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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Jahres-Übersicht 2011

Monat

Anträge, Behörden- und Gerichtsentscheide

Datum

Inhalt


3. Januar 2011:

Thema: Die Ausgleichskasse Schwyz und ihre Eigendynamik
Der (schlechte) Witz oder besser die Absurdität des Jahres: Die Ausgleichskasse Schwyz informiert über eine Erhöhung der EL, zahlt diese aber widerrechtlich nicht aus,
mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung der Ausgleichskasse des Kt. Schwyz betr. Erhöhung der Ergänzungsleistungen (EL) auf den 1. Januar 2011 / 3.1.11, PDF 2,0 MB)


3. Januar 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kantons Schwyz in Sachen VB 389/2010 -
Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftliche Hilfe - Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 30.12.10
Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kantons Schwyz in Sachen VB 383/2010 - Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 30.12.10, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 389/2010 und VB 383/2010 inkl. Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl vom 30.12.10 / 3.1.11, PDF 11,6 MB)



10. Januar 2011:

Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort des Abteilungsleiters Soziales der Gemeinde Ingenbohl, Patrick Schertenleib, auf meine Schreiben vom 19. Dezember 2010 (Einstellung EL/Nachzahlung WSH) sowie mein Brief vom 17. Dezember 2010, (Antwortschreiben des Leiters der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl / 10.1.11, PDF 8,6 MB)


18. Januar 2011:

Gegenstand: "Häfeli-Deckeli" oder wie korrupte Behörden und deren Beamte von der Justiz geschützt werden - Beispiel: Die Staatsanwaltschaft des Kanton Schwyz wäscht schmutzige Behördenwäsche (der Ausgleichskasse Schwyz) rein
Von behördlich willkürlich frei erfundenem Einkommen und wie die Justiz mit Rechtsbeugung und Rechtsverdrehung mit diesem Thema umgeht.
Falls Sie bisher naiv und gutgläubig an den Schweizerischen Rechtsstaat geglaubt haben - lesen Sie unbedingt dieses juristische Schriftstück!

Nichtannahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz in Sachen Strafanzeige gegen Gabriela Schnüriger und ihren Vorgesetzten Othmar Mettler (beide Ausgleichskasse Schwyz) wegen Amtsmissbrauch, mit Anmerkungen in Rot (Nichtannahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kt. Schwyz in Sachen Gabriela Schnüriger und Othmar Mettler (beide Ausgleichskasse Schwyz) / 18.1.11, PDF 6,9 MB)



28. Januar 2011:

Thema: Krankenkassen-Prämien
Korrekte Mitteilung der Ausgleichskasse Schwyz betr. Prämienverbilligung 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung Ausgleichskasse Schwyz betr. Prämienverbillidung 2011 / 28.1.11, PDF 2,2 MB)
Kommentar: In diesem Jahr 2011 kassiert die CSS Versicherung, die ich nicht empfehlen kann, stolze Fr. 3'852.--!

Datum

Inhalt


8. Februar 2011:

Gegenstand: Abrechnung von medizinischen Behandlungs- und Medikamentenkosten mit der EL
Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen - Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Andrea Beeler von der Ausgleichskasse Schwyz betr. Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten / 8.2.11, PDF 23,8 MB)


9. Februar 2011:

Gegenstand: MCS-gerechtes Wohnen
Ein "grosses Geheimnis" wird gelüftet: Zu Händen des Regierungsrates des Kt. Schwyz wird ein Plan des Zimmers "Seelisberg" mit Materialangaben eingereicht. (Einreichung des geheimnisumwitterten Zimmerplans "Seelisberg" z.H. des Regierungsrates des Kt. Schwyz / 9.2.11, PDF 2,9 MB)
PS: Obwohl dieses Thema bereits vor Jahren behandelt und abgehakt wurde, gelang es einem bejahrten Schwyzer Verwaltungsgerichtspräsidenten, der punkto MCS nicht auf der Höhe der Zeit ist, es wieder neu aufs Tapet zu bringen. Seither ist die Fb Ingenbohl geradezu paranoid auf dieses (längst behandelte) Thema versessen, organisiert baubiologisch unfähige bzw. nicht unabhängige, dafür umso teurere Gutachter usw. Wer es wagt, all die behördliche Heuchelei und die damit verbundenen Lügen in Frage zu stellen bzw. sich weigert,daran teilzunehmen, verstösst gegen ein die Schwyzer Sozialhilfe dominierendes Schlagwort: die Mitwirkungspflicht!
Beim in dieser Weise interpretierten Wort "Mitwirkungspflicht" kommt mir immer Wilhelm Tell in den Sinn, der sich weigerte, den Gessler-Hut zu grüssen!

Datum

Inhalt


10. März 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung vom 24.2.11 - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Anträge an die Fb Ingenbohl und Antworten auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl vom 24.2.11, PDF 8,6 MB)


22. März 2011:

Thema: "Standortgespräch". Weil die Sozialabteilung der Gemeinde Ingenbohl offensichtlich zuviel Personal beschäftigt und diese Tatsache intern rechtfertigt sein muss, werden Sozialhilfeempfänger immer wieder zu (sinnlosen, weil objektiv gar nicht notwendigen!) Terminen aufgeboten. Dabei steht weniger das Lösen von Problemen, sondern die Schikane im Vordergrund. Primär geht es darum, später dem Klienten vorwerfen zu können, er habe seine "Mitwirkungspflicht" verletzt.... Doch der Schwindel und die behördliche Verlogenheit fliegen langsam auf.
Einladung zu einem Alibi-Standortgespräch bei der Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Einladung zu einem "Standortgespräch" durch die Sozialberatung Ingenbohl / 22.3.11 , PDF 332 KB)


25. März 2011:

Thema: Nicht wahrgenommene Alibi-"Standortgespräche" - diesen wird standardmässig ein behördliches Schreiben betr. Rechtlichem Gehör nachgeschoben
Standardschreiben der Sozialberatung Ingenbohl betr. "Rechtlichem Gehör", mit Anmerkungen in Rot (Schreiben "Rechtliches Gehör" der Sozialberatung Ingenbohl / 25.3.11, PDF 628 KB)


29. März 2011:

Gegenstand: Im Dezember 2010 wegen der Einstellung der EL-Zahlungen notwendige Beschwerden und Aufsichtsbeschwerden gegen die Fb Ingenbohl, um das wirtschaftliche Überleben sicherzustellen
Ein interessanter (weil informativer!) und lesenswerter, jedoch nicht ganz über alle Zweifel (pauschale Ablehnung betr. Auszahlung situationsbedingter Leistungen!) erhabener, von "ju" des Rechts- und Beschwerdedienstes ausgearbeiteter RRB Nr. 347/2011 vom 29. März 2011, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 347/2011 vom 29.3.11 / Versand 5.3.11, PDF 37,9 MB)

aloiskesslerklein

Der Fall "Hotel-Urs" nimmt nach Jahren politische Dimensionen an.
Statt jedoch das Problem MCS-gerechter Wohnraum endlich adäquat (gemäss Arztzeugnissen des Spezialisten > SCHADSTOFFFREIER WOHNRAUM!) unkompliziert, effizient und kostengünstig lösen mithelfen zu wollen, sucht die offensichtlich unbelehrbare Fb Ingenbohl weiter die (sinnlose) juristische Auseinandersetzung. Dafür engagierte sie still und heimlich - wie sich jetzt erst nach Wochen herausstellt - den Schwyzer Oberst a.D., juristischen Haudegen und Innerschwyzer CVP-Polit-Star Rechtsanwalt lic. jur. Alois Kessler resp. seine renommierte Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini, Schwyz.

Datum

Inhalt


4. April 2011:

Thema: Rechtliches Gehör
Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl vom 25. März 2011
(geöffnet 4.4.11) - Rechtliches Gehör, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf das Schreiben "Rechtliches Gehör" der Sozialberatung Ingenbohl vom 25. März 2011 / 4.4.11, PDF 13,9 MB)
Bitte lesen Sie UNBEDINGT dieses aus der innersten Seele geschriebene Dokument, dessen Inhalt auch RA lic. jur. Alois Kessler, Schwyz, mächtig beeindruckt hat!


13. April 2011:

Motto: "Ja nicht das Problem (MCS-gerechter Wohnraum) lösen!" - Oder wie Behördendummheit über alles geht
Statt sich endlich für MCS-gerechten Wohnraum einzusetzen, engagiert die Fb Ingenbohl eine teure Anwaltskanzlei!


14. April 2011:

Thema: Rechtliches Gehör
Eine der Hauptaufgaben sieht die Fb Ingenbohl darin, unter irgend einem Vorwand Bedürftigen einen angeblichen "Verstoss gegen die Mitwirkungspflicht" unterjubeln zu können. Die Strategie bzw. das Ziel dahinter heisst Budgetkürzung. Heuchelei und Verlogenheit pur - aber so funktioniert nun einmal "Sozialhilfe" im Kt. Schwyz
Das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben "Rechtliches Gehör" der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl / 14.4.11, PDF 5,1 MB)


16. April 2011:

Gegenstand: Ergänzungsleistungen (EL) und Diätkosten
Eine offensichtlich korrupte Abteilung innerhalb der Ausgleichskasse Schwyz bringt es nicht nur fertig, mit fadenscheiniger, willkürlicher, erlogener "Begründung" die Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) zu stoppen, dieselbe mafiose Abteilung streicht völlig willkürlich auch noch die höchstrichterlich (Bundesgericht!) zugesprochenen monatlichen Diätkosten!
Einsprache gegen die ablehnenden EL-Verfügungen vom 23.11. und 25.11.10 - Ergänzung Nachzahlung Diätkosten, mit Anmerkungen in Rot, (Einsprache bei der Ausgleichskasse des Kt. Schwyz betr. willkürlicher Nichtauszahlung von lebensnotwendigen Diätkosten / 16.4.11, PDF 1,1 MB)

16. April 2011:

Gegenstand: Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten mit der EL
Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen - Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Andrea Beeler von der Ausgleichskasse Schwyz betr. Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten / 16.4.11, PDF 2,3 MB)

16. April 2011:

Gegenstand: Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten mit der CSS
Schreiben an Teamleiterin Jasmin Müller von der CSS Versicherun
g betr. Vergütung von medizinische Behandlungskosten (Rückforderungsbeleg), (Schreiben an CSS Versicherung betr. Vergütung von Arzt- und Medikamentekosten / 16.4.11, PDF 4,4 MB)


26. April 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort (an die Fb Ingenbohl) auf das Schreiben der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer
und Giacomini vom 13.4.11 (Erhalt 20.4.11) - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Anträge an die Fürsorgebehörde Ingenbohl inkl. Reaktion auf das Schreiben der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini vom 13.4.11 / 26.4.11, PDF 3,5 MB)


26. April 2011:

Thema: Rechtliches Gehör
Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl vom 14. April 2011 (erhalten am 20.4.11) - Rechtliches Gehör, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl (Rechtliches Gehör) vom 14. April 2011 / 26.4.11, PDF 3,7 MB)


28. April 2011:

Slogan: "Ja nicht das Problem (MCS-gerechter Wohnraum) lösen!" - An deren Stelle sollen weiter - neu unterstützt durch einen Anwalt - behördliche Leerlauf-, Schikane- und Alibiübungen treten
Eine neue Nachricht von Häuptling "W. L."

Datum

Inhalt

2. Mai 2011:

Thema: Krankenkassenabrechnung usw. mit der Sozialberatung Ingenbohl
Schreiben betr. Krankenkassenabrechnungen, Labor- und Arztrechnungen an die Sozialberatung Ingenbohl, (Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Krankenkassenabrechnungen, Labor-Rechnungen usw., PDF 8,7 MB)


9. Mai 2011:

Thema: Krankenkasse
Unbequeme Fragen an den Konzernchef der CSS-Krankenkasse Georg Portmann betr. "internen CSS-Verrechnungen" und weshalb Auszahlungen (> Rückforderungsbelege) viel länger dauern als bei der kostengünstigeren Kolping Krankenkasse, mit Anmerkungen in Rot, (Brief an CSS-Konzernchef Georg Portmann / 9.5.11, PDF 19,2 MB)


20. Mai 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort an die Fb Ingenbohl auf das Schreiben ihres Anwalts lic. jur. Alois Kessler, Schwyz, vom 28.4.11 plus weitere Anträge (für die Sitzung der Fb Ingenbohl vom 24.5.11).
Eine klare Durchsage an die Fb Ingenbohl: Statt sich den unnötigen Luxus betr. Beizug einer teurer Anwaltskanzlei zu leisten (welche zur Lösung des zentralen Problems - MCS-gerechter Wohnraum - rein gar nichts beiträgt!) würde sie gescheiter mithelfen, nach Jahren des Leerlaufs und der behördlichen Alibiübungen endlich festen MCS-gerechten Wohnraum zu realisieren. Aber wie sagt doch der bekannte Tierschützer Dr. Erwin Kessler treffend: "Gegen Trägheit und Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.", (Antwort an die Fb Ingenbohl auf das Schreiben ihres Anwalts lic. jur. Alois Kessler, KWG, Schwyz sowie diverse Anträge / 20.5.11, PDF 9,6 MB)


23. Mai 2011:

Gegenstand: Die Fb Ingenbohl kürzt bei Bedürftigen situationsbedingte Leistungen, wo sie nur kann - gleichzeitig subventioniert sie millionenschwere Architekten (Freitag Architekten, Brunnen) und Rechtsanwälte (Kessler, Wassmer & Giacomini, Schwyz)
Wieviel verdient ein Rechtsanwalt an einem Bedürftigenfall pro Stunde?
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24. Mai 2011:

Thema: Gescheiter MCS-Wohnprojekt unterstützen als teuren Anwalt!
Offener Brief an die Fb Ingenbohl mit einem wiederholten Appell auf den Beizug der renommierten Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini, Schwyz, zu verzichten und stattdessen das innovative MCS-Wohnprojekt, mit dem auf einen Schlag sämtliche Probleme gelöst werden könnten, zu unterstützen, (Schreiben an die Fb Ingenbohl "Appell an die Vernunft" - / 24.5.11, PDF 1,8 MB)


25. Mai 2011:

Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum und wie die korrupte Fb Ingenbohl mit ihrem Anwalt versucht, scheinheilig um eine adäquate Lösung herumzukommen
ABSURD! CVP-Anwalt Alois KGessler droht mit Zwangsmassnahmen falls Urs Beeler bei behördlichen Leerlauf- und Alibiübungen nicht mitmacht! (Aus der "Privatkorrespondenz" von RA Kessler erfahren Sie einiges zum Thema Heuchelei, Verlogenheit und die Funktionsweise von korrupten Behörden.)
Welche Anforderungen fester MCS-gerechter Wohnraum zu erfüllen hat, ist seit Jahren durch die entsprechende Fachliteratur wie durch Arztzeugnisse ausgewiesen. Letztere werden durch die sture Fb Ingenbohl jedoch einfach ignoriert. Verlogen und heuchlerisch versucht betr. Behörde hingegen einen eigenen "Gutachter" ins Spiel zu bringen. Bei diesem Vorhaben soll ihr der Honorar-Anwalt helfen.


25. Mai 2011:

Hinweis betr. Copyright (eine Satire)
Die "Kessler Zwillinge"


31. Mai 2011:

Thema: Krankenkassenabrechnung
Wenn man der CSS Versicherung nicht immer auf die Finger schaut, "vergisst" sie u.U. Rückzahlungen. Einen zu überweisenden Betrag (mit Original-Rechnung als Beilage) in einem A-Post Brief zu erwähnen, genügt oft nicht. Nicht selten ist noch ein eingeschriebenen Brief notwendig, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die CSS Versicherung betr. einer Arztrechnung, deren Rückerstattung "vergessen" wurde / 31.5.11, PDF 14,5 MB)

Datum

Inhalt


4. Juni 2011:

Thema: Medienbeitrag zum Thema MCS und MCS-gerechter Wohnraum
Der Regional-TV-Sender Tele 1 möchte einen Beitrag über Urs Beeler, MCS und MCS-gerechten Wohnraum bringen - Die Voraussetzungen dazu beschreibt Beeler in seiner Antwort-Mail an Andrea Brun von Tele1


11. Juni 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 232 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011 (Versand 27. Mai 2011), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 232 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24.5.11 / 11.6.11, PDF 72,9 MB)
Die vorliegende Beschwerde ist ein Beispiel dafür, dass selbst für "Peanuts" in Zusammenhang mit situationsbedingten Leistungen ein Herkules-Aufwand betrieben werden muss, um vor leider allzu oft politisch-willkürlich negativ entscheidenden Aufsichtsstellen nur den Hauch einer Chance zu haben.
Sehen Sie anhand vorliegender Beschwerde, wie eine solche inhaltlich resp. argumentatorisch ausgelegt sein kann.


14. Juni 2011:

Gegenstand: Wohnkosten und MCS-gerechter Wohnraum
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011 (Versand 27. Mai 2011), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24.5.11 / 14.6.11, PDF 40,1 MB).
Eine inhaltlich interessante Beschwerde, welche u.a. Bezug zu den hohen Mietkosten im Talkessel Schwyz nimmt und den bis heute praktisch inexistenten sozialen Wohnungsbau im Kt. Schwyz.
Mit der Realisierung des MCS-Wohnprojekts wäre auf ein Schlag obiges Problem und vor allem das Hauptproblem Duftstoff- und Schadstofffreiheit bestmöglich gelöst.
Aber es geht nichts über Behördenignoranz-, dummheit, -sturheit, -unwillen und negative Gesinnung.


15. Juni 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Der Rechts- und Beschwerdediens des Kanton Schwyz gibt der Fb Ingenbohl Gelegenheit, sich im Rahmen einer Vernehmlassung in Sachen VB 176/2011 und VB 177/2011 bis zum 5. Juli 2011 zu äussern, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 176/2011 / 22.6.11, PDF 712 KB)


16. Juni 2011:

Thema: Die Mitfinanzierung eines MCS-Projekts käme Behörden günstiger als Wohnprovisorien
Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24.5.11 / 16.6.11, PDF 6,2 MB).
Mit Unterstützung eines MCS-Projekts als Wohnlösung hätten die Behörden schon vor Jahren massiv Geld einsparen können. Vor allem wäre damit längst fälliger fester, duftstoff- und schadstofffreier Wohnraum geschaffen worden. Doch behördliche Ignoranz, Sturheit und negative Gesinnung verhindern dies seit Jahren.


20. Juni 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Zweite Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011 (Versand 27. Mai 2011), mit Anmerkungen in Rot, (Zweite Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fb Ingenbohl vom 24. 5.2011 / 20.6.11, PDF 4,2 MB)


22. Juni 2011:

Gegenstand: Wie Willkür der Ausgleichskasse Schwyz. Verhält sie sich korrupt, müssen Fürsorgebehörden der Gemeinden finanziell einspringen.
Wider besseres Wissens erfindet die Ausgleichskasse Schwyz nachweislich nie erzielte Einkommen. Plus: OHNE Verfügung mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung bzw. Rechtsmittel wird die Auszahlung von höchstrichterlich zugesprochenen Diätkosten willkürlich eingestellt, mit Anmerkungen in Rot, (Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz betr. Auszahlungseinstellung EL / 22.6.11, PDF 9,2 MB)
Das Ganze ist ein filmreifes Beispiel für behördliches Schildbürgertum: Für die Auszahlung der Ergänzungsleistungen, für welche die Ausgleichskasse Schwyz aufkommen müsste, muss als Ersatz die Fb Ingenbohl einspringen.


22. Juni 2011:

Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Der Rechts- und Beschwerdediens des Kanton Schwyz gibt der Fb Ingenbohl abermals Gelegenheit (wegen einer ergänzenden Eingabe von U.B.), sich im Rahmen einer Vernehmlassung in Sachen VB 176/2011 zu äussern, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 176/2011 / 22.6.11, PDF 200 KB)


28. Juni 2011:

Gegenstand: Fürsorgebehördliche OBERHEUCHELEI "Verpflichtung zur Duldung von Augenscheinen" und "baulichen Untersuchungen" betreffend Wohnung Urs Beeler im Hotel Alpina,, Brunnen - div. Anträge
Von behördlicher Heuchelei, Verlogenheit, Taktik sowie über geplante Leerlauf- und Alibiübungen, mit Anmerkungen in Rot, (FB Nr. 247 vom 21.6.11 / 28.6.11, PDF 9,7 MB)
RA Kessler, Rechtsvertreter der Fb Ingenbohl, hält in seinem Vernehmlassungschreiben vom 4.7.11 an den Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz selber fest, dass dieser Beschluss mit Sicherheit wiederum von U.B. angefochten werde.
Wenn man dies zum Vornherein weiss bzw. erahnen kann, wieso verfasst man nicht vernünftigere, positivere Beschlüsse, die gar nicht mehr Anlass zu Beschwerden geben?

Datum

Inhalt


1. Juli 2011:

Gegenstand: Korrupte Ausgleichskasse Schwyz - willkürliche Zahlungsverweigerung von Krankheits- und Behinderungskosten
Die mafiose Ausgleichskasse Schwyz resp. die dafür zuständige Abteilung (Othmar Mettler) erfindet willkürlich nicht erzielte Einkommen, beschliesst aufgrund dieser (ihrer eigenen Lüge!) die Auszahlung von EL einzustellen, um später aufgrund der selbst geschaffenen "Tatsache" mit derselben verlogenen Argumentation auch noch keine Krankheits- und Behinderungskosten mehr auszahlen zu müssen, mit Anmerkungen in Rot, (Einsprache gegen die Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 31.5.11 (Versand 3.6.11) / 1.7.11, PDF 17,4 MB)
So funktionieren Schwyzer Behörden, politisch gedeckt von angepassten Medien wie einem "Bote der Urschweiz", der eine seiner Aufgaben darin sieht, solche skandalöse Behördenwillkür nicht journalistisch zu enthüllen (Bitte ja nichts "Kritisches"!), sondern im Gegenteil zu verhüllen, um im Druckbereich keine Behördenaufträge resp. "Behördensympathie" zu verlieren.


1. Juli 2011:

Thema: Für die von der Ausgleichskasse Schwyz nicht übernommenen Krankheitskosten muss die Gemeinde Ingenbohl einspringen
Notwendiger Antrag an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Kostenübernahme für die neu von der Ausgleichskasse Schwyz willkürlich nicht übernommenen Krankheitskosten, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. den von der Ausgleichskasse Schwyz nicht übernommenen Krankheitskosten / 1.7.11, PDF 19,2 MB)


2. Juli 2011:

Interview mit MCS-Spezialist Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW, und Urs Beeler vom Verein MCS-Haus, Brunnen
TV-Beitrag von Tele 1 über MCS und schadstofffreies Wohnen


5. Juli 2011:

Gegenstand: Beschwerden Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftliche Hilfe
Im Rahmen der Vernehmlassung gibt der Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz der Fb Ingenbohl Gelegenheit, sich in der Sache VB 176/2011 und VB 177/2011 zu äussern.
Mit seitenlangem leeren Geschwafel versucht RA Alois Kessler, Rechtsvertreter der Fb Ingenbohl, offensichtlich den Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz zu lähmen, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung in Sachen VB 176/2011 sowie VB 177/2011 und die Stellungnahme des Rechtsvertreters der Fb Ingenbohl / 5.7.11, PDF 28,7 MB)
(Tipp: Bitte lesen die beiden langatmigen, total 19 Seiten umfassenden Vernehmlassungsschreiben von RA Kessler nur, wenn Sie genügend Zeit haben oder bereits in Pension sind.)

Leser-Kommentare:
"RA Kessler hat offensichtlich seinen Beruf verfehlt: Er hätte Heissluft-Ballonfahrer werden sollen!"
"Ein Kind, das im Schlaf redet, sagt vermutlich mehr Vernünftiges als RA Kessler auf 19 Seiten."
"Ein Stammtisch-Debattierer, der auf Kosten der Fürsorge lebt!"
"Der wäre besser Wirt geworden!"
"Warum nennt man RA Kessler auch einen 'Zauberer'? Er kann aus warmer Luft Geld machen!"
"Für mich ist dies ein Beispiel für 'legalen' behördlichen Sozialhilfemissbrauch: Ein Vermögensmillionär und Rechtsanwalt lebt auf Kosten der Gemeinde. Der Unterschied zu Bedürftigen besteht lediglich darin, dass Kessler mehr kassiert."
"Rechtsanwalt Kessler ist nicht mehr der Jüngste. Angenommen, er braucht für das Aktenstudium und das Verfassen einer Seite durchschnittlich 1 Stunde, so wären dies 19 x Fr. 180.- = Fr. 3'420.-- allein für diese Vernehmlassung!"
(Anmerkung: Hier kann der Online-Anwalt-Honorarrechner nützliche Dienste leisten.)
"Was ist der Unterschied zwischen RA Kessler und Mike Shiva? Der eine schreibt und der andere redet."
"Gemeindepräsident Albert Auf der Maur telefoniert Mike Shiva und will wissen, wann das Schicksalsjahr der Fürsorgebehörde Ingenbohl sein wird. Shiva: '2013. Dann hat Rechtsanwalt Kessler das AHV-Alter erreicht.'"


5. Juli 2011:

Gegenstand: Korrupte Ausgleichskasse Schwyz - willkürliche Einstellung Auszahlungen EL
Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 22. Juni 2011 - Einsprache gegen die ablehnenden EL-Verfügungen vom 23.11.10 und 25.11.10, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 22.6.11 / 5.7.11, PDF 56,7 MB)
Wider besseres Wissen erfindet die Ausgleichskasse Schwyz nachweislich nie erzielte Einkommen. Plus: OHNE Verfügung mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung bzw. Rechtsmittel wird die Auszahlung von höchstrichterlich zugesprochenen Diätkosten willkürlich eingestellt. In seiner Beschwerde bezeichnet Urs Beeler die Ausgleichskasse Schwyz als "Saftladen" und deckt die inhaltlichen Widersprüche der Beschwerdegegnerin auf.
Das Ganze ist ein filmreifes Beispiel für behördliches Schildbürgertum: Für die Auszahlung der Ergänzungsleistungen, für welche die Ausgleichskasse Schwyz aufkommen müsste, muss als Ersatz die Fb Ingenbohl einspringen.
Die vorliegende Argumentation/Beschwerde kann für all diejenigen Leute interessant sein, denen ebenfalls mit einer fadenscheinigen, willkürlichen Begründung die Ergänzungsleistungen gestrichen wurden.
Resignieren Sie nicht: Kämpfen Sie gegen korrupte Behörden!


5. Juli 2011:

Gegenstand: Korrupte Ausgleichskasse Schwyz - willkürliche Zahlungsverweigerung von Krankheits- und Behinderungskosten
Mitteilung der Ausgleichskasse Schwyz betr. Einsprache gegen die EL-Verfügung über die Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2011 vom 31.05.2011, (Mitteilung der Ausgleichskasse Schwyz betr. Einsprache gegen die EL-Verfügung über die Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2011 / 5.7.11, PDF 168 K)


7. Juli 2011:

Gegenstand: Korrupte Ausgleichskasse Schwyz - willkürliche Einstellung Auszahlungen EL
Ergänzungen zur Beschwerde vom 5.7.11 gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 22. Juni 2011 - Gegenstand: Einsprache gegen die ablehnenden EL-Verfügungen vom 23.11.10 und 25.11.10, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzungen zur Beschwerde vom 5.7.11 gegen den EL-Entscheid der Ausgleichskasse Schwyz / 7.7.11, PDF 2,5 MB)


11. Juli 2011:

Materialfeststellung im Zimmer "Seelisberg" und warum das geplante Vorgehen der Fb Ingenbohl total heuchlerisch und verlogen ist
Beschwerde (Hauptschrift) gegen die Verfügung Nr. 247 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 21. Juni 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde (Hauptschrift) gegen die Verfügung Nr. 247 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 21.6.11 / 11.7.11, PDF 27,4 MB)
Hier wird erklärt, warum das behördliche Vorgehen betr. Materialfeststellung im Zimmer "Seelisberg" heuchlerisch und ein "Witz" ist.
Die Enklave Schwyz/Ingenbohl, in der von Behörden aufgebotene "neutrale Gutachter" entweder regelmässig Mitglied der CVP oder dieser Partei zumindest politisch nahestehend sein müssen
Wie muss MCS-gerechter Wohnraum effektiv aussehen? Er muss duftstoff- und schadstofffrei sein. Dadurch erübrigen sich auch alle "komplizierten", im Grunde sinnlosen Diskussionen!
Die Fb Ingenbohl will das Problem MCS-gerechter Wohnraum in Wirklichkeit gar nicht lösen. An betr. Stelle treten heuchlerische Leerlauf- und Alibiübungen.
Dem behördlich aufgebotenen Gutachter soll es gemäss FB Nr. 247 frei stehen, allenfalls einen "Bauökologen" beizuziehen. Der Schwindel "Bauökologie" und die behördliche Strategie hinter diesem Vorhaben ist klar: Mit einem systemtreuen Architekten (der wenig bis gar kein Ahnung von Baubiologie hat und schon gar nicht von MCS) und einem Bauökologen an der Hand lässt sich MCS-gerechtes Wohnen bequemer aushebeln. Mit einem unabhängigen Baubiologen ist das nicht möglich!
Für
die Fb Ingenbohl wäre ein Gefälligkeitsgutachten eines Bauökologen geradezu ein juristischer Glücksfall, da nach Bauökologie-Auffassung auch chemisch ausgasende Sondermüllhäuser „ökologisch" sind! Mit juristischer Akrobatik käme man dann mit allergrösster Wahrscheinlichkeit zum (gewünschten) Schluss, dass grundsätzlich jedes Sondermüllaus „auch MCS-gerecht" sei. Zu solchen (aus Erfahrung zu befürchtenden) juristischen Schildbürgerstreichen biete ich jedoch ganz sicher nicht noch Hand.
Der Rechtsvertreter der Fb Ingenbohl verkennt in seinem unglaublich ausgeprägten Narzissmus und damit verbundenen "Allmachtsgefühl", dass in der Schweiz nach Art. 24 BV die Niederlassungsfreiheit grundgesetzlich verankert ist und es nicht im Kompetenzbereich einer Fürsorgebehörde liegt, irgend jemandem Wohnraum zuzuweisen.
Politischer Traum für RA Kessler wäre vermutlich, wenn Bedürftige in der Praxis eine Art "behördlich Leibeigene" wären, mit denen gemacht werden kann, was man will. In den Dreissigerjahren waren Bedürftige im Kt. Schwyz ohne Stimmrecht. Zum Glück aber entwickelt sich die Gesellschaft (in der Regel) vorwärts.
In der Beschwerde wird weiter Bezug auf VGE III 2009 217 genommen und dargelegt, welche inhaltlich gravierenden Fehler betr. MCS das Schwyzer Verwaltungsgericht seinerzeit gemacht hat.
Zum Schluss der Beschwerde geht es um die Frage, ob der Besuch einer Sprachschule (Wochenstruktur) eine Integrationsleistung darstellt oder nicht.
Grundthema der Beschwerde ist jedoch die Kritik, dass die Fb Ingenbohl lieber die sinnlose juristische Konfrontation sucht anstatt sich endlich für die Lösung des Grundproblems (MCS-gerechter Wohnraum) einzusetzen.


13. Juli 2011:

Gegenstand: Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftliche Hilfe (Beschluss Nr. 247 vom 21. Juni 2011)
Mitteilung des Rechts und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 213/2011. Die Fb Ingenbohl kann im Rahmen der Vernehmlassung bis am 2. August 2011 zur Beschwerde Stellung beziehen, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 213/2011 / 13.7.11, PDF 3,7 MB)


14. Juli 2011:

Thema: Materialfeststellung im Zimmer "Seelisberg" und warum das geplante Vorgehen der Fb Ingenbohl total heuchlerisch und verlogen ist
Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 247 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 21. Juni 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 247 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 21.6.11 / 14.7.11, PDF 3,7 MB)
Hier wird nochmals erläutert, weshalb das geplante Vorgehen der Fb Ingenbohl eine reine Leerlauf- und Alibiübung darstellt, zumal die Materialbeschaffenheit des Zimmers "Seelisberg" seit Jahren (!) ausgewiesen ist und dies im Detail nochmals ausführlich geschieht.
Wie MCS-gerechter Wohnraum beschaffen sein muss bzw. welche äusseren Bedingungen erfüllt sein müssen, ist aus der Fachliteratur bekannt und in meinem Fall durch entsprechende Arztzeugnisse klar und unmissverständlich belegt.

Datum

Inhalt


22. Juli / 1.
August 2011:

Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum
Ein offensichtlich an seine emotionalen Grenzen geratener Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl kämpft mit dem Mut der Verzweiflung. Dabei versucht Kessler alle möglichen und unmöglichen juristischen Taschenspielertricks und schreckt in seiner für jedermann offensichtlichen Argumenationsschwäche auch nicht vor dem Zücken unterster Schubladen zurück.
Das ganze Schriftstück ist eine interessante "Seelenschau", vermittelt es nebenbei doch tiefe Einblicke in das Innenleben des Ingenbohler Honorar-Anwalts wie auch seiner Klientenschaft, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung des Rechts- und Beschwerdedienstes in Sachen VB 213/2011 / Stellungnahme von RA Alois Kessler / 22.7.11/1.8.11, PDF 14,3 MB)

Mit seitenlangem Gefasel versucht der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl vom zentralen Thema - MCS-gerechter Wohnraum - abzulenken
Kessler schreibt:
"Wenn der Beschwerdeführer auf Seite 5 oben dem Verwaltungsgericht und dessen Gerichtspräsident Bruhin gar Korruption vorwirft, so darf dies nicht ungestraft hingenommen werden und die Beschwerdeinstanz wird gebeten, hier Remedur zu schaffen und das untolerierbare Verhalten des Bf zu massregeln."


Ein Grund, warum der Schwyzer Filz so reibungslos funktionieren kann, ist fehlende Transparenz
Für Anwalt Kessler, der Teil dieses Systems ist, stellt es selbstverständlich eine "Ungeheuerlichkeit" dar, wenn einer einfach frei heraus sagt, was Sache ist.
Was ist der Anlass dieses aktuellen Schwyzer Justizskandals? Wider besseren Wissens stellt Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin in seinem VGE 2009 III 217 unhaltbare Behauptungen auf, dass es sich bei MCS um ein "schwer fassbares Krankheitsbild" handeln würde und es nicht rechtsgenüglich ausgewiesen sei, dass der Beschwerdeführer tatsächlich an dieser Krankheit leide.

Dazu: Weder ist MCS durch entsprechend ausgebildete medizinische Fachleute "schwer diagnostizierbar" noch die Krankheit in meinem Falle nicht rechtsgenüglich ausgewiesen!
MCS Ist von der WHO unter ICD-10 T78,4 als Allergie klassifiziert und die Erkrankung in meinem Fall x-fach durch Arztzeugnisse von Spezialisten (u.a. ausgebildet im EHC Dallas - weltweit führend auf diesem medizinischen Gebiet!) ausgewiesen. Was jedoch einem offenkundig
politischen Gericht nicht passt, wird einfach ignoriert. Nach dem Motto: Wenn wir sagen, dass die Erde eine Scheibe ist, so gilt das so im Kt. Schwyz. Und niemand müsste sich hier wundern, wenn Anwalt Kessler käme und sagen würde: Wer diese verwaltungsrichterliche Feststellung anzweifle, gegen den müssten "Massnahmen" ergriffen werden.
Aber bleiben wir sachlich: I
m erwähnten politischen Urteil behauptet das Schwyzer Verwaltungsgericht, MCS sei "nicht rechtsgenüglich ausgewiesen". Das Bundesgericht hat im Rahmen eines bahnbrechenden Diätkostenentscheids meine MCS-Erkrankung anerkannt! "Selbstverständlich" hatte zuvor der Schwyzer Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin die Auszahlung dieser Diätkosten politisch abgelehnt und der Fall musste weitergezogen werden.
Anders sieht es aus, wenn ein nachweislich korrupter Schwyzer Bezirksarzt eine fingierte Ferndiagnose stellt ohne je den "Patienten" gesehen zu haben. Auf die künstlich gelegte falsche Fährte schwenkt dieses hohe Schwyzer Gericht dann sofort ein!

Trotz Ausgewiesenheit von MCS weiteres Gutachten offeriert
Um auch gegenüber
den letzten Hinterwäldern aus Schwyzer Justiz und Verwaltung in Sachen MCS sämtliche Zweifel auszuräumen wurde den involvierten Behörden extra der Vorschlag gemacht, einen weiteren unabhängigen medizinischen Fachmann, Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, mit der Begutachtung zu beauftragen. Dies jedoch wurde mit der fadenscheinigen Begründung abgewiesen, dadurch würden höchstwahrscheinlich "keine neuen Erkenntnisse gewonnen".
Daraus lässt sich die Frage ableiten: Wie sollte man einem Schwyzer Verwaltungsgericht klar machen können, dass die Erde rund ist, wenn dafür keine wissenschaftlichen Beweise vorgelegt werden dürfen?

Das kritisierte "klassische Bruhin-Urteil" VGE 2009 III 217 ist nichts anderes als ein politischer Pass zu Gunsten der Fb Ingenbohl
Warum? Statt die bekannten medizinischen Notwendigkeiten "duftstofffrei- und schadstofffrei" (EXPOSITIONSSTOP) als Kriterien betr. MCS-gerechtem Wohnraum resp. entsprechende Arztzeugnisse beizuziehen und sich danach zu richten, soll ein behördlicher Gefälligkeitsgutachter im Provisorium Zimmer "Seelisberg" die verwendeten Materialien feststellen. Diese im Prinzip unnötige Übung (da die Materialien seit Jahren bekannt sind) darf nach Auffassung der Fb Ingenbohl bzw. ihres Rechtsvertreters jedoch nicht mit einem unabhängigen, erfahrenen, seriösen Baubiologen (Vorschlag: Guido Huwiler, Maschwanden) geschehen, sondern der angeblich "unabhängige Fachmann" muss Teil des "örtlichen Baugewerbes" und allem Anschein nach CVP-Mitglied sein. Jedenfalls entsprechen alle bisher vorgeschlagenen "Gutachter" diesem Kriterium. Kurz: Es geht nicht um MCS-gerechten Wohnraum, sondern darum, wie man diese notwendige medizinische Forderung behördlich und juristisch austrickst!

Frei heraus die Wahrheit zu sagen verträgt sich schlecht mit dem "Schwyzer System"
Dass einer intelligent und vor allem mutig genug ist, an einem ganz konkreten Fall das Funktionsprinzip des Schwyzer Justiz- und Behördenfilzes aufzudecken, versetzt Rechtsanwalt Alois Kessler, einem profunden Kenner der "lokalpolitischen Verhältnisse" im Talkessel Schwyz, offensichtlich fast einen K.O.-Schlag. In seinem vor allem durch Narzissmus geprägten Weltbild gibt es die Feudalherren (Anwälte, Richter etc. - er selbst gehört dazu), eine Mittelschicht, Arbeiter und eine Unterschicht. Bestimmen, was geschieht, tut die Oberschicht ("Gesetz"), Mittelschicht und Arbeiter haben die Klappe zu halten oder sich zumindest in der Form zu äussern, als dass sie nichts (Wesentliches) aussagen, auch wenn sie reden. Intellektuelle Kritik aus der Unterschicht (Sozialhilfe) wirft Kessler regelrecht vom Stuhl! Argumente fehlen ihm und er weicht auf billige Allgemeinplätze aus: der Beschwerdeführer sei "querulatorisch" etc.
Als Oberst a.D. ist Kessler gewohnt, Befehle zu erteilen und dass diese einfach - ohne zu hinterfragen - ausgeführt werden. Kesslers Welt besteht aus Hierarchien und irgendwelchen "Amts-Autoritäten". Als Beispiel Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin: Was dieser in den Augen Kesslers wohl nahezu unfehlbare Schwyzer Justizpatriarch zum Besten gibt, "gilt". In Wirklichkeit hat Bruhin schon dermassen viele fragwürdige bzw. falsche Entscheide gefällt, dass Schwyzerinnen und Schwyzer allmählich ihre Gehirne einschalten sollten.
Gilt für RA Kessler die "Autorität des Amtes", so muss mich jemand mit guten (besseren) Argumenten, Intelligenz, Charakter usw. überzeugen können. Freiheitliches Denken und Argumentieren ist sich der konservative CVP-Anwalt Kessler jedoch offenbar nicht oder noch zu wenig gewohnt. Es versetzt ihn in Panik. Weil ihm selbst Antworten/Argumente fehlen, ruft er um Hilfe: Behörden müssten "Massnahmen ergreifen". Kessler fordert : "Schafft Remedur!"

Wie der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl versucht vom Thema (MCS-gerechter Wohnraum) abzulenken
Kessler versucht eine bekannte Masche, indem er schreibt, Urs Beeler würde "alle" angreifen (S.3). Ein billiger Trick aus der Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftsmottenkiste, um irgend einem Ungeliebten fingiert eine "wahnhafte Störung" o.ä. vorwerfen zu können. Wie die dahinter steckende "Fürsorgepolitik" im Talkessel Schwyz konkret abläuft, wird an einer humorigen Geschichte illustriert.
Und noch zum Vorwurf, ich würde "alle" angreifen: Ich beschränke mich auf
Heuchler und Lügner. Oder habe ich jemals einen Ehrlichen, Gutmeinenden kritisiert?
RA Kessler äussert sich in seinem wiederum 11 Seiten umfassenden Schriftstück primär als "Klageweib". Statt die Argumente des Beschwerdeführer zu widerlegen oder selber vernünftige Gründe zu bringen, dreht Kessler die alte Platte, hochehrwürdige Honoratioren (darunter auch er selbst!) aus Schwyzer Justiz und Verwaltung würden "verunglimpft". Gebetsmühlenartig fordert er darauf "Sanktionen", Auferlegung von Verfahrenskosten etc. Das simple Prinzip dahinter: Kessler tauscht einfach Worte wie "Kritik" gegen "Verunglimpfung" o.ä. aus und meint damit, beim Sachbearbeiter des Rechts- und Beschwerdedienstes, der vor Kesslers erster Vernehmlassung vor Langeweile möglicherweise noch fast ins Koma fiel, jetzt mit grossen Gefühlen und Emotionen wachzurütteln und auf seine Seite zu gewinnen. Kessler ist nicht mehr der Jüngste, dennoch versucht er immer wieder wie ein frisch erkorener Zirkusartist Aufsichtsstellen mit seinen juristischen Hutzaubereien und rhetorischen Kunststücken zu beeindrucken.

I
st RA Alois Kessler selbst verwirrt?
Kessler schreibt: "
Es trifft nicht zu, dass Urs Beeler seit Beginn des Jahres 2011 nicht 'Kritisches' mehr auf seiner Homepage publiziert hat. Nach der Kenntnisnahme des Anwaltsmandates war der Unterzeichnende in allen Farben und Facetten im Mittelpunkt der beelerschen Ergüsse, so unter anderem auch als 'Kessler-Zwillinge'."
Fakt ist: Bezüglich der Engagierung der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer & Giacomini, Schwyz, wurde Urs Beeler erstmals mit Schreiben vom 13.4.11 durch RA Kessler selbst in Kenntnis gesetzt. Ohne dieses Wissen konnte er "Kessler" im Januar, Februar oder März 2011 (zu Jahresbeginn) gar nicht zum Thema gemacht haben! Schon gar nicht die "Kessler-Zwillinge"!
Die "Kessler-Zwillinge" sind relativ späte Schöpfungen.

Trotz viel Emotionalem sorgt RA Kessler auch für Humor
Es soll hier aber nicht der Eindruck erweckt werden, es würde "einseitig kritisiert oder faule Witze über einen Anwalt" gemacht. Rechtsanwalt Kessler selbst beweist trotz "viel Ernstem" ab und zu (ungewollt?) Humor. So schreibt er auf Seite 9 seiner Vernehmlassung:
"Herr Beeler muss aber deshalb die Wohnung vorerst überhaupt nicht aufgeben und dass er sie auch hin und wieder verlassen kann und darf, ist sattsam bekannt."
Obwohl der "Blick" vermutlich schreiben würde "Behörden-KRIEG gegen 'Hotel-Urs'": Positiv ist, dass die Fürsorgebehörde Ingenbohl und ihr Honorar-Anwalt die Homepage www.urs-beeler.ch weit über den Talkessel Schwyz hinaus bekannt machen.
Höchst bedenklich hingegen
ist, dass nach all diesem Schattenboxen das Problem betr. festem MCS-gerechten Wohnraum immer noch nicht gelöst ist!

Leser-Kommentare:
"Kessler versucht sich in psychologischer Kriegsführung und steht zum Schluss selber mit heruntergelassenen Hosen da."
"Dieser Rechtsanwalt steht unter massivem Erfolgsdruck. Der Ruf seiner Kanzlei steht auf dem Spiel. Die Gemeinde will 'Resultate' sehen. Deshalb muss er alles geben!"
"Und dieser Kessler soll katholisch sein?"
"Eines sage ich: Wenn dieser Mann als Bauer soviel Stroh dreschen würde wie er als Anwalt Phrasen drischt, die Leute würden staunen!"
"Was wird hier gespielt? Guter Anwalt - verrückter Anwalt?"
"Eine Gemeinde, die sich einen dermassen teuren Rechtsvertreter leisten kann, sollte auch Geld für Bedürftige haben!"
"Und für den zahle ich Steuern!"
"Kessler versucht auch bloss nur seinen Job zu machen, damit seine Frau zuhause etwas Warmes kochen kann."
"Kessler sollte mit seinen pompösen Sprüchen eine eigene TV-Sendung bekommen wie einst sein Vorbild Sepp Trütsch!"
"Ich habe das Gefühl, dieser Anwalt ist ein armer, frustrierter Mensch. Wäre er glücklich - würde er jemals so negativ schreiben?"
"Er verkauft seine Seele für ein paar Franken!"
"Ich frage mich: Hat möglicherweise nicht der Anwalt selbst einen an der Waffel? Kein normaler Mensch übernimmt einen solchen Fall!"
"Nicht umsonst gilt das Sprichwort: Der Anwalt geht zum Brunnen bis er bricht."


28. Juli / 1.
August 2011:

Eine Reaktion aus Deutschland an die Adresse der Hinterwälder in Schwyzer Justiz und Verwaltung
Dr. Tino Merz: "MCS ist gut erforscht"


20. Juli / 2.
August 2011:

Zur behördlichen Ignoranz von MCS und MCS-gerechtem Wohnraum
Leserzuschrift "Ich bin meinem Schöpfer extrem dankbar dafür, dass ich nicht im Kt. Schwyz residiere"

Erinnerung!

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Arztzeugnisse

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Zitate

   
   

WICHTIG: Was diese Website zum Schluss ihrer Fertigstellung verdeutlichen wird: Hätten die verantwortlichen Lokalbehörden von Anfang an ihre Zeit und ihr Geld zur positiven Problemlösung investiert statt mich während Jahren zu diskriminieren und zu schikanieren, wäre das Problem - MCS-gerechter Wohnraum - schon längstens gelöst!

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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum