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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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Jahres-Übersicht 2006

Monat

Anträge, Behörden- und Gerichtsentscheide

Datum

Inhalt


xy Januar 2006:

Gegenstand: E...?
E...

Datum

Inhalt


xy Februar 2006:

Gegenstand: E...?
E...

Datum

Inhalt


xy März 2006:

Gegenstand: E...?
E...

Datum

Inhalt


24: April 2006:

Einwohnerkontrolle der Gemeinde Schwyz
Wohnsitzbestätigung für Urs Paul Beeler, 7. Juni 1963, Schwyz, (Wohnsitzbestätigung für Urs Paul Beeler, 7. Juni 1963, Schwyz / 24.6.06 PDF 128 KB)

Datum

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5. Mai 2006:

Gegenstand: Unlauterer Wettbewerb
U-Nr. V 05 1270: Untersuchungsrichterin Daniela Perez-Steiner wäscht die (Aktions)Preispolitik der Tschümperlin & Co. AG, Schuhe und Sport, Schwyz, nicht nur sauber, sondern rein, mit Anmerkungen in Rot, (Bezirksamt Schwyz Verfügung U-Nr. V 05 1270 / 5.5.06 PDF 1,2 MB)

Datum

Inhalt


xy Juni 2006:

Gegenstand: E...?
E...

Datum

Inhalt



27. Juli 2006:

Gegenstand: Ehrverletzung - üble Nachrede nach Art. 173 StGB, Verleumdung nach Art 174 StGB sowie Beschimpfung nach Art. 177 StGB
U-Nr. V 05 734: Eine von Untersuchungsrichter lic. jur. Bruno Suter korrekt und sachlich verfasste Verfügung. Die Strafanzeige gegen Dr. med. Gregor Lacher, Steistegstrasse 13, 6430 Schwyz, wurde zu spät eingereicht (Antragsfrist nicht eingehalten). Gemäss Art. 29 StGB erlischt das Antragsrecht nach Ablauf von drei Monaten. Wird nicht rechtzeitig Strafantrag erhoben, fehlt es an einer Prozessvoraussetzung und es wird kein Strafverfahren in dieser Angelegenheit eröffnet, mit Anmerkung in Rot, (Verfügung Bezirksamt Schwyz U-Nr. V 05 734 / 27.7.05, PDF 1,6 MB)

Datum

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xy August 2006:

Gegenstand: E...?
E...

Datum

Inhalt


18. September 2006:

Ein interessanter Text zum Thema hochgradige Chemikaliensensibilität (MCS) und wie das Schweizer IV-System noch im Jahre 2006 damit umgeht.
Beschwerde gegen die IV-Verfügung (Verfügungsteil 2) der IV-Stelle Schwyz
vom 7. September 2006, Wichtiges ist gelb unterstrichen, Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen den Verfügungsteil 2 der IV-Stelle Schwyz vom 7.9.06 / 18.9.06, PDF 12,1 MB)


25. September 2006:

Im Gegensatz zu "Blick" und "Weltwoche", die politisch einseitig so tun, als ob IV-Gelder (und auch Sozialhilfegelder) verschenkt würden, sieht die Schweizer Realität völlig anders aus: Es ist ein knallharter Kampf nötig, um zu einer berechtigten IV-Rente bzw. zu seinem Recht zu kommen!
Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz gegen die IV-Verfügung vom 7.9.2006, Wichtiges ist gelb unterstrichen, Anmerkungen in Rot, (Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz gegen die IV-Verfügung vom 7.9.06 / 25.9.06, PDF 30,5 MB)


25. September 2006:

Beschwerde gegen IV-Verfügung
Kopie der Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz in der Beschwerdesache Nr. 92/06, mit Anmerkungen in Rot, (Kopie der Verfügung des Schwyzer Verwaltungsgerichts in Sachen Nr. 92/06 / 25.9.06, PDF 272 KB)


26. September 2006:

Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz in der Beschwerdesache Nr. 94/06
Das Schwyzer Verwaltungsgericht verlangt einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Schwyzer Verwaltungsgerichts in Sachen Nr. 94/06 / 26.9.06, PDF 732 KB)


