www.urs-beeler.ch

Navigation: [ Startseite ] [ Vorgeschichte ]
[ 2005 ] [ 2006 ] [ 2007 ] [ 2008 ] [ 2009 ] [ 2010 ]
[ 2011 ] [ 2012 ] [ 2013 ] [ 2014 ] [ 2015 ] [ 2016 ]

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Jahres-Übersicht 2007

Monat

Anträge, Behörden- und Gerichtsentscheide

Datum

Datum


5. Januar 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Weitere Beleg-Nachreichung in der Beschwerde vom 13. Dezember 2006 gegen den Entscheid vom 20. November 2006 der Fb Schwyz (Nr. 321), (Beleg-Nachreichung ans Justizdepartement des Kt. Schwyz / 5.1.07, PDF 812 KB)


8. Januar 2007:

Vernehmlassung der Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz in Sachen VB 345/2006
Auszug aus Seite 2: "In der Beschwerdeschrift vom 13. Dezember 2006 nennt der Bf Bezirksarzt Dr. Gregor Lacher mehrmals als korrupt und zudem als medizinische Flasche. Zudem verwendet er im Zusammenhang mit den Tätigkeiten des Vormundschafts- und Fürsorgepräsidenten Othmar Suter und dem Bezirksarzt Dr. Lacher die Bezeichnung 'Schwyzer Lokalfilz'. Abgesehen davon bezeichnet er den Vormundschafts- und Fürsorgepräsidenten als überfordert und unfähig (vgl. u.a. Ziff. 3 der Beschwerdefrist)", mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung der Fb Schwyz in Sachen VB 345/2006 / 8.1.07, PDF 3,3 MB)
Fr. 60.- für körperliche Schwerarbeit werden als "weit überrissen" taxiert - was aber ist mit Banditen-Anwalt-Honoraren von Fr. 250.- und mehr pro Stunde?


16. Januar 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
RRB Nr. 54/2007 vom 16. Januar 2007. Zwischenbescheid betreffend Wiederherstellung aufschiebende Wirkung mit einer nachvollziehbaren Argumentation, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 54/2007 / 16.1.07, PDF 16,1 MB)


23. Januar 2007:

Gegenstand: Steuern
Bestätigung des Steueramtes der Wohnsitzgemeinde Schwyz, (Bestätigung Gemeindekassieramt Schwyz / 23.1.07, PDF 212 KB)


25. Januar 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Replik auf RRB Nr. 54/2007. Auf den Seiten 3/4 wird mit dem Schwyzer Bezirksazt III Dr. med. Gregor Lacher sowie dem Schwyzer Vormundschaftspräsident lic. jur. Othmar Suter abgerechnet, mit Anmerkungen in Rot, (Replik auf RRB Nr. 54/2007 mit Beilagen / 25.1.07, PDF 16,0 MB)

Datum

Inhalt


8. Februar 2007:

Gegenstand: Örtliche Zuständigkeit
Orientierungsschreiben von Fürsorgesekretär Carlo Carletti, Fb Schwyz, (Schreiben betr. Zuständigkeit der Fb Schwyz / 8.2.07, PDF 136 KB)

13. Februar 2007:

Einladungsschreiben der Fürsorgebehörde Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Einladung der Fb Ingenbohl / 13.3.07, PDF 232 KB)
Ab diesem Schreiben bis zum Zeitpunkt, wo die Fb Ingenbohl endlich korrekt wirtschaftliche Hilfe auszahlt, werden Monate vergehen!

Datum

Datum


1. März 2007:

Wichtige behördliche Unterlagen zum Thema Sozialhilfe
Merkblatt über die Sozialhilfe im Kanton Schwyz, (Merkblatt über die Sozialhilfe im Kanton Schwyz / März 2007, PDF 1,5 MB)
Unterstützungsgesuch (Formular) zum Bezug von Sozialhilfe im Kanton Schwyz, (Das Unterstützungsgesuch (Formular) zum Bezug von Sozialhilfe im Kanton Schwyz / März 2007, PDF 1,4 MB)
Das kantonale Berechnungsblatt zur Bemessung de Sozialhilfe, (Das kantonale Berechnungsblatt zur Bemessung der Sozialhilfe / März 2007, PDF 328 KB)


7. März 2007:

Unterstützungswohnsitz/Telefongespräch vom 5.3.2007
Schreiben der Ingenbohler Fürsorgepräsidentin Martina Joller, (Schreiben der Ingenbohler Fürsorgepräsidentin Martina Joller betr. Telefongespräch vom 5.3.07 zum Thema Unterstützungswohnsitz / 7.3.07, PDF 340 KB)


12. März 2007:

Anforderung einer anfechtbaren Verfügung
Schreiben an die Fb Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Schwyz / Anforderung einer anfechtbaren Verfügung / 12.3.07, PDF 10,1 MB)


12. März 2007:

Wohnobjekt-Suche
Schriftl. Bewerbung für die Anmietung eines Eckhauses in Brunnen, (Schriftliche Bewerbung für evtl. Anmietung Eckhaus Brüölplatz 10, Brunnen / 12.3.07, PDF 3,2 MB)


21. März 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe - Ist das Bezahlen von Schulden aufgrund einer EL-Nachzahlung "rechtsmissbräuchlich"? - Wem sind die Kosten für einen (nachweislich fingierten) FFE zu belasten?
RRB Nr. 348/2007: Fürsorgebehörde Schwyz, Pfarrgasse 9, Postfach 137, 6431 Schwyz gegen Urs Beeler, Postfach 7, 6431 Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 348/2007 vom 21.3.07, PDF 15,7 MB)
Aus den Anträgen: "Verbuchung der Transportkosten der Kantonspolizei Schwyz von Fr. 690.-, der Rechnung von Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz, von Fr. 776.10 [für einen von A-Z fingierten FFE!] sowie des Selbstbehaltes der Rechnung der Klinik Oberwil von Fr. 984.10 zu Lasten der Vormundschafts- resp. Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz, da diese Auftraggeberin/Verursacherin ist."
Wenn der Gemeinde Schwyz die Argumente ausgehen bzw. aus reiner Bequemlichkeit, um Anträge nicht behandeln zu müssen, wird gerne mit dem Vorwand gekommen, die Eingabe sei "ungebührlich".
Zum Thema "Ungebührlichkeit" der Regierungsrat des Kantons Schwyz auf Seite 3 des Beschlusses sachlich: "Ungebührlich ist sowohl die Missachtung der Würde und Autorität der Behörden, das heisst die Verletzung der den Behörden geschuldeten Achtung, als auch die persönliche - verleumderische, beleidigende oder ehrverletzende - Verunglimpfung oder Schmähung einer Gegenpartei. Ungebührlichkeit ist nicht leichthin anzunehmen, da im Rahmen von Rechtsstreitigkeiten unzimperliche, übertriebene und verallgemeinernde Argumentationen in Kauf zu nehmen sind (Alfred Kölz/Jürg Bosshart/Martin Röhl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich, 2. Auflage, Zürich 1999, N 42 zu § 5 VRG). Der Beschwerdeführer bringt anscheinend nach wie vor kein Verständnis für seine mit FFE verfügte Einweisung in die Psychiatrische Klinik Oberwil am 9. März 2005 auf. Dass die vom Beschwerdeführer zur Begründung seiner Anträge verwendete Wortwahl daher nicht gerade von einem respektvollen Verhalten gegenüber dem Vorsteher der Fürsorge- und Vormundschaftsbehörde sowie dem Bezirksarzt zeugt, kann nachvollzogen werden." - Ja, mit solchem charakterlichen Abschaum wie Suter und Lacher habe ich Mühe!

Weiter: Darf man mit einer EL-Nachzahlung Schulden decken? Positive Menschen für ehrlich geleistete Arbeit angemessen honorieren?
Moralisch Recht zu haben bzw. gerecht zu handeln kann im Widerspruch zu dem sein, was die Justiz als "Recht" ansieht.
Auch aus diesem Rechtsfall kann einiges gelernt werden!


21. März 2007:

RRB Nr. 349/2007:Ein nicht in allen Punkten überzeugender Entscheid.
In diesem Regierungsratsbeschluss wird einmal mehr klar, dass die Rechtsauffassung der Justiz vom subjektiven Rechtsempfinden eines Betroffenen massiv abweichen kann, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 349/2007 / 21.3.07, PDF 15,3 MB)
Während anlässlich eines nachweislich von A-Z fingierten FFE's die Kosten eines korrupten Schwyzer Bezirksarztes III, die Rechnung einer fragwürdigen Psychiatrischen Klinik Oberwil voll angerechnet, d.h. mit Selbstverständlichkeit dem Sozialhilfekonto eines Bedürftigen belastet werden, sollen jene, welche ehrliche Arbeit (Wohnungsräumung, Zügeltransport etc.) geleistet haben, finanziell leer ausgehen! Solche stossenden Urteile führen zu einem: Zu Hass auf Behörden und Justiz!


28. März 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe / örtliche Zuständgkeit
Geschäft Nr. 81 vom 12.3.07 der Fb Schwyz, mit Anmerk. in Rot, (Geschäft Nr. 81 der Fb Schwyz vom 12.3.07 / 28.3.07, PDF6,5 MB)

Datum

Inhalt


10. April 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Anfrage betreffend wirtschaftlicher Hilfe an die Fürsorgebehörde Steinen (Steinen ist Heimatgemeinde von Urs Beeler), mit Anmerkungen in Rot, (Anfrage betr. wirtschaftlicher Hilfe an die Fb Steinen (Heimatgemeinde) / 10.4.07, PDF 412 KB)


10. April 2007:

Anfrage betreffend wirtschaftlicher Hilfe an die Fürsorgebehörde Ingenbohl (Ingenbohl wäre aktuell "Notfallgemeinde"), mit Anmerkungen in Rot, (Anfrage betr. wirtschaftlicher Hilfe an die Fb Ingenbohl ("Notfallgemeinde") / 10.4.07, PDF 412 KB)


10. April 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe - Ist das Bezahlen von Schulden aufgrund einer EL-Nachzahlung "rechtsmissbräuchlich"? - Wem sind die Kosten für einen (nachweislich fingierten) FFE zu belasten?
Beschwerde gegen den Regierungsratsentscheid Nr. 348/2007 vom 21. März 2007 (Versand 27. März 2007 /Erhalt 28. März 2007), mit Unterstrichenem in Gelb und Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen RRB Nr. 348/2007 vom 21.3.07, PDF 27,2 MB)
Rhetorische Artillerie auf Seite 4 oben: "Ich halte hier einmal mehr fest, dass der FFE gegen mich von A-Z fingiert
war und eine Freiheitsberaubung darstellt, welche mit den Prinzipien eines Rechtsstaates, welcher diese Bezeichnung verdient, unvereinbar ist, egal, wie oft die überforderte Schwyzer Vormundschaftsbehörde und der korrupte und inkompetente Schwyzer Bezirksarzt noch in Schutz genommen werden."
Seite 4 mitte: "Lacher schätzte die Situation völlig falsch ein ('hohes Risiko der Verwahrlosung'). Das absolut Wichtigste - MCS-gerechter Wohnraum - wurde von ihm borniert ignoriert (Ignoranz und Borniertheit gehen oft zusammen!).
Wenn ein MCSler aus dem obersten Stock der muffigen '
Kristall'-Schimmelpilz-Schrottnotwohnung der Gemeinde Schwyz sich aus Verzweiflung in den Tod stürzen würde, weil sein Immunsystem den Schadstoffcocktail (parfümierte Wäsche, Duftmacher, WC-Steine, Laminatboden etc.) nicht aushält, würde dieser Volltr... von Bezirksarzt vermutlich glauben, 'psychische Gründe' hätten dazu geführt. Und mittels Einweisung in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil hätte man 'helfen' können..."
Seite 4 unten: "Bis heute ist nicht zweifelsfrei geklärt: Hat Dr. Lacher selber nicht alle Tassen im Schrank und deshalb seine möglicherweise eigene wahnhafte Störung (ICD-10 F 22.0) auf mich projiziert? Hat Dr. Lacher beim Würfeln und festlegen seiner Verdachtsdiagnose die falschen Zahlen erwischt (zweimal die 2 und Würfel 1mal zu Boden ergibt 0 = F 22.0)? Wurde Dr. Lacher von Vormundschaftspräsident Othmar Super politisch unter Druck gesetzt (Macht der CVP!), falls er nicht die passende Diagnose für meine Einweisung liefere, er als Bezirksarzt den Hut nehmen müsse? Oder ist Dr. Lacher wirklich dermassen erschreckend inkompetent? Oder einfach schwach? So schwach, dass er bloss eine Marionette darstellt und der Schwyzer Vormundschaftsbehörde auf Wunsch massgeschneiderte Diagnosen für Einweisungen liefert? Oder spielte alles zusammen eine Rolle? Eine offizielle Beurteilung durch das Schwyzer Verwaltungsgericht ist hier nötig, da ich nach wie vor nicht einsehe, dass für eine fingierte medizinische Diagnose, welche fern ab jeglicher Realität steht, weit über Fr. 700.- berechnet werden können."
Seite 5 oben: "Wäre dem so, könnte Lacher auch in Zukunft vorsätzlich Falschdiagnosen stellen, welche trotzdem bezahlt werden müssen. Geradezu eine Einladung für Rechtsmissbrauch.
In der Bibel heisst es: 'Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider Deinem Nächsten.' Anders sieht es bei der Schwyzer Vormundschaftsbehörde aus: 'Du musst ein falsches Zeugnis wider Deinem Nächsten ausstellen, sodass wir einen widerrechtlichen FFE machen können. Dafür kriegst Du Geld!'"


12. April 2007:

So wird im "Schweizer Gesundheitswesen" abgerechnet
Das Basler Labor Viollier verlangt für eine Rechnung im Betrag von Fr. 51.30 Mahnkosten von Fr. 40.- oder 78% der Originalrechnung, mit Anmerkungen in Rot, (Fr. 40.- Mahnkosten Labor Viollier AG, Basel / 12.4.07, PDF 1,6 MB)


12. April 2007:

Gegenstand: Medikamente
Repetierrezept von PD Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier für duftstofffreies Lubex flüssig, mit Anmerkungen in Rot, (Repetierrezept für Lubex flüssig / 12.4.07, PDF 212 KB)


12. April 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Sozialhilfe)
Verfügung des Schwyzer Verwaltungsgerichts im Verfahren III 2007 56. Die Vorinstanzen werden aufgefordert, bis am 3. Mai 2007 eine Vernehmlassung einzureichen. Im Säumnisfall wird Verzicht angenommen, (Verfügung Verwaltungsgericht im Verfahren III 2007 56 / 12.4.07, PDF 228 KB)


12. April 2007:

Aufsichtsbeschwerde gegen die Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz u.a. wegen Nichtbezahlen medizinischer Leistungen, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde gegen Fb Schwyz u.a. wegen Nichtbezahlung medizinscher Leistungen / 12.4.07, PDF 3,5 MB)


12. April 2007:

Beschwerde gegen RRB Nr. 349/2007 vom 21.3.07, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen RRB Nr. 349/2007 vom 21.3.07 / 12.4.07, PDF 3,5 MB)


16. April 2007:

Kostenabwehr als wichtigstes Handlungsmotiv einer Fürsorgebehörde im Kanton Schwyz. Hier am Beispiel der Fb Steinen, vertreten durch Fürsorgepräsidentin Beatrice Föhn, mit Anmerkungen in Rot, (Absage der Fürsorgepräsidentin Beatrice Föhn, Fb Steinen / 16.4.07, PDF 364 KB)
Situation: Keine Fürsorgebehörde will zahlen: Schwyz nicht, Ingenbohl nicht, Steinen nicht. Frage: Wer muss zahlen, bis die Frage betr. der örtlichen Zuständigkeit juristisch geklärt ist?


16. April 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Zuschuss für Wohnkosten)
Gesuch an Pro Infirmis Schwyz betr. dringendem Mietkosten-Zuschuss für MCS-gerechtes Wohnen, mit Anmerkungen in Rot, (Gesuch an Pro Infirmis Schwyz betr. Mietkostenzuschuss / 16.4.07, PDF 3,4 MB)


16. April 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Sozialhilfe)
Verfügung des Schwyzer Verwaltungsgerichts im Verfahren III 2007 60. Die Vorinstanzen werden aufgefordert, bis am 3. Mai 2007 eine Vernehmlassung einzureichen. Im Säumnisfall wird Verzicht angenommen, (Verfügung Verwaltungsgericht im Verfahren III 2007 60 / 16.4.07, PDF 260 KB)




17. April 2007:

Wirtschaftliche Hilfe sei rechtzeitig zu gewähren, so lautet das Gesetz. Realität: Korrupte Fürsorgebehörden können sich in der Praxis wochenlang um eine Auszahlung von wirtschaftlicher Hilfe drücken
Mit dem Trick bzw. der Ausrede "weil die Frage der örtlichen Zuständigkeit noch nicht geklärt ist", weigert sich die Ingenbohler Fürsorgepräsidentin Martina Joller, Sozialhilfe zu gewähren, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Joller, Fb Ingenbohl / 17.4.07, PDF 568 KB)
Joller ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei (SP). In ihrer Werbung gibt diese Partei an, dass sie sich für sozial Schwache und die Mieterinnen engagiere. Wie die Dokumentation über 2 1/2 Jahre zeigen wird, geht es SP-Mitglied Joller jedoch weniger darum, Bedürftigen zu helfen (> ständige Kostenabwehrstrategie!).
In erster Linie scheint sie sich als Ingenbohler Fürsorgepräsidentin selber (finanziell > Sitzungsgelder, psychisch > "Chefin sein können") "helfen" zu wollen.


18. April 2007:

Mitteilung des Justizdepartements in Sachen VB 92/2007 und VB 93/2007 mit dem Ersuchen an die Fb Schwyz, bis am 9.5.07 eine Vernehmlassung einzureichen, (Mitteilung des Justizdepartements des Kantons Schwyz in Sachen VB 92/2007 und VB 93/2007 / 18.4.07, PDF 396 KB)


23. April 2007:

Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kt. Schwyz in den Verfahren III 2007 60 und III 2007 56. Die Vernehmlassung des Justizdepartements des Kantons Schwyz, vertreten durch Justizdirektor Peter Reuteler, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung Justizdepartement in den Verfahren III 2007 60 und III 2007 56 vom 19.4.07 / 23.4.07, PDF 7,9 MB)
Zwischen der (Rechts-)Auffassung des Justizdirektors und Urs Beeler gibt es beachtliche Differenzen punkto: FFE, Zügeltransport, Entlöhnung von Zügelarbeit, "Schuldfragen" etc.
Urs Beeler: "Die Erhaltung eines Lebenswerkes – Mythen-Post Homepage – ist in jedem Fall unendlich wichtiger und sinnvoller als die Umsetzung eines fingierten, menschenrechtswidrigen FFEs!!"


24. April 2007:

Auch die Pro Firmis wird um Hilfe angefragt (finanzieller Zuschuss zur Deckung der Wohnkosten)
Unterlagen z.H. der Pro Infirmis Innerschwyz, Herrn René Mächler, Brunnen, mit Anmerkungen in Rot (Unterlagen für Pro Infirmis / 24.4.07, PDF 1,1 MB)


26. April 2007:

Gegenstand: Ergänzungsleistungen - Hotelunterkunft als Mietkosten? Bio-Lebensmittel als Diät?
Entscheid des Schwyzer Verwaltungsgerichts (Verfahren I 2007 20 ) vom 26. April 2007 mit Anmerkungen in Rot, (VGE I 2007 20 / 26.4.07, PDF 16 MB)
Genanntes PDF beinhaltet auf Seite 6 einen echten "Klassiker", der die eingerostete, völlig eingleisige Denkweise und Mentalität des stockkonservativen Schwyzer Verwaltungsschutzgerichts treffend wiedergibt: "An dieser Stelle kann dem Beschwerdeführer lediglich der Rat erteilt werden, dass er einen Wohnraum suchen muss, der im Rahmen der im EL-Recht berücksichtigbaren Wohnkosten finanzierbar ist. Dies gilt umso mehr als es (zu Recht) in der Bevölkerung auf wenig Verständnis stösst, wenn EL-Bezüger und Sozialhilfeempfänger über längere Zeiträume Hotelzimmer bewohnen, deren Kosten jene einer einfachen Kleinwohnung um ein Mehrfaches übersteigen."
Kommentar zu oben: Und ein MCS-Betroffener hat zu Recht wenig Verständnis dafür, wenn ihm infolge Behördenpassivität kein MCS-gerechter Wohnraum zur Verfügung steht und er deshalb über Jahre notgedrungen in einem MCS-Wohnprovisorium (Hotelzimmer) quasi in Halbgefangenschaft leben muss!
"Die haarsträubendsten Ansichten des Schwyzer Verwaltungsgerichts" wird einmal ein separates Buch-Kapital abgeben!
Dass durch Spekulanten, Immobilienhaie, allgemeine Zuwanderungen etc. die Schwyzer Immobilienpreise resp. Mietpreise massiv gestiegen und für Sozialhilfebezüger, IV-Rentner, EL-Bezüger unbezahlbar geworden sind, ignoriert dieses ignorante Gericht!
Nicht zuletzt das Schwyzer Verwaltungsgericht mit seiner grandiosen Rechtsprechung (Bestätigung der Falschschatzung der kantonalen Güterschatzungskommission - Schätzer Werner Betschart, Lauerz - als "korrekt") betr. dem Anrechnungswert für die Alte Brauerei Schwyz war mitverantwortlich bzw. der Auslöser für den finanziellen Untergang von Urs Beeler!
Während "dank" Schwyzer Verwaltungsgericht und speziell dem skrupellosen Verhalten der Direktion der Schwyzer Kantonalbank Urs Beeler in den finanziellen Ruin getrieben wurde, profitierte ein Spekulant namens Walter Fässler, Heizung-Sanitär, Schwyz/Rickenbach. Er bekam die Liegenschaft Alte Brauerei Schwyz rund 1/4 Mio. Franken unter dem kantonalen Schatzungspreis und erhielt zusätzlich von der SKB einen Hypothekarkredit zu massiv günstigeren Konditionen! Parallel dazu stiegen die Mietpreise in der Alten Brauerei (trotz tieferen Zinsen!) um bis zu 40%! - BRAVO, was öffentliche Institutionen des Kantons Schwyz mit ihrer Politik für grossartige Resultate erzielen!
Das Schwyzer Verwaltungsgericht hat in 10 Jahren viel "Bockmist" produziert. Aber statt nur einmal in sich selbst zu kehren, tut man weiterhin so, als ob man die Weisheit mit Löffeln gegessen hätte!

Fortsetzung siehe bahnbrechendes Bundesgerichtsurteil BGE 8C_346/200 vom 4.8.08

Datum

Inhalt




1. Mai 2007:

Die meisten der bekannten Schweizer "Hilfsorganisationen" brüsten sich, "schnell und unbürokratisch zu helfen", vor allem dann, wenn es darum geht, selber Spendengelder zu kassieren. - Stellt hingegen ein Bedürftiger ein Gesuch, geht er in der Regel leer aus.
Ein klassisches Standard-Schreiben der "Glückskette", mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Glückskette vom 1. Mai 2007 / 1.5.07, PDF 924 KB)
Wer dringend Geld benötigt, erhofft sich unkomplizierte und vor allem rasche Hilfe. Wie schwierig sich dieses Unterfangen in der steinreichen Schweiz herausstellt, wird an anderer Stelle noch ausführlich dokumentiert werden.
Im Falle der "Glückskette" entstehen Bedürftigen Aufwand und Kosten durch Kopien, Couvert, Papier und Versand der geforderten Unterlagen. Zurück kommt von dieser grandiosen "Hilfsorganisation" kein Rappen.- Motto: "Ausser Spesen nichts gewesen!"


2. Mai 2007:

Überbrückung Mietzinszuschüsse
Auch von Pro Infirmis kommt kein Geld. Die ablehnende Antwort vom 2. Mai 2007 und ein begründetes Wiedererwägungsgesuch, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Pro Infirmis / 2.5.07, PDF 2,9 MB)


7. Mai 2007:

Nochmalige Anfrage bei Pro Infirmis für wirtschaftliche Hilfe
In Ihrer Broschüre schreibt Pro Infirmis, dass sie 1. bei der Überbrückung von finanziellen Notlagen helfen könne, sowie 2. Mittel zur Existenzsicherung sprechen könne. Die Praxis sieht leider auch hier einmal mehr völlig anders aus: Anstatt das Geld kommt, wird eine Bevorschussung der Mietkostendifferenz für das Wohnprovisorium "Hotel Alpina" abgelehnt, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Pro Infirmis betr. Uebernahme der Mietkostendifferenz Hotel Alpina Brunnen / 7.5.07, PDF 1,5 MB)
Sozialstaat Schweiz in der Praxis: Nicht Hilfe, sondern Kostenabwehr geht über alles!
Es wird an anderer Stelle in Zusammenhang mit dem Thema Stiftungen und Fonds gezeigt, dass viele solcher juristischen Personen eher mit der Absicht gegründet wurden, "gegen aussen gut dazustehen" und vorzuheucheln, "etwas Gutes zu tun" als mit der praktischen Aufgabe und Pflicht versehen zu sein, effektiv Hilfe zu leisten.


9. Mai 2007:

Gegenstand: Waschmaschine
Schreiben von Sachbearbeiter Adis Kadiric, FUST Oberbüren, betr. Garantieverlängerung für Waschautomat -Novamatic WA 1268.2 aqua stop, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung von Adis Kadiric betr. FUST-Garantieverlängerungsvertrag / 9.5.07, PDF 1,3 MB)
Diesen sinnmachenden Garantieverlängerungsvertrag lehnt die Fb Ingenbohl "selbstverständlich" ab. Ziemlich genau 1 Jahr später wird besagte Waschmaschine wegen einem Trommellagerschaden (Abnützung) aussteigen.
Doch dank Schwyzer Justiz(-willkür) wird die Fb Ingenbohl faktisch lediglich 1/5 der tatsächlichen Anschaffungskosten für das technisch praktisch identische Nachfolgermodell übernehmen müssen ("1/2 einer beliebigen Billigmaschine").
Das Stossende an der Sache: Trotz nachträglichem Schadeneintrittsfall wird die korrupte, praktisch stets ablehnend entscheidende Fb Ingenbohl für ihr Nichtabschliessen eines Garantieverlängerungsvertrags indirekt noch belohnt!


11. Mai 2007:

Gegenstand: Invalidenversicherung
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 15. November 2006 mit Anmerkungen in Rot, (BGE I 7/07 / 11.5.07, PDF 5,7 MB)


21. Mai 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe in Verbindung mit der Frage betr. örtlicher Zuständigkeit
Schreiben an das Justizdepartement des Kt. Schwyz mit der Beilage "Wirtschaftliche Nothilfe - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung", eingereicht z.H. der Fb Schwyz am 21.5.07, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben ans Justizdepartement des Kantons Schwyz mit Beilage "Anforderung einer anfechtbaren Verfügung betr. wirtschaftlicher Hilfe" z.H. der Fb Schwyz / 21.5.07, PDF 5,8 MB)


23. Mai 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe
Anträge an die Fb Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Anforderung einer anfechtbaren Verfügung / Anträge an die Fb Ingenbohl / 23.5.07, PDF 5,1 MB)
"Fürsorge" in der Praxis: Auch nach diesem Schreiben wird die Fb Ingenbohl völlig pflichtwidrig noch tagelang nicht reagieren bzw. mit einer Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe zuwarten!










24. Mai 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe - Interessant: Die Tilgung von Schulden mittels EL-Nachzahlungen wird als "rechtsmissbräuchlich" und "Zweckentfremdung" taxiert - Sind Fr. 60.-/Stunde für Schwerarbeit (Zügeltransport) "überhöht"? - Rechtsprechung à la Schwyzer Verwaltungsgericht: Wenn ein Sozialhilfebezüger aus Nicht-Wissen (weil neu!) etwas unterlässt, ist ihm das zum Vorwurf zu machen - wenn eine Behörde nicht pflichtgemäss reagiert, ist das völlig in Ordnung! - Selbst nach zwei Jahren deckt das Schwyzer Verwaltungsgericht einen nachweislich fingierten, menschenrechtswidrigen FFE, eine mafiose Vormundschaftsbehörde, einen korrupten Bezirksart sowie die Kosten für einen unnötigen Polizei-Transport
Entscheid des Schwyzer Verwaltungsgerichts (Verfahren III 2007 56 und III 2007 60) vom 24. Mai 200,7 mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2007 56 und 2007 60 / 24.5.07, PDF 57,1 MB)


26. Mai 2007:

Anträge an die Fb Ingenbohl inkl. offiziellem Unterstützungsgesuch des Kantons Schwyz mit sämtlichen nötigen Unterlagen - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Offizielles Unterstützungsgesuch an die Fb Ingenbohl mit sämtlichen Unterlagen / 26.5.07, PDF 25,9 MB)


26. Mai 2007:

Sozialhilfe in Theorie ("Werbung") und Praxis
Die Sozialberatung Ingenbohl-Gersau-Brunnen auf der Homepage des Kantons Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Die Sozialberatung Ingenbohl auf der Homepage des Kanton Schwyz / 26.5.07, PDF 204KB)


26. Mai 2007:

EL-Berechnung
Prüfen Sie unbedingt, ob Sie einen Anspruch auf EL (Ergänzungsleistungen) haben!
Nachfolgend ein Rechenbeispiel mit einer IV-Minimalrente, (Pro Senecture EL-Berechnung online / 26.5.07, PDF 236 KB)


29. Mai 2007:

Gegenstand: örtliche Zuständigkeit
VB 92/2007: Das Justizdepartement des Kt. Schwyz sendet die Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl vom 23. April 2007 sowie der Fb Schwyz vom 25. Mai 2007 zur Kenntnisnahme, mit Anmerkungen in Rot, (Justizdepartement VB 92/2007 / Vernehmlassung Fb Ingenbohl vom 23.4.07 und jene der Fb Schwyz vom 25.5.07 / 29.5.07, PDF 2,7 MB)
Lernen Sie aufgrund dieses Aktenstudiums, dass Fürsorgebehörden des Kantons Schwyz ihre wichtigste Aufgabe weniger in der "Für-Sorge" oder Sozialhilfe sehen, sondern vielmehr in der Kostenabwehr.

31. Mai 2007:

Korrupte Fb Ingenbohl: Statt korrekt wirtschaftliche Hilfe nach dem Berechnungsblatt zur Bemessung zur Sozialhilfe auszuzahlen, wird "Notfallhilfe" in Aussicht gestellt in Verbindung mit einem "Gespräch" mit der Ingenbohler Fürsorgepräsidentin, die für solche reinen Alibi-Gespräche Sitzungsstunden für sich aufschreiben kann, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Lüthe / Fb Ingenbohl / 31.5.07, PDF 392 KB)

Datum

Inhalt


4. Juni 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
"Fürsorgebezüger wohnt im Hotel - für 3000 Fr. im Monat", Beitrag in "20 Minuten", mit Anmerkungen in Rot, (20 Minuten: "Fürsorgebezüger wohnt im Hotel - für 3000 Fr. im Monat" / 4.6.07, PDF 412 KB)


4. Juni 2007:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe
VB 93/2007
Aufsichtsbeschwerde Urs Beeler gegen die Fb Schwyz betreffend wirtschaftliche Hilfe - Mitteilung des Justizdepartements mit Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 1. Juni 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung des Justizdepartements mit Vernehmlassung der Fb Schwyz vom 1.6.07 / 4.6.07, PDF 392 KB)


4. Juni 2007:

Ablehnung des Gesuchs um wirtschaftliche Hilfe - Protokollauszug der Fb Schwyz betr. Geschäft Nr. 149 vom 4. Juni 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Beschluss Nr. 149 der Fb Schwyz / 4.6.07, PDF 3,8 MB)


4. Juni 2007:

Wirtschaftliche Nothilfe - Aufsichtsbeschwerde zu Handen des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kantons Schwyz, (Aufsichtsbeschwerde z.H. des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kantons Schwyz / 4.6.07, PDF 620 KB)


4. Juni 2007:

Antrag an die Fb Ingenbohl betr. Ersatz-Lagerraum infolge Lagerraum-Kündigung durch die Fb Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Antrag an die Fb Ingenbohl betr. Ersatz-Lagerraum / 4.6.07, PDF 1,9 MB)


4. Juni 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
"
Fürsorgebezüger lebt im Hotel" - was seit über 2 Jahren kein Geheimnis war, entlüftet der "Bote der Urschweiz" als solches, mit Anmerkungen in Rot, (Bote: "Fürsorgebezüger lebt im Hotel" / 4.6.07, PDF 4,9 MB)


5. Juni 2007:

VB 92/2007 und VB 93/2007 Beschwerde Urs Beeler gegen die Fb Schwyz - eine wichtige Info des Justizdepartements zum Thema Notfallhilfe, (Mitteilung Justizdepartement zum Thema Notfallunterstützung / 5.6.07, PDF 300 KB)


5. Juni 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
"Schwyz: Entrüstungssturm wegen des Hotel-Sozialfalls", Beitrag in "20 Minuten", mit Anmerkungen in Rot, (20 Minuten: "Fürsorgebezüger wohnt im Hotel - für 3000 Fr. im Monat" / 4.6.07, PDF 524 KB)
WICHTIG: Eine Lösung des Problems - MCS-gerechter Wohnraum - hat weder die Schwyzer Behörden, die angeblich "empörten Leser" noch die Medien selbst jemals interessiert! Denn mit einer Lösung (MCS-gerechter Wohnraum) würde ja die ganze Sensations-Story zerstört.


6. Juni 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
Zu dieser ganzen "Hotel-Story" wäre es gar nie gekommen bzw. hätte es nicht kommen können, wenn mir die verantwortlichen Schwyzer Behörden wie offiziell gefordert ab September 2004 MCS-gerechten Wohnraum angeboten hätten. An einer Lösung des Wohnproblems waren besagte Behörden jedoch gar nicht interessiert! Die "Lösung" der mafiosen Schwyzer Vormundschaftsbehörde war ein zusammen mit dem korrupten Schwyzer Bezirksarzt III fingierter FFE! Statt immunsystembedingt möglichst schadstofffreier Wohnraum Psychiatrie! Dieser Skandal wird bis heute von der Schwyzer Hosenscheisser-Lokalpresse ("Bote der Urschweiz") totgeschwiegen! Stattdessen erfand man künstlich die Sensationsstory "Sozialhilfebezüger wohnt im Hotel!", welche vom Boulevardblatt "Blick" übernommen wurde.
Die Funktionsweise des "Blick": Mit künstlich zusammengeschusterten "Sensations-Storys" Leser emotional erregen. Die "Blick"-Leser nehmen die Halbwahrheiten und Unwahrheiten, die sie lesen als bare Münze und geben darauf abgestützt ihre Kommentare ab. Das "schiefe Resultat" ist offenbar so gewollt bzw. wird vom "Blick" bewusst in Kauf genommen.
Übrigens: Der "Blick" machte diese Kampagne genau vor der Abstimmung zur 5. IV-Revision am 17. Juni 2007. Dies war offensichtlich auch die politische Absicht des dahinter steckenden RinGIER-Konzerns!
Die dummen "Blick"-Leser merkten nicht, wie sie politisch manipuliert wurden! Mit Anmerkungen in Rot, (Blick: "Sozialhilfe zahlt ihm das Hotel" / 6.6.07, PDF 6,5 MB)
Das PDF enthält zusätzlich über 70 Kommentare von "empörten", weil von der "Blick"-Redaktion manipulierten Leserinnen und Lesern.
Unterschwellig wurde vom journalistischen Dummblatt "Blick" Sozialhilfemissbrauch unterstellt. Dass es gar keinen solchen gab, kann aufgrund von Original-Dokumenten auf der Homepage - völlige Transparenz - nachgelesen werden. Damit stürzen die journalistischen Lügengebilde der Dumm- und Einfaltsblätter "Blick" und "Bote der Urschweiz" ein.
Zum 5jährigen Hotel-Jubiläum im Sommer 2010 tauchte dann auch keine einzige Journalistin und kein einziger Journalist mehr auf... Die Wahrheit scheint für journalistische Arschlöcher uninteressant.


7. Juni 2007:

"Hier kommt Hotel-Urs", Beitrag im journalistischen Dumm- und Einfaltsblatt "Blick", mit Anmerkungen in Rot, (Blick: "Hier kommt Hotel-Urs" / 7.6.07, PDF 604 KB)


7. Juni 2007:

Diskussion über Urs Beeler
Diskussion über Urs Beeler in
Wikipedia, der freien Enzyklopädie, mit Anmerkungen in Rot, (Diskussion über Urs Beeler in Wikipedia, der freien Enzyklopädie / Ausdruck vom 7.6.07, PDF1,1 MB; Text in anderer Darstellung Diskussion über Urs Beeler in Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Text in anderer Darstellung) / Ausdruck vom 7.6.07, PDF 772 KB)


8. Juni 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
Für jeden Normalen besteht ein Unterschied zwischen einem Kloster und einem Klostertrakt. Nicht so für "Blick"!:
"Hotel-Urs verlangte ein Kloster für sich", mit Anmerkungen in Rot, (Blick: "Hotel-Urs verlangte ein Kloster für sich" / 8.6.07, PDF 764 KB)


8. Juni 2007:

"Beschwerde wäre möglich gewesen" - Wie der "Bote der Urschweiz" am Thema völlig vorbei geht, mit Anmerkungen in Rot, (Bote der Urschweiz: "Beschwerde wäre möglich gewesen" / 8.6.07, PDF 492 KB)


8. Juni 2007:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe
Erst, nachdem das Justizdepartement mit einer Kopie des Schreibens vom 5. Juni 2007 Druck auf die Fb Ingenbohl gemacht hat, gewährt deren Fürsorgepräsidentin Joller eine Notfallunterstützung von Fr. 500.-, mit Anm. in Rot, (Schreiben Maja Reichmuth-Speich betr. Auszahlung von Notfallhilfe / 8.6.07, PDF 1,02 MB)


14. Juni 2007:

Das erste und bisher einzige "Wohnraumangebot" der Gemeinde Ingenbohl (im Zeitraum vom Juni 2007 bis Mai 2010, d.h. innerhalb von 3 Jahren!)
Ein Schreiben der Gemeindeverwaltung Ingenbohl mit "Kultcharakter". Das angebotene rund 200jährige Wohnobjekt ist zum Vornherein nicht MCS-gerecht > luftverpestende Holzheizung! Der "Hit" aber kommt noch: Es handelt sich um ein Abbruchobjekt, das gar nicht mehr bewohnbar ist, mit Anm. in Rot, (Schreiben Lüthe betr. Wohnraum-Abbruchobjekt in Illgau / 14.5.07, PDF 396 KB)


16. Juni 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
Die "Hotel-Affäre" ist eine frei erfundene Sensations-Geschichte des "Bote der Urschweiz", der zweitdümmsten Zeitung der Schweiz. Der Hotel-Aufenthalt war NIE ein Geheimnis! Die einzigen, die daraus ein "Geheimnis" zu machen versuchten, waren die beiden Dumm-Blätter "Blick" und "Bote der Urschweiz", mit Anmerkungen in Rot, (Bote: "Sozialhilfebezüger in Hotel: Schwyz zahlt nichts mehr" / 16.6.07, PDF 628 KB)


16. Juni 2007:

Die Neue Schwyzer Zeitung ebenfalls in Aktion: "Fall Beeler: Unterstützung wurde gestrichen", mit Anmerkungen in Rot, (Neue Schwyzer Zeitung: "Fall Beeler: Unterstützung wurde gestrichen" / 16.6.07, PDF 1,1 MB)
Hat sich schon jemand nach dem Nutzen solcher Berichterstattung gefragt?


