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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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Monats-Übersicht Juni 2013

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blick50igstergeburtstag

Datum

Inhalt


6. Juni 2013:

Thema: Spende für den Verein MCS-Haus
Morgen feiere ich meinen 50. Geburtstag. Mein Wunsch: Bitte keine Zeit, kein Geld und Aufwand für Geburtstagsgratulationen (Mails), Karten, Geschenke etc. aufbringen. (Ich halte es diesbezüglich wie "Dr. Sheldon Cooper" aus der Comedy-Serie "The Big Bang Theory" :-).

Wollen Sie mir jedoch trotzdem eine kleine Freude bereiten?
Dann bitte spenden Sie Fr. 10.- (oder mehr) dem Verein MCS-Haus: http://www.mcs-haus.com/mitgliedschaft_verein_mcs_haus.html

Sie haben von der Multiplen Chemikaliensensibilität (MCS) noch nie etwas gehört
MCS-Spezialist Dr. med. Martin H. Jenzer erklärt Ihnen, worum es bei dieser Erkrankung geht: http://www.urs-beeler.ch/Monats-Uebersichten/Monate_im_2013/mai_2013.html#drjenzer

Vielen Dank!
Allen, die mir in den vergangenen (nicht einfachen) Jahren durch die praktische Tat geholfen haben, danke ich an dieser Stelle sehr.

Seit nun mehr als 8 Jahren im "Exil"
Ich hoffe ganz speziell, dass mein gesundheitsbedingt grösster Wunsch nach festem, MCS-gerechtem Wohnraum (und damit grösstmöglicher Symptomfreiheit!) endlich und in absehbarer Zukunft in Erfüllung gehen wird.
Urs Beeler


7. Juni 2013:

Thema: 50. Geburtstag
Heute kann ich meinen 50. Geburtstag feiern. Was gibt es Positives zu berichten? Zu diesem Geburtstag wurde ich für einmal nicht mit einem Zahlungsbefehl der CSS-Versicherung konfrontiert (wie früher schon passiert), da ich - zum grossen Glück - seit 1.1.2013 nicht mehr "christlich-sozial" versichert bin.

MCS-Wohnprojekt
Wie sehen die Pläne für die Zukunft aus? Mit vernünftigen, gut gesinnten Menschen hätte sich in den vergangenen 8 Jahren bereits die Lösung, ein MCS-Wohnprojekt Innerschwyz, realisieren lassen.
Bedauerlicherweise sind hier die Verhältnisse etwas anders als in Zürich, wo ein solches Projekt (leider konzeptionell falsch ausgelegt) bereits vor der Fertigstellung steht. In Schwyz dauert halt alles ein wenig länger. So war z.B. ein 20 Jahre andauernder journalistischer Kampf (gegen alle Ewiggestrigen) für eine funktionierende Grünabfallentsorgung notwendig. Früher sah es in Schwyz punkto Grünabfallentsorgung noch so aus: http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/umweltschutz.htm

Die Schweizer Glas- und Steinwollemafia...
...
produziert weiter KMF-Sondermüll "wie die Weltmeister". Geschützt durch Behörden und Justiz sowie den Schweizer Medieneinheitsbrei: http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm (Ringier, TA-Media, NZZ, Weltwoche, AZ plus sämtliche Staatssender schweigen bis heute zu diesem Mega-Skandal.)
Früher oder später wird mit der KMF-Industrie jedoch das passieren, was mit der Asbest-Industrie bereits geschehen ist. - Geduld bringt Rosen.

MCS-gerechter Wohnraum - MCS-gerechte Produkte
Dieser Bereich liegt in der Schweiz (noch) praktisch völlig brach. Bauen mit Sondermüll und Oeko-Schwindel (z.B. Flumroc-Kundenberater an Eigenheimseminar der Schwyzer Kantonalbank) sind "in".
Künstliche (unnötige!) Luft- und Gewässerverschmutzung durch unnötig parfümierte Waschmittel, Weichspüler, Putz- und Reinigungsmittel ist "in".
Mittels künstlicher Raumbeduftung, "Airwick" etc. wird alles unternommen, damit Innenraumluft noch mehr mit Schadstoffen belastet wird. Chemisch ausgasende Laminatböden, Spanblatten, KMF's etc. allein genügen nicht für ein schlechtes Raumklima. Mit freundlicher Unterstützung sämtlicher Grossverteiler, ob Migros, Coop oder wer auch immer. Begleitet von Oeko-Schwindel und Oeko-Werbesprüchen. Heuchelei und Profit gehen vor.
Johnson & Johnson, Procter & Gamble, Reckitt Benckiser, Henkel, Unilever, Givaudan - sie alle wollen am "chemischen Overkill" Geld verdienen.

Wie ist so etwas möglich?
Würde der Grossteil der Menschen bei gesundem Menschenverstand sein - wäre das, was aktuell in Sachen "Chemie und Zwangsparfümierung" passiert überhaupt möglich? Die Antwort resp. Wahrheit ist so einfach und direkt, dass sie niemand auszusprechen wagt.
Im Gegenteil: Angebliche Konsumentenschutz-Zeitschriften versuchen vom "Wahnsinn" auch noch ein Stück abzuschneiden, indem sie (angepasst und gleichgeschaltet) z.B. aus (allesamt im Test) zwangsparfümierten, allergieauslösenden Waschmitteln einen "Testsieger" erküren (Beispiel: Stiftung Warentest mit "Ariel Color" - P&G verwendet die "Auszeichnung" für ihr hochallergieauslösendes Waschmittel im Anschluss gleich auch noch in der Werbung! Mehr Schwindel geht kaum mehr). Business macht's möglich.
Analog funktioniert es mit dem allergieauslösenden, zwangsparfümierten Shampoo Pantene Pro-V von P&G. Stiftung Warentest bewertet es mit der Note "gut" und P&G wirbt damit danach auf dem Produkt selbst. Und so funktioniert die "Hochzeit" der Stiftung Warentest und P&G auch mit "Always"etc.

Andere Firmen arbeiten mit anderen "Konsumentenschutz-Zeitschriften" zusammen
So schneiden hochallergieauslösende, zwangsparfümierte "Cilit Bang" (Badreiniger) Produkte im K-Tipp mit "sehr gut" ab! Unnötige Luft- und Gewässerbelastung durch Parfümstoffe sowie andere problematische Stoffe werden (neu?) einfach ignoriert (In der Art funktioniert offensichtlich "moderner Konsumentenschutz"). Reckitt Benckiser wirbt anschliessend für sein hochallergieauslösendes "Cilit Bang" mit "K-Tipp-Auszeichnung" im Fernsehen. Krank, aber Business.
Der Schwindel, der heutzutage im Wasch- und Putzmittelsektor, bei Körperpflege- und Kosmetikprodukten betrieben wird, weist kriminelle Ausmasse (vgl. Weichspüler!) auf. Warum hören Sie davon nichts?

Ein Schweizer "Allergiezentrum" wirbt auf seinem Briefpapier für allergieauslösendes Persil-Waschmittel

Sponsor ist aber nicht nur Henkel (mit einem Rundum-Sortiment zwangsparfümierter Produkte), sondern Spirig (Excipial!), Rausch (allergieauslösendes Kräutershampoo) etc.

Viel Aufklärungsarbeit für die kommenden 15 Jahre

Um hier nur ansatzweise ein positives (ehrliches!) Umdenken bei der Industrie, Grossverteilern und Konsumenten zu bewirken, wird eine gewissenhafte Herkules-Arbeit notwendig sein. Und neben Intelligenz, Fachkenntnis, Geradlinigkeit, radikaler Ehrlichkeit wird es einer geradezu biblischen Geduld bedürfen.
Viel Arbeit für die nächsten 15 Jahre und bis zum AHV-Alter!


12. Juni 2013:

Thema: Die Ausgleichskasse Schwyz im Erklärungsnotstand
Mit Schreiben vom 26. März 2013 wurden zu Handen der Ausgleichskasse Schwyz 10 Fragen gestellt, welche die seit über 2 Jahren gegen mich betriebene EL-Verweigerungs-Willkür zum Thema haben.

Darunter zum Beispiel:
- Warum kann eine IPV-Abteilung mit identischen Angaben eine korrekte
Berechnung vornehmen, eine EL-Abteilung jedoch nicht?
- Wieso ignoriert eine Ausgleichskasse Schwyz korrekt und vollständig eingereichte Unterlagen und erfindet an deren Stelle eigene, frei erfundene?
- Wieso behauptet man allen Ernstes, die Erfindung eines hypothetischen Einkommens seit "statthaft" und behauptet im Nachhinein plötzlich, aufgrund der korrekt eingereichten Unterlagen sei eine Berechnung nicht (mehr) möglich? (Nichteintretensentscheid)
- Aber es wird noch abenteuerlicher: Wegen dem seinerzeit im November 2010 von der AKSZ in mafioser Weise erfunden künstlichen Einnahmenüberschuss wurden in der Folge keine Ergänzungsleistungen, trotzdem jedoch im Jahre 2011 (und teilweise auch im 2012) Krankheits- und Behinderungskoten sowie Fahrtkosten zum medizinischen Behandlungsort übernommen!
Wenn sich seit 2010 finanziell rein gar nichts verändert hat, wieso soll derselbe Anspruch (auf die Auszahlung von Krankheits- und Behinderungskoten, Fahrtkosten zum medizinischen Behandlungsort) nicht automatisch auch für das Jahr 2013 und die Folgejahre gelten?
- Und ganz generell: Wieso kann die AKSZ im Oktober und November 2010 noch korrekt Ergänzungsleistungen (EL) auszahlen und nachher plötzlich nicht mehr?

Sozialberatung Ingenbohl erkennt das widersprüchliche und willkürliche Verhalten der Ausgleichskasse Schwyz
Dass sich die Ausgleichskasse Schwyz mit ihren beiden Medien-Aushängeschildern Dummermuth/Mettler komplett in Widersprüche verwickelt hat, ist in Zusammenhang mit einer umfassenden und gross angelegten, eigens von dem mittlerweile überregional bekannten Abteilungsleiter Soziales Patrick Schertenleib ins Leben gerufenen "Sozialhilfe-Revision" sogar dem Ingenbohler Sozialberater Rico Baumann aufgefallen. Das nicht nachvollziehbare, widersprüchliche Verhalten der Ausgleichskasse Schwyz werfe (viele) Fragen auf, 10 Fragen an den Chef der Ausgleichskasse Schwyz lic. jur. Andreas Dummermuth / 12.6.2013, PDF 164 KB.


18. Juni 2013:

Thema: Vernehmlassung in Sachen VB 138/2013
Der Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz stellt zur Kenntnisnahme die Vernehmlassung des Rechtsvertreters der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 3. Juni 2013 zu.
Honorar-Anwalt lic. jur. Alois Kessler gibt sich in seiner Vernehmlassung recht zahm. Das Hauptproblem der Multiplen Chemikaliensensibilität (MCS) versucht er möglichst auszublenden, obwohl er vor Monaten zu diesem Thema noch grosse Sprüche von sich gab.
Teilweise scheint er in der Sozialversicherungs-Materie nicht ganz sattelfest zu sein. So schreibt Kessler auf Seite 5 (PDF Seite 6): "Wenn der Bf kritisiert, dass die IV ihm Transportkosten für medizinische
Behandlungen nicht mehr vergütet, so hätte er dies allenfalls im IV-Verfahren mit den dafür vorgesehenen Rechtsmitteln zu rügen."
Lieber Herr Kessler: Transportkosten zum medizinischen Behandlungsort haben mit der IV rein gar nichts zu tun, sondern mit der EL. Bei den Ergänzungsleistungen (EL) fallen sie unter den Begriff "Fahrtkosten zum medizinischen Behandlungsort".
Hätte man die Akten richtig studiert, würde man auch erkennen, dass ich die IV (wie von Ihnen fälschlicherweise unterstellt) in diesem Zusammenhang gar nie kritisiert habe, sondern die EL-Abteilung der AKSZ.
Dass z.B. Journalisten teilweise nicht zwischen IV- und EL-Leistungen unterscheiden können und mangels Sachkenntnis irgend etwas zusammenschreiben, kann noch nachvollzogen werden. Aber ein grosszügig honorierter Anwalt einer Gemeinde sollte den Unterschied wissen.
Umfangmässig ist Kesslers Vernehmlassung mit lediglich 9 Seiten (im Vergleich zu seinen üblicherweise pompösen juristischen Stellungnahmen) bescheiden ausgefallen. Wird pro Seite ein approx. Honorar von Fr. 200.- eingesetzt, so ergibt sich daraus dennoch immerhin eine Honorar-Note von Fr. 1'800.-- zu Lasten der Gemeinde Ingenbohl, Vernehmlassung des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl vom 3.6.13 in Sachen VB 138/2013 / 18.6.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 15,2 MB.


21. Juni 2013:

Thema: Neue Anträge an die Fb Ingenbohl (Engagierung eines Sozialhilfe-Detektivs, bedingungsloser Datenaustausch zwischen Behörden)
Nachdem anlässlich einer gross angelegten "Sozialhilfe-Revision" der Fb resp. Sozialberatung Ingenbohl bereits rund 80 (!) Seiten an Unterlagen eingereicht wurden, genügte dies der Behörde nicht. Mit Schreiben vom 5.6.13 forderte Sozialberater Rico Baumann noch weitere Dokumente ein.

Sozialhilfe-Detektiv
Weil die Fb Ingenbohl meiner Person gegenüber mit einem mittlerweile geradezu paranoid anmutendem Misstrauen begegnet, versuche ich mit neuen Anträgen der betr. Behörde in diesem Bereich zu "helfen".
Auszug aus der Eingabe vom 21.6.13: "Wie dem 'Bote der Urschweiz vom 21.2.13 zu entnehmen ist, hat das
Schwyzer Kantonsparlament ausdrücklich grünes Licht in der Frage 'Sozialhilfe-Detektiv' gegeben, deshalb sollte die Gemeinde Ingenbohl unbedingt von dem neuen Angebot Gebrauch machen.
(...)
Denn wie aus einschlägigen Krimis bekannt ist, erfolgen Geldübergaben nicht selten auf Bahnhöfen (Schliessfächer!). Dass dies in meinem Fall (leider) nicht zutrifft, muss gegenüber den Behörden jedoch mittels Sozialhilfe-Detektiv zuerst einmal bewiesen werden!
(...)
Dem allfälligen Argument, die Gemeinde Ingenbohl leiste sich bereits einen kostspieligen Honorar-Anwalt und aus diesem Grund könne man nicht auch noch einen Sozialhilfe-Detektiv im Falle Beeler engagieren, pariere ich gekonnt mit der Denkweise und Logik von Alt-Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin (einer von jungen Rechtsanwälten allzu oft ehrfurchtsvoll bewunderten Vaterfigur), einem Juristen mit jahrzehntelanger juristischer Erfahrung und einschlägiger Gerichtspraxis (über 15'000 Entscheide!): Deswegen eben gerade nicht! Eine Gemeinde, welche sich einen teuren Behörden-Anwalt leisten könne, besitze im Gegenteil und erst Recht genügend finanzielle Kraft zur Engagierung eines Sozialhilfe-Detektivs."

Bedingungsloser Datenaustausch (Code-Name: "Ernst Cincera")
Im zweiten Teil wird der Antrag für den bedingungslosen Datenaustausch mit anderen Behörden gestellt (Codename: "Ernst Cincera"). So, wie es die Christliche Volkspartei (CVP) im Schwyzer Kantonsrat im Februar 2013 vorgeschlagen hat und es dort mit 71:8 Stimmen angenommen wurde.
Ich betone: Beide Vorlagen wurde im Schwyzer Kantonsparlament mit überwältigendem Mehr gutgeheissen.
Man darf gespannt sei, ob nun der demokratische Mehrheitswille resp. meine diesbezüglichen Anträge von der Fb Ingenbohl ebenso bejaht werden, Anträge an die Fb Ingenbohl (Sozialhilfe-Detektiv / bedingungsloser Datenaustausch) / 21.6.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 9,5 MB.


25./28. Juni 2013:

Thema: Dritte Anmeldung für Ergänzungsleistungen (EL)
Gemäss Werbetext der AHV/IV resp. des Bundes gehören Ergänzungsleistungen zum Fundament unseres Sozialversicherungssystems.
Originaltext aus der Werbebroschüre des Bundes: "Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die
Renten und das Einkommen nicht die minimalen Lebenskosten decken. Sie sind ein rechtlicher Anspruch und keine Fürsorge oder Sozialhilfe. Zusammen mit der AHV und IV gehören die Ergänzungsleistungen (EL) zum sozialen Fundament unseres Staates.", siehe Broschüre 5.01 / Ergänzungsleistungen zur AHV und IV / 01.01.2013, PDF 184 KB.
Leider behandelt die Werbebroschüre des Bundes nicht, wie Ausgleichskassen in der Praxis die korrekte Auszahlung von Ergänzungsleistungen verhindern können, z.B. mittels Unterstellung eines tatsächlich nicht vorhandenen Einkommens (in Behördensprache: hypothetische Einkommen)..
Was in Sachen EL in der Schweiz abläuft, dürfen Schweizerinnen und Schweizer aus ihren Mainstream-Medien in der Regel nicht erfahren. Besonders nicht in Innerschwyz. Nur eine Frage: Wie sind tausende von Gerichtsfällen pro Jahr möglich, wenn doch die IV/EL-Stellen angeblich so korrekt arbeiten?
In meinem Fall werden seit Dezember 2010 willkürlich keine Ergänzungsleistungen mehr ausbezahlt - trotz korrekt eingereichten Unterlagen. Mittels Einsprache gelangte die Sache zuerst an den Rechtsdienst der AKSZ, welcher in (...) Weise die Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz schützte. Statt die verantwortliche EL-Abteilung der Ausgleichskasse Schwyz für ihr willkürliches Verhalten zu massregeln, wurde die nachfolgende Verwaltungsbeschwerde lediglich in dem Sinne gutgeheissen, dass die AKSZ in der Sache neu zu verfügen habe (weil die zu Grunde gelegten Zahlen nachweislich falsch waren). (Urteilt: VGE II 60 vom 26.9.11)
Damit die Ausgleichskasse Schwyz zwischenzeitlich ja keine weiteren Ergänzungsleistungen (EL) auszahlen musste, verfügte sie mitte 2012 (wiederum) falsch. Und so läuft dieses "Spiel" nun seit Monaten weiter. Trotz mehrfach ausgewiesener Bedürftigkeit. Ein Ende der Willkür- und Schikanepolitik ist nicht in Sicht.
Die einzige Neuigkeit: Ablehnende Verfügungen betr. Urs Beeler werden neu vom AKSZ-Chef Andreas Dummermuth höchstpersönlich unterzeichnet!
Im Endeffekt kommt es bei einer Behörde offensichtlich immer darauf an, mit wem man es zu tun hat. Mit korrekten, fairen und menschlichen Beamten gibt's keine Probleme wie die Berechnung der KVG-Prämienverbilligung zeigt.
Dritte Anmeldung zum Bezug von Ergänzungsleistungen (inkl. Beilagen 16 Seiten),
Dritte Anmeldung für Ergänzungsleistungen seit Dezember 2010 / Anmeldung z.H. Frau Gabriela Schnüriger / 25.6.2013, PDF 40 KB.

PS: Lediglich zum Nachdenken - die Ausgleichskasse Schwyz (AKSZ) verhindert seit über 2 1/2 Jahren eine korrekte Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) trotz ausgewiesener Bedürftigkeit!
Die Fürsorgebehörde Ingenbohl beschäftigt seit über 2 Jahren extra einen kostspieligen Honorar-Anwalt zur "Bekämpfung" von Fr. 75.- Netto-Sozialhilfe!
Weil in beiden Fällen Behörden sehr schlecht abschneiden, darf das Thema nicht publik werden. Zumindest nicht im Talkessel Schwyz...

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