27. September 2006:

Aus dem Internet: Häufig gestellte Fragen zur AHV/IV
Die Beiträge an die AHV/IV/EO, mit Handnotizen, (Schwyzer Verwaltungsgericht widerruft seine Kostenverfügung im Betrag von Fr. 500.- vom 26.9.06 / 29.9.06, PDF 3,3 MB)


28. September 2006:

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege
Beschwerde gegen die Kostenverfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyzer, Kammer I, in der Beschwerdesache Nr. 94/06 und Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen Kostenverfügung und Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz / 28.9.06, PDF 3,3 MB)


28. September 2006:

Beitrag im Tages-Anzeiger vom 28. September 2006
"Wenn Alltagsgifte täglich quälen" von Stefan Hartmann, mit Anmerkungen in Rot, ("Wenn Alltagsgifte täglich quälen" von Stefan Hartmann / 28.9.06, PDF 1,3 MB)


29. September 2006:

Sich wehren lohnt sich: Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz verzichtet auf die Erhebung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- in der Beschwerdesache Nr. 94/2006
Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz widerruft seine Kostenvorschussverfügung vom 26. September 2006, (Schwyzer Verwaltungsgericht widerruft seine Kostenverfügung im Betrag von Fr. 500.- vom 26.9.06 / 29.9.06, PDF 184 MB)

Datum

Inhalt


2. Oktober 2006:

Das von der IV -Stelle Schwyz in Auftrag gegebene MEDAS-Gutachten beinhaltet nachweislich dutzende (!) von Fehlern
Ergänzende Eingabe ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz in der Beschwerdesache Nr. 92/06 vom 18. September 2006. Wichtiges ist mit Gelb unterstrichen, Anmerkungen in Rot, (Ergänzende Eingabe in der Beschwerdesache Nr. 92/06 vom 18.9.06 / 2.10.06, PDF 31,5 MB)
Das MEDAS-Gutachten wird Stück für Stück analysiert und auseinandergenommen. Selbst Jahre später könnte es Beeler nicht besser machen!


3. Oktober 2006:

Anzeige Vernehmlassung
Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz an die IV-Stelle Schwyz betreffend Vernehmlassung, (Ergänzende Eingabe in der Beschwerdesache Nr. 92/06 vom 18.9.06 / 2.10.06, PDF 160 KB)


24. Oktober 2006:

Betrifft EL-Nachzahlungen an die Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz
Schreiben (Aufforderung)
"Vorläufig noch keine EL-Nachzahlungen an die Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz" zu Handen der Ausgleichskasse Schwyz, Abteilung EL, mit Unterstrichenem in Gelb und Anmerkungen in Rot, (Noch keine EL-Nachzahlungen an die Fb Schwyz - Schreiben an die Ausgleichskasse Schwyz Abt. EL / 24.10.06, PDF 2,1 MB)

Datum

Inhalt


xy November 2006:

Gegenstand: E...?
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Datum

Inhalt


xy Dezember 2006:

Gegenstand: E...?
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Arztzeugnisse


16. März 2006

Wiederum wird der medizinische Gegenbeweis erbracht: Urs Beeler lag mit seiner "medizinischen Selbstdiagnose" (im Gegensatz zu Schwyzer Behördenhohlköpfen und der Schwyzer Lokal-Dumm-Presse) richtig
Gutachten des Dermatologischen/Allergologischen UniversitätsSpitals Zürich zum Thema massive atopische Dermatitis und Multiple Chemikaliensensibilität (MCS), mit Anmerkungen in Rot, (Gutachten des Dermatologischen/Allergologischen UniversitätsSpitals Zürich, Leiter der Allergiestation PD Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier / 16.3.06, PDF, 4,2 MB)
Dass es sich bei MCS um eine Allergie (WHO ICD-10 T.78.4) und nicht um eine "Geisteskrankheit" handelt, dürfte für eine mafiose Schwyzer Vormundschaftsbehörde und den korrupten, ignoranten Schwyzer Bezirksarzt III eine herbe Enttäuschung sein. Wie wohl auch für ein Schwyzer Verwaltungsgericht, für das die Handhabung von Menschen mit angeblich "psychischen Erkrankungen" das Höchste darstellt. Was leben wir doch in einem kranken, verlogenen und heuchlerischen System!


23. März 2006:

Ärztliches Zeugnis durch den im EHC Dallas ausgebildeten Spezialisten, Herrn Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW. Ergänzend wurden Laboruntersuchungen in den USA durchgeführt, mit Anmerkungen in Rot, (Aerztliches Zeugnis von Dr. med. Martin H. Jenzer betr. MCS-Erkrankung / 23.3.06, PDF, 2,1 MB

Zitate

 

"Othmar Suter: Ein Merkmal dieses unfähigen Schwyzer Fürsorgepräsidenten ist, 'Hilfe' vorzuheucheln. Dort, wo es um echte Hilfe geht, z.B. die Beschaffung von MCS-gerechtem Wohnraum, versagt dieser Typ völlig! Mehr: An echter Hilfe ist dieser Heuchler gar nicht interessiert!
Mit diesen charakterlichen Eigenschaften passt er vorzüglich in eine Partei: Sie heisst Christliche Volkspartei (CVP) der Gemeinde Schwyz."
Urs Beeler

"Die Dummheit, Herzlosigkeit und Verständnislosigkeit des Systems betr. MCS an einem Beispiel: In einem MCS-Wohnprovisorium (Mehrfamilienhaus > generell keine günstige Voraussetzung, um dort als MCSler beschwerdefrei leben zu können) hat sich ein MCSler eine Wohnung komplett duftstofffrei eingerichtet.
Ein komplett duftstofffreies Haus darf es aber scheinbar in der Schweiz des Jahres 2006, die umweltmedizinisch weit zurückgeblieben ist, (noch) nicht geben. Und so ist es auch: Täglich steigt stinkender Waschmittelparfüm-Gestank von Ariel Color, Sun Fresh,Total, Dash oder was auch von der Waschküche im Parterre immer das Treppenhaus resp. die Abwasserleitungsrohre hinauf - bis in die Wohnung des MCS-Betroffenen.
Für den MCSler eine schwere (unnötige) tägliche Belastung und Körperverletzung. Für den Rest der Bewohner des Hauses nicht, weil sie lästigen, allergieauslösenden Parfümgestank in einem Haus ja normal finden. Man ist über die Jahre geruchsmässig dermassen abgestumpft, dass man den Parfümgestank schon gar nicht mehr wahr nimmt. (Deshalb die wohl auch immer stärkeren Duftdosen, um noch den gewünschten 'Kick' zu erleben.)
Wenn ein MCSler nun ob der für ihn - sein Immunsystem - unglaublich belastenden Situation auf die Schwere der Problematik hinweisen will und mit Selbstmord drohen würde, geschähe folgendes: Ein Idealfall für das System! Ein korrupter Bezirksarzt, der das Schicksal des MCS-Betroffenen überhaupt nicht interessiert, verfügt zusammen mit einem/einer mafiosen Vormundschaftspräsidenten/-präsidentin einen FFE. Die alles unter dem scheinheiligen Vorwand, 'helfen' zu wollen. Der angebliche 'Lebensretter-Bezirksarzt
' wird für seine Bemühungen mit über Fr. 700.- belohnt, die 'Lebensretter'-Polizei für den Transport in Handschellen mit Fr. 690.-, die 'Lebensretter'-Klinik mit Fr. 10'000.--. Ich sage: Ein Mumpitz und Schwindel von A-Z, weil verlogen und falsch von A-Z! Denn es geht nicht um 'Selbstmord', sondern MCS-gerechtem Wohnraum!
In der Psychiatrischen Klinik Oberwil erwartet der 'Patient' ein standardmässig mit parfümierten Waschmitteln gewaschene Bettwäsche und Tücher, standardmässig mit parfümierten, allergieauslösenden Putzmitteln präparierte Zimmer und Aufenthaltsräume, eine verleimte Netztapete im Intensivbereich, geschlossene Fenster, dass einer dort fast erstickt. Dies deshalb, weil diese grossartige Klinik Angst hat, jemand könnte aus dem Fenster springen. Dabei würde man sich gescheiter die Frage stellen, weshalb dies jemand zu einem solchen Schritt allenfalls treiben könnte. Doch das System ist unglaublich dumm/ignorant, heuchlerisch, falsch, verlogen und verantwortungslos, von den angeblichen psychiatrischen/psychologischen 'Fachleuten' bis hin zu den Richtern eines Schwyzer Verwaltungsgerichts, die Mühe haben, zu erkennen, um was es überhaupt geht, weil es sich um keinen Standardfall handelt.
Ich sage: All diese angeblichen 'Lebensretter' sind für mich charakterliche Arschlöcher, weil sie an echter Hilfe und an einer echten Problemlösung gar nicht interessiert sind! Das einzige, was der MCSler bräuchte, wäre ein schadstoff- und duftstofffreier Wohnrum (saubere Luft!). Das - die Lösung - will man ihm aber offenbar unter gar keinen Umständen gewähren. Fragen Sie die oben involvierten 'Lebensretter', ob sie bereit sind, sich für eine echte Problemlösung (MCS-gerechter Wohnraum) zu engagieren. Garantiert: Sie werden von diesen Typen keinen Franken sehen. Soviel zu diesen verlogenen 'Lebensretter'-Arschlöchern."
Urs Beeler

"Wenn es um den Schutz von (behördlichem) Unrecht geht, ist das Schwyzer Verwaltungsgericht die erste Adresse im Kanton Schwyz!"
Urs Beeler

 

"Die Zwangspsychiatrie ist ein Schandfleck unserer Zeit und verdeutlich, wie humanitär zurückgeblieben die Schweiz in Wirklichkeit ist. In ein paar Jahrzehnten können sich Historikerkommissionen mit der Aufarbeitung beschäftigen. Zum Beispiel mit der Frage, wieviele Personen alljährlich in der Schweiz in Heil- und Pflegeanstalten unter dem Deckmäntelchen der 'Hilfe' zu Krüppeln gemacht wurden. Heutzutage noch ein Tabuthema - in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr."
Urs Beeler

"An die Adresse von Systemtreuen und Psychiatriegläubigen: Ohne Geld wird in der Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt niemand 'Hilfe' zu teil.
Politische Gründe sind dafür verantwortlich, dass die Psychiatrie in der Schweiz einen so hohen Stellenwert hat. Geld heisst der Treibstoff."
Urs Beeler

"Die Schweiz besitzt offiziell keine Stasi. Viele ihrer Aufgaben übernimmt dafür die systemtreue Schweizer Psychiatrie. Getreu dem Motto: 'Wessen Geld ich nehm', dessen Lied ich sing'."
Urs Beeler

 

"Die Geschichte der Psychiatrie ist eine Geschichte des Grauens (es gibt im Internet unzählige Beiträge zum Thema). Die weissgekittelten Folterknechte der Zwangspsychiatrie arbeiten heute subtiler als ihre Kollegen aus dem Mittelalter. Auch haben sich die Zeiten geändert: Psychiatrie ist zwar nach wie vor 'politisch' (Weg mit jenen, die nicht der Norm entsprechen!), ganz dem Zeitgeist entsprechend aber auch Business: Je mehr 'Patienten, desto mehr Umsatz!"
Urs Beeler

"An die Adresse der Zwangspsychiatrie- und FFE-Befürworter noch ein bekanntes Zitat: ''Wahrheit ist eine Medizin, die angreift!'"
Urs Beeler

WICHTIG: Was diese Website zum Schluss ihrer Fertigstellung verdeutlichen wird: Hätten die verantwortlichen Lokalbehörden von Anfang an ihre Zeit und ihr Geld zur positiven Problemlösung investiert statt mich während Jahren zu diskriminieren und zu schikanieren, wäre das Problem - MCS-gerechter Wohnraum - schon längstens gelöst!

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