17. Juni 2007:

Mitteilung des Jusitzdepartements
Verfügung des Justizdepartements des Kantons Schwyz in Sachen VB 191/2007 mit der Aufforderung an die Fb Ingenbohl, eine afflällige Vernehmlassung bis am 7.8.07 einzureichen (Verfügung des Justizdepartementes des Kantons Schwyz in Sachen VB 191/2007 / 17.6.07, PDF180 KB)


22. Juni 2007:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (örtliche Zuständigkeit)
Beschwerde gegen den Beschluss vom 4. Juni 200 der Fb Schwyz (Geschäft Nr. 149), mit Unterstreichungen in Gelb, (Beschwerde gegen das Geschäft Nr. 149 vom 4.6.07 der Fb Schwyz / 22.6.10, PDF 5,2 MB)


25. Juni 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Notfallhilfe)
Fürsorgebeschluss Nr. 319 der Fb Ingenbohl vom 21.6.07, mit Anmerkungen in Rot, (FB Nr. 319 der Fb Ingenbohl vom 21.6.07 / 25.6.07, PDF 1,2 MB)

25. Juni 2007:

Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. wirtschaftlicher Nothilfe, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. wirtschaftlicher Nothilfe / 25.6.07, PDF 5,5 MB)


26. Juni 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe und örtliche Zuständigkeit)
RRB Nr. 868/2007 in den Verfahren I (VB 92/2007) und Verfahren II (VB 93/2007), mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 868/2007 - örtliche Zuständigkeit / 26.6.07, PDF 14,4 MB)
Darin werden die Themen zivilrechtlicher Wohnsitz und Unterstützungswohnsitz juristisch behandelt. Ausserdem wird Ingenbohl als neu zuständiger Unterstützungswohnsitz bestimmt.


26. Juni 2007:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe
8C_347/2007 Vr - Bundesgericht:
Eingangsbestätigung der Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kt. Schwyz vom 24.5.2007, (Eingangsbestigung Bundesgericht / 26.6.07, PDF 216 KB)


28. Juni 2007:

Die Hinhaltetaktik der korrupten Fb Ingenbohl: "Gespräche" statt Geld, mit Anmerkungen in Rot, ("Einladung" der Ingenbohler Fürsorgepräsidentin statt Geld / Schreiben Lüthe / 28.6.07, PDF 2,0 MB)


28. Juni 2007:

Beschwerde gegen den Beschluss der Fb Ingenbol, Geschäft Nr. 319 vom 21.6.07, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen FB Nr. 319 vom 21.6.07 der Fb Ingenbohl / 28.6.07, PDF 8,5 MB)


28. Juni 2007:

Aufsichtsbeschwerde gegen die Fürsorgebehörde der Gemeinde Ingenbohl wegen Rechtsverweigerung, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Rechtsverweigerung / 28.6.07, PDF 7,6 MB)
Weil die Frage der örtlichen Zuständigkeit nach wie vor hängig ist, nutzt dies die Fb Ingenbohl aus, indem sie auf vor Wochen gestellte Anträge einfach nicht reagiert.

Datum

Datum


2. Juli 2007:

Aktennachreichung zur Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl vom 28. Juni 2007, (Aktennachreichung zur Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl vom 28.6.07 / 2.7.07, PDF 320 KB)


3. Juli 2007:

Medien: Thema MCS-gerechtes Bauen
Aus der deutschen Zeitschrift "Focus": "Das gesündeste Haus Europas" - Wirklich? Mit Anmerkungen in Rot (Beitrag in Focus / 3.7.07, PDF 3,1 MB)


4. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
RRB Nr. 930/2007 vom 3. Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 930/2007 vom 3.7.07 / 4.7.07, PDF 4,8 MB)


4. Juli 2007:

Abermalige Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Verweigerung der Auszahlung wirtschaftlicher (Not)Hilfe, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde gegen Fb Ingenbohl wegen Verweigerung wirtschaftlicher Hilfe / 4.7.07, PDF 4,7 MB)
Einblicke in die fürsorgepolitischen Abgründe der Fürsorgebehörde Ingenbohl.


5. Juli 2007:

Ein juristisch korrekter und sehr fairer Zwischenbescheid des Justizdepartements des Kantons Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Zwischenbescheid des Justizdepartements des Kantons Schwyz / 5.7.07, PDF 6,7 MB)

6. Juli 2007:

Einladung der Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Einladung Sozialberatung Ingenbohl / Schreiben vom 6.7.07, PDF 216 KB)


9. Juli 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
"Denke an 'Das gefrorene Herz'" - Beitrag von Adrian Schumacher im "Bote der Urschweiz" vom 9.7.07, mit Anmerkungen in Rot, (Bote: "Denke an 'Das gefrorene Herz'" / 9.7.07, PDF 16,0 MB)


10. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Auszahlung der Fb Ingenbohl von Fr. 500.- Nothilfe für den Monat Juli 2007, (Auszahlung von Fr. 500.- Nothilfe für den Monat Juli 2007 / 10.7.07, PDF 320 KB


13. Juli 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
Blick: "Hotel-Urs: Sackgeld gestrichen!" - Mit diesem Titel soll bei den manipulierten "Blick"-Lesern für ein Gefühl der "Befriedigung" und "Genugtuung" gesorgt werden.
Wie die Leser selbst durch den "Blick" irregeführt wurden, merken sie noch nach Jahren nicht, mit Anmerkungen in Rot, (Blick: "Hotel-Urs: Sackgeld gestrichen!" / 13.7.07, PDF 548 KB)


13. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Aktenzustellung gem. Verfügung 8C 346/2007 Vr und 8C 347/2007 Vr ans Schweizer Bundesgericht in Luzern, (Aktenzustellung ans Schweizer Bundesgericht in Luzern / 13.7.07, PDF 504 KB)


16. Juli 2007:

Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Rechtsverweigerung, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Rechtsverweigerung / 16.7.07, PDF 10,9 MB)


16. Juli 2007:

Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Nachzahlung für Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Betrifft sofortige Auszahlung Fehlbetrag Juli 2007 / 16.7.07, PDF 7,1 MB)




17. Juli 2007:

Gegenstand: Versuchte Körperverletzung sowie Gefährdung der Gesundheit (in Zusammenhang mit der alles andere als MCS-gerechten schmuddeligen Schimmelpilz-Schadstoff-Schrott-Notwohnung der Gemeinde Schwyz beim Hotel "Kristall", Seewen)
U-Nr. V 07 791: Das Bezirksamt Schwyz will gegen den verantwortlichen Sozialarbeiter Bruno Meienberger, c/o Sozialberatung der Gemeinde Schwyz, keine Strafuntersuchung einleiten, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Bezirksamtes Schwyz U-Nr. V 07 791 / 17.7.07, PDF 2,3 MB)

17. Juli 2007:

U-Nr. V 05 735: Gegen lic. jur. Othmar Suter, Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsident, will das Bezirksamt Schwyz im Sinne der Erwägungen ebenfalls keine Strafuntersuchung eröffnen, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Bezirksamtes Schwyz U-Nr. V 05 735 / 17.7.07, PDF 2,2 MB)


17. Juli 2007:

Mitteilung des Justizdepartements
Verfügung in Sachen VB 191/2007 vom 17.7.07, (Verfügung des Justizdespartements in Sachen VB 191/2007 / 17.7.07, PDF 180 KB)


17. Juli 2007:

Nützliches Rechtswissen für Sozialhilfeempfänger
Rechtsprechung im Sozialwesen: Wohnungs- und Umzugskosten, Rückerstattung von Fürsorgeleistungen; Text mit kurzen Kugelschreiber-Anmerkungen versehen, (Rechtsprechung betr. Wohnungs- und Umzugskosten, Rückerstattung von Fürsorgeleistungen / 17.7.07, PDF 2,9 MB)


17. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit)
Beschwerde gegen den Regierungsratsentscheid betr. Unterstützungswohnsitz - Verfahren I (VB 92/2007) und Verfahren II (VB 93/2007) vom 26. Juni 2007 (Versand 4. Juli 2007), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen RRB Nr. 868/2007 vom 26.6.07 / 17.7.07, PDF 22,3 MB


18. Juli 2007:

Eine Mitteilung resp. Verfügung (Kopie) des Verwaltungsgerichts des Kanton Schwyz im Verfahren III 2007 134, (Kopie Verfügung Verwaltungsgerichts in Sachen III 2007 134 / 18.7.07, PDF 180 KB)


18. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Schreiben Lüthe "Antrag für Auszahlung Juli 2007", (Schreiben Lüthe betr. Auszahlung für Juli 2007 / 18.7.07, PDF 1,5 MB)


19. Juli 2007:

Gegenstand: Behördlicher Sozialhilfemissbrauch (nicht korrekte Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe
In der Welt voreingenommener, horizontmässig beschränkter Zeitungen wie des "Bote der Urschweiz" und des "Blick" existiert nur der (relativ selten vorkommende) private Sozialhilfemissbrauch. Real vorhandener, viel gravierenderer behördlicher Sozialhilfemissbrauch (z.B. Nicht- oder nur Teil-Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe, situationsbedingter Leistungen, Medikamente usw.) interessiert diese Medien nicht.
Hier wird am Beispiel der Fb Ingenbohl aufgezeigt, wie ein wochenlang anhaltender Kampf nötig ist, bis diese Behörde endlich korrekt nach Gesetz wirtschaftliche Hilfe auszahlt, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. korrekter Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für die zweite Juli-Hälfte 2007 / 19.7.07, PDF 596 KB)


19. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für die zweite Juli-Hälfte 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für die zweite Juli-Hälfte 2007 / 19.7.07, PDF 596 KB)


19. Juli 2007:

Gegenstand: Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe durch die Fb Ingenbohl
Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe im Monat August 2007 (und allenfalls Folgemonate) - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für den Monat August 2007 - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung / 19.7.07, PDF 596 KB)


19. Juli 2007:

Gegenstand: Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl (Aktennachreichung)
Schreiben an das Justizdepartement des Kantons Schwyz - Aktennachreichung zur Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl vom 16. Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Aktennachreichung ans Justizdepartement des Kantons Schwyz / 19.7.07, PDF 9 MB)


20. Juli 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit)
Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz im Verfahren III 2007 137; die Verwaltungsbeschwerde der Fürsorgebehörde der Gemeinde Ingenbohl vom 19. Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz im Verfahren III 2007 137 / 20.7.07, PDF 6,0 MB)
Für einmal eine interessante Feststellung der Fb Ingenbohl auf Seite 4 ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde: "Im Endergebnis läuft das Vorgehen der Fürsorgebehörde (Schwyz) auf eine verpönte Abschiebung eines unliebsamen Fürsorgeempfängers hinaus."
Amüsant (und zum Glück nicht ganz zutreffend) ist folgender Satz auf Seite 5 ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde: "Der Bg hat Schwyz unfreiwillig verlassen. Vom September 2004 bis Anfang April 2005 befand er sich auf Anordnung der Vormundschaftsbehörde Schwyz in der Psychiatrischen Klinik Oberwil."
Wobei: Undenkbar ist dieser Fall nicht, dass ein unbescholtener Bürger im Kanton Schwyz menschenrechtswidrig für 8 Monate in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil abgeschoben wird.
Und zum Schluss noch ein weiteres amüsantes Zitat aus dieser Beschwerde auf Seite 5: " Es ist davon auszugehen, dass er, als notorisch politisch interessierte Person, dort (in Schwyz) auch seine politischen Rechte ausübt."

27. Juli 2007:

So funktioniert behördlicher Sozialhilfemissbrauch
Kein Thema für die Schweizer Boulevardpresse: Um künstlich ein niedriges monatliches Unterstützungsbudget zu erhalten, setzt die Fb Ingenbohl willkürlich von ihr frei erfundene Zahlen als Wohnkosten ein! Mit diesem widerrechtlichen Trick kommt sie betragsmässig in vorliegendem Fall sogar noch unter Fr. 500.-, die von ihr für "Notfallunterstützung" vorgesehen sind! Mit Anmerkungen in Rot, (Präsidialbeschluss von Fürsorgepräsidentin Martina Joller für vorsätzlich falsch errechnete Fr. 471.- / 27.7.07, PDF 2,3 MB)
Ob Frau Fürsorgepräsidentin Joller ihre Steuererklärung auch nach diesem System ausfüllt?
Schwyzer Häfeli-Deckeli-Politik und -Justiz sei Dank:
Dieses klar widerrechtliche Vorgehen wird später für die Fb Ingenbohl keine gravierenden Konsequenzen haben, sondern lediglich mit Fr. 250.- Trinkgeld-Verfahrenskosten "geahndet".
Und die politische Meinung des Schwyzer Verwaltungsgerichts: Genau nach den Vorgaben einer solchen (korrupten) Behörde habe sich ein Antragsteller zu richten! Und es wird im Jahre 2008 das Schwyzer Verwaltungsgericht sein, das urteilen wird, die korrupte Fürsorgebehörde Ingenbohl könne "in freiem Ermessen entscheiden".
Erfahren Sie unter www.urs-beeler.ch wie der Schwyzer Behörden- und Justizsumpf funktioniert.


30. Juli 2007:

Die Ingenbohler Fürsorgebehörde zeigt ihr wahres Gesicht
Mitteilung von lic. jur. Natalie Rüfenacht, Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz in Sachen VB 151/2007, VB 152/2007, VB 154/2007 und VB 191/2007 (Beschwerden gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl):
- Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl vom 10. und 20. Juli 2007,
mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung Rechts- und Beschwerdedienst betr. Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl / 30.7.07, PDF 4,6 MB)
Aus der Trickkiste der korrupten Fb Ingenbohl:
Trick 1:
Damit die Ingenbohler Fürsorgepräsidentin selber genügend Stunden für sich zu Abrechnung aufschreiben kann, organisiert sie mit Klienten Alibi-Gespräche!Solches ist systemkonform und wird von den Aufsichtsstellen politisch geschützt.
Geht es um wirklich wichtige Gespräche (MCS-Projekt), wird das Gespräch verweigert > vgl.später Gemeindepräsident Albert Auf der Maur.

Trick 2: Die Fürsorgebehörde Ingenbohl deklariert die Auszahlung von zu wenig wirtschaftlicher Hilfe als "Notfallunterstützung" und glaubt damit, sich um eine korrekte Auszahlung des monatlichen Fehlbetrages drücken zu können. Diese Vorgehensweise ist klar widerrechtlich!
Trick 3: Ein bekannter Schwyzer Behördentrick (gerne auch vom Schwyzer Verwaltungsgericht angewendet): man missbraucht den Begriff "im Rahmen des pflichtgemässen Ermessens" und kehrt ihn in Willkür um.
Trick 4:
Statt korrekt Geld (monatl. Fehlbetrag) auszuzahlen, organisiert die Fb Ingenbohl Alibi-"Beratungsgespräche" bei ihrer Sozialberatung.
Trick 5:
Die absolute Notwendigkeit von MCS-gerechtem Wohnraum gemäss Arztzeugnis des Spezialisten Herrn Dr. med. Martin H. Jenzer vom 17.7.06 wird von der negativ gesinnten Ingenbohler Fürsorgepräsidentin Martina Joller einfach ignoriert!
Trick 6: Nichts tun. Was hat die Fb Ingenbohl zur Lösung des MCS-Wohnproblems in den darauffolgenden 2 1/2 beigetragen? NICHTS!

Datum

Inhalt


6. August 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Aufsichtsbeschwerde gegen die Fürsorgebehörde der Gemeinde Ingenbohl wegen erneuter Rechtsverweigerung, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde beim Regierungsrat des Kantons Schwyz gegen die Fb Ingenbohl / 6.8.07, PDF 12,0 MB)
Die vorliegenden Aufsichtsbeschwerde an den Regierungsrat des Kantons Schwyz ergibt einen interessanten Einblick in die Funktionsweise der
Fb Ingenbohl.


7. August 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit)
Einreichung der Vernehmlassung (4fach) im Verfahren III 2007 137 (Verfügung vom 20. Juli 2007), mit Anmerkungen in Rot, (Einreichung der Vernehmlassung (4fach) im Verfahren III 2007 137 / 7.8.07, PDF 2,5 MB)


7. August 2007:

Warum wird die Fürsorgebehörde Ingenbohl als "korrupt" bezeichnet? Wie in vorliegendem Regierungsratsbeschluss Nr. 997/2007 nachzulesen ist, waren insgesamt drei (3!) Anträge (23.5., 26.5. und 4.6.07) nötig, damit Fürsorgepräsidentin Martina Joller am 8 Juni 2007 endlich zumindest eine Notfallunterstützung von Fr. 500.- per Präsidialbeschluss verfügte.
Wie mafios und gleichzeitig unfähig diese Fürsorgepräsidentin ist, geht praktisch aus jedem ihrer späteren Beschlüsse dokumentiert hervor. Dank einer manipulierenden bzw. zum behördlichen Sozialhilfemissbrauch schweigenden Schwyzer Lokalpresse erfährt im Talkessel Schwyz - wo Heuchelei, Filz und Vetternwirtschaft das Sagen haben - niemand, was wirklich abläuft. Und genau das ist wohl politisch auch so gewollt!
Korrekt hatte das Justizdepartement des Kantons Schwyz am 5. Juli 2007 einen Zwischenbescheid betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe erlassen. Dieser wurde von der Fb Ingenbohl einfach ignoriert! Für die sich korrupt und widerrechtlich verhaltende Fürsorgepräsidentin Joller hatte dies jedoch keine speziellen Konsequenzen! Der Fb Ingenbohl wurden lediglich Fr. 250.- Trinkgeld-Verfahrenskosten auferlegt!
Ein interessanter 7seitiger Beschluss, in dem Sie einiges zum Thema Sozialhilfe/Verwaltungsrecht (Aufsichtsbeschwerde) lernen können, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 997/2007 / 7.8.07, PDF 12,0 MB)


9. August 2007:

Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz betr. Verfahren III 2007 134, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassungen Fb Ingenbohl, Fb Schwyz, Justizdepartement des Kt. Schwyz im Verfahren III 2007 134 / 9.8.07, PDF 7,0 MB)
- Vernehmlassung Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 19. Juli 2007: Eine zu minimalistische Begründung, an der effektiv "kein Fleisch am Knochen" ist und die deshalb vor Gericht kaum eine Chance haben kann.
- Vernehmlassung Fürsorgebehörde Schwyz vom 3. August 2007: Der Schwyzer Fürsorgepräsident Othmar Suter beweist sich einmal mehr als aufgeblasener kompensatorischer Narzisst, der ganz im Kontrast zu seinem übersteigerten Selbstbildnis aber offensichtlich sogar noch Neid gegen einen auf dem Existenzminimum lebenden Sozialhilfeempfänger empfindet, siehe Seite 3 mitte seiner Eingabe.
- Vernehmlassung Justizdepartement vom 7. August 2007: Eine im Grossen und Ganzen überdurchschnittlich saubere, überzeugend dargelegte und die Sache treffende Abhandlung des Vorstehers des Justizdepartements Regierungsrat Peter Reuteler.


9. August 2007:

Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz betr. Verfahren III 2007 137, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassungen des Justizdepartements des Kt. Schwyz und der Fb Schwyz im Verfahren III 2007 137 / 9.8.07, PDF 5,9 MB)
- Vernehmlassung Justizdepartements vom 7. August 2007: Wiederum eine gute, inhaltlich korrekte und saubere Abhandlung zur Sachfrage (indirekt auch zum Thema MCS-gerechter Wohnraum) durch den Vorsteher des Justizdepartements des Kantons Schwyz Regierungsrat Peter Reuteler.
- Vernehmlassung Fürsorgebehörde Schwyz vom 3. August 2007: Neben korrekten Erklärungen aus dem Lehrbuch gibt der Schwyzer Fürsorgepräsident Othmar Suter wieder einmal falsche bzw. unbelegte Behauptungen zum Besten und konstruiert etwas nach seinem eigenen narzisstischen Gutdünken. Wobei Suters Narzissmus bewusst oder unbewusst für einmal für einen Lacher sorgt: so bezeichnet Suter auf Seite 3 seiner Ausführungen das ***Hotel Alpina wörtlich als "Herberge".


10. August 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Verfügung des Justizdepartements des Kt. Schwyz VB 220/2007, (Verfügung des Justizdepartements VB 220/2007 / 10.8.07, PDF 232 KB)


16. August 2007:

Mitteilung des Justizdepartements des Kantons Schwyz in Sachen VB 220/2007:
- die Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 14. August 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Justizdepartements VB 220/2007 / 10.8.07, PDF 2,1 MB)
Dass die Fb Ingenbohl nachweislich fingierte Zahlen in Monatsbudgets einsetzt, kann nicht akzeptiert werden. Jedoch nennt Fürsorgevizepräsident Werner Landtwing einen Mietpreis (für ein MCS-Wohnobjekt), der heutzutage marktüblich ist und als vernünftige Diskussionsgrundlage dienen kann.


19. August 2007:

Beschwerde gegen RRB Nr. 997/2007; Verfahren I-III (VB 151/2007, VB 152/2007, VB 154/2007) und Verfahren IV (VB 191/2007) vom 7. August 2007 (Erhalt 14. August 2007), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen RRB Nr. 997/2007 / 19.8.07, PDF 13,8 MB)
Sie erfahren in dieser 10seitigen Beschwerde einiges zum Thema Sozialhilfe und zum Nicht-Funktionieren der Fb Ingenbohl.


20. August 2007:

Die korrupte Fb Ingenbohl betreibt einmal mehr vorsätzlich Rechtsverweigerung und -verzögerung. Seit dem Zwischenbescheid des Justizdepartements sind 6 Wochen vergangen, ohne, dass die Fb Ingenbohl ihrer Verpflichtung (um korrekte Auszahlung) nachgekommen wäre. Grösstenteils dürfte dieses pflichtwidrige, diskriminierende Verhalten auf das Konto der unfähigen Fürsorgepräsidentin Martina Joller gehen.
In diesem Schriftstück wird weiter ausgeführt, wie die Fb Ingenbohl (ihre damalige Vertreterin Lüthe) nachweislich lügt und Zahlen manipuliert.
Dringende Anträge / Anforderung einer anfechtbaren Verfügung an die Fb Ingenbohl vom 20. August 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Dringende Anträge an die Fb Ingenbohl / 20.8.07, PDF 5,1 MB)


Wichtig: In dieser Beschwerde wird unter Dispositivziffer 1 wörtlich gefordert: "1. Übernahme sämtlicher Zügel- und Transportkosten (Transport Inventar aus dem Schulhaus Muota, Ibach, in ein neues Lager." Später wird das Schwyzer Verwaltungsgericht in einem politischen Willkürurteil die abstruse Behauptung aufstellen, der diesbezügliche Antrag an die Fb Ingenbohl sei zu spät eingereicht worden! Und das Schweizer Bundesgericht wird diese Lüge sogar noch schützen! (EMRK-Beschwerde dagegen eingereicht!) All dies können Sie unter www.urs-beeler.ch/ Schwarz auf Weiss nachlesen. Und mit Glück zu einem völlig neuen Verständnis unseres (Un)Rechtsstaates kommen!"


22. August 2007:

Mitteilung des Schwyzer Verwaltungsgerichts an die Vorinstanzen im Verfahren III 2007 151 mit Vernehmlassungsfrist 17. September 2007, (Mitteilung des Schwyzer Verwaltungsgerichts an die Vorinstanzen im Verfahren III 2007 151 / 22.8.07, PDF 376 KB)


23. August 2007:

Antrag an die Fb Ingenbohl für ein Inserat zwecks Finden eines geeigneten Lagerraums, mit Anmerkungen in Rot, (Antrag an die Fb Ingenbohl für ein Inserat zwecks Finden eines geeigneten Lagerraums / 23.8.07, PDF 252 KB)


23. August 2007:

- Ausstände wirtsch. Hilfe Monat Juli / Fb Ingenbohl reagiert nicht - Schreiben an den Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz, mit Anmerk. in Rot, (Schreiben an den Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz / 23.8.07, PDF 1,4 MB)
- Ergänzung ans Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz zur Beschwerde gegen RRB Nr. 997/2007 in den Verfahren I-III (VB 151/2007, VB 152/2007, VB 154/2007) und Verfahren IV (VB 191/2007) vom 7. August 2007, mit Anmerk. in Rot, (Ergänzung ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zur Beschwerde gegen RRB Nr. 997/2007 / 23.8.07, PDF 2,6 MB)


31. August 2007:

Neu 40% höhere Mieten in der Alten Brauerei Schwyz?
Erst dank" tatkräftiger Unterstützung" durch die Direktion der Schwyzer Kantonalbank (SKB) konnte Walter Fässler, Heizung-Sanitär, Schwyz, die Alte Brauerei annektieren. Was die Annexion gebracht hat, sind höhere Mieten (trotz tieferen Hypothekarzinsen!).
Ein Schreiben von Urs Beeler an die (neuen) Mieter der Alten Brauerei, mit Anmerkungen in Rot, (Bezahlen jetzt auch Sie in der Alten Brauerei Schwyz über 40% mehr Miete? / 31.8.07, PDF 3,1 MB)

Datum

Datum


3. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Mitteilung Verwaltungsgericht/zur Kenntnisnahme im Verfahren III 2007 151: Schreiben Fb Ingenbohl vom 27. August 2007, Vernehmlassung Justizdepartement vom 30. August 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Schwyzer Verwaltungsgericht Vernehmlassung betr. Verfahren III 2007 151 / 3.9.07, PDF 4,8 MB)


3. Sept. 2007:

Der Verlust des über alles geliebten Elternhauses Alte Brauerei Schwyz und die direkten Folgen/Konsequenzen daraus
Pressemitteilung von Urs Beeler: "Mit der Zwangsverwertung der Alten Brauerei durch die skrupellose Schwyzer Kantonalbank (SKB) wurde nicht nur die Existenzgrundlage sondern (m)ein Leben zerstört", mit Anmerkungen in Rot, (Pressemitteilung zum 3. Jahrestag der Annexion der Alten Brauerei Schwyz / 3.9.07, PDF 232 KB)


4. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
RRB Nr. 1156/2007, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 1156 vom 4. September 2007 / 11.9.07, PDF 8,0 MB)


4. Sept. 2007:

Ein klassisches Beispiel von dem vorsätzlich rechtswidrigen Verhalten der Fb Ingenbohl
Die Fb Ingenbohl lässt vorsätzlich zu wenig wirtschaftliche Hilfe auszahlen, indem sie im Monatsbudget rechtswidrig falsche (fingierte!) Zahlen einsetzt. Hier die Beweisdokumente für den Monat September 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Auszahlungsauftrag der Sozialberatung Ingenbohl / 4.9.07, PDF 1,5 MB, Quittung für die Auszahlung von lediglich Fr. 671.- für den September 2007 / 4.9.07, PDF 2,0 MB)


4. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Der klar widerrechtliche Fürsorgebeschluss Nr. 340 der Fb Ingenbohl vom 30.8.07:
Erstens: Mit dem Trick "Nothilfe" für den Monat Juli 2007 meint besagte Behörde, sich um eine korrekte Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe (ausgewiesener monatlicher Fehlbetrag) drücken zu können.
Zweitens: Darüber hinaus setzt besagte Behörde vorsätzlich falsche (fingierte!) Zahlen im Monatsbudget August 2007 ein und sorgt – absurd! – dafür, dass damit der von ihr errechnete Fehlbetrag sogar noch niedriger ausfällt als die im Juli ausbezahlten Fr. 500.- "Notfallunterstützung"! Mit Anmerkungen in Rot, (Beschluss der Fürsorgebehörde Ingenbohl Nr. 340 vom 30.8.07 / 4.9.07, PDF 1,3 MB)
Viel Spass, wenn Schwyzer Kantonsbürger künftig ihre Steuererklärung "nach pflichtgemässem Ermessen im Sinne der Fb Ingenbohl ausfüllen"!
Aber Sie werden staunen: Wenn eine korrupte Fürsorgebehörde im Kanton Schwyz vorsätzlich falsche Zahlen in einem Monatsbudget einsetzt, ist dies nach Auffassung der Aufsichtsstelle nicht weiter schlimm. Eine einfache nachträgliche Korrektur genügt!


12. Sept. 2007:

Ergänzung zur Beschwerdesache Nr. III 2007 151 / Stellungnahme des Justizdepartements vom 30. August 2007. Zitat U.B.: "Seit dem ersten Tag reklamier(t)e ich bei der Fb Ingenbohl, dass die ausbezahlten Beträge vorsätzlich falsch berechnet wurden (vgl. hängige Verfahren). Ob Sie nun bei der Fb Ingenbohl persönlich vorsprechen oder nicht: Bezahlt wird nicht resp. zu wenig. Diese Praxis und das vorsätzliche Auszahlen von zu wenig wirtschaftlicher Hilfe (monatliche Fehlbeträge) sind aktenkundig." Mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzung ans Schwyzer Verwaltungsgericht betr. der Vernehmlassung des Justizdepartements vom 30.8.07 / 12.9.07, PDF 2,0 MB)

17. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (Zügeltransport)
Dringender Antrag / Anforderung einer anfechtbaren Verfügung an die Fb Schwyz betr. Zügeltransport, mit Anmerkungen in Rot, (Antrag an die Fb Schwyz vom 17.9.07 betr. Zügeltransport / 17.9.07, PDF 2,0 MB) und Kopie an den Regierungsrat des Kantons Schwyz (Kopie des Schreibens an die Fb Schwyz z.H. des Regierungsrates des Kantons Schwyz / 17.9.07, PDF 7,3 MB) sowie das Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz (Kopie des Schreibens an die Fb Schwyz z.H. des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz / 17.9.07, PDF 7,3 MB)


17. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Beschwerde gegen den Beschluss der Fürsorgebehörde Ingenbohl Nr. 340 vom 30. August 2007 betr. wirtschaftlicher Hilfe. Mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen den Beschluss Nr. 340 der Fb Ingenbohl vom 30.8.07 / 17.9.07, PDF 5,7 MB)
Diese Beschwerde ist PFLICHTLEKTÜRE, um das korrupte Verhalten der Fb Ingenbohl am konkreten Beispiel zu erleben!
Wie "bescheisst" die Fb Ingenbohl einen Klienten?
Der erste Trick heisst billige "Notfallunterstützung" statt reguläre Auszahlung des monatlichen Fehlbetrags.
Der zweite Trick: Indem sie ihm einfach falsche, von ihr selbst frei erfundene Zahlen in sein Unterstützungsbudget einsetzt!
Ein weiterer "Klassiker" ist das Nicht-Behandeln von Anträgen. Dazu besagt die SKOS-Richtlinie A.5.1 betr. dem Verbot der Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung: "Sozialhilfeorgane dürfen eine Entscheidung nicht ausdrücklich verweigern oder stillschweigend unterlassen. Sie dürfen die Behandlung eines Gesuches auch nicht über Gebühr verzögern."

18. Sept. 2007:

Verfügung VB 249/2007 des Justizdepartements des Kt. Schwyz, (Verfügung VB 249/2007 des Justizdepartements des Kantons Schwyz / 18.9.07, PDF 236 KB)


25. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit für die Gewährung wirtschaftlicher Hilfe)
VGE III 2007 134 und 2007 137: Wer als Sozialhilfeempfänger in einem Hotel in einer anderen Gemeinde wohnt, welche Gemeinde muss für die Kosten aufkommen, d.h. wie wird diese Frage betr. Unterstützungswohnsitz juristisch geklärt? Eine für einmal vom Schwyzer Verwaltungsgericht sorgfältig juristisch abgewogenen Entscheidung. Als unterliegende Partei muss die Fb Ingenbohl Fr. 1'000.-- Verfahrenskosten bezahlen. 12seitiger Gerichtsentscheid mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2007 134 + 137 / 25.9.07, PDF 10,4 MB)


25. Sept. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
VGE III 2007 151: Auf situationsbedingte Leistungen (Garantieverlängerungsvertrag für eine Waschmaschine) kein Rechtsanspruch? Wer bezahlt bei einem späteren Ausfall die Reparatur? Ein nicht in allen Punkten überzeugender Entscheid des Schwyzer Verwaltungsgerichts vom 25.9.07 mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2007 151 / 25.9.07, PDF 21 MB)
Mit einem Musterbeispiel für die Realitätsverkennung durch das Schwyzer Verwaltungsgericht: "Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers geht es dabei nicht um eine Schikane, sondern unter anderem namentlich auch darum, gemeinsam mit dem Gesuchsteller Perspektiven und Möglichkeiten zu evaluieren..." (siehe PDF S. 8 mitte)

Datum

Inhalt


1. Okt. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
VB 249/2007: Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 1.10.07 mit Anmerkungen in Rot, (VB 249/2007 / Vernehmlassung der Fb Ingenbohl / 1.10.07, PDF 668 KB)
Rechtswidrig hatte die Fb Ingenbohl in den Monaten Juli und August 2007 vorsätzlich zu wenig Sozialhilfegeld ausbezahlt. Dies wird von der Brunner Fürsorgepräsidentin nun unter Punkt "A" auch schriftlich bestätigt!

2. Okt. 2007:

Die Nachzahlungen der Fb Ingenbohl für die Monate Juli, August und September 2007, (Die Nachzahlungen der Fb Ingenbohl für Juli, August und September 2007 / 2.10.07, PDF 432 KB)
Hätte man sich hier nicht korrekt gewehrt, wäre man als betroffener Sozialhilfebezüger langsam aber sicher verhungert, weil kein Geld für den Lebensunterhalt mehr zur Verfügung stand! Ein absoluter Skandal (Eingriff in das absolute Existenzminimum!), vorsätzlich im Sommer 2007 erzeugt durch rechtswidriges Verhalten der Fb Ingenbohl!


5. Okt. 2007:

Gegenstand: Ergänzungsleistungen (EL)
Geltendmachung von Zahnbehandlungskosten (Honorarnote Dr. med. Otto Schnyder,
Schwyz, vom 21.9.07), CSS-Rechnung vom 14.9.07 für Lubex Fl., (Geltendmachung mediznischer Behandlungskosten gegenüber EL / 5.10.07, PDF 392 KB)

18. Okt. 2007:

Aktenrückgabe Justizdepartement des Kt. Schwyz RRB 1156/2007, (Aktenrückgabe Justizdepartement RRB 1156/07 / 18.10.07, PDF 164 KB)


23. Okt. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (Zügeltransport)
Geschäft Nr. 249/2007: Ablehnung Antrag "Zügeltransport" durch die Fb Schwyz vom 22.10.07 mit Anmerkungen in Rot, (Geschäft Nr. 249/2007 / Ablehnung Antrag Zügeltransport durch die Fb Schwyz / 23.10.07, PDF 7,8 MB)
Der Antrag betr. Zügeltransport wurde am 17.9.07 gestellt. Weil Ingenbohl nachträglich vom Verwaltungsgericht zum Unterstützungswohnsitz erklärt wurde, war Schwyz für die Sache nicht mehr zuständig bzw. konnte sich bequem aus der Affaire ziehen.


29. Okt. 2007:

Anfrage auf die Mail von Carlo Carletti, Fürsorgesekretär der Gemeinde Schwyz, vom 25.10.07 betr. Abwicklung Zügeltransport, mit Anmerk. in Rot, (Anfrage auf Mail von Carlo Carletti, Fürsorgesekretär der Gemeinde Schwyz, vom 25.10.07 / 29.10.07, PDF 3,4 MB)

30. Okt. 2007:

RRB Nr. 1411/2007: "Aus der Vernehmlassung der Vorinstanz vom 1. Oktober 2007 ist (...) zu schliessen, dass sie inzwischen dem Unterstützungsbudget des Beschwerdeführers die effektiven Wohnkosten angerechnet bzw. die erforderlichen Nachzahlungen für die Monate Juli bis September 2007 getätigt hat (vgl. RRB Nr. 1156 vom 4. September 2007). Insoweit fehlt dem Beschwerdeführer ein aktuelles und schützenswertes Interesse an der Beurteilung dieser Frage" mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 1411/2007 / 30.10.07, PDF 6,7 MB)
Weitere Themen: Hausratversicherung, Vergütung für Verfahrensauslagen (Büromaterial, Kopien, Porti) usw.

Datum

Datum

7. Nov. 2007:

Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 249 der Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz vom 22. Oktober 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 249 der Fb Schwyz / 7.11.07, PDF 7,4 MB)


8. Nov. 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Justizdepartement
Verfügung VB 289/2007, (Justizdepartement Verfügung VB 289/2007 / 8.11.07, PDF 260 KB)


25. Nov. 2007:

Gegenstand: Misswirtschaft in der Gemeinde Schwyz und ihre Folgen
Abstimmung: Sicherung des regionalen Mehrzweck- und Gemeindezentrums MythenForum durch Umwandlung von Darlehen in Aktienkapital und Forderungsverzicht von je 5 Millionen Franken
, (Abstimmung MythenForum / 25.11.07, PDF 748 KB)
Anmerkung: Das MythenForum in der Art hätte gar nie gebaut werden dürfen! Allein, wer die Bauabstände anschaut, stellt fest: Die Schwyzer (Bau)Mafia konnte/kann mehr oder minder schalten und walten wie sie will.

Datum

Datum

6. Dez. 2007:

VB 289/2007: Vernehmlassung der Fb Schwyz vom 4.12.07. Die Fb Ingenbohl hat ihrerseits zur Beschwerde keine Stellungnahme abgegeben, (Vernehmlassung VB 289/2007 / 6.12.07, PDF 912 KB)




7. Dez. 2007:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Wohnkosten). Zum zweitenmal versucht die Fürsorgebehörde Ingenbohl, die Mietkostenübernahme für das MCS-Wohnprovisorium Hotel Alpina zu sabotieren
Ein klar widerrechtlicher Beschluss Nr. 412 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 4. Dezember 2007, mit Anmerkungen in Rot
, (Beschluss Nr. 412 der Fb Ingenbohl / 7.12.07, PDF 9,3 MB)
Dazu sagen die SozialNews 2007 (1) des Amtes für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz, Seite 3, unter 2.3 Mietzinsrichtlinien: "Gemeinden, welche zwecks rechtsgleicher Behandlung von Sozialhilfebezügern Richtlinien erlassen, aus welchen hervorgeht, bis zu welcher Höhe die Mieten zu Lasten der wirtschaftlichen Sozialhilfe übernommen werden, müssen darauf achten, dass diese internen Richtlinien zur Höhe der Mietzinse nur soweit anwendbar sind, als solche Wohnungen auf dem Markt angeboten werden. Sind solche Wohnungen gar nicht vorhanden, kann die Fürsorgebehörde nicht auf den Richtlinien beharren."
Obwohl die Fb Ingenbohl auf dem Verteiler der SozialNews steht und daher über eine korrekte Handhabung informiert ist, verhält sie sich (siehe oben FB 412 vom 4.12.07) vorsätzlich widerrechtlich.

17. Dez. 2007:

Antrag an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Finden von MCS-gerechtem Wohnraum (Antrag Sozialberatung Ingenbohl betr. MCS-gerechtem Wohnraum / 17.12.07, PDF 716 KB)

17. Dez. 2007:

Beschwerde gegen den Beschluss Nr. 412 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 4. Dezember 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen FBI Nr. 412 / 17.12.07, PDF 6,6 MB)
MCS ist für viele - nicht nur für "Blick"-Leser - scheinbar ein Rätsel: In dieser Beschwerde wird auf S. 3 klar erläutert, was das Zimmer "Seelisberg" im alten Teil des Hotel Alpina, Brunnen, MCS-verträglich macht. Auf derselben Seite wird auch dargelegt, was für einen MCSler der "Horror" ist: Zum Beispiel der heutzutage übliche aggressive Parfüm-Gestank von parfümierten Waschmitteln (Ariel, Dash, Persil, Persil Color, Total etc.), Weichspülern, Putzmitteln etc., der aus Mehrfamilienhaus-Waschküchen die Treppenhäuser hochsteigt; die Abgase von Holzheizungen/Cheminées und vieles mehr.
Lernen Sie juristisch etwas zum Thema Mietkosten und medizinisch etwas über Chemikaliensensibilität.

19. Dez. 2007:

Ein klassisches Schreiben von Patrick Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, Ingenbohl. Man heuchelt etwas vor, ist aber an einer praktischen Lösung überhaupt nicht interessiert. So hat die Fb Ingenbohl zum Beispiel von Juni 2007 mit Juli 2010 von sich aus kein einziges Angebot betr. MCS-gerechtem Wohnraum gemacht, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Patrick Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, Ingenbohl / 19.12.07, PDF 400 KB)

19. Dez. 2007:

Justizdepartement Verfügung VB 324/2007, (Justizdepartement Verfügung VB 324/2007 / 19.12.07, PDF 248 KB)

Zitate

"Ein Ziel dieser Homepage ist am Fall Ingenbohl aufzuzeigen, wie eine (korrupte) Fürsorgebehörde in der Praxis funktioniert, dass es dieser in Tat und Wahrheit nicht darum geht, effektiv zu helfen, sondern in erster Linie darum, Kosten zu sparen und zu schikanieren."
Urs Beeler

WICHTIG: Was diese Website zum Schluss ihrer Fertigstellung verdeutlichen wird: Hätten die verantwortlichen Lokalbehörden von Anfang an ihre Zeit und ihr Geld zur positiven Problemlösung investiert statt mich während Jahren zu diskriminieren und zu schikanieren, wäre das Problem - MCS-gerechter Wohnraum - schon längstens gelöst!

Google
 

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum