonst mehr oder minder verachte)? Weil ich mir durch eine entsprechende Medienpräsenz eine Lösung des Problems (MCS-gerechter Wohnraum) erhoffte.
Seite 7 «Denke an ‹Das gefrorene Herz›» / Bote 9.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 556 KB.


12.7.2007 "Bote der Urschweiz": Beeler gründete Verein für MCS-Haus
Ein von Chefredaktor Josias Clavadetscher im Grossen und Ganzen inhaltlich gut und richtig wiedergegebener Beitrag, welcher schwyztypisch leider ohne positives Echo bleibt.
Beeler gründete Verein für MCS-Haus / Bote 12.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 200 KB.

13.7.2007 "Bote der Urschweiz": Nur 500 Franken für «Hotel-Urs»
Martina Joller als Ingenbohler Fürsorgepräsidentin war mehr oder weniger eine einzige Katastrophe. Details betr. ihrer Tätigkeit können auf der Homepage nachgelesen werden. Es ist tragisch, dass solchen ungeeigneten Charakteren (vgl. auch der mafiose Schwyzer Fürsorgepräsident Othmar Suter) Aufgaben im Sozialbereich übertragen werden.
Nur 500 Franken für «Hotel-Urs» / Bote 13.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 252 KB.

13.7.2007 "Bote der Urschweiz": «Hotel-Urs» - der Medienstar
Ein "journalistischer Begleiter" und Kritiker der besonderen Art über Jahre (Jahrzehnte), ist der seinerzeit (vor Inkrafttreten des neuen Umweltschutzgesetzes) als berüchtigter, notorischer Grünabfallverbrenner bekannt gewordene und deswegen auch zurecht kritisierte Gutsherr des Schwyzer "Maihof" Dieter Gemsch.
Gemsch selbst würde vermutlich am liebsten eine komplette "Bote der Urschweiz"-Ausgabe mit "Gegen-Beeler-Artikeln" schreiben. Dabei müsste Gemsch jedoch selber positiv feststellen können, dass die Luft heute viel sauberer ist als zu der Zeit, als der Gutshof "Maihof" noch als "Qualmhof" (so z.B. am 7.4.2005) bezeichnet werden musste.
«Hotel-Urs», der Medienstar / Bote 13.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 188 KB.

6.9.2007 "Bote der Urschweiz": Beeler setzt auf Staatskosten
Für mehr als 3 Jahre wird dieser kleine Beitrag der letzte eine längeren Serie von "Bote"-Artikeln betr. Urs Beeler (in dem er namentlich genannt wird) gewesen sein.
Wichtig ist, im untenstehenden PDF die Anmerkungen im grossen roten Rahmen zu lesen. Denn dort wird vieles erklärt, worüber der "Bote" nicht berichtet hatte und es auch die darauffolgenden Jahre nicht tun wird.
Beeler setzt auf Staatskosten / Bote 6.9.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 276 KB.


30. Juli 2013:

Thema: Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz
Darf ein Honorar-Anwalt einer Fürsorgebehörde Ingenbohl einem ehemaligen Sicherheitsdirektor ohne handfeste Fakten eine "etwas zwielichtige Rolle" unterstellen?

In dieser Verwaltungsbeschwerde wird der RRB Nr. 592 vom 2.7.13 angefochten.
U.a. geht es um
das von der Fb Ingenbohl verlangte monatliche Einreichen von zehn Suchbemühungen (aufgrund Fehlens eines entsprechenden Angebotes an MCS-gerechten Wohnungen auf dem Schwyzer Wohnungsmarkt gar nicht erfüllbar).
Weiterer Bestandteil der Beschwerde sind die unwahren, verunglimpfenden und zum Teil verleumderischen Aussagen/Unterstellungen des Rechtsvertreters der Fb Ingenbohl RA lic. jur. Alois Kessler gegenüber Alt-Regierungsrat Peter Reuteler.
Beschwerde gegen RRB Nr. 592 vom 2.7.13 / 30.7.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 14,4 MB.

blickhotelursmarcrich
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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum