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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Monats-Übersicht Juli 2007

gianfrancobenellibehoerdendrahtseile

Datum

Datum


2. Juli 2007:

Aktennachreichung zur Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl vom 28. Juni 2007, (Aktennachreichung zur Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl vom 28.6.07 / 2.7.07, PDF 320 KB)


3. Juli 2007:

Medien: Thema MCS-gerechtes Bauen
Aus der deutschen Zeitschrift "Focus": "Das gesündeste Haus Europas" - Wirklich? Mit Anmerkungen in Rot (Beitrag in Focus / 3.7.07, PDF 3,1 MB)


4. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
RRB Nr. 930/2007 vom 3. Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 930/2007 vom 3.7.07 / 4.7.07, PDF 4,8 MB)


4. Juli 2007:

Abermalige Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Verweigerung der Auszahlung wirtschaftlicher (Not)Hilfe, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde gegen Fb Ingenbohl wegen Verweigerung wirtschaftlicher Hilfe / 4.7.07, PDF 4,7 MB)
Einblicke in die fürsorgepolitischen Abgründe der Fürsorgebehörde Ingenbohl.


5. Juli 2007:

Ein juristisch korrekter und sehr fairer Zwischenbescheid des Justizdepartements des Kantons Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Zwischenbescheid des Justizdepartements des Kantons Schwyz / 5.7.07, PDF 6,7 MB)

6. Juli 2007:

Einladung der Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Einladung Sozialberatung Ingenbohl / Schreiben vom 6.7.07, PDF 216 KB)


9. Juli 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
"Denke an 'Das gefrorene Herz'" - Beitrag von Adrian Schumacher im "Bote der Urschweiz" vom 9.7.07, mit Anmerkungen in Rot, (Bote: "Denke an 'Das gefrorene Herz'" / 9.7.07, PDF 16,0 MB)


10. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Auszahlung der Fb Ingenbohl von Fr. 500.- Nothilfe für den Monat Juli 2007, (Auszahlung von Fr. 500.- Nothilfe für den Monat Juli 2007 / 10.7.07, PDF 320 KB


13. Juli 2007:

Die von Medien erfundene "Hotel-Urs"-Story
Blick: "Hotel-Urs: Sackgeld gestrichen!" - Mit diesem Titel soll bei den manipulierten "Blick"-Lesern für ein Gefühl der "Befriedigung" und "Genugtuung" gesorgt werden.
Wie die Leser selbst durch den "Blick" irregeführt wurden, merken sie noch nach Jahren nicht, mit Anmerkungen in Rot, (Blick: "Hotel-Urs: Sackgeld gestrichen!" / 13.7.07, PDF 548 KB)


13. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Aktenzustellung gem. Verfügung 8C 346/2007 Vr und 8C 347/2007 Vr ans Schweizer Bundesgericht in Luzern, (Aktenzustellung ans Schweizer Bundesgericht in Luzern / 13.7.07, PDF 504 KB)


16. Juli 2007:

Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Rechtsverweigerung, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl wegen Rechtsverweigerung / 16.7.07, PDF 10,9 MB)


16. Juli 2007:

Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Nachzahlung für Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Betrifft sofortige Auszahlung Fehlbetrag Juli 2007 / 16.7.07, PDF 7,1 MB)




17. Juli 2007:

Gegenstand: Versuchte Körperverletzung sowie Gefährdung der Gesundheit (in Zusammenhang mit der alles andere als MCS-gerechten schmuddeligen Schimmelpilz-Schadstoff-Schrott-Notwohnung der Gemeinde Schwyz beim Hotel "Kristall", Seewen)
U-Nr. V 07 791: Das Bezirksamt Schwyz will gegen den verantwortlichen Sozialarbeiter Bruno Meienberger, c/o Sozialberatung der Gemeinde Schwyz, keine Strafuntersuchung einleiten, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Bezirksamtes Schwyz U-Nr. V 07 791 / 17.7.07, PDF 2,3 MB)

17. Juli 2007:

U-Nr. V 05 735: Gegen lic. jur. Othmar Suter, Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsident, will das Bezirksamt Schwyz im Sinne der Erwägungen ebenfalls keine Strafuntersuchung eröffnen, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Bezirksamtes Schwyz U-Nr. V 05 735 / 17.7.07, PDF 2,2 MB)


17. Juli 2007:

Mitteilung des Justizdepartements
Verfügung in Sachen VB 191/2007 vom 17.7.07, (Verfügung des Justizdespartements in Sachen VB 191/2007 / 17.7.07, PDF 180 KB)


17. Juli 2007:

Nützliches Rechtswissen für Sozialhilfeempfänger
Rechtsprechung im Sozialwesen: Wohnungs- und Umzugskosten, Rückerstattung von Fürsorgeleistungen; Text mit kurzen Kugelschreiber-Anmerkungen versehen, (Rechtsprechung betr. Wohnungs- und Umzugskosten, Rückerstattung von Fürsorgeleistungen / 17.7.07, PDF 2,9 MB)


17. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit)
Beschwerde gegen den Regierungsratsentscheid betr. Unterstützungswohnsitz - Verfahren I (VB 92/2007) und Verfahren II (VB 93/2007) vom 26. Juni 2007 (Versand 4. Juli 2007), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen RRB Nr. 868/2007 vom 26.6.07 / 17.7.07, PDF 22,3 MB


18. Juli 2007:

Eine Mitteilung resp. Verfügung (Kopie) des Verwaltungsgerichts des Kanton Schwyz im Verfahren III 2007 134, (Kopie Verfügung Verwaltungsgerichts in Sachen III 2007 134 / 18.7.07, PDF 180 KB)


18. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Schreiben Lüthe "Antrag für Auszahlung Juli 2007", (Schreiben Lüthe betr. Auszahlung für Juli 2007 / 18.7.07, PDF 1,5 MB)


19. Juli 2007:

Gegenstand: Behördlicher Sozialhilfemissbrauch (nicht korrekte Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe
In der Welt voreingenommener, horizontmässig beschränkter Zeitungen wie des "Bote der Urschweiz" und des "Blick" existiert nur der (relativ selten vorkommende) private Sozialhilfemissbrauch. Real vorhandener, viel gravierenderer behördlicher Sozialhilfemissbrauch (z.B. Nicht- oder nur Teil-Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe, situationsbedingter Leistungen, Medikamente usw.) interessiert diese Medien nicht.
Hier wird am Beispiel der Fb Ingenbohl aufgezeigt, wie ein wochenlang anhaltender Kampf nötig ist, bis diese Behörde endlich korrekt nach Gesetz wirtschaftliche Hilfe auszahlt, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. korrekter Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für die zweite Juli-Hälfte 2007 / 19.7.07, PDF 596 KB)


19. Juli 2007:

Gegenstand Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe)
Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für die zweite Juli-Hälfte 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für die zweite Juli-Hälfte 2007 / 19.7.07, PDF 596 KB)


19. Juli 2007:

Gegenstand: Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe durch die Fb Ingenbohl
Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe im Monat August 2007 (und allenfalls Folgemonate) - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Fb Ingenbohl betr. Auszahlung wirtschaftlicher Hilfe für den Monat August 2007 - Anforderung einer anfechtbaren Verfügung / 19.7.07, PDF 596 KB)


19. Juli 2007:

Gegenstand: Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl (Aktennachreichung)
Schreiben an das Justizdepartement des Kantons Schwyz - Aktennachreichung zur Aufsichtsbeschwerde gegen die Fb Ingenbohl vom 16. Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Aktennachreichung ans Justizdepartement des Kantons Schwyz / 19.7.07, PDF 9 MB)


20. Juli 2007:

Gegenstand: Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit)
Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz im Verfahren III 2007 137; die Verwaltungsbeschwerde der Fürsorgebehörde der Gemeinde Ingenbohl vom 19. Juli 2007, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz im Verfahren III 2007 137 / 20.7.07, PDF 6,0 MB)
Für einmal eine interessante Feststellung der Fb Ingenbohl auf Seite 4 ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde: "Im Endergebnis läuft das Vorgehen der Fürsorgebehörde (Schwyz) auf eine verpönte Abschiebung eines unliebsamen Fürsorgeempfängers hinaus."
Amüsant (und zum Glück nicht ganz zutreffend) ist folgender Satz auf Seite 5 ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde: "Der Bg hat Schwyz unfreiwillig verlassen. Vom September 2004 bis Anfang April 2005 befand er sich auf Anordnung der Vormundschaftsbehörde Schwyz in der Psychiatrischen Klinik Oberwil."
Wobei: Undenkbar ist dieser Fall nicht, dass ein unbescholtener Bürger im Kanton Schwyz menschenrechtswidrig für 8 Monate in die Psychiatrische Heil- und Pflegeanstalt Oberwil abgeschoben wird.
Und zum Schluss noch ein weiteres amüsantes Zitat aus dieser Beschwerde auf Seite 5: " Es ist davon auszugehen, dass er, als notorisch politisch interessierte Person, dort (in Schwyz) auch seine politischen Rechte ausübt."

27. Juli 2007:

So funktioniert behördlicher Sozialhilfemissbrauch
Kein Thema für die Schweizer Boulevardpresse: Um künstlich ein niedriges monatliches Unterstützungsbudget zu erhalten, setzt die Fb Ingenbohl willkürlich von ihr frei erfundene Zahlen als Wohnkosten ein! Mit diesem widerrechtlichen Trick kommt sie betragsmässig in vorliegendem Fall sogar noch unter Fr. 500.-, die von ihr für "Notfallunterstützung" vorgesehen sind! Mit Anmerkungen in Rot, (Präsidialbeschluss von Fürsorgepräsidentin Martina Joller für vorsätzlich falsch errechnete Fr. 471.- / 27.7.07, PDF 2,3 MB)
Ob Frau Fürsorgepräsidentin Joller ihre Steuererklärung auch nach diesem System ausfüllt?
Schwyzer Häfeli-Deckeli-Politik und -Justiz sei Dank:
Dieses klar widerrechtliche Vorgehen wird später für die Fb Ingenbohl keine gravierenden Konsequenzen haben, sondern lediglich mit Fr. 250.- Trinkgeld-Verfahrenskosten "geahndet".
Und die politische Meinung des Schwyzer Verwaltungsgerichts: Genau nach den Vorgaben einer solchen (korrupten) Behörde habe sich ein Antragsteller zu richten! Und es wird im Jahre 2008 das Schwyzer Verwaltungsgericht sein, das urteilen wird, die korrupte Fürsorgebehörde Ingenbohl könne "in freiem Ermessen entscheiden".
Erfahren Sie unter www.urs-beeler.ch wie der Schwyzer Behörden- und Justizsumpf funktioniert.


30. Juli 2007:

Die Ingenbohler Fürsorgebehörde zeigt ihr wahres Gesicht
Mitteilung von lic. jur. Natalie Rüfenacht, Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz in Sachen VB 151/2007, VB 152/2007, VB 154/2007 und VB 191/2007 (Beschwerden gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl):
- Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl vom 10. und 20. Juli 2007,
mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung Rechts- und Beschwerdedienst betr. Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl / 30.7.07, PDF 4,6 MB)
Aus der Trickkiste der korrupten Fb Ingenbohl:
Trick 1:
Damit die Ingenbohler Fürsorgepräsidentin selber genügend Stunden für sich zu Abrechnung aufschreiben kann, organisiert sie mit Klienten Alibi-Gespräche!Solches ist systemkonform und wird von den Aufsichtsstellen politisch geschützt.
Geht es um wirklich wichtige Gespräche (MCS-Projekt), wird das Gespräch verweigert > vgl.später Gemeindepräsident Albert Auf der Maur.

Trick 2: Die Fürsorgebehörde Ingenbohl deklariert die Auszahlung von zu wenig wirtschaftlicher Hilfe als "Notfallunterstützung" und glaubt damit, sich um eine korrekte Auszahlung des monatlichen Fehlbetrages drücken zu können. Diese Vorgehensweise ist klar widerrechtlich!
Trick 3: Ein bekannter Schwyzer Behördentrick (gerne auch vom Schwyzer Verwaltungsgericht angewendet): man missbraucht den Begriff "im Rahmen des pflichtgemässen Ermessens" und kehrt ihn in Willkür um.
Trick 4:
Statt korrekt Geld (monatl. Fehlbetrag) auszuzahlen, organisiert die Fb Ingenbohl Alibi-"Beratungsgespräche" bei ihrer Sozialberatung.
Trick 5:
Die absolute Notwendigkeit von MCS-gerechtem Wohnraum gemäss Arztzeugnis des Spezialisten Herrn Dr. med. Martin H. Jenzer vom 17.7.06 wird von der negativ gesinnten Ingenbohler Fürsorgepräsidentin Martina Joller einfach ignoriert!
Trick 6: Nichts tun. Was hat die Fb Ingenbohl zur Lösung des MCS-Wohnproblems in den darauffolgenden 2 1/2 beigetragen? NICHTS!

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Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum