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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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Jahres-Übersicht 2010

Monat

Anträge, Behörden- und Gerichtsentscheide

Datum

Inhalt


7. Januar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (MCS-gerechtes Wohnen, Encasing)
Mitteilung des Schwyzer Verwaltungsgerichts im Verfahren III 2009 217 (Vernehmlassung Sicherheitsdepartement vom 22. Dezember 2009, Vernehmlassung Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 28. Dezember 2009),
mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassungsanzeige des Schwyzer Verwaltungsgerichts im Verfahren III 2009 217 / 30.12.09, PDF 3,7 MB)
Die Fb Ingenbohl und das Sicherheitsdepartement des Kanton Schwyz üben sich in "psychologischer Kriegsführung". Konkret versucht man ein medizinisches Gutachten so umzumünzen, dass es einem in den politischen Kram passt. Bei diesem Unterfangen gibt es jedoch ein Problem: Die WAHRHEIT!
Gutachter PD Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier werden z.T. Dinge unterstellt, die er so gar nie gesagt hat bzw. überhaupt nicht in seinem medizinischen Gutachten stehen.
Verschiedene Aussagen entsprechen schlichtweg nicht der Wahrheit. Ärztliche Zeugnisse, welche MCS medizinisch eindeutig ausweisen und EXPOSITIONSSTOPP (= Duftstoff- sowie Schadstofffreiheit) verlangen (das Wichtigste bei MCS!) werden ignoriert! Dies alles aus einem einzigen Grund: Um das Problem MCS-gerechter Wohnraum ja nicht lösen zu müssen!



12. Januar 2010:

Ein politisches Willkür-Urteil wird an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weitergezogen
EMRK-Beschwerde gegen den Bundesgerichtsentscheid 8C_132/2009 vom 30. Juni 2009, (EMRK-Beschwerde gegen BGE 8C_132/2009 / 12.1.10
, PDF 16,2 MB)


14. Januar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (MCS-gerechtes Wohnen, Encasing)
Typisch Schwyzer Verwaltungsgericht: Ärztliche Zeugnisse betr. MCS ignorieren, dafür ein altes MEDAS-Gutachten mit vielen Fehlern bei der IV einfordern, mit Anmerkungen in Rot, (Aktenanforderung des Schwyzer Verwaltungsgerichts bei der IV-Stelle Schwyz / 14.1.10, PDF 3,7 MB)


14. Januar 2010:

Gegenstand: Finden von MCS-gerechtem Wohnraum
Zweiter Antrag an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Finden von MCS-gerechtem Wohnraum (Zweiter Antrag an die Sozialberatung der Gemeinde Ingenbohl betr. Finden von MCS-gerechtem Wohnraum / 14.1.10, PDF 640 KB)
mit Kopie an den Rechts- und Beschwerdedienst des Regierungsrates des Kantons Schwyz (Kopie des Schreibens an die Sozialberatung Ingenbohl z.H. des Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz / 14.1.10, PDF 372 KB) sowie das Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz (Kopie des Schreibens an die Sozialberatung Ingenbohl z.H. des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz / 14.1.10, PDF 384 KB)


20. Januar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (MCS-gerechtes Wohnen)
So versucht Patrick Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, zu schummeln, um das Problem MCS-gerechter Wohnraum ja nicht lösen (mithelfen) zu müssen, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort von Patrick Schertenleib auf das zweite Gesuch vom 14.1.10 betr. Mithilfe beim Suchen von MCS-gerechtem Wohnraum / 20.1.10, PDF 1,2 MB)


20. Januar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop)
VGE III 2009 216 (Laptop-Entscheid), mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 216 (Laptop-Entscheid) / 20.1.10, PDF 5,2 MB)


22. Januar 2010:

Mitteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Empfangsbestätigung der Eingabe vom 12.1.10 durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Erste Sektion, (Empfangsbestätigung der Eingabe vom 12.1.10 durch den EMRK, Erste Sektion / 22.1.10, PDF 2,9 MB)



28. Januar 2010:

Währenddem die Stadt Zürich vorbildlich ein Wohnprojekt für MCS-Betroffene realisiert, zeigen Schwyzer Behörden am konkreten Beispiel, wie man dieses Problem über Jahre NICHT löst
Dringend MCS-gerechter Wohnraum gesucht!
Stadtrat Martin Vollenwyder, FDP, Zürich:
"Weil MCS-Betroffene ohne Hilfe von Dritten kaum geeignete Wohnungen finden, in
denen sie einigermassen beschwerdefrei leben können, möchte die Stadt (Zürich)
hier unterstützend wirken."

Anders im steinreichen Kanton Schwyz: Von den Behörden ignoriert und in einem
Zimmer abgestellt. Und das in einem Kanton, der doppelt soviele Millionäre wie
Einwohner
zählt!


28. Januar 2010:

Fakten, die zum Nachdenken veranlassen sollten
Von "Lebensrettungs-Arschlöchern" und anderen Heuchlern
Warum ist nach nationalen und lokalen Medienberichten das Problem MCS-gerechter Wohnraum nach 5 Jahren (!) immer noch nicht gelöst?
Über Fr. 150'000.-- Mietkosten innerhalb von 5 Jahren für ein Wohnprovisorium: Wo sind die empörten Heuchler geblieben, die im Sommer 2007 "Sozialhilfemissbrauch!" riefen und forderten, hier müsse "etwas geschehen"?
Was ist punkto einer Lösung des Problems - MCS-gerechter Wohnraum - in den vergangenen 5 Jahren positiv gelaufen? NICHTS! NULL!
Sieht so die viel gepriesene "solidarische Schweiz" aus?

Datum

Inhalt


2. Februar 2010:

Nach 5 Jahren Untätigkeit betr. der Lösung des MCS-Wohnungsproblems
Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr MCS-gerechtem Wohnraum


2. Februar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop)
Wie vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz kaum anders zu erwarten war, wurde in der Laptop-Frage "selbstverständlich" einmal mehr politisch-willkürlich und die Vorinstanzen schützend negativ entschieden, siehe VGE III 2009 216 vom 20. Januar 2010 (VGE III 2009 216 vom 20. Januar 2010 / 2.2.10, PDF 5,2 MB)


1
2. Februar 2010:

Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum
Nachdem die Fb Ingenbohl betreffend dem Finden von MCS-gerechtem Wohnraum in den vergangenen 2 1/2 Jahren rein gar nichts Positives beigetragen hat und - davon ist auszugehen - auch in Zukunft sich durch Untätigkeit auszeichnen wird, lanciert Urs Beeler im gesamten Kanton Schwyz eine Google-Werbe-Kampagne für MCS-gerechten Wohnraum, (Google Werbe-Kampagne für MCS-gerechtes Wohnobjekt / 12.2.10, PDF 1,5 MB)


15. Februar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop)
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz III 2009 216 vom 20. Januar 2010 (Versand 2. Februar 2010, Erhalt 3. Februar 2010)
Die komplette Beschwerde ans Bundesgericht mit Beilagen sowie Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen VGE III 2009 216 vom 20.1.10 (Laptop-Entscheid) / 15.2.10, PDF 45,8 MB)


17. Februar 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop)
Eingangsanzeige durch die Kanzlei des Schweizer Bundesgerichts I. sozialrechtliche Abteilung in Sachen 8C_158/2010 Hm, (Eingangsanzeige durch die Kanzlei des Schweizer Bundesgerichts in Sachen 8C_158/2010 Hm / 17.2.10, PDF 284 KB)


19. Februar 2010:

Trotz mehr Millionären als Sozialhilfeempfängern wollen Schwyzer Behörden sparen wo es nur geht (eine Satire)
"Freies Ermessen" des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz und der Geheimplan des Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsidenten Othmar Suter


24. Februar 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
VGE III 2009 217 vom 24. Februar 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 217 / 24.2.10, PDF 16,3 MB)


26. Februar 2010:

Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum
Die im Monat Februar 2009 gemäss RRB Nr. 1202/2009, Seite 7, Dispositivziffer 1, vom 10. November 2009 bearbeiteten Wohnungsinserate, mit Anmerkungen in Rot, (Bearbeitete Wohnungsinserate Februar 2010 / 26.2.10, PDF 6,4 MB)

Datum

Inhalt


3. März 2010:

Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum
Antwort von P. Schertenleib, Leiter der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl, auf mein Schreiben vom 26.2.10, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort von Patrick Schertenleib auf das Schreiben vom 26.2.10 / 3.3.10, PDF 396 KB)



9. März 2010:

Zum 5. Jahrestag der gewaltsamen Annexion der Alten Brauerei Schwyz (Elternhaus von Urs Beeler)
Wichtiger offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz: Seit 5 Jahren immer noch kein fester MCS-gerechter Wohnraum!
Der vollständige offene Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum, mit Anmerkungen in Rot, (Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum / 9.3.10, PDF 25,3 MB)


9. März 2010:

Sendung "Kassensturz" vom 9. März 2010 auf SF 1
Isolations-Sondermüllhäuser und der "Bauexperte" des Hausvereins sowie der Moderator der TV Sendung "Kassensturz" merken es nicht!


13. März 2010:

Von der regimehörigen Schwyzer Einheitspresse totgeschwiegen
Pressemitteilung zum 5. Jahrestag der Annexion der Alten Brauerei Schwyz
Die Aufgabe einer freien, verantwortungsbewussten Presse wäre es, gerade solche "heissen Eisen" anzupacken. Nicht so im Lande Schwyz, wo eine Hosenscheisserpresse dominiert.


16. März 2010:

MCS-gerechter Wohnraum
Die Antwort der Staatskanzlei des Kt. Schwyz auf meinen offenen Brief vom 9. März 2010 an den Regierungsrat des Kt. Schwyz, mit Anmerk. in Rot, (Antwortschreiben von Staatsschreiber Peter Gander / 16.3.10, PDF 288 KB)


17. März 2010:

Zur Schau gestellte "Mildtätigkeit"
Wieder einmal macht der "Bote der Urschweiz" als systemtreues Propagandablatt seinem Ruf alle Ehre. Diesmal geht es um zelebrierte "Mildtätigkeit" gegenüber Bedürftigen im Kanton Schwyz. In Wirklichkeit wäre es jedoch gescheiter, es würde in diesem Kanton endlich dafür gesorgt, dass Sozialhilfe nach Gesetz und SKOS-Richtlinien richtig ausbezahlt wird, dann würden sich nämlich solche "Sozialhilfe-Almosen-Alibi-Übungen", wo Armut als Klischee zelebriert wird, erübrigen.
Dieses Thema ist natürlich für die angepassteste aller angepassten Schweizer Zeitungen viel zu heiss. Der "Bote der Urschweiz" kriecht heuchlerischen, sich fehlverhaltenden Behörden und Organisationen lieber in den Arsch als sie journalistisch zu kritisieren.
Nochmals: Bedürftige im Kanton Schwyz wollen, dass Sozialhilfe von den Behörden in Geld korrekt ausbezahlt wird und keine PR-mässig aufgezogenen "Geschenkli-Alibi-Übungen" in Form unverlangter Naturalien.
Vorschlag: Wie wäre es damit, die ach so christlichem Geist entstammenden Geschenkli den raffgierigen UBS-Managern als Boni auszubezahlen und die UBS-Boni fliessen in bar der Sozialhilfe zu? Mit Anmerkungen in Rot, ("Geschenke" für Bedürftige / Bote der Urschweiz 17.3.10, PDF 284 KB)


21. März 2010:

Gegenstand: Krankenkasse
Der trotz unzähligen Schreiben offensichtlich nicht abbestellbare "Kaffeefahrten-Produkte-Prospekt" der CSS-Versicherung, mit Anmerk. in Rot, (Der "CSS-Gesundheitsshop" Ausgabe Frühling 2010 / 21.3.10, PDF 12,6 MB)
Moderne Bauernfängerei mit überhöhten CSS-Prospekt-Preisen plus nachfolgendem 20% Internet-Rabatt. Was ist mit den älteren Menschen, die über keinen Internet-Anschluss verfügen?



22. März 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. Februar 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 217 / 24.2.10, PDF 16,3 MB)


25./27. März 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
Gegen VGE III 2009 217 vom 24. Februar 2010 (1. Zustellung 6. März 2010, 2. Zustellung 18. März 2010) wird beim Schweizer Bundesgericht Beschwerde eingereicht, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde ans Schweizer Bundesgericht / 25.3.10 (Versand 27.3.10), PDF 74,1 MB)
Ziel hinter der ganzen Aktion ist: Der Wahrheit (MCS ist KEINE "somatoforme Sörung"!) und Gerechtigkeit (MCS-gerechter Wohnraum) endlich zum Durchbruch zu verhelfen!

Das Schwyzer Verwaltungsgericht schreibt, MCS sei "nicht rechtsgenüglich ausgewiesen".
Diese Auffassung ist Unsinn und kann so nicht stehen gelassen werden.
Das MCS-Wohnprojekt, das auf einen Schlag das Wohnproblem lösen würde, will die Gemeinde Ingenbohl ja NICHT unterstützen! Solange lösungsorientiertes Handeln nicht interessiert, sind "Gespräche" Alibiübungen und sinnlos.
Vorliegender aufwendiger Rechtsstreit wäre gar nicht entstanden, hätte das Schwyzer Verwaltungsgericht einfach die notwendigen Korrekturen bzw. Ergänzungen betr. dem RRB Nr. 1202/2009 vorgenommen und in die Dispositivziffern von VGE III 2009 217 vom 24. Februar 2010 einfliessen lassen. Damit wäre die Sache schnell erledigt gewesen. Stattdessen kommt dieses Gericht neu mit der systemtreuen, sprich einmal mehr rein politischen Forderung nach "Mitwirkungspflicht" (die kein Mensch beantragt hat!). - Wenn jemand dieser Forderung seit Jahren nicht oder nur ungenügend nachkommt, dann ist es die korrupte Fb Ingenbohl. Dann muss diese dazu ermahnt werden und nicht ein sich korrekt verhaltender Antragsteller!


25./27. März 2010:

NEIN zur 1,4 Mio. Oekoschwindel-Vorlage des Bezirks Schwyz (Abstimmung am 13. Juni 2010)
"Alternative Energie" heisst im Kanton Schwyz: stinkende Holzheizungen!


30. März 2010:

Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCSler)
Ergänzungen/Korrekturen zu meiner Beschwerde ans Schweizer Bundesgericht vom 25. März 2010 (Versand 27. März 2010) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz III 2009 217 vom 24. Februar 2010 - res judicata, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzungen/Korrekturen ans Schweizer Bundesgericht in Sachen VGE III 2009 217 vom 24.2.10 - res judicata / 30.3.10, PDF 1,6 MB)

albertaufdermaur

Ein Innerschwyzer "Heimlifeiss": Der Ingenbohler Gemeindepräsident und Finanzspezialist ("Mattig-Suter und Partner") Albert Auf der Maur verfügt über ein steuerbares Vermögen von über SFr. 3,3 Millionen.

Datum

Inhalt


6. April 2010:

Thema: Feuerwehrersatzabgabe
Die Gemeinde Ingenbohl lehnt in ihrem Beschluss Nr. 537 das Gesuch Urs Beelers vom 15. Februar 2010 um Steuerbefreiung von der Feuerwehrersatzabgabe ab, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung Nr. 537 der Gemeinde Ingenbohl betr. Feuerwehrersatzabgabe / 6.4.10, PDF 1,9 MB)


24. April 2010:

Thema: Die Gemeinde Ingenbohl will bei einem Mittellosen Feuerwehrersatzabgaben eintreiben
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 537 der Gemeinde Ingenbohl vom 6. April 2010 (Versand 13. April 2010, Erhalt 16. April 2010)
Der Ingenbohler Gemeindepräsident und Multimillionär Albert Auf der Maur ist der Meinung, auch Bedürftige seien zur jährlichen Feuerwehrersatzabgabe von Fr. 32.50 verpflichtet. Damit IV-, EL- und Sozialhilfebezüger von dieser Pflicht befreit werden, dafür setzt sich Urs Beeler ein.
Die Eingabe an den Regierungsrat des Kt. Schwyz mit den Beilagen, (Beschwerde gegen Feuerwehrersatzabgabe / 24.4.10, PDF 7,8 MB)


26. April 2010:

MCS-gerechter Wohnraum - nach 4 (!) Monaten immer noch keine Reaktion vom Schweizer Bundesrat!
Nachgehakt: Offener Brief an die Schweizer Landesregierung betr. MCS-gerechtem Wohnraum - Bis heute keine Antwort erhalten, mit Anmerk. in Rot, (Nachgehakt betreffend dem bisher unbeantworteten offenem Brief an den Schweizer Bundesrat vom 14.12.09 / 26.4.10, PDF 9,3 MB)

Datum

Inhalt


3. Mai 2010:

Für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Betroffenen) ist das ein massives Problem
Waschmittelparfümgestank in Brunnen (und heutzutage überall)


15. Mai 2010:

Gegenstand: Krankenkasse
Allein die aberwitzige jährliche obligatorische Schweizer Krankenkassen-Grundversicherungsprämie ist höher als das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen der meisten Länder Afrikas Setzt man die aktuell rund Fr. 300.- monatlichen Krankenkassenprämien ins Verhältnis zum Sozialhilfe-Grundbedarf von Fr. 960.-, so wird das totale Missverhältnis ebenfalls deutlich. Die "Gesundheitskosten" betragen 29,5% (fast 1/3!) des Grundbedarfs!
Die geänderte CSS-Versicherungspolice 2010, mit Anmerk. in Rot,
(CSS-Versicherungspolice 2010 (01.04.2010 bis 31.12.2010) / 15.5.10, PDF 2,2 MB)
Das Schweizer "Gesundheitswesen" kostet mittlerweile jährlich sagenhafte 60 Milliarden Franken!
Teures Krankenkassenmanagement, überteuerte Pharmaprodukte, aberwitzige FFE-Kosten, Subventionierung allergieauslösender Neurodermitiker-Produkte usw. - kein Wunder, sind die "Gesundheitskosten" so hoch.


17. Mai 2010:

Ein Nichteintretensentscheid des Schweizer Bundesgerichts
BGE SC 270/2010 (Nichteintretensentscheid) vom 30. April 2010 in der Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. Februar 2010 (III 2009 217), mit Anmerkungen in Rot, (SC 270/2010 / 30.4.10 resp. 17.5.10, PDF 1,2 MB)


18. Mai 2010:

Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabe
Mitteilung des Sicherheitsdepartements des Kantons Schwyz vom 18.5.10 in Sachen VB 120/2010: Beschwerde Urs Beeler gegen den Gemeinderat Ingenbohl betreffend Feuerwehrersatzabgabe – Die Vernehmlassung der Gemeinde Ingenbohl vom 17.5.10, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung der Gemeinde Ingenbohl betr. Feuerwehrersatzabgabe / 17.5.10, PDF 1,6 MB)


19. Mai 2010:

Ein erstes Antwortschreiben auf meinen offenen Brief vom Dezember 2009 an die Schweizer Landesregierung betr. MCS-gerechtem Wohnraum
Der Bundesrat hat die Beantwortung meiner Anfrage vom 14. Dezember 2009 betr. der Schaffung von MCS-gerechtem Wohnraum an das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiter geleitet, dieses seinerseits an das Bundesamt für Wohnungswesen. Hier die Mitteilung vom 19.5.2010 von Frau Verena Steiner mit Anmerk. in Rot, (Schreiben von Frau Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen / 19.5.10, PDF 364 KB)


20. Mai 2010:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop)
BGE 8C_158/2010 vom 20. Mai 2010, mit Anmerkungen in Rot, (BGE 8C_158/2010 / 20.5.10, PDF 3,6 MB)
Dieses Urteil des Bundesgerichts wurde von zahlreichen Medien (darunter auch dem Radio) aufgegriffen.


27. Mai 2010:

Eine Kirche in echtem christlichen Geist hat eine Vorbildfunktion und verpestet nicht sinnlos die Luft
"Weitere Ibächler Pfingstfeuer = mein Kirchenaustritt: Sie haben jetzt die Wahl!"
Dieser offenen Brief an den Ibächler Pfarrer Franz Baumann wird bestimmt von manchen Leserinnen und Lesern als "übertrieben" etc. eingestuft werden. Die Meinung einer dumpfen Durchschnittsmasse hat mich jedoch noch nie interessiert.
Ich kritisiere in diesem offenen Brief, dass stupide Luftverpestung unter einem scheinheilig-religiösen Deckmäntelchen stattfindet. Ob es sich bei der tage- und nächtelang anhaltenden sinnlosen Motterei um Dummheit im Grossen oder im Kleinen handelt, ist nicht so von Relevanz. Es geht primär um die Gesinnung und die Frage: Ist sie positiv oder negativ? Wenn sie negativ ist, gehört sie kritisiert!
All den grossen Mist, den die röm.-kath. Kirche in ihrer Geschichte schon produziert hat, war nur möglich durch Mitläufer und Anpassertum. Es braucht jedoch Luthers, die zwischendurch wieder einmal auf den Tisch klopfen und den Tarif durchgeben!
Brief an Pfarrer Baumann, Ibach, betr. sinnloser Pfingstfeuer-Luftverpestung, (Weitere mottende Ibächler Pfingstfeuer oder Kirchenaustritt / 27.5.10, PDF 1,5 MB)


27. Mai 2010:

Einen bornierten, nichtssagenden Brief des Schwyzer Gemeinderates muss man sich nicht bieten lassen
Meine Antwort auf das Schreiben des Schwyzer Gemeinderates vom 21. Dezember 2009 
Der eitle Schwyzer CVP-Gemeindepräsident Stephan Landolt brüstet sich in der Öffentlichkeit gerne als "bürgernah" und "kommunikativ". Die Realität sieht völlig anders aus. Hier erfahren Sie an einem konkreten Beispiel, wie die Gemeinde Schwyz resp. deren Gemeinderat tatsächlich funktionieren.
Antwortschreiben an den Schwyzer Gemeinderat, (Antwortschreiben an den Gemeinderat Schwyz / 27.5.10, PDF 3,0 MB)


28. Mai 2010:

Die diesbezüglichen Bemühungen müssen - was Sinn macht - gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden
Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate von März bis Mai 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl
Brief an die Sozialberatung Ingenbohl betreffend den bearbeiteten Wohnungsinseraten im Zeitraum März bis Mai 2010, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate März bis Mai 2010 / 28.5.10, PDF 3,7 MB)
Wie einfach zu dokumentieren ist, ist der aktuelle Wohnungsmarkt im Talkessel Schwyz völlig ausgetrocknet

Datum

Inhalt


1. Juni 2010:

Gegenstand: EL/Vergütung von Krankheitskosten
Information der Ausgleichskasse Schwyz zur Vergütung von Krankheitskosten, (Ergänzungsleistungen zur AHV/IV: Information zur Vergütung von Krankheitskosten / Juni 2010, PDF 1,6 MB)


1. Juni 2010:

Steuern
Steuerrechnung 2010 - Prov. Rechnung gemäss Steuererklärung,
(Steuerrechnung 2010 / 1.6.10, PDF 1,0 MB)


2. Juni 2010:

Die nach dem Boulevardblatt "Blick" zweitdümmste Zeitung der Schweiz
Das reaktionäre Dummblatt "Bote der Urschweiz" charakterisiert sich selbst
An einem konkreten Beispiel wird die kleinkarierte Mentalität des "Boten" aufgezeigt.


4. Juni 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe
Der Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, Patrick Schertenleib, lädt zu einem "Gespräch" am 17. Juni, 16.30 Uhr, mit der Fürsorgebehörde ein. Weit wichtiger als die Sitzung selbst scheint jedoch ein Hinweis auf die "Mitwirkungspflicht" zu sein..., mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Schertenleib betr. "Gesprächstermin vom 17. Juni 2010, 16.30 Uhr" / 4.6.10, PDF 600 KB)




7. Juni 2010:

Die MCS-Erkrankung von Urs Beeler ist über Jahre durch unzählige Arztzeugnisse und Gutachten einwandfrei ausgewiesen, doch das betagte, alterssture Schwyzer Verwaltungsgericht verweigert willkürlich eine Anerkennung. - Was tun? Noch mehr Gutachten vorlegen!
Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, sowie weitere Anträge - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung
Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Antrag Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil / 7.6.10, PDF 4,3 MB)



7. Juni 2010:

Bevor die Fürsorgebehörde Ingenbohl Sozialhilfeempfänger an ihre "Mitwirkungspflicht" erinnert, soll sie (nach 3 Jahren!) zuerst einmal ihrer eigenen Mitwirkungspflicht nachkommen!
Bezugnahme zum Schreiben Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, vom 4.6.2010 betr. "Gesprächstermin"
Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf Schreiben Schertenleib vom 4. Juni 2010 / 7.6.10, PDF 2,5 MB)




7. Juni 2010:

Sage und schreibe 3 (!) Jahre lang ist es der Fb Ingenbohl gelungen, sich um eine Bezahlung nicht-kassenpflichtiger Medikamente zu drücken. Jetzt, nach rechtskräftigen Urteilen, darf man gespannt sein, ob endlich korrekt ausbezahlt wird
Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten
Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, ( Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. der Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten / 7.6.10 Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, , PDF 5,8 MB)






7. Juni 2010:

Am 14. Dezember 2009 verschickte ich einen offenen Brief an die Schweizer Landesregierung betr. der dringenden Notwendigkeit von MCS-gerechtem Wohnraum bzw. finanzieller Unterstützung für das MCS-Pionierprojekt. Nach rund einem halben Jahr kommt nicht mehr als eine Blabla-Abwimmelungs-Antwort vom Bundesamt für Wohnungswesen (ein Zeitzeugnis für spätere Historikerkommissionen!)
Antwortschreiben von Frau Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen in Grenchen, mit Anmerkungen in Rot, (Antwortschreiben von Frau Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen in Grenchen / 7.6.10, PDF 1,4 MB)
In der Art werden seit Jahren MCS-Betroffene von Behörden abgewimmelt und diskriminiert. Grosse Sprüche, was der Bund alles für Behinderte, sozial Schwache etc. mache. Und in der Realität läuft gar nichts Positives! Typisch SCHWEIZER BEHÖRDEN = Lug und Trug!
Beelers Reaktion darauf.


7. Juni 2010:

Unrechtsprechung bis hinauf zum Schweizer Bundesgericht
Der Bundesgerichtsentscheid zum Thema "Kein Laptop für Sozialhilfeempfänger", mit Anmerkungen in Rot, (BGE_8C_158/2010 in Sachen Laptop / 20.5.10, PDF 3,6 MB)
Kommentar zum Bundesgerichtsentscheid "Kein Laptop für Sozialhilfeempfänger"


9. Juni 2010:

Behördliche Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit muss man sich nicht gefallen lassen
Antwort (Offener Brief) von Urs Beeler auf das Schreiben vom 7.6.10 von Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen betreffend MCS-gerechtem Wohnraum und Unterstützung des MCS-Pionierprojekts
Nachtrag: Korrekt müsste dieses Amt heissen: "Bundesamt für Wohnungswesen zur Verarschung von Leuten". Weil nichts so ist, wie es dargestellt wird. Das BWO beschäftigt rund 60 Personen.
Möchten Sie auch gerne einmal eine nichtssagende Behörden-Antwort erhalten? Dann schreiben Sie Frau Verena Steiner. E-Mail:
verena.steiner@bwo.admin.ch
oder telefonieren Sie ihr: Tel. 032 654 91 91
Schriftliche Anfragen an das Bundesamt für Wohnungswesen werden erfahrungsgemäss innerhalb von max. 6 Monaten beantwortet.


9. Juni 2010:

CSS Stiftung: 28'000 Franken an Benachteiligte...
...titelt die neue Luzerner Zeitung in ihrer Ausgabe vom 8.3.10. Dort ist nachzulesen, die CSS Stiftung hätte im Jahre 2009 Fr. 28'000 gespendet, seit ihrer Gründung mehr als 1 Mio. Schweizer Franken.


9. Juni 2010:

CSS-Krankenkasse: Was in den angepassten Schweizer Medien verschwiegen wird
Die "feinen Geschäftspraktiken" der CSS Versicherung


10. Juni 2010:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Sozialhilfe)
Antwort (Zwischenbescheid) von P. Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, zu meiner Anfrage vom 7.6. und den Themen Kostenvergütung nicht-kassenpflichtiger Medikamente sowie medizinisches Gutachten bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, mit Anmerk. in Rot, (Schreiben Schertenleib / 10.6.10, PDF 5,8 MB)
Lernen Sie einen bürokratischen Hinterhalt zu entlarven: Offsidefalle "Mitwirkungspflicht".


15. Juni 2010:

Moderne und wirkungsvolle Kampfstrategien gegen die "feinen Geschäftspraktiken" der CSS Versicherung
Den "CSS-Krankenkassenterror" muss sich niemand bieten lassen. Wehren Sie sich!

So kämpfen Sie erfolgreich gegen die CSS-Versicherung:
1. Wenn Sie noch jung sind und ein "kleines Versicherungsrisiko" darstellen...
2. Wenn Sie alt oder invalide sind, sind Sie ein "grosses Risiko" für die CSS! - Das ist Ihre Chance!!!


16. Juni 2010:

Tierschutz
Im Kanton Schwyz - einem ländlichen Kanton, in dem die Bauernlobby traditionell stark ist - leben die meisten Hausschweine noch immer unter KZ-ähnlichen Bedingungen, so, als ob es gar kein Tierschutzgesetz gäbe.


16. Juni 2010:

Man könnte sparen und trotzdem Gutes tun
Mit 1/550stel, was der Bund "schmerzlos" im Gesundheitswesen einsparen kann, könnte das MCS-Pionierprojekt finanziert werden! Dem Bund blieben dabei immer noch Ersparnisse von 109,8 Millionen Franken!
- Sparvorschlag an Bundesrat Didier Burkhalte, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Bundesrat Didier Burkhalter / 16.6.10, PDF 4,9 MB)


17. Juni 2010:

Von der CSS-Versicherung grundlos "angeschossen"
Wegen vorgängiger Informations-Versäumnis (betreffend Medikamenten-Bezugslimite) durch die Rütli-Apotheke Brunnen resultiert "CSS-Krankenkassen-Terror" gegen mich - mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Frau Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner, Rütli-Apotheke Brunnen / 17.6.10, PDF 4,1 MB)


17. Juni 2010:

Einwohnerkontrolle
Wohnsitzbestätigung für Urs Beeler durch die Gemeinde Ingenbohl, (Wohnsitzbestätigung durch die Gemeinde Ingenbohl / 17.6.10, PDF 228 KB)
Eine solche kostet gemäss Gebührentarif Fr. 10.- und wird in Brunnen von der Fürsorge nicht übernommen.


18. Juni 2010:

Motto: "Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück!"
Freche CSS-Angriffe und -Provokationen werden in Zukunft massiv vergolten! - Schreiben an CSS Konzernchef G. Portmann, mit Anmerk. in Rot, (Schreiben an Generaldirektor Georg Portmann, Konzernchef der CSS Gruppe / 18.6.10, PDF 7,4 MB)


21. Juni 2010:

Gegenstand: Krankenkasse
Der trotz unzähligen Schreiben offensichtlich nicht abbestellbare "Kaffeefahrten-Produkte-Prospekt" der CSS-Versicherung, mit Anmerk. in Rot, (Der "CSS-Gesundheitsshop" Ausgabe Sommer 2010 / 21.6.10, PDF 3,4 MB)
Moderne Bauernfängerei mit überhöhten CSS-Prospekt-Preisen plus 20% Internet-Rabatt.
Was ist mit den älteren Menschen, die über keinen Internet-Anschluss verfügen?


21. Juni 2010:

Statt Kundenfreundlichkeit und Kulanz ein abwimmelndes Schreiben der Rütli-Apotheke, Brunnen
Setzte die Brunner Apothekerin Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner aufs falsche Pferd, als sie die Beantwortung meiner Anfrage ihrer Angestellten Gabi Dummermuth übertrug?


21. Juni 2010:

Ungedeckte Medikamenten-Kosten von denen der Kunde erst nachträglich erfuhr
Nachgehafkt auf das Schreiben vom 21. Juni 2010 von Gaby Dummermuth, Rütli-Apotheke, Brunnen: Warum sagte die Rütli-Apotheke Brunnen vorgängig nichts von einer Medikamenten-Bezugslimite?


22. Juni 2010:

Staatlich und privat finanzierte CSS-Zwangskrankenkasse
Das christlich-soziale Krankenkassenmonster CSS Versicherung wird mit Geld gefüttert, mit Anmerkungen in Rot, (Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen - Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV / Schreiben an die Ausgleichskasse Schwyz vom 22.6.10, PDF 8,0 MB)


22. Juni 2010:

Die Sozialhilfekosten von rund Fr. 3 Mrd. sind dagegen "Peanuts"
Das Schweizer Gesundheitswesen kostet mittlerweile (Basis Jahr 2009) über 60 Mrd. Schweizer Franken jährlich


23. Juni 2010:

Die Idee dazu stammt nicht einmal von der Fürsorgebehörde Ingenbohl selbst, sondern wurde von Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin als neue Schikane politisch initiiert (Kein Mensch hatte zuvor je in diese Richtung einen Antrag beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz gestellt!)
Die Fb Ingenbohl möchte gerne eine Kürzung des Unterstützungsbudgets vornehmen und sucht dazu - ganz im Sinne Bruhins - einen passenden Vorwand, mit Anmerkungen in Rot, (Verletzung der "Mitwirkungspflicht" mit dem Ziel, das Unterstützungsbudget kürzen zu können / Schreiben Schertenleib betr. rechtlichem Gehör / 23.6.10, PDF 6,3 MB). Beelers Stellungnahme darauf.
Die Bedeutung des Wortes "korrupt" erfährt derjenige, der viel mit Behörden zu tun hat.


24. Juni 2010:

Die Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen bezüglich einer Medikamenten-Bezugslimite sorgt auch bei der CSS Versicherung für Aufwände
Antwort von Ruth Bipp und Marius Birrer von der CSS Krankenkasse auf mein Schreiben an Konzernchef Georg Portmann vom 18. Juni 2010, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort der CSS Krankenkasse auf mein Schreiben vom 18.6.10 / 24.6.10, PDF 1,2 MB).


26. Juni 2010:

So lernt man das wahre Gesicht von Leuten kennen
Die Rütli-Apotheke Brunnen weiss von den geltenden Medikamenten-Bezugslimiten im Gegensatz zu ihren Kunden von Anfang an. Doch erst jetzt - auf mein ausdrückliches Drängen - rückt genannte Apotheke mit ihren Zahlen heraus, mit Anmerkungen in Rot, (Kostenaufstellung von Frau Cécile Camenzind, Pharmaassistentin, Rütli-Apotheke, Brunnen / 26.6.10, PDF 4,2 MB).
Mehr



28. Juni 2010:

Wegen der Nicht-Information betr. Bezugslimite für Medikamente durch die Rütli-Apotheke Brunnen entsteht erheblicher bürokratischer Aufwand - Lernen Sie aus diesem Vorfall!
Anträge an die Fb Ingenbohl bezüglich Kostengutsprache für den von der CSS-Krankenkasse nicht gedeckten Medikamenten-Mehrbezug wegen vorgängiger Nicht-Information betr. Bezugslimite durch die Rütli-Apotheke Brunnen - Hätte die Rütli-Apotheke von Anfang an korrekt informiert, wäre es gar nie zu diesem "bürokratischen Drama" gekommen!
Originalschreiben mit kleinen Korrekturen und Anmerk. in Rot, (Anträge an die Fb Ingenbohl betr. Kostenübernahme für Optiderm F und Pantothen-Streuli wegen Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen bezüglich einer Medikamenten-Bezugslimite / 28.6.10, PDF 20,8 MB).


28. Juni 2010:

Nachdem von der CSS Krankenkasse bisher keine Reaktion kam
Zweites Schreiben an CSS-Generaldirektor Georg Portmann - Die Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke betr. einer Medikamentenbezugslimite verursacht Aufwände
Hier das Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Zweites Schreiben an CSS-Konzernchef Georg Portmann / 28.6.10, PDF 14,5 MB).


28. Juni 2010:

Die Fürsorgebehörde Ingenbohl möchte die Unterstützungsleistungen kürzen - die Vorlage resp. den Pass dazu lieferte Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin. Nachfolgend Beelers Antwort
Stellungnahme zum Schreiben Schertenleib „Rechtliches Gehör“ vom 23.6.2010
Hier der Originalbrief, mit Anmerkungen in Rot,
(Stellungnahme auf das Schreiben Schertenleib "Rechtliches Gehör" vom 23.6.10 betr. einer möglichen Unterstützungsbudgetkürzung / 28.6.10, PDF 5,6 MB).


30. Juni 2010:

Eine aktive Massnahme zur "CSS-Terrorbekämpfung"
Dringender Antrag für die Übernahme des „Krankenkassengeschäfts“ > CSS-Abrechnungen, Krankenkassenkorrespondenz etc. wie vormals von der Fb Schwyz (Carlo Carletti) erledigt
Originalbrief, mit Anmerkungen in Rot und Hervorhebungen in Gelb, (Antrag an die Fb Ingenbohl betr. Uebernahme des CSS-Krankenkassengeschäfts" / 30.6.10, PDF 1,5 MB).
Das CSS-Krankenkassenmonster kassiert allein in meinem Fall pro Jahr über Fr. 4'000.-- Prämien, Franchisen und Selbstbehalte!


30. Juni 2010:

Die diesbezüglichen Bemühungen müssen - was Sinn macht - gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden
Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom Juni 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl
Originalschreiben mit Beilagen,
(Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom Juni 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 30.6.10, PDF 5,3 MB).


30. Juni 2010:

Epogam 1000 ist ein hilfreiches Medikament bei Neurodermitis und die Kapseln sind seit Jahren sehr bekömmlich. Trotzdem können bei einer pflanzlichen Arznei Schwankungen im Geschmack auftreten. Die Herstellerin beantwortet meine diesbezügliche Anfrage
Anfrage an die Max Zeller AG betreffend Epogam 1000 mit Verbrauchsdatum 9/2012
Ich betrachte Epogam 1000 der Firma Max Zeller AG, Romans
horn, als ein hilfreiches Medikament und kann es weiteren Neurodermitis-Patienten nur empfehlen. Urs Beeler

Datum

Inhalt


2. Juli 2010:

Thema: Epogam 1000
Die kundenfreundliche und kompetente Antwort der Max Zeller AG, Romanshorm, zu Epogam 1000 mit Verfallsdatum 9/2012, (Antwort der Max Zeller AG zur Anfrage betr. Epogam 1000 mit Verfalldatum 9/2012 / 2.7.10, PDF 372 KB)


5. Juli 2010:

Thema: CSS-Krankenkasse, Übernahme des "Krankenkassengeschäfts" durch die Fb Ingenbohl
Antwort von Patrick Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, auf meine Anträge vom 28. Juni und 30. Juni 2010 bezüglich CSS-Krankenkasse, Medikamenten-Bezugslimite und Kostenübernahme für Medikamente (Mehrbezug Medikamente infolge Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen), mit Anmerk. in Rot, (Schreiben von Patrick Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales betr. CSS-Krankenkasse und ungedeckte Kosten Rütli-Apotheke Brunnen / 5.7.10, PDF 712 KB)


7. Juli 2010:

Die CSS-Kostenaufstellung ist völlig intransparent - ein Versicherter erfährt nicht, wieviel angeblich für was geschuldet wird
Antwort auf das Schreiben der CSS Krankenkasse vom 24.6.10
Original-Antwortschreiben mit Beilagen, (Original-Antwortschreiben an die CSS-Krankenkasse auf ihre Mitteilung vom 24.6.10 / 7.7.10, PDF 3,3 MB).


12. Juli 2010:

Hätte die CSS Versicherung der Rütli-Apotheke Brunnen gegenüber nur das vergütet, was via Grundversicherung auch tatsächlich gedeckt ist, wäre das Problem betr. Medikamenten-Bezug über Limite gar nie entstanden
Eine Ergänzung zum Schreiben der CSS Versicherung vom 24.6.10
Original-Schreiben an die CSS-Versicherung, mit Anmerk. in Rot, (Ergänzende Mitteilung zum Schreiben der CSS-Versicherung vom 24.6.10 / 12.7.10, PDF 1,0 MB)
Den (Mehr)Umsatz einer Apotheke zu finanzieren, statt die Interessen eines bedürftigen Versicherten zu wahren, dieses Verhalten der CSS wird in besagtem Schreiben kritisiert.


30. Juli 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
In ihrem Beschluss Nr. 3 vom 26. Juli 2010 verweigert die Fürsorgebehörde Ingenbohl die Kostenübernahme für ein weiteres medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil.
Im in gleichem Couvert zugestellten Beschluss Nr. 2 vom 26. Juli 2010 will die Fb Ingenbohl das Unterstützungsbudget für die nächsten drei Monate um 15% kürzen. Dies, nachdem seit 3 Jahren die Auszahlung einer minimalen Integrationszulage (MIZ) sowie wichtiger situationsbedingter Leistungen willkürlich verweigert wird.
Begründet wird die Kürzung damit, Urs Belehr sei zur Sitzung der Fb Ingenbohl vom 17. Juni 2010 verspätet erschienen und habe diese ausserdem vorzeitig verlassen, mit Anmerkungen in Rot, (Beschlüsse der Fürsorgebehörde Ingenbohl Nr. 3 und Nr. 2 vom 26. Juli 2010 / 30.7.10, PDF 18,5 MB).


31. Juli 2010:

Die diesbezüglichen Bemühungen müssen - was Sinn macht - gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden
Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom Juli 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl
Originalschreiben mit Beilagen,
(Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom Juli 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 31.7.10, PDF 3,6 MB).

Datum

Inhalt


5. August 2010:

Gegenstand: Vergütung von Krankheitskosten durch die Ausgleichskasse Schwyz, Abteilung EL
Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 30.7.10 über die Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2009 sowie 2010, mit Anmerk. in Rot (Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 30.7.10 betr. der Vergütung von Krankheitskosten für die Jahre 2009 und 2010 / 3.8.10, PDF 8,6 MB).


5. August 2010:

Steuern
Steuerrechnung 2009 - Schlussrechnung gemäss Veranlagung, (Steuerrechnung 2009 / 5.8.10, PDF 684 KB)


9. August 2010:

Thema: Sozialhilfe - Entzug und allenfalls Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 2 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010) - Gesuch um Anfertigung eines Zwischenbescheids durch das Justizdepartement des Kanton Schwyz betr. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung
Konkret geht es dabei um
die Dispositivziffer Nr. 2 auf Seite 5 des Beschlusses "Entzug der aufschiebenden Wirkung".
Gesuch um Anfertigung eines Zwischenbescheids durch das Justizdepartement des Kantons Schwyz betr. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, inkl. angefügtem angefochtenen Entscheid mit Anmerkungen in Rot
, (Beschwerde gegen FB Nr. 2 vom 26.7.10 / Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung / 9.8.10, PDF 4,8 MB).


10. August 2010:

Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabepflicht
Endlich einmal eine erfreuliche Nachricht: RRB Nr. 799/2010 - Der Gemeinde Ingenbohl werden infolge fehlerhafter Rechtsmittelbelehrung Fr. 500.- Verfahrenskosten auferlegt, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 799/2010 / Nichteintretensentscheid / 10.8.10, PDF 1,9 MB)


11. August 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe (situationsbedingte Leistung - Kostenübernahme für ein medizinisches Gutachten betr. MCS)
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 3 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010)
Damit selbst das stockkonservative, erkenntnisfeindliche Schwyzer Verwaltungsgericht nicht länger um eine vollständige MCS-Anerkennung herumkommen kann, ist ein zusätzliches medizinisches Gutachten sinnvoll.

Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 3 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010), inkl. angefügtem angefochtenen Entscheid mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen FB Nr. 3 der Fb Ingenbohl vom 26.7.10 (Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha) / 11.8.10, PDF 6,2 MB).


11. August 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe
VB 258/2010 Verfahren Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend Wiederherstellung der aufschiebenen Wirkung - Rechtliche Erläuterungen dazu von Herrn Michael Hagenbuch vom Rechts- und Beschwerdedienst des Kanton Schwyz, (Rechtliche Belehrung durch den Rechts- und Beschwerdedienst zum Thema Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung / 11.8.10, PDF 832 KB)
Aus den Erläuterungen von Herrn Hagenbuch folgt, dass für die Anforderung eines Zwischenbescheids bereits eine Beschwerdeschrift eingereicht sein muss. Ein Gesuch um aufschiebende Wirkung (siehe Eintrag vom 9.8.10) allein genügt nicht.


12. August 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe (Kürzung des Unterstützungsbudgets um 15% für die kommenden drei Monate)
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 2 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010)
Originalschreiben mit Beilagen, (Beschwerde gegen den Beschluss Nr. 2 der Fb Ingenbohl vom 26.7.10 (Kürzung des Unterstützungsbudgets um 15%) / 12.8.10, PDF 7,0 MB).


13. August 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe
Verfügungen VB 264/2010 und VB 265/2010 des Sicherheitsdepartements des Kantons Schwyz, (Verfügungen VB 264/2010 und VB 265/2010 / 13.8.10, PDF 380 KB).


13. August 2010:

Gegenstand: Bedarfsabklärung MCS-Pionierprojekt
Falls Sie als MCS-Betroffene/Betroffener Interesse an duftstofffreiem und schadstofffreiem Wohnraum im Raum Innerschwyz (CH-6440 Brunnen: http://www.brunnen.ch/) haben, bitte ich Sie, nachfolgendes Formular auszufüllen und an Urs.Beeler@gmx.ch zu senden: (Bedarfsabklärung MCS-gerechter Wohnraum / Formular für interessierte MCS-Betroffene / 13.8.10, PDF 100 KB)


18. August 2010:

Gegenstand: Sozialhilfe (Wiederherstellung aufschiebende Wirkung)
Schreiben an Herrn Michael Hagenbuch vom Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz - Dank für rechtliche Erläuterungen zum Thema Wiederherstellung aufschiebende Wirkung - Infoblätter zum Thema "MCS-Diagnostik", (Schreiben an Herrn Michael Hangenbuch vom Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz / 18.8.10, PDF 3,9 MB)


19. August 2010:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten)
VB 264/2010 Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftliche Hilfe. Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18. August 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VB 264/2010 / Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18.8.10 / 19.8.10, PDF 1,8 MB).


19. August 2010:

Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Leistungskürzung, Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung)
VB 258/2010 und VB 265/2010 Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftliche Hilfe. Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18. August 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VB 258/2010 und VB 265/2010 / Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18.8.10 / 19.8.10, PDF 4,5 MB).
Zitat aus der Vernehmlassung S. 2/3
Der Fb Ingenbohl geht es seit über 3 Jahren nicht um eine Lösung des Problems - MCS-gerechter Wohnraum - sondern einzig und allein um Kostenabwehr.


25. August 2010:

Gegenstand: Erhalt von Schwyzer Kulturgut
Unterstützen Sie die Petition zum Erhalt der Grabkapelle im Kollegium Schwyz:
http://www.grabkapelle.ch/petition.phtml


27. August 2010:

Gegenstand: Die Grabkapelle im Kollegium Schwyz und die typische Schwyzer "Hösi"-Mentalität
Undankbarkeit ist der Welt Lohn - oder warum es sich niemals lohnt, sich im Raume Schwyz für eine positive Sache einzusetzen


28. August 2010:

Es geht nichts über guten Humor
Mathias Richling spielt Bruce Darnell und stylt Kurt Beck um.
So einzigartig wie das Original! Eine hervorragende Parodie, perfekt bis ins Detail (Humor/Dialoge/Darstellun
g/Szenerie). Super!

 


31
. August 2010:

Die diesbezüglichen Bemühungen müssen - was Sinn macht - gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden
Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom August 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl. Originalschreiben mit Beilagen inkl. Anmerkungen in Rot, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom August 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 31.8.10, PDF 1,1 MB).

Datum

Inhalt


1. September 2010:

Kritik zeigte Wirkung
Hintergrundinformationen zu www.grabkapelle.ch
Ein paar Gedanken zum Thema "Schere im Kopf","politische Korrektheit" und wie man sich geradlinigt verhält...


3. September 2010:

Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabe
Mitteilung vom 27.8.10 von Frau lic. jur. Sarah Duss, Gerichtsschreiberin des Schwyzer Verwaltungsgerichts, in Sachen II 2010 85 (Schadenwehrersatzabgabe), mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Verwaltungsgericht in Sachen II 2010 85 (Schadenwehrersatzabgabe) vom 27.8.10 / 3.9.10, PDF 6,4 MB).


3. September 2010:

Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabe
Eingabe ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz in Sachen II 2010 85 (Erlass Schadenwehrersatzabgabe), mit Anmerkungen in Rot, (Eingabe ans Schwyzer Verwaltungsgericht in Sachen II 2010 85 (Erlass Schadenwehrersatzabgabe) / 3.9.10, PDF 12,8 MB).


10. September 2010:

Gegenstand: Mit welchen Mitteln kann, darf oder soll man für sein Elternhaus kämpfen?
Peter Kneubühl kämpft für sein geliebtes Elternhaus und gegen staatliche Willkür.
Unter folgendem Link können Sie der Facebook-Gruppe Pro Peter Kneubühl beitreten: http://www.facebook.com/pages/Peter-Hans-Kneubuhl-10-Police/152884208068550



11. September 2010:

Wie ein Einzelindividuum - ohne dass es die Auseinandersetzung sucht - in Konflikt mit dem starren System kommen kann
Warum sollte Peter Hans Kneubühl sein über alles geliebtes Elternhaus weggenommen werden?
Notizen - Die Lösung wäre simpel: Gebt ihm einfach sein Haus zurück!



13. September 2010:

Seit 6 Jahren behördlicher Leerlauf im Kanton Schwyz kontra Lösung des Problems MCS-gerechter Wohnraum durch Realisierung des MCS-Pionierprojekts
Die Luft wird dünn für ein nicht selten realitätsverkennendes Schwyzer Verwaltungsgericht und eine korrupte Fürsorgebehörde Ingenbohl - aber hoffentlich bald besser für Schwyzer MCS-Betroffene!


14. September 2010:

Zeichen einer kranken Gesellschaft
So, wie Fliegen auf Scheissdreck stehen, so stehen unterbelichtete Hausfrauen und -männer auf parfümierte Waschmittel und Weichspüler


20. September 2010:

Für hochgradig Chemikaliensensible (MCSler) erfüllen parfümierte, hoch allergieauslösende Waschmittel den Tatbestand der Körperverletzung
Ariel Color - Waschmittelparfümgestank der an Folter grenzt!


20. September 2010:

Gegenstand: Schadenwehrersatzabgabe
Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz: Möglichkeit zu Gegenbemerkungen in Sachen II 2010 85, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben lic. jur. Sarah Duss / Möglichkeit zu Gegenbemerkungen in Sachen II 2010 85 / 20.9.10, PDF 924 KB).



23. September 2010:

Auf Vorschlag und Drängen von Regierungsrat Peter Reuteler wird ein "positiver Kontakt" herzustellen versucht
E-Mail an die neue Ingenbohler Fürsorgepräsidentin - Gesprächstermin
Ist auch die nächsten Jahre ein erbittert geführter Grabenkrieg notwendig oder kommt endlich behördliche Unterstützung für die Realisierung des MCS-Pionierprojekts?


25. September 2010:

Nachgehakt - nochmals ein Appell
E-Mail an die neue Ingenbohler Fürsorgepräsidentin: MCS-gerechtes Wohnen - Das weitere Vorgehen
Hier wird klar und für jedermann verständlich dargelegt, wie nach Jahren das Problem MCS-gerechter Wohnraum gelöst werden kann.


29. September 2010:

Jetzt sollen sich die involvierten Behörden bzw. deren Mitglieder nach Monaten endlich definitiv entscheiden: Für oder gegen eine Unterstützung des MCS-Projekts Brunnen
Behördliche Empfehlungsschreiben für das MCS-Projekt Brunnen bis am 7. Oktober 2010?
Nun wird sich herausstellen, ob Behörden im Kanton Schwyz endlich an einer Lösung des Problems - MCS-gerechter Wohnraum - interessiert sind oder nicht.


29. September 2010:

Gegenstand: Schadenwehrersatzabgabe
Gegenbemerkungen zur Stellungnahme der Gemeinde Ingenbohl in Sachen II 2010 85 an das Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz, mit Anmerk. in Rot, (Gegenbemerkungen in Sachen II 2010 85 / 29.9.10, PDF 2,2 MB).


29. September 2010:

Behördlicher Leerlauf: Statt Unterstützung des MCS-Projekts mit einem Empfehlungsschreiben behördliche Alibiübungen mittels Ansetzung eines Gesprächstermins
Die Fb Ingenbohl lädt zu einem "Gespräch" ein, mit Anmerk. in Rot, (Fb Ingenbohl - Einladung zu einem Gespräch / 29.9.10, PDF 236 KB).

Datum

Inhalt


2. Oktober 2010:

Thema: Krankenkassenprämien
Währenddem der Grundbedarf in der Sozialhilfe im Jahre 2004 z.B. noch bei Fr. 1'075.-- lag, wurde dieser in der Zwischenzeit auf Fr. 960.- gekürzt. Parallel dazu stiegen nahezu jedes Jahr die "Gesundheitskosten" um mehr als 5%!
Im Jahre 2011 liegen die Krankenkassenprämien im Kt. Schwyz bei Fr. 320.- pro Kopf oder bei 1/3 des monatlichen Grundbedarfs, (Bote der Urschweiz: "Krankenkassenprämien steigen im Kt. Schwyz um 6,1%" / 2.10.10, PDF 316 KB)


5. Oktober 2010:

Gegenstand: Einladung der Gemeinde Ingenbohl zu einem "Gespräch"
Terminabsage an die Fb Ingenbohl
Null Chancen für behördliche Alibiübungen.


5. Oktober 2010:

Die diesbezüglichen Bemühungen müssen - was Sinn macht - gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden
Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom September 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl. Originalschreiben mit Beilagen inkl. Anmerkungen in Rot, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom September 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 5.10.10, PDF 2,4 MB).


5. Oktober 2010:

Thema: Empfehlungsschreiben für MCS-Projekt
Letzter Aufruf zur Verfassung eines Empfehlungsschreibens für das MCS-Projekt
Die Zeit für "Gespräche" ist abgelaufen.


12. Oktober 2010:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe - Leistungskürzungen und deren Verhältnismässigkeit
Interessant an diesem Beschwerdeentscheid ist, wie eine Sache juristisch herauskommt, wenn man sich als Aufsichtsstelle auf unrichtige Feststellungen, Aussagen und Fehler eines Schwyzer Verwaltungsgerichts abstützt bzw. "juristisch korrekt" abstützen muss, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 998/2010 / 12.10.10, PDF 6,8 MB).

Datum

Inhalt

6. November 2010:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort auf Schertenleibs Schreiben vom 5.11.10 - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf Schertenleibs Schreiben vom 5.11.10 und Anträge / 6.11.10, PDF 11,4 MB).


7. November 2010:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Wie begegnet man behördlicher Heuchelei, Dummheit, Beschränktheit und negativer Gesinnung? Mit einer "Gesprächsbereitschafts- und Mitwirkungspflicht-Offensive", mit Anmerkungen in Rot, (Anträge betr. Kostenübernahme Miet-Provisorium und mehr / 7.11.10, PDF 10,9 MB).


8. November 2010:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Weitere Anträge (Deutschkurs, Budget-Neuberechnung, IZU) an die Fb Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Weitere Anträge an die Fb Ingenbohl / 8.11.10, PDF 7,5 MB).


11. November 2010:

Thema: Schaffung von MCS-gerechtem Wohnraum
Helfen Sie mit 1/1000 Ihres Einkommens und Vermögens MCS-gerechten Wohnraum in Brunnen zu schaffen
Im Kanton Schwyz gibt es bis heute keinen festen MCS-gerechten Wohnraum – also muss er realisiert werden!
- Was ist MCS? – Das MCS-Projekt (Projektbeschrieb),
(Beschrieb MCS-Wohnprojekt Brunnen / 11.11.10, PDF 84 KB)
- Das "MCS-Modul" - kostengünstig und schadstofffrei, (Das MCS-Modul / 11.11.10
, PDF 1'012 KB)
- Empfehlungsschreiben von Regierungsrat Peter Reuteler, Vorsteher des Sicherheitsdepartements des Kantons Schwyz, für das MCS-Wohnprojekt Brunnen, (Empfehlungsschreiben von Regierungsrat Reuteler für MCS-Projekt Brunnen / 11.11.10
, PDF 436 KB)


19. November 2010:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe - Leistungskürzungen und deren Verhältnismässigkeit
Mit allem, was sie haben, versuchen Fb Ingenbohl/Sozialberatung Ingenbohl verzweifelt, einen angeblichen "Verstoss gegen die Mitwirkungspflicht" unterjubeln zu können. Beelers Antwort an die Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerk. in Rot, (Antwortschreiben an Rico Baumann, Sozialberatung Ingenbohl / 19.11.10, PDF 1,5 MB).


23. November 2010:

Thema: Spendensammlung für das MCS-Pionierprojekt
Mit der Realisierung des MCS-Pionierprojekts Brunnen könnten nach über 6 Jahren behördlichem Leerlauf sämtliche Probleme AUF EINEN SCHLAG gelöst werden!
Josias Clavadetscher, Chefredaktor des "Bote der Urschweiz, meldet sich mit Fragen - Urs Beeler antwortet
Artikel dazu im "Bote der Urschweiz", mit Anmerkungen in Rot, (Bote der Urschweiz: "Urs Beeler ist zurück: Bettelbriefe mit vertraulichen Steuerdaten verschickt" / 23.11.10, PDF 360 KB).


25. November 2010:

Thema: Nur nicht das sehen, um was es geht
Der "Bote der Urschweiz" hat nach Jahren immer noch nichts dazu gelernt: Statt nach einem "Behördenleck" würde man gescheiter nach festem MCS-gerechtem Wohnraum suchen! Mit Anmerk. in Rot, (Bote der Urschweiz: "Steuerverwaltung sucht Empfänger" / 25.11.10, PDF 328 KB).


25. November 2010:

Thema: Von Schwyzer Steuerdaten und dem Kampf für MCS-gerechten Wohnraum
Für einmal ein informativer und gar nicht so schlechter journalistischer Beitrag im "Bote der Urschweiz", mit Anmerkungen in Rot, (Bote der Urschweiz: "Steuerverwaltung sucht Betroffene" / 25.11.10, PDF 472 KB).


25. November 2010:

Thema: Wodurch unterscheiden sich Spenden- von Bettelaktionen?
Wenn Urs Beeler eine Spendenaktion für das MCS-Pionierprojekt durchführt, heisst dies im "Bote"-Jargon abschätzig "Bettelaktion" - führt hingegen der "Bote der Urschweiz" dasselbe durch, heisst es "Spendenaktion". Worin liegt der Unterschied? Mit Anmerk. in Rot, ("Bote"-Almosen-Aktion für Bedürftige: "Wieviel spenden Sie, Herr Triner?" / 26.11.10, PDF 320 KB).


26. November 2010:

Thema: Medienecho bezüglich Spendenaktion für MCS-Wohnprojekt
Beitrag von Journalist Erwin Haas im Tages-Anzeiger, mit Anmerkungen in Rot, (Tages-Anzeiger: "Allergiker legt sich quer" / 26.11.10, PDF 656 KB).


29. November 2010:

Thema: Schwyz verliert seine Unschuld
Die Hl. Römisch-kath. Kirche zählt Geiz zu den 7 Todsünden. Im nachfolgenden Link erfahren Sie, wofür 1/1'000 des Einkommens und Vermögens von Geschäftsleuten/Privatpersonen investiert werden sollen
Anmerkung: Es werden in den nächsten Wochen weitere Adressen und Steuerdaten publiziert bis auch im Kt. Schwyz (wie im Nachbarkanton ZH) die Realisierung eines MCS-Wohnprojekts Gehör und finanzielle Unterstützung findet.

Datum

Inhalt


2. Dezember 2010:

Thema: Ein aktuelles Beispiel für Schwyzer Behördenwillkür (oder besser: Behördenmafia?)
So fingiert Othmar Mettler, Abteilungsleiter EL der Ausgleichskasse Schwyz, eine EL-Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (So manipuliert Othmar Mettler von der Ausgleichskasse Schwyz eine EL-Berechnung, indem er Einkommen frei erfindet! (> Willkürverbot Art. 9 BV!), PDF 2,3 MB)
Kommentar dazu
"Was mich obiger Fall lehrt? Viel wichtiger als die Ausschaffung angeblich krimineller Ausländer wäre für die Schweiz die Ausschaffung korrupter Beamter." Urs Beeler


3. Dezember 2010:

Wenn Beamte ihre Macht für persönliche Ressentiments gegenüber bestimmten Personen missbrauchen
Der Fall Othmar Mettler (Ausgleichskasse Schwyz) zur Kenntnisnahme an Bundesrat Didier Burkhalter - offener Brief, (Der Fall Othmar Mettler, Ausgleichskasse Schwyz, zur Kenntnisnahme an Bundesrat Didier Burkhalter - offener Brief / 3.12.10, PDF 1,3 MB)


6. Dezember 2010:

Thema: Kampf gegen willkürliche behördliche Machenschaften
Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch und Verstoss gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) gegen Othmart Mettler, Sachbearbeiter Ausgleichskasse Schwyz, sowie Komplizin, mit Anmerkungen in Rot,
(Strafanzeige gegen Othmar Mettler, Abteilungsleiter Ausgleichskasse Schwyz, sowie Komplizin / 6.12.10, PDF 16,3 MB)
Für die beiden angepassten Schwyzer Lokalzeitungen "Prawda der Urschweiz" und "Neue Schwyzer Zeitung" ist solches kein Thema. Behördenschutz geht vor! ("Rücksicht" wegen Druckaufträgen, Abos etc.!)


6. Dezember 2010:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Notwendige Aufsichtsbeschwerde gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl wegen Rechtsverzögerung und -verweigerung, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde an den Regierungsrat des Kt. Schwyz / 6.12.10, PDF 14,4 MB)

22. Dezember 2010:

Thema: Spendensammlung für MCS-Wohnprojekt
Grundsatzfrage: Sollen Leute Kommentare zu etwas abgeben, wovon sie keine Ahnung haben bzw. die Fakten gar nicht kennen? Entscheiden Sie!
CSN-Forum-Text mit Anmerk. in Rot, (Forum-Kommentare zur Spendensammlung für das MCS-Wohnprojekt Brunnen / 22.12.10 (kommentiert), PDF 172 KB)

monk

Arztzeugnisse

xy 2010:

Ärztliches Zeugnis von xy

Zitate

 

"Wenn einer als Richter am Schwyzer Verwaltungsgericht nicht mehr fähig ist, unabhängige, sachlich begründete, faire Entscheide zu treffen und stattdessen am Laufmeter willfährige politische Entscheide im Sinne von Vorinstanzen bzw. politische Willkürurteile gegenüber privaten Antragstellern fällt, so wäre meiner Meinung nach ein Rücktritt überfällig."
Urs Beeler

"Wenn Fürsorgebehörden des Kantons Schwyz nach dem Jahre 2000 immer noch nicht fähig sind, innerhalb von 5 (!) Jahren MCS-gerechten Wohnraum zu realisieren bzw. zu beschaffen, dann sind sie eines: u n f ä h i g !"
Urs Beeler

 

Von der Fussball WM 2010 inspiriert
"In Brunnen spielt die Fürsorgebehörde Ingenbohl gegen eine Auswahl Ingenbohler Sozialhilfeempfänger Fussball. Schiedsrichter ist Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin.
Patrick Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales, markiert vor dem Tor der Fb Ingenbohl seinem Charakter entsprechend eine Schwalbe. Schiedsrichter Bruhin erkennt sofort auf einen Elfmeter - selbstverständlich zugunsten der Fürsorgebehörde Ingenbohl. Interventionen der Sozialhilfeempfänger und auch der Zuschauer gegen den eindeutigen Fehlentscheid fruchten nichts. Bruhin erklärt, er allein habe auf dem Platz als Unparteiischer das Sagen. Die anwesenden Ehrengäste auf der Behördenbank applaudieren.
Etwa in der beschriebenen Art geht das Spiel auf dem Rasen weiter und wird es gepfiffen. Trotzdem: Nach 90 Minuten gewinnen die Sozialhilfeempfänger gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl überlegen mit 7 : 4 Treffern.
Schiedsrichter Bruhin jedoch 'korrigiert' den Spielausgang indem er erklärt, da es sich bei der Fürsorgebehörde Ingenbohl um eine Behörde handle, gelte jeder Treffer DOPPELT. So 'gewinnt' schliesslich die Fürsorgebehörde Ingenbohl offiziell mit 7:8 Treffern.
Dazu meint ein Sozialhilfeempfänger: 'Das ist ja wie im richtigen Leben.'"

WICHTIG: Was diese Website zum Schluss ihrer Fertigstellung verdeutlichen wird: Hätten die verantwortlichen Lokalbehörden von Anfang an ihre Zeit und ihr Geld zur positiven Problemlösung investiert statt mich während Jahren zu diskriminieren und zu schikanieren, wäre das Problem - MCS-gerechter Wohnraum - schon längstens gelöst!

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